Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur

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Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur FREUNDE DER GÖRLITZER SAMMLUNGEN e.V. fördern die Erforschung von Geschichte und Kultur der Stadt Görlitz Eine Etage steht für Sonderausstellungen zur Verfügung.

Das Kulturhistorische Museum Görlitz und die Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften sind die größten Kultureinrichtungen in Trägerschaft der Stadt Görlitz. Als klassisches Mehrspartenmuseum ist es in die gleichgeordneten Abteilungen Ur- und Frühgeschichte, Geschichte, bildende und angewandte Kunst sowie Wissenschaftsgeschichte strukturiert. Das Museum präsentiert seine Kostbarkeiten in drei denkmalgeschützten Objekten – im Barockhaus Neißstraße 30, Kaisertrutz und Reichenbacher Turm. Die Dauerausstellungen im Barockhaus Neißstraße 30 zeigen „Kunst und Wissenschaft um 1800“ und „Bürgerliche Kultur des Barock“. Eine Zeitreise durch 14.000 Jahre regionale Kulturgeschichte bietet der Kaisertrutz. Die Galerie der Moderne zeigt Werke der bildenden und angewandten Kunst des 20. und 21. Jh. Der Reichenbacher Turm ist Teil der alten Stadtbefestigung und dient saisonal als Aussichtsturm. Die Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften (OLB) ist die größte wissenschaftliche Regionalbibliothek für die Oberlausitz und angrenzende Teile Niederschlesien. Mehr als 140.000 Bände dokumentieren Geschichte und Kultur, Kunst, Natur, Wirtschaft und Gesellschaft der Region zwischen Dresden und Breslau/Wrocław. Die OLB entstand 1950 durch die Vereinigung der Bib­liothek der 1945 aufgelösten Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften mit der "Milichschen Stadt- und Gymnasial-Bibliothek". Seitdem stehen die Bestände jedermann zur Benutzung zur Verfügung. Heute steht die OLB im Dienst deutscher und internationaler Geschichtsforschung und arbeitet als Informationsdienstleister für die Bevölkerung von Görlitz, der Oberlausitz und Niederschlesiens.

11/10/2026
BÜCHER UND RITTER IM BLÄTTERWIRBEL 🍂📚 – Möchtet ihr in den Herbstferien die Görlitzer Sammlungen entdecken? Dann schnapp...
07/10/2026

BÜCHER UND RITTER IM BLÄTTERWIRBEL 🍂📚 – Möchtet ihr in den Herbstferien die Görlitzer Sammlungen entdecken? Dann schnappt euch eine Lupe und besucht gleich zu Beginn der freien Zeit, am Sonntag, 11. Oktober 2026, um 13 Uhr die TRAUMZEIT-Ausstellung im Kaisertrutz zur Familienführung »Ritter und Burgen: total romantisch?«. Dort warten Ritter, Burgen, Sagen und Märchenfiguren auf euch.

Noch mehr TRAUMZEIT gibt es mit »Ich hab´ dich lieb! Freundschaft und Liebe in Zeichnungen«. Ab fünf Personen könnt ihr in die Welt der großen Gefühle – Liebe, Sehnsucht und Freundschaft – eintauchen und sie in den Zeichnungen der Romantik entdecken. Als Andenken gestaltet ihr ein Freundschaftsbild oder -band.

Zwischen buntem Laub versteckt sich außerdem viel Stadtgeschichte. 🍁

Bei »Sagenhaft durch die Ferien« genießt ihr die frische Herbstluft und lernt Schauplätze bekannter Görlitzer Geschichten und Sagen kennen. Anschließend könnt ihr eine Nachtwächterlaterne gestalten.

»Hoch hinaus! Das Türmerleben« bietet euch einen Ausblick auf Görlitz im Herbstschleier. Ihr erfahrt mehr über die Türmerfamilie und gestaltet ein eigenes Wappen. Kleiner Tipp: Das ist die letzte Chance, den Reichenbacher Turm vor seiner Winterpause bis April 2027 von innen zu sehen.

Wie entstanden Bücher früher und wie fühlt sich ein altes Buch an? Bei »Bücherwürmer im Bibliothekssaal« taucht ihr in die Welt unseres berühmten Bibliothekssaals ein.

📅 11.–24. Oktober 2026
👨‍👩‍👧 Familien mit Kindern ab 5 Jahren | Kita- und Hortgruppen | Gruppen ab 5 Personen (max. 25)

☎️ Buchung: +49 3581 67 1355 | [email protected] | Bitte mindestens zwei Werktage vorher anmelden.

💶 Führung »Ritter und Burgen«: 10 € | erm. 8 € | Kinder 4 €
Buchbare Ferienprogramme: 30 € pro Gruppe
Kreativangebote: zzgl. 1–2,50 € Materialkosten p. P.

👉 Alle Angebote: www.goerlitzer-sammlungen.de/Herbstferien.html

Fotos: Fotograf Paweł Sosnowski

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Bô Yin Râ und der Museumssonntag Nur noch bis Sonntag ist die Sonderausstellung »Bô Yin Râ – das geistige Lehrwerk« anlä...
02/10/2026

Bô Yin Râ und der Museumssonntag

Nur noch bis Sonntag ist die Sonderausstellung »Bô Yin Râ – das geistige Lehrwerk« anlässlich des 150. Geburtstags von Joseph Anton Schneiderfranken (1876–1943) in der Schatzkammer des Barockhauses zu sehen. Unter seinem geistigen Namen Bô Yin Râ veröffentlichte er zwischen 1913 und 1936 ein Lehrwerk in 32 Büchern, dass er als Wegweiser für Suchende in unruhigen Zeiten verstand.

Eng mit der Entstehung seines geistigen Lehrwerks verbunden ist Görlitz, wo Bô Yin Râ von 1916 bis 1923 wirkte. Dank hoher Auflagen und Übersetzungen in zahlreiche Sprachen fanden seine Schriften Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt.
Bis heute beschäftigen sich Menschen mit seinen Büchern. Auch der spirituelle Lehrer und Autor Eckhart Tolle berichtet von seiner tiefen Begegnung mit den Schriften und beschreibt eine dadurch ausgelöste »Öffnung« in eine andere Dimension.

Diesen Sonntag, am Museumstag, bietet sich die letzte Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen – und das bei freiem Eintritt. Wir laden herzlich dazu ein, Bô Yin Râ und sein außergewöhnliches geistiges Werk noch einmal im Rahmen der Ausstellung zu entdecken.

Graphisches Kabinett im Barockhaus, Neißstraße 30, Görlitz
Nur noch bis Sonntag, 4. Oktober, 10-18 Uhr
Eintritt: 8 € | ermäßigt: 6 € | frei für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. (Am Museumssonntag Eintritt frei für alle)

Mehr Infos zur Schau: https://www.goerlitzer-sammlungen.de/Bo-Yin-Ra-geistiges-Lehrwerk.html

Fotos: Ina Rueth & Henry Töpfer

SHOP: TRAUMZEIT TRIFFT ENTSPANNUNG Ab sofort fällt das Träumen leicht! Mit unseren neuen Schlafmasken könnt ihr abtauche...
02/10/2026

SHOP: TRAUMZEIT TRIFFT ENTSPANNUNG

Ab sofort fällt das Träumen leicht! Mit unseren neuen Schlafmasken könnt ihr abtauchen, entkommen und den Alltag hinten anstellen.
Auch für die gesuchte Entspannung auf Reisen, ob im Flugzeug oder Auto, ermöglicht euch das eingebaute Kopfpolster großen Komfort. Mit dem Reißverschluss verwandelt sich die Schlafmaske schnell in ein kompaktes Format zum Transportieren.
Ein Produkt zur Sonderausstellung „TRAUMZEIT. Zeichenkunst der Romantik“ mit jeder Menge großartige Zeichenkunst von Adrian Ludwig Richter, Carl Spitzweg, Moritz von Schwind, Julius Schnorr von Carolsfeld und vielen anderen.
Erwerben könnt ihr die Schlafmasken in unseren Museumsshop im Kaisertrutz.

Wir wünschen viel Spaß beim Träumen!

https://www.goerlitzer-sammlungen.de/de/shop.html

GÖRLITZ IM RASANTEN WANDEL – Um 1848 ist Görlitz eine Stadt im Aufbruch: Bürger fordern politische Veränderungen, die Wi...
29/09/2026

GÖRLITZ IM RASANTEN WANDEL – Um 1848 ist Görlitz eine Stadt im Aufbruch: Bürger fordern politische Veränderungen, die Wirtschaft wächst und die Stadt dehnt sich über ihre mittelalterlichen Grenzen hinaus aus. Wie dieser Wandel die Stadt prägte, entdeckt ihr am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17 Uhr mit Historikerin Ines Haaser beim kulturgeschichtlichen Spaziergang »Die Revolution von 1848 und der Aufbruch in die Moderne«.

Während der Revolution forderten Görlitzer Bürger Pressefreiheit. Die Monarchie abschaffen wollten dagegen nur wenige. Gleichzeitig veränderte sich das Stadtbild grundlegend: 1848/49 wurden die alten Mauern und Tore weitgehend abgebrochen. Ines Haaser nimmt euch mit zu Orten, an denen diese Entwicklung anschaulich wird.
Unser Bild zeigt das Schießhaus im Frauenzwinger um 1830 – ein Blick auf Görlitz vor dem großen Umbruch.

Der Spaziergang ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung »TRAUMZEIT. Zeichenkunst der Romantik« und der letzte in dieser Reihe.

📅 Termin: Donnerstag, 1. Oktober 2026, 17 Uhr
📍 Treffpunkt: Kaisertrutz, Platz des 17. Juni 1, Görlitz
⏱️ Dauer: ca. 90 Minuten
🎟️ Tickets: 10 €, ermäßigt 8 €, bis 18 Jahre 4 €

📸 Fotos: (1) Schießhaus im Frauenzwinger, um 1830, Gouache, unbekannter Künstler | (2) Historikerin Ines Haaser, Foto: Fotograf Paweł Sosnowski

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29/09/2026
WER IST HIER EIN »NAZARENER«? – 1809 gründete eine Gruppe deutschsprachiger Künstler in Wien den Lukasbund. Ein Jahr spä...
25/09/2026

WER IST HIER EIN »NAZARENER«? – 1809 gründete eine Gruppe deutschsprachiger Künstler in Wien den Lukasbund. Ein Jahr später ging sie nach Rom. Dort erhielten die Künstler wegen ihres auffälligen Erscheinungsbildes und ihrer Unterkunft in einem ehemaligen Kloster von den Einheimischen den Spitznamen „Nazarener“.

Was machte ihre Kunst aus? Und welchen Einfluss hatten Raffael und Albrecht Dürer auf ihre Werke? Darüber spricht Kurator und Kunsthistoriker Kai Wenzel diesen Sonntag, 27. September, um 15 Uhr bei der nächsten Ausgabe von »Genau hingeschaut«. Diesmal führt er euch in das Thema »Die Nazarener und Italien« aus unserer Ausstellung »TRAUMZEIT. Zeichenkunst der Romantik« ein und betrachtet mit euch gemeinsam dazu ausgewählte Werke.

📆 Sonntag, 27.9.26, 15 Uhr
📍 Kaisertrutz, Platz des 17. Juni 1, Görlitz
🎟️ 10 Euro | ermäßigt 8 Euro | bis 18 Jahre 4 Euro

Mehr zur Ausstellung: www.goerlitzer-sammlungen.de/Traumzeit.html

📷 Fotos: Fotograf Paweł Sosnowski

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REICH BESCHENKT – Was für ein schöner Eröffnungsabend im Barockhaus. Gestern haben wir gemeinsam mit Hans-Peter Menge se...
25/09/2026

REICH BESCHENKT – Was für ein schöner Eröffnungsabend im Barockhaus. Gestern haben wir gemeinsam mit Hans-Peter Menge seine Ausstellung im Graphischen Kabinett eröffnet. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen – und Paul Glaser hat die Stimmung für uns in Bildern festgehalten.

Hans-Peter Menge wurde 1940 in Görlitz geboren und studierte später an der renommierten Kunstakademie Düsseldorf. Über seine Heimatstadt sagt er: »Die Ästhetik und die Schönheit von Görlitz haben mich dazu gebracht, Künstler zu werden.«

2025 schenkte er unserem Graphischen Kabinett rund 40 Zeichnungen und Druckgrafiken. 15 ausgewählte Werke sind jetzt in der Ausstellung zu sehen. Sie führen durch sechs Jahrzehnte seines Schaffens – von figürlichen Arbeiten bis zur Abstraktion.

Bürgermeister Benedikt M. Hummel würdigte bei der Eröffnung den Künstler und seine Verbundenheit mit Görlitz. Er sprach auch darüber, was die Schenkung für das Graphische Kabinett bedeutet: Hans-Peter Menges Arbeiten sind nun Teil einer der bedeutendsten Grafiksammlungen im Osten Deutschlands – ein Schatz, den wir für kommende Generationen bewahren.

Und dann hatte Hans-Peter Menge noch eine Überraschung für uns: Bürgermeister Benedikt M. Hummel und unserem Kurator Kai Wenzel übergab er ein weiteres seiner bekannten Werke für die Sammlung. Lieber Herr Menge, herzlichen Dank für dieses großartige Geschenk – und danke an alle, die diesen Abend mit uns geteilt haben. ❤️

📍 HANS-PETER MENGE. Zeichnungen und Druckgrafik Graphisches Kabinett im Barockhaus, Neißstraße 30, Görlitz
📅 Bis 14. März 2027
🔗 www.goerlitzer-sammlungen.de/Hans-Peter-Menge.html

Fotos: Paul Glaser

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ZWISCHEN CHAOS UND ORDNUNG – Heute wurde im Graphischen Kabinett ausgepackt, angeordnet und gehängt: Unsere Kollegin Dör...
22/09/2026

ZWISCHEN CHAOS UND ORDNUNG – Heute wurde im Graphischen Kabinett ausgepackt, angeordnet und gehängt: Unsere Kollegin Dörthe Ritter und unsere Praktikantin Annika Weinig haben die Ausstellung »HANS-PETER MENGE. Zeichnungen und Druckgrafik« aufgebaut.

Die 15 ausgewählten Werke aus der großzügigen Schenkung des Künstlers führen durch sechs Jahrzehnte seines vielseitigen Schaffens – von figürlichen Darstellungen bis zur Abstraktion.

Diesen Donnerstag, 24. September 2026, um 17 Uhr eröffnen wir die Ausstellung im Barockhaus. Hans-Peter Menge wird persönlich dabei sein – eine schöne Gelegenheit, dem aus Görlitz stammenden und heute in Düsseldorf und Neuss arbeitenden Künstler zu begegnen.
Seid ihr auch dabei? Der Eintritt zur Eröffnung ist frei.

📍 Graphisches Kabinett im Barockhaus, Neißstraße 30
📅Eröffnung am Donnerstag, 24. September 2026 | 17 Uhr
⏳Ausstellung bis 14. März 2027 | www.goerlitzer-sammlungen.de/Hans-Peter-Menge.html

Fotos: Ina Rueth

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LETZTER BLICK AUF KLENGEL & KLASS - Nur noch bis diesen Sonntag, 20. September, ist die Ausstellung »Klengel & Klass. Ze...
18/09/2026

LETZTER BLICK AUF KLENGEL & KLASS - Nur noch bis diesen Sonntag, 20. September, ist die Ausstellung »Klengel & Klass. Zeichenkunst um1800« im Graphischen Kabinett des Barockhauses zu sehen.

Um 1800 war Dresden ein bedeutendes Zentrum der bildenden Künste. Die Sonderausstellung präsentiert erstmals gemeinsam Zeichnungen der beiden Dresdner Künstler Johann Christian Klengel (1751–1824) und Friedrich Christian Klass (1752–1827), die das Graphische Kabinett der Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur bewahrt.
Klengel, in Kesselsdorf bei Dresden geboren, studierte an der Dresdner Kunstakademie und wurde Schüler des Malers und Grafikers Christian Wilhelm Ernst Dietrich, genannt Dietricy. Ein Stipendium ermöglichte ihm eine Italienreise. Später wurde er Professor an der Kunstakademie und prägte mit der sogenannten Klengelschule mehrere Künstlergenerationen. Bekannt sind besonders seine unmittelbaren Skizzen von Menschen und Tieren.

Der fast gleichaltrige Friedrich Christian Klass konnte aus finanziellen Gründen nicht an der Kunstakademie studieren. Er bildete sich autodidaktisch weiter und wurde Zeichenlehrer am kurfürstlich-sächsischen Hof. Auch seine Landschaften sowie Studien von Menschen und Tieren wurden europaweit gesammelt.
Beide Künstler schöpften ihre Motive aus der freien Natur und bereiteten mit ihrer Zeichnung wichtige Grundlagen für die Kunst der Romantik.

Graphisches Kabinett im Barockhaus, Neißstraße 30, Görlitz
Nur noch bis Sonntag, 20. September, 10-18 Uhr
Eintritt: 8 € | ermäßigt: 6 € | frei für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Ticket gilt für alle Ausstellungsbereiche im Barockhaus.
Mehr Infos zur Schau: https://www.goerlitzer-sammlungen.de/Klengel-und-Klass.html

Fotos: Pawl Sosnowski Pawel Sosnowski

Adresse

Neißstraße 29
Görlitz
02826

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+493581671355

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