Heimatbund Gelsenkirchen e. V.

Heimatbund Gelsenkirchen e. V. Auszug aus der Vereinssatzung:

Der Verein befasst sich mit Heimatkunde und Heimatpflege. Der Verein ist selbstlos tätig.

Er will dabei
Überliefertes und Neues sinnvoll vereinen, pflegen und weiterentwickeln, damit
Kenntnis der Heimat, Verbundenheit mit ihr und Verantwortung für sie in der
gesamten Bevölkerung auf allen dafür in Betracht kommenden Gebieten geweckt,
erhalten und gefördert werden. Dieses Ziel soll durch die eigene Arbeit des
Vereins und durch enge Zusammenarbeit mit dem zuständigen Heimatgebiet des
Wes

tfälischen Heimatbundes, dem der Verein angeschlossen ist, den örtlichen
Behörden und anderen Vereinen und Einrichtungen, die gleiche oder ähnliche
Zwecke verfolgen, erreicht werden. Die Tätigkeit des Vereins dient unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen
Zwecken im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der
Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Heimatforschung und -pflege sowie
der Natur-, Landschafts- und Denkmalschutz. Der Satzungszweck wird
verwirklicht durch entsprechende Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit
sowie durch heimatkundliche Publikationen. Er
verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins
dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder
erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keiner Person
durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Arbeitsbereich des Vereins umfasst das Gebiet der Stadt Gelsenkirchen, das
Ruhrgebiet sowie die westfälische Landschaft.

Tag des Wanderns„Von Irland nach Holland“Donnerstag, 14.05.2026, 09:30 UhrLeitung: Rudolf StrotmannDauer: ca. 4 StundenS...
11/05/2026

Tag des Wanderns
„Von Irland nach Holland“

Donnerstag, 14.05.2026, 09:30 Uhr
Leitung: Rudolf Strotmann
Dauer: ca. 4 Stunden
Streckenlänge: ca. 11 Kilometer
Start- und Zielpunkt der Wanderung ist der Hauptbahnhof Gelsenkirchen.
Treffpunkt: Vor dem Verwaltungsgericht, Bahnhofsvorplatz 3, 45879 Gelsenkirchen (Altstadt)

Auch im Jahr 2026 beteiligt sich der Heimatbund Gelsenkirchen am Tag des Wanderns vom Deutschen Wanderverband. Unter dem Thema: „Von Irland nach Holland“ geht es über Wege, die alte Zechenkultur und moderne Grünanlage mit historischen Informationen verbindet. Es besteht die Möglichkeit, Veränderungen des Ruhrgebietes direkt zu erwandern.
Robustes Schuhwerk und passende Kleidung sollten vorhanden sein.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Herzliche Einladung zum Vortrag von Heimatforscher Hans-Joachim Koenen zu den historischen Wassermühlen in Gelsenkirchen...
23/04/2026

Herzliche Einladung zum Vortrag von Heimatforscher Hans-Joachim Koenen zu den historischen Wassermühlen in Gelsenkirchen

am Donnerstag, 30. April 2026, 19:00 Uhr in der Bergbausammlung Rotthausen, Belforter Straße 20, 45884 Gelsenkirchen

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos, Spenden willkommen. Anmeldung nicht erforderlich.

"Es war ein berührender Abend“, bilanzierte der Heimatbund-Vorsitzende Volker Bruckmann die erstmalige Verleihung des na...
23/04/2026

"Es war ein berührender Abend“, bilanzierte der Heimatbund-Vorsitzende Volker Bruckmann die erstmalige Verleihung des nach dem Begründer des Heimatbundes Gelsenkirchen benannten Reinhold-Grasreiner-Preises im Kulturraum "die flora".

Bruckmann selbst hatte da bereits souverän als Moderator durch die Verleihung geführt und zugleich als einer der Sänger des "Vocalensemble Memories" auch für die musikalischen Auflockerungen zwischen den verschiedenen Reden und Interviews gesorgt.

Selbst Oberbürgermeisterin Andrea Henze ließ es sich nicht nehmen, trotz des gleichzeitig stattfindenden städtischen Kulturempfangs, bei der besonderen Ehrung für den Preisträger Reinhold Adam dabei zu sein und einige ganz persönliche Worte an den Horster Geschichtsexperten zu richten.

Die neue Auszeichnung des Heimatbundes Gelsenkirchen soll künftig jährlich Persönlichkeiten ehren, die sich in herausragender Weise im Bereich der Heimatforschung und -pflege und des Denkmal-, Landschafts- und Naturschutzes verdient gemacht haben.

Erster Preisträger ist Reinhold Adam, der für sein jahrzehntelanges Engagement und sein prägendes und zukunftsgerichtetes Wirken im Zuge des Strukturwandels ausgezeichnet wurde.

Erstmalig verleiht der Heimatbund Gelsenkirchen in diesem Jahr den Reinhold-Grasreiner-Preis. Neben geladenen Gästen aus...
10/04/2026

Erstmalig verleiht der Heimatbund Gelsenkirchen in diesem Jahr den Reinhold-Grasreiner-Preis. Neben geladenen Gästen aus der Politik, der Verwaltung und aus dem Netzwerk der Heimatforschenden sind natürlich die Mitglieder des Heimatbundes herzlich eingeladen.
Die Verleihung findet statt am 17.04.2026 im Kulturraum Flora, 18:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr).
Teilnahme nur für Mitglieder und eingeladene Gäste.
Voranmeldung unbedingt erforderlich
Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, können nur angemeldete Personen teilnehmen.
Wir bitten daher um Ihre frühzeitige Anmeldung.
• per E-Mail an [email protected]
• oder auf dem Anrufbeantworter unter 02 09 / 1770 9999.
Benannt ist der Preis nach Reinhold Grasreiner (1863-1935). Grasreiner war Volksschullehrer, Schulrektor und Heimatforscher, der sich insbesondere mit der Lokal- und Kulturgeschichte des nördlichen Ruhrgebiets – vor allem von Eickel, Wanne-Eickel, Herne und Gelsenkirchen – beschäftigte. Er veröffentlichte zahlreiche heimatgeschichtliche Beiträge in Zeitungen und kleineren Publikationen und gilt als einer der frühen regionalgeschichtlichen Autoren des Ruhrgebiets.
Neben seiner Tätigkeit als Autor zahlreicher Veröffentlichungen sammelte er in mühevoller Kleinarbeit bei seinen Wanderungen die Hofinschriften der damals noch vorhandenen Gelsenkirchener Bauernhöfe.
Er gehörte im Jahr 1927 zu den Gründungsmitgliedern des Heimatbundes Gelsenkirchen und ist nach wie vor einer der bedeutendsten Heimatforscher unserer Stadt. Daher würdigte ihn die Stadt am 4. Mai 1959 mit der nach ihm benannten Grasreinerstraße in der Altstadt.

Leider müssen wir den Abend mit Lothar Lange am 05.03.2026 in der Flora  absagen. Lothar Lange ist leider erkrankt. Der ...
01/03/2026

Leider müssen wir den Abend mit Lothar Lange am 05.03.2026 in der Flora absagen. Lothar Lange ist leider erkrankt. Der Abend wird im Herbst nachgeholt.

Schon zweimal bezauberte Lothar Lange das Publikum vor vollem Haus in der "flora". Auf vielfachen Wunsch gastiert er zum...
01/03/2026

Schon zweimal bezauberte Lothar Lange das Publikum vor vollem Haus in der "flora". Auf vielfachen Wunsch gastiert er zum 3. Mal beim Heimatbund und nimmt Sie noch einmal mit auf eine vergnügliche Reise in das Gelsenkirchen der 50er, der Zeit der Petticoats und des Wirtschaftswunders.
Vom ersten auf Raten gekauften Radio, der Kirmes auf dem Wildenbruchplatz, dem Freibad Grimberg, der Käseglocke in Buer, von dicken Dupas, vom ostpreußischen Plachandern, von Klopsen, Tauben und einem Köttelbecken-Traum. Dazu „vergessene Geräusche“ und andere Gelsenkirchener Geschichten. Ein Erinnerungsabend zum Schmunzeln und sentimentalen Erinnern.
Lothar Lange, geboren 1951 in Gelsenkirchen-Buer-Erle, wuchs in den Fünfzigern im Schatten der dortigen Zeche Graf-Bismarck auf. Heute lebt er in Oberhausen. Verheiratet, zwei Kinder, zwei Enkel. Spielte Theater, parodiert, moderiert, bloggt, liest öffentlich und schreibt. Hierzu bedient er sich gern auch des Regiolekts seines Ruhrgebietes, zu dem er sich unbedingt bekennt. Sprachen, pfiffiger Wortwitz und Dialekte haben es ihm angetan, ganz besonders der aussterbende ostpreußische mit seinem ganz speziellen Humor.

Zum bereits 13. Mal veranstaltet der Verband der deutschen Archivarinnen und Archivare (VdA) den Tag der Archive. An dem...
10/02/2026

Zum bereits 13. Mal veranstaltet der Verband der deutschen Archivarinnen und Archivare (VdA) den Tag der Archive. An dem deutschlandweiten Aktionstag haben alle Archiveinrichtungen Gelegenheit, sich und ihre Bestände der Öffentlichkeit zu präsentieren. In Gelsenkirchen laden dazu am Samstag, den 7. März 2026 von 11 bis 17 Uhr der Heimatbund Gelsenkirchen und das Stadtteilarchiv Rotthausen ins Volkshaus Rotthausen ein.
Das Motto des Tags der Archive lautet in diesem Jahr „Alte Heimat – neue Heimat“. Ein Motto, das geradezu gemacht ist für Gelsenkirchen. Zuwanderung und Arbeitsmigration haben die Stadt maßgeblich geprägt. Auch die Bestände des Heimatvereins und des Stadtteilarchivs spiegeln diese Geschichten von Ankommen, Wandel und Verwurzelung wider.
Der Heimatbund Gelsenkirchen sammelt und erhält seit 1927 Zeugnisse aus Stadtgeschichte Gelsenkirchens für die Öffentlichkeit. Neben seiner Sammlungsaktivität setzt sich der Verein für Heimatkunde und -forschung sowie für den Landschafts- und Denkmalschutz ein.
Das Stadtteilarchiv Rotthausen wurde 1987 von der Arbeitsgruppe Rotthauser Geschichte als eingetragener Verein ins Leben gerufen. Seitdem sammelt das Stadtteilarchiv die Zeugnisse aus Vergangenheit und Gegenwart und macht die Geschichte so zugänglich. Die Sammlung wird ständig und konsequent ausgebaut.
Außerdem stellt der Geschichtskreis Hassel/Bergmannsglück e.V. das Projekt „Erinnerungsort für Bergleute mit Migrationshintergrund“ vor. Die Privatinitiative aus Hassel setzt sich für die Errichtung eines Erinnerungsorts für Bergleute mit Migrationsgeschichte ein. Denn trotz ihrer Bedeutung für die Region gibt es noch keinen Ort, der der Zuwanderung gewidmet ist.
Auch das Stadtarchiv Gelsenkirchen ist mit einem Infostand zur Stadtgeschichte vor Ort.
Es gibt Kaffee, Kuchen und Kekse, Führungen durch die Sammlungen des Volkshauses und einen Vortrag zum Projekt: Erinnerungsort für Bergleute mit Migrationshintergrund.
Der Eintritt zum Tag der Archive ist frei. Der Eingang befindet sich an der Mozartstraße 9 und 13.
Kommt vorbei und teilt eure Geschichten mit uns. Wir freuen uns auf euch!

Zum bereits 13. Mal veranstaltet der Verband der deutschen Archivarinnen und Archivare (VdA) den Tag der Archive. An dem...
10/02/2026

Zum bereits 13. Mal veranstaltet der Verband der deutschen Archivarinnen und Archivare (VdA) den Tag der Archive. An dem deutschlandweiten Aktionstag haben alle Archiveinrichtungen Gelegenheit, sich und ihre Bestände der Öffentlichkeit zu präsentieren. In Gelsenkirchen laden dazu am Samstag, den 7. März 2026 von 11 bis 17 Uhr der Heimatbund Gelsenkirchen und das Stadtteilarchiv Rotthausen ins Volkshaus Rotthausen ein.
Das Motto des Tags der Archive lautet in diesem Jahr „Alte Heimat – neue Heimat“. Ein Motto, das geradezu gemacht ist für Gelsenkirchen. Zuwanderung und Arbeitsmigration haben die Stadt maßgeblich geprägt. Auch die Bestände des Heimatvereins und des Stadtteilarchivs spiegeln diese Geschichten von Ankommen, Wandel und Verwurzelung wider.
Der Heimatbund Gelsenkirchen sammelt und erhält seit 1927 Zeugnisse aus Stadtgeschichte Gelsenkirchens für die Öffentlichkeit. Neben seiner Sammlungsaktivität setzt sich der Verein für Heimatkunde und -forschung sowie für den Landschafts- und Denkmalschutz ein.
Das Stadtteilarchiv Rotthausen wurde 1987 von der Arbeitsgruppe Rotthauser Geschichte als eingetragener Verein ins Leben gerufen. Seitdem sammelt das Stadtteilarchiv die Zeugnisse aus Vergangenheit und Gegenwart und macht die Geschichte so zugänglich. Die Sammlung wird ständig und konsequent ausgebaut.
Außerdem stellt der Geschichtskreis Hassel/Bergmannsglück e.V. das Projekt „Erinnerungsort für Bergleute mit Migrationshintergrund“ vor. Die Privatinitiative aus Hassel setzt sich für die Errichtung eines Erinnerungsorts für Bergleute mit Migrationsgeschichte ein. Denn trotz ihrer Bedeutung für die Region gibt es noch keinen Ort, der der Zuwanderung gewidmet ist.
Auch das Stadtarchiv Gelsenkirchen ist mit einem Infostand zur Stadtgeschichte vor Ort.
Es gibt Kaffee, Kuchen und Kekse, Führungen durch die Sammlungen des Volkshauses und einen Vortrag zum Projekt: Erinnerungsort für Bergleute mit Migrationshintergrund.
Der Eintritt zum Tag der Archive ist frei. Der Eingang befindet sich an der Mozartstraße 9 und 13.
Kommt vorbei und teilt eure Geschichten mit uns. Wir freuen uns auf euch!

Vortrag von Dr. Martin Weyer Dr. Martin Weyer-von Schoultz: „Stadt und Gesundheit im Ruhrgebiet 1850-1929“Verstädterung ...
01/02/2026

Vortrag von Dr. Martin Weyer Dr. Martin Weyer-von Schoultz: „Stadt und Gesundheit im Ruhrgebiet 1850-1929“
Verstädterung und kommunale Gesundheitspolitik
am Beispiel der jungen Industriestadt Gelsenkirchen" am Donnerstag, 05.02.2026, 19.00 Uhr, (Einlass 18:30 Uhr) im Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos, Spenden willkommen. Anmeldung nicht erforderlich.Vor 125 Jahren – Gelsenkirchen als Inbegriff einer ungesunden Stadt
Gelsenkirchen galt im 19. und frühen 20. Jahrhundert als Prototyp der Industriestadt. Vor allem durch die Typhusepidemie von 1901, die viele Opfer forderte, galt Gelsenkirchen auch als besonders ungesunde Stadt. Trotz der Arbeit von Robert Koch, der 1905 den Nobelpreis erhielt und der Gründung des unabhängigen Hygiene-Instituts blieb die öffentliche Gesundheit ein Sorgenkind der
Dies änderte sich abrupt nach dem Ersten Weltkrieg, als in Gelsenkirchen ein System der kommunalen Gesundheitsfürsorge errichtet wurde, das als ein mustergültiges Beispiel in der Weimarer Republik galt.
Herausforderung der rasanten Verstädterung
Martin Weyer von Schoultz beleuchtet diese faszinierende Thematik in seinem Bilder-Vortrag, wobei er sowohl die Bedingungen und Entwicklungslinien von Stadtwerdung und räumlicher Verdichtung untersucht als auch deren Auswirkung auf die Gesundheitsverhältnisse im Ruhrgebiet. Im Mittelpunkt stehen diejenigen Vorhaben und Maßnahmen, welche die junge Industriestadt Gelsenkirchen als Antwort auf die Herausforderungssituationen durch die rasante Verstädterung einleitete.
Von 1994-1997 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sein Buch „Stadt und Gesundheit im Ruhrgebiet 1850-1929“ erschien 1994 im Klartext-Verlag als Band 5 der Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte. Seine Biografie von Max von Pettenkofer erschien 2005 im wissenschatlichen Verlag Peter Lang.
Seit 2002 Didaktischer Leiter der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck, ist Martin Weyer- von Schoultz nicht nur Lehrer und Musikpädagoge, denn als leidenschaftlicher Musiker tritt er auch überregional auf.

Mehr als 175 Jahre Eisenbahngeschichte in Gelsenkirchen - mit der Eröffnung der Strecke von Duisburg nach Hamm am 15. Ma...
21/12/2025

Mehr als 175 Jahre Eisenbahngeschichte in Gelsenkirchen - mit der Eröffnung der Strecke von Duisburg nach Hamm am 15. Mai 1847 durch die Köln-Mindener Eisenbahn beginnt für Gelsenkirchen die rasante Entwicklung vom Ackerdorf zur industriellen Großstadt.
Kurz entschlossen nahm Heimatforscher Werner Müller das Jubiläum als Anlass zur Mamutaufgabe, die maßgebliche Dokumentation zur Geschichte der Eisenbahn in Gelsenkirchen zu schreiben. Unermüdlich durchforschte er Originaldokumente, Zeitungsarchive und Fotosammlungen und hat einen umfassenden Wissensfundus zusammengetragen. Weit mehr als nur eine verlässliche Quelle ist das Ergebnis auch ein faszinierendes Lesevergnügen für alle Geschichtsinteressierte.
Im zweiten Teil der Dokumentation wird der Süden von Gelsenkirchen mit seinen Städteübergreifenden Bahnstrecken und Zuständigkeiten mit den angrenzenden Nachbargemeinden Wattenscheid und Bochum dargestellt.
Mit der beginnenden Kohleförderung wurde der Bau neuer Strecken immer wichtiger. Die Gelsenkirchener Carolinenglücker Eisenbahn-Gesellschaft wurde als die erste Zechenbahn in dieser Region gegründet. Sie führte von Gelsenkirchen zur Zeche Carolinenglück und versorgte alle Zechen in der Umgebung.
Der Bf Gelsenkirchen-Wattenscheid war auch sehr bedeutend für Gelsenkirchen. Beim Güterverkehr belegte der Bf Gelsenkirchen-Wattenscheid über einen längeren Zeitraum den zweiten Platz. Beim Personenverkehr, mit verkauften Fahrkarten, belegte er den dritten Platz.

Zum Preis von nur 12 Euro ist das Band u.a. bei der Buchhandlung Kottmann sowie bei der Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus erhältlich und sicherlich auch bestens als Weihnachtsgeschenk nicht nicht für Eisenbahn- Interessierte geeignet. Alle 14 Gelsenkirchener Bahnhöfe bzw. Haltepunkte sollen nach und nach präsentiert werden. Leser können sich auf weitere hochinteressante Ausgaben freuen.

Adresse

Mozartstraße 13
Gelsenkirchen
45884

Öffnungszeiten

17:00 - 19:00

Telefon

+4920917709999

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