Museum der Stadt Gladbeck

Museum der Stadt Gladbeck Das Museum befindet sich seit 1928 als städtische Kultureinrichtung im Herrenhaus Wittringen.

Am Tag der Arbeit (1. Mai) bleibt das Museum geschlossen.Genießt den Feiertag – wir sind ab dem 2. Mai wieder wie gewohn...
01/05/2026

Am Tag der Arbeit (1. Mai) bleibt das Museum geschlossen.
Genießt den Feiertag – wir sind ab dem 2. Mai wieder wie gewohnt für euch da.

Liebe Freundinnen und Freunde des Museums,nach vier Jahren als Leiterin des Museums der Stadt Gladbeck gehe ich nun in d...
30/04/2026

Liebe Freundinnen und Freunde des Museums,

nach vier Jahren als Leiterin des Museums der Stadt Gladbeck gehe ich nun in den Ruhestand.

Die Zeit in Gladbeck hat mich geprägt – durch viele Begegnungen, gemeinsame Ideen und spannende Projekte. Ich bin dankbar für all die Menschen, die mich begleitet, unterstützt und inspiriert haben.

Die Arbeit im Museum war für mich stets eine Aufgabe, die ich mit Freude und Überzeugung erfüllt habe. Besonders die Vielfalt an Themen und die vielen neuen Kontakte haben meinen Arbeitsalltag bereichert und mir immer wieder neue Impulse gegeben.

Für eurer Interesse an unserem Museum, euren Zuspruch, das Vertrauen und die vielen anregenden Gespräche möchte ich mich herzlich bedanken. Es sind eure Besuche und euer Feedback, die das Museum zu einem lebendigen Ort des kulturellen Austauschs gemacht haben. Ich wünsche mir deshalb sehr, dass ihr diesem schönen Haus weiterhin gewogen bleibt.

Alles Gute, herzliche Grüße und Auf Wiedersehen!

Eure Susanne Peters-Schildgen

Wir wünschen euch ein schönes Osterfest und erholsame Feiertage. Unser Museum bleibt am Ostersonntag und am Ostermontag ...
04/04/2026

Wir wünschen euch ein schönes Osterfest und erholsame Feiertage. Unser Museum bleibt am Ostersonntag und am Ostermontag geschlossen. Ab Dienstag nach Ostern gelten unsere Sommeröffnungszeiten: täglich außer Montag von 11 bis 18 Uhr.

Euer Museumsteam

Beim dritten "Winterabend im Museum" und frühlingshaften Temperaturen draußen nahm Knud Schöber, Direktor und Kurator de...
20/03/2026

Beim dritten "Winterabend im Museum" und frühlingshaften Temperaturen draußen nahm Knud Schöber, Direktor und Kurator des Deutschen Messingmuseums in Krefeld, gestern unser Publikum mit auf eine faszinierende Reise durch Jahrtausende der Koch‑ und Küchenkultur.

Vom Steinkreis über frühe Feuerstellen bis hin zum Einraumhaus vor 7000 Jahren – Schöber zeigte eindrucksvoll, wie sich das Kochen und die Küchenwerkzeuge der Menschheit entwickelt haben. Besonders anschaulich wurden seine Ausführungen durch originale Stücke aus dem Messingmuseum: Gefäße, Grapen, Kessel und Töpfe, die er mitgebracht hatte.

Museumsleiterin Dr. Susanne Peters‑Schildgen verwies zudem auf passende Exponate im Haus - den offenen Kamin in der Vestischen Küche, Kochgeschirr aus Messing und Zinn sowie einen Jugendstil‑Herd von Küppersbusch.

Das war wieder ein kurzweiliger Abend. Herzlichen Dank an den Referenten, das tolle Publikum sowie den Museumsförderverein und den Heimatverein für die langjährige Unterstützung der Reihe!

Happy Birthday, Busy Girl! Die wohl berühmteste Blondine der Welt feiert heute ihren 67. Geburtstag, was man ihr so gar ...
09/03/2026

Happy Birthday, Busy Girl!

Die wohl berühmteste Blondine der Welt feiert heute ihren 67. Geburtstag, was man ihr so gar nicht ansieht. Seit 1959 inspiriert sie – und sorgt zugleich für Diskussionen über Schönheitsideale, Rollenbilder, Diversität und Inklusion. Die Barbie-Puppe sei perfektionistisch, oberflächlich konsumorientiert, normativ, zu wenig divers – so lauteten viele Stimmen über die Jahrzehnte. Genau diese Spannungsfelder greift unsere aktuelle Sonderausstellung „Busy Girl. Barbie macht Karriere“ auf. Sie zeigt den Weg der Barbie-Puppe durch mehr als 200 Berufe, beleuchtet gesellschaftliche Rollenbilder und fragt, wie sich Themen wie Diversität und Inklusion im Laufe der Zeit verändert haben.
Ein Geburtstag, der zum Nachdenken einlädt – und zum Entdecken im Museum der Stadt Gladbeck. Wie spiegelt die Puppe die jeweilige Zeit? Welches Frauenbild vermittelt sie?

Wir freuen uns auf euren Besuch und spannende Gespräche bei uns im Museum.

Wir sind traurig über den Tod von Manfred Samen, Studiendirektor a.D. Manfred Samen war einer der engagiertesten Gladbec...
06/03/2026

Wir sind traurig über den Tod von Manfred Samen, Studiendirektor a.D.

Manfred Samen war einer der engagiertesten Gladbecker Heimatforscher. Mit großer Sorgfalt hat er zur Aufarbeitung der Gladbecker Geschichte beigetragen, besonders zur Zeit des Nationalsozialismus. Seine Recherchen zu jüdischen Familien, zu Opfern von Zwangssterilisation und NS‑„Euthanasie“ sowie seine zahlreichen Vorträge haben die lokale Erinnerungskultur nachhaltig geprägt.

Manfred Samen hat sein Wissen stets großzügig geteilt. Viele seiner Unterlagen, die er dem Museum für die Ausstellung zur NS-"Euthanasie" überlassen hat, stehen nun im Stadtarchiv weiterhin für Forschung und Bildungsarbeit zur Verfügung. Sein Engagement und seine Leidenschaft für die Geschichte unserer Stadt werden unvergessen bleiben.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Auch bei der zweiten Ausgabe unserer Reihe „Winterabende im Museum“ am letzten Donnerstag war das Interesse riesig. Geme...
21/02/2026

Auch bei der zweiten Ausgabe unserer Reihe „Winterabende im Museum“ am letzten Donnerstag war das Interesse riesig. Gemeinsam mit Cassandra Speer, M.A., vom LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg sind wir tief in die Geschichte dieses technischen Wunderwerks von 1899 eingetaucht. Faszinierend ist auch heute noch die perfekte Mischung aus kluger Ingenieurskunst und beeindruckender Architektur: Anders als bei einer Schleuse wurden die Schiffe in einer Art riesiger Badewanne, dem Trog, wie in einem Aufzug gehoben oder gesenkt. Dank fünf gewaltiger Stahlschwimmer hielten sich Gewicht und Auftrieb exakt die Waage. So reichte ein kleiner Motor aus, um den riesigen Trog in nur fünf Minuten ganze 14 Meter zu heben. Von außen wirkt das Bauwerk mit seinen Sandsteintürmen und Zinnen fast wie ein Schloss - ein Mix aus prunkvollem Preußen-Stil und filigranem Stahlgerüst.
Ein herzliches Dankeschön geht an Cassandra Speer für den spannenden Vortrag und die tollen Einblicke! Ebenso danken wir unseren Partnern vom Förderverein und dem Verein für Orts- und Heimatkunde für die Unterstützung dieser Veranstaltungsreihe.
📅 Merkt euch bitte den nächsten Winterabend vor! Am 19. März um 17:30 Uhr geht es weiter mit Knud Schöber (Direktor des Deutschen Messing Museums und dem Thema: „Vom Steinkreis zur Kochmaschine“

Wir freuen uns auf euch!

14/02/2026

Erfahren Sie mehr über das Schiffshebewerk Henrichenburg und seine bedeutende Rolle in der Ingenieurskunst und Architektur.

Zwei neue Werke von Wilhelm Zimolong (1922-1979) bereichern unsere Museumssammlung!Der mit unserer Stadt eng verbundene ...
12/02/2026

Zwei neue Werke von Wilhelm Zimolong (1922-1979) bereichern unsere Museumssammlung!

Der mit unserer Stadt eng verbundene Künstler hat zahlreiche Spuren im Stadtbild hinterlassen – umso mehr freuen wir uns über zwei bedeutende Neuzugänge, die zentrale Phasen seines Schaffens widerspiegeln.
Das Aquarell mit einer Ansicht von Salzburg entstand 1955 während Zimolongs Teilnahme an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg, wo er in Oskar Kokoschkas berühmter „Schule des Sehens“ studierte. Die expressionistische Farbigkeit, das Spiel mit Licht und Atmosphäre sowie die markanten schwarzen Pinselstriche zeigen deutlich den Einfluss seines Lehrers – und zugleich den „Grafiker“ Zimolong, der Farbe und Linie meisterhaft verbindet.
Ganz anders wirkt der Farblinolschnitt, der drei Jahre später entstand. Hier wird die Welt in klarere Flächen und harte Konturen zerlegt – ein Werk, das den Übergang vom spontanen Malen zum präzisen, handwerklichen Druck sichtbar macht. Die Linie bleibt jedoch zentral: Ob Tuschestrich oder Linolschnitt-Grat – Zimolongs grafische Handschrift ist unverkennbar.

❓ Unklar bleibt bislang der genaue Ort der mediterranen Darstellung. Die Ortsangabe auf dem Blatt ist leider nicht mehr lesbar. Da Zimolong sowohl Kroatien als auch Dalmatien bereiste, könnte die Szene von dort stammen. Vielleicht erkennt jemand von euch den Ort wieder?




Wir freuen uns über Hinweise!

Erster „Winterabend im Museum“ – ein voller Erfolg!Der erste „Winterabend im Museum 2026“ mit Dr. Dieter Briese beschert...
23/01/2026

Erster „Winterabend im Museum“ – ein voller Erfolg!

Der erste „Winterabend im Museum 2026“ mit Dr. Dieter Briese bescherte uns ein ausgebuchtes Haus. Der Diplom-Geograph und langjährige Umweltfachmann der Stadt Gladbeck nahm das Publikum mit auf einen faszinierenden Streifzug durch 125 Jahre Parkgeschichte – vom eher unbekannten Park am Stensteich bis hin zu den großen Anlagen wie den Nordpark, Wittringen und den SportPark Mottbruch.
Mit historischem Bildmaterial, eigenen Aufnahmen, Plänen und Karten zeigte er eindrucksvoll, wie vielfältig und wertvoll Gladbecks zwölf Parkanlagen sind. Aktuelle Fotos – etwa ein malerischer Sonnenuntergang über der Teichanlage im Nordpark, der ebenso gut in Schweden oder Finnland hätte entstehen können – machten deutlich, welche Kleinode wir vor der Haustür haben.
Die Parks sind nicht nur Orte der Erholung und Freizeitgestaltung, sondern zentrale Elemente des „grünen Gladbeck“. Auch spielen sie eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels.
Ein herzliches Dankeschön an Dieter Briese für diesen informativen und kurzweiligen Abend sowie an unsere Kooperationspartner, den Förderverein und den Verein für Orts- und Heimatkunde, für ihre Unterstützung der Reihe.
👉 Hinweis: Der zweite Winterabend findet am 19. Februar um 17:30 Uhr statt. Dann stellt Cassandra Speer das Alte Schiffshebewerks Henrichenburg vor. Wir freuen uns auf euren Besuch.

Nach einem kurzen Wintereinbruch haben wir nun wieder mildere Temperaturen. Doch vielleicht zeigt sich der Winter ja noc...
16/01/2026

Nach einem kurzen Wintereinbruch haben wir nun wieder mildere Temperaturen. Doch vielleicht zeigt sich der Winter ja noch einmal von seiner frostigen Seite.
Eine romantische Winterlandschaft könnt ihr übrigens jederzeit bei uns anschauen – und das gleich mehrfach. Erkennt ihr, zu welchem Objekt sie gehört? Die kunstvollen Wintermotive schmücken unseren Jugendstil-Küchenherd von der Firma Küppersbusch, der um 1910 in Gelsenkirchen-Schalke produziert wurde und in der Bergarbeiter-Wohnküche unserer Dauerausstellung steht. Für viele Familien war diese „Kochmaschine“ damals Herzstück und Wärmequelle zugleich – und dank der aufwendigen Verzierungen ein echtes Schmuckstück. Habt ihr selbst noch Erinnerungen an solche Herde? Erzählt es uns! Mehr historische Einblicke findet ihr in unserer Dauerausstellung.

Adresse

Burgstraße 64
Gladbeck
45964

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+492043992930

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