Stadt- und Industriemuseum Guben

Stadt- und Industriemuseum Guben Das Stadt- und Industriemuseum Guben liegt in einer historischen Hutfabrik im Herzen der Europastadt Guben.

Öffentlicher Workshop zum deutsch-polnischen Nachbarschaftsmuseum in Guben/GubinAm Donnerstag, den 11. Juni 2026, lädt d...
01/06/2026

Öffentlicher Workshop zum deutsch-polnischen Nachbarschaftsmuseum in Guben/Gubin

Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, lädt die Stadt Guben gemeinsam mit der Stadt Gubin und dem Projektbüro complan Kommunalberatung GmbH zu einem öffentlichen Workshop im Rahmen des Interreg-geförderten Projekts „Qualifizierte Konzeptstudie für ein deutsch-polnisches Nachbarschaftsmuseum“ ein. Die Veranstaltung beginnt um 16:30 Uhr im „Großen Ausstellungsraum“ neben der Alten Färberei am Friedrich-Wilke-Platz in Guben.

Mit dem Projekt soll die Grundlage für ein gemeinsames deutsch-polnisches Nachbarschaftsmuseum geschaffen werden, das die Geschichte, Kultur und Identität der Doppelstadt Guben/Gubin sichtbar macht und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärkt. Die Konzeptstudie wird seit Ende März 2026 in enger Zusammenarbeit mit einem deutsch-polnischen Lenkungskreis erarbeitet und durch insgesamt drei öffentliche Workshops begleitet.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen der Austausch und die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger aus beiden Städten. Nach einer kurzen Vorstellung des bisherigen Projektverlaufs sowie der aktuellen Arbeitsstände werden mögliche Themenfelder und Perspektiven eines zukünftigen Museums diskutiert.
Besonderer Bestandteil des Workshops ist eine interaktive Themenausstellung, bei der die Teilnehmenden eingeladen sind, eigene Ideen, Erinnerungen und Perspektiven einzubringen. Darüber hinaus sollen Anregungen für mögliche Sammlungsobjekte und Geschichten gesammelt werden. Ziel ist es, gemeinsam mit den Menschen vor Ort ein weiteres Teilstück der Museumskonzept zu entwickeln, welches die deutsch-polnische Nachbarschaft authentisch widerspiegelt und lebendig gestaltet.
Die gesamte Veranstaltung wird ins Polnische übersetzt, um einen offenen und grenzüberschreitenden Dialog zu ermöglichen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Guben und Gubin sind herzlich eingeladen, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen und ihre Ideen für ein gemeinsames deutsch-polnisches Nachbarschaftsmuseum einzubringen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 08. Juni 2026 unter [email protected] oder 03561 68712100

➡ Internationaler Museumstag am 17.05.2026 - „Ein Museumsbesuch bei Kaffee und Kuchen“Das Stadt- und Industriemuseum öff...
28/04/2026

➡ Internationaler Museumstag am 17.05.2026 - „Ein Museumsbesuch bei Kaffee und Kuchen“

Das Stadt- und Industriemuseum öffnet am Internationalen Museumstag seine Türen und überrascht den geneigten Besucher mit dem Besuch der Dauerausstellung für einen ermäßigten Eintritt in Höhe von 1,50€ / Erwachsener. Kinder bis zum vollendeten 13. Lebensjahr haben freien Eintritt.

Neben der Dauerausstellung bieten wir die deutsch-polnische Sonderausstellung „Common Ground – über Grenzen mitgestalten“ zu einem freien Eintritt für alle.
Für Kaffee und Kuchen zu einem geringen Unkostenpreis sorgen Schülerinnen und Schüler des Gubener Pestalozzi-Gymnasiums.

📅Sonntag, den 17.05.2026
🕓 Öffnungszeiten: 14:00 – 17:00 Uhr
📞 Telefon: 03561 / 68 71-2100
📧 E-Mail: [email protected]

In diesem Monat präsentiert das Stadt- und Industriemuseum in der Reihe „Exponat im Fokus“ einen silbernen Becherpokal v...
26/04/2026

In diesem Monat präsentiert das Stadt- und Industriemuseum in der Reihe „Exponat im Fokus“ einen silbernen Becherpokal von 1933, der als Preis für einen Ruderwettbewerb an Willi Dohme verliehen wurde. Der Becherpokal, mit einer Höhe von 6,6 cm, ist außen wie innen silberfarben, wobei sich im Inneren einige dunkle angelaufene Stellen zeigen.

Der Becher verengt sich zum Boden hin. An der Öffnung beträgt der Durchmesser 4,8 cm, während der Boden nur einen Durchmesser von 3,7 cm aufweist. Die Seitenwand trägt eine Inschrift und eine kleine Abbildung als Gravur: „EINER ALSTER-POKAL 8.7.1933“. Zwischen dem Schriftzug und dem Datum sind zwei sich überkreuzende Dreiecksfahnen eingraviert. Eine der Fahnen trägt ein Andreaskreuz, die andere Fahne zeigt einen stilisierten Arm, der ein Ruderpaddel hält. Auf dem Boden findet sich eine Prägung. Eine `800´, daneben eine Mondsichel und eine Krone und darunter „KAHLBRANDT HAMBURG“.

Die Mondsichel und die Krone bilden den Reichssilberstempel, welcher echtes Silber kennzeichnet, während die Zahl 800 den Feingehalt angibt. Der Reichssilberstempel ist seit dem 1. Januar 1888 ein einheitliches deutsches Silberzeichen, welches durch das „Gesetz über den Feingehalt der Gold- und Silberwaren“ von 1884 festgelegt wurde. In seinen Grundzügen gilt das Gesetz bis heute und schreibt wichtige Regelungen zur Punzierung von Gold und Silber vor. Der ursprüngliche Geltungsbereich des Stempelgesetzes umfasste das zur Einführung 1888 damalige Staatsgebiet des Deutschen Kaiserreichs. Davon abgeleitet steht in der Symbolik des Stempels die Krone für das Deutsche Kaiserreich. Die Mondsichel steht für das Metall Silber und entspringt der Symbolsprache der Alchemie.

Mehr über die Geschichte dieses im Fokus stehenden Exponats erfahren Sie im Museum sowie auf unserer Website.

Wir zeigen den Becherpokal bis zum 21. Mai 2026 zu den regulären Öffnungszeiten im Stadt- und Industriemuseum.

🔧📢 Wichtiger HinweisDas Stadt- und Industriemuseum bleibt am Dienstag, 28. April 2026, aus technischen Gründen 🚧 ganztäg...
25/04/2026

🔧📢 Wichtiger Hinweis

Das Stadt- und Industriemuseum bleibt am Dienstag, 28. April 2026, aus technischen Gründen 🚧 ganztägig geschlossen. Ab Mittwoch, 29. April ist das Team im Museum wieder wie gewohnt da 😊

Die grenzüberschreitende Bürgerbeteiligung wird konkret: Mit dem 1. Deutsch-Polnischen Bürgerdialog startet am 19. Mai 2...
22/04/2026

Die grenzüberschreitende Bürgerbeteiligung wird konkret: Mit dem 1. Deutsch-Polnischen Bürgerdialog startet am 19. Mai 2026 von 14:00 bis 18:00 Uhr in der Alten Färberei in Guben die Auftaktveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des Folgeprojekts „Gemeinsam stärker 2.0“.

Bereits am selben Tag um 13:00 Uhr wird die Wanderausstellung zum Förderprogramm „Common Ground“ der Robert Bosch Stiftung in der Hutgalerie des Stadt- und Industriemuseums Guben (Gasstraße 5) eröffnet. Die Ausstellung informiert über die beteiligten Grenzregionen der ersten Programmrunde (2022–2025). Ziel des Programms ist es, demokratische Prozesse zu stärken, den grenzüberschreitenden Dialog zu fördern und erfolgreiche Beispiele aus anderen Grenzregionen sichtbar zu machen und die beteiligten Akteure zu vernetzen.

Die Wanderausstellung kann vom 17. Mai bis zum 31. Mai 2026 im Rahmen unserer regulären Öffnungszeiten im Stadt- und Industriemuseum kostenfrei besucht werden.

In diesem Monat präsentiert das Stadt- und Industriemuseum in der Reihe „Exponat im Fokus“ einen schlesischen Württember...
23/03/2026

In diesem Monat präsentiert das Stadt- und Industriemuseum in der Reihe „Exponat im Fokus“ einen schlesischen Württemberg-Oels-Kreuzer aus dem Jahr 1685.

Der Kreuzer war unter der Herrschaft des Herzogs Christian Ulrich I. im Umlauf. Christian Ulrich I. (1652-1704) war der dritte Sohn des Herzogs Silvius Ni**od von Württemberg-Oels. Nach dem Tod eines seiner Brüder übernahm er 1669 die Herrschaft über das Teilherzogtum Württemberg-Bernstadt.

Dieses überließ er jedoch 1697 nach dem Tod seines zweiten Bruders seinem Neffen und übernahm stattdessen die Herzogtümer Oels und Juliusburg mit Medzibor in Schlesien. Teile der Westgrenze dieses Herrschaftsgebietes verliefen nicht unweit von Frankfurt/ Oder und Crossen, also in relativer Nachbarschaft zum ehemaligen Kreis Guben. Im Verlauf seines Lebens hatte Christian Ulrich I. vier Ehefrauen und insgesamt 15 Kinder. Er verstarb 1704 im Schloss Oels und wurde in einer von ihm angelegten Familiengruft der Schlosskirche beigesetzt.

Beispiele für diesen Kreuzer aus dem Jahr 1685 sind relativ selten. Bekannt sind als Prägezeitraum bisher 1679 – 1685, wobei `1679´ und `1685´ die bisher am wenigsten vertretenden Prägejahre darstellen.

Mehr über die Geschichte dieses im Fokus stehenden Exponats erfahren Sie im Museum sowie auf unserer Website.

Unser Exponat im Fokus ist daher ein besonderes Beispiel für einen der selteneren Jahrgänge. Wir zeigen den Kreuzer öffentlich bis zum 25. März im Stadt- und Industriemuseum zu den gewohnten Öffnungszeiten.

🎨🐣 Schauwerkstatt im Stadt- und Industriemuseum GubenAm Sonntag, 22. März 2026, kannst du im Stadt- und Industriemuseum ...
18/03/2026

🎨🐣 Schauwerkstatt im Stadt- und Industriemuseum Guben

Am Sonntag, 22. März 2026, kannst du im Stadt- und Industriemuseum Einblicke in echtes Kunsthandwerk erhalten.
Von 14 bis 17 Uhr zeigen Inge und Manfred Ewersbach sowie Monika Krüger ihre ganz eigenen Techniken und lassen dich an ihrer Arbeit teilhaben.
Freu dich auf spannende Vorführungen, interessante Einblicke und die Gelegenheit, den Künstlerinnen und dem Künstler direkt über die Schulter zu schauen. ✨

Die Osterausstellung läuft noch bis 12. April 2026 und stellt den Zauber des Osterfestes sowie die Vielfalt kunstvoll gestalteter Eier in den Mittelpunkt.

📍 Stadt- und Industriemuseum Guben
🕑 22. März 2026 | 14–17 Uhr

🐣🌸 Eierkunst & Frühlingszauber im Stadt- und Industriemuseum Guben 🌸🐣Mit dem Frühling kehrt auch die traditionelle Oster...
26/02/2026

🐣🌸 Eierkunst & Frühlingszauber im Stadt- und Industriemuseum Guben 🌸🐣

Mit dem Frühling kehrt auch die traditionelle Osterausstellung ins Museum zurück!
Vom 12. März bis 12. April 2026 erwartet Sie eine besondere Schau rund um den Zauber des Osterfestes und die beeindruckende Vielfalt kunstvoll gestalteter Eier. Werke renommierter Künstler sowie stimmungsvolle Oster- und Frühlingsdekorationen erwarten euch. 🎨✨

🌟 Highlight: Kreativ-Workshop zur Bossiertechnik
Am Montag, 9. März 2026, zeigt Monika Krüger die traditionelle Bossiertechnik auf Hühnereiern – inspiriert von sorbischen Ostereiern.

🕒 Workshop-Runden:
• 15:00 – 17:00 Uhr
• 17:30 – 19:00 Uhr

💶 Teilnahme: 10 €
🥚 Bitte zwei ausgeblasene, trockene, braune Hühnereier mitbringen
📌 Anmeldung erforderlich (begrenzte Plätze):
📞 03561/6871-2100
✉️ [email protected]

Lassen Sie sich inspirieren und begrüßen Sie den Frühling kreativ! 🌷
Weitere Infos: www.museen-guben.de

➡ „Eierkunst & Frühlingszauber“ – Osterausstellung im Stadt- und Industriemuseum Guben 🎨Mit dem Frühling kehrt auch die ...
20/02/2026

➡ „Eierkunst & Frühlingszauber“ – Osterausstellung im Stadt- und Industriemuseum Guben 🎨
Mit dem Frühling kehrt auch die traditionelle Osterausstellung ins Stadt- und Industriemuseum Guben zurück. Unter dem Titel „Eierkunst & Frühlingszauber“ präsentieren renommierte Künstlerinnen und Künstler mit ihren Arbeiten eine Schau der besonderen Art, die stimmungsvoll auf den Frühling einlädt und den Zauber des Osterfestes - insbesondere die Vielfalt der Eierkunst - eindrucksvoll widerspiegelt.
Besonders freut sich das Museum über die Werke der langjährigen Aussteller Inge Ewersbach sowie Monika und Klaus Krüger. Mit unterschiedlichsten Techniken, Materialien und Eierarten haben sie erneut einzigartige Kunstwerke geschaffen, die die kreative Bandbreite der besonderen Gestaltungsweisen am Ei zeigen.
Wie in den vergangenen Jahren auch geben die stimmungsvollen Malereien von Manfred Ewersbach zum Thema Ostern und Frühling der Ausstellung eine zusätzliche künstlerische Tiefe.
Ergänzt wird die Schau durch stilvolle Oster- und Frühlingsdekorationen von Anne Mittwoch, die eine zauberhafte Atmosphäre schaffen und den Aufbruch der Natur erlebbar machen.

Abgerundet wird die Oster-Ausstellung durch die eindrucksvollen Arbeiten aus Keramik von Bettina Pfeiffer, die diese Osterausstellung vervollkommnen.
Das Stadt- und Industriemuseum Guben lädt alle Kunst- und Frühlingsliebhaber herzlich ein, sich von der Vielfalt dieser Eierkunst und dem Frühlingszauber inspirieren zu lassen.

🕓 12. März bis 12. April 2026
📞 Telefon: 03561 / 68 71-2100
📧 E-Mail: [email protected]

In diesem Monat präsentiert das Stadt- und Industriemuseum in der Reihe „Exponat im Fokus“ ein Notenheft der Reihe Breit...
16/02/2026

In diesem Monat präsentiert das Stadt- und Industriemuseum in der Reihe „Exponat im Fokus“ ein Notenheft der Reihe Breitkopf & Härtels Orchesterbibliothek des gleichnamigen Verlags Breitkopf & Härtel aus Leipzig: „Nr. 316 Schubert. Fünf Menuette mit sechs Trios – Violine II“.

Die Ausführung und Anordnung der Illustration erinnert an barocke Bauschmuckornamente. An der Illustration und Covergestaltung war der Maler Karl Oertel beteiligt. In der rechten oberen Ecke ist ein Stempel eines früheren Eigentümers zu sehen: „Musikverein Guben 1879 i.d. Gubener Musikgemeinschaft“. Darüber wurde mit einem blauen Stift die Zahl 134 geschrieben.

Der Breitkopf & Härtel Verlag ist der älteste Musikverlag der Welt. Er wurde 1719 in Leipzig von Bernhard Christoph Breitkopf gegründet. Bereits während des 18. Jahrhunderts betreute der Verlag bedeutende Komponisten. Jedoch geriet er 1795 in finanzielle Schwierigkeiten, die durch einen Zusammenschluss mit Gottfried Christoph Härtel gelöst wurden. 1796 bekam der Verlag daher den Namen unter dem er bis heute bekannt ist: Breitkopf & Härtel. Er veröffentlichte schon früh Gesamtwerke Mozarts, sowie Werke von Joseph Hayden, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Robert Schumann, Frederic Chopin und weiteren Komponisten. Kurzzeitig fertigte das Unternehmen von 1807 bis 1827 sogar selbst Pianofortes an.

Seit 1885 veröffentlicht der Verlag die sogenannten „Breitkopf-Bibliotheken“, welche noch bis heute im Verlagsprogramm enthalten sind. Die Chor-Bibliothek, die Kammermusik-Bibliothek, die Partitur-Bibliothek, sowie die Orchester-Bibliothek – zu letzterer gehört unser Exponat im Fokus.

Unser Exponat entstammt vermutlich einer Auflage aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist laut unseren Aufzeichnungen 1989 in den Besitz des Museums gekommen.

Wir zeigen das Notenheft öffentlich bis zum 26. Februar 2026 im Stadt- und Industriemuseum zu den gewohnten Öffnungszeiten.

📞 Telefon: 03561 / 68 71-2100
📧 E-Mail: [email protected]



Adresse

Gasstraße 5
Guben
03172

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 17:00
Mittwoch 12:00 - 17:00
Donnerstag 12:00 - 17:00
Freitag 12:00 - 17:00
Sonntag 14:00 - 17:00

Telefon

+49356168712100

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Stadt- und Industriemuseum Guben erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Das Museum Kontaktieren

Nachricht an Stadt- und Industriemuseum Guben senden:

Teilen

Kategorie