Museum Modern Art Hünfeld

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Museum Modern Art Hünfeld Das Museum Modern Art wurde 1990 eröffnet und zeigt, welche große Rolle die Kunst für Hünfeld spielt.

Einen tollen und kreativen Nachmittag haben Kinder und Erwachsene beim Familientag im Museum Modern Art in Hünfeld verbr...
14/10/2026

Einen tollen und kreativen Nachmittag haben Kinder und Erwachsene beim Familientag im Museum Modern Art in Hünfeld verbracht. Mit kreativen Aufgaben und einer Rallye war der Tag dabei weit mehr als ein netter Ausflug – er bot pädagogischen Mehrwert, förderte die Kreativität und schaffte Freude am gemeinsamen Entdecken im Museum.

Rund 80 Kinder und Erwachsene waren am Sonntag ins Museum gekommen und hatten sich mit den vielfältigen Angeboten beschäftigt. Im Vordergrund stand dabei spielerisches Lernen und aktives Betrachten der ausgestellten Kunstwerke von Antonio Marra. Den ganzen Nachmittag über war zu beobachten, wie sich die Familien fasziniert an Marras Kunstwerken vorbeibewegten. Denn die Werke des italienischen Malers verändern sich, sobald die Perspektive wechselt, und sorgten damit für staunende Augen und angeregte Gespräche untereinander. Angeboten wurde unter anderem auch eine Kreativ-Rallye, bei der sich die Kinder und Erwachsenen intensiv mit den Kunstwerken, aber auch mit den Hintergründen und den Zielsetzungen der Kunst von Antonio Marra auseinandersetzen konnten.

Der Künstler selbst mischte sich sogar unter die Kinder und freute sich riesig über das rege Interesse, vor allem der Kinder, an seiner Op-Art-Kunst. „Im Grunde meines Herzens bin ich ja auch noch ein Kind. Da geht es nicht darum, ein Kunstwerk anzustarren, sondern vielmehr darum, es mit Bewegung erlebbar zu machen. Die Kinder machen das hier intuitiv und ziehen die Erwachsenen mit. Ich bin begeistert, dass das Museum Modern Art solch ein Format wie den Familientag anbietet“, erklärte Antonio Marra. Gerne und geduldig beantwortete der in Offenbach lebende Künstler dabei Fragen zu seinen Kunstwerken oder seiner Arbeitsweise. „Wie machst du das, dass sich die Bilder verändern?“ war natürlich eine der am häufigsten gestellten Fragen der Kinder.

Auch Zeichnen, Basteln oder Puzzeln standen auf dem Aktionsprogramm des Familientages. Die Basteltische im Museum waren den ganzen Nachmittag über mit eifrig werkelnden Kindern besetzt.

Für die Versorgung mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen sorgte der Förderverein Museum Modern Art.

Ein Kunstfrühstück inmitten der aktuellen Sonderausstellung „Die Wahrheit gibt es nicht“ von Antonio Marra findet am Son...
09/10/2026

Ein Kunstfrühstück inmitten der aktuellen Sonderausstellung „Die Wahrheit gibt es nicht“ von Antonio Marra findet am Sonntag, 25. Oktober, ab 10 Uhr statt. Für die Gäste gibt es wieder ein regionales und saisonales Frühstück umgeben von Kunstwerken – organisiert vom Stiftungsbeirat des Museums. Im Anschluss an das reichhaltige Frühstück können die Besucher ungezwungen durch die Ausstellungen im Museum Modern Art flanieren.

Anmeldung per E-Mail an [email protected].

Das Museum Modern Art in Hünfeld lädt für Sonntag, 11. Oktober, von 15 bis 18 Uhr zu einem abwechslungsreichen Familient...
02/10/2026

Das Museum Modern Art in Hünfeld lädt für Sonntag, 11. Oktober, von 15 bis 18 Uhr zu einem abwechslungsreichen Familientag ein. Im Mittelpunkt stehen die aktuelle Ausstellung mit Werken des Malers Antonio Marra sowie zahlreiche Mitmachangebote für Kinder, Familien und Kunstinteressierte. Der Eintritt ist frei.

Passend zu Marras faszinierender polyperspektivischer Kunst können junge Besucher ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Verschiedene Bastel- und Malstationen laden dazu ein, eigene Kunstwerke zu gestalten.

Darüber hinaus erwartet die Gäste eine spannende Museumsrallye, bei der die Ausstellung auf spielerische Weise erkundet werden kann. Ergänzt wird das Programm durch abwechslungsreiche Kunstspiele sowie eine Auswahl an Kunstbüchern für Kinder, die zum Schmökern und Entdecken einladen.

Ein besonderes Highlight des Nachmittags ist die Anwesenheit von Antonio Marra selbst. Der Maler steht den Besuchern für Fragen rund um seine Werke, seine Arbeitsweise und die Idee der Polyperspektive zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgt der Förderverein des Museums.

Weitere Informationen: www.museum-modern.art.

Eine großartige Op-Art-Ausstellung mit Werken des Malers Antonio Marra ist im Museum Modern Art eröffnet worden. „Die Wa...
01/10/2026

Eine großartige Op-Art-Ausstellung mit Werken des Malers Antonio Marra ist im Museum Modern Art eröffnet worden. „Die Wahrheit gibt es nicht – Wahrnehmung und Wirklichkeit im Postinternetzeitalter“ lautet der Titel der Sonderausstellung, die bis 9. Januar 2027 in Hünfeld zu sehen ist. Im Mittelpunkt steht die von Marra entwickelte polyperspektivische Malerei.

Kennzeichen seiner Werke sind reine, leuchtende Farben und eine lamellenartige Struktur der Bildträger. Beim Vorbeigehen verändern sich die wahrgenommenen Bilder, überlagern sich und lösen sich wieder in neue Farbkompositionen auf.

„Die Bilder werden Sie bewegen“, versprach Claudia Kleinert in ihrer Laudatio. Die Fernsehmoderatorin und Wetterexpertin bezeichnete den in Neapel ausgebildeten und heute in Offenbach lebenden Marra als „Meister der Illusion“, der „Magie auf die Leinwand“ bringe. Seine Werke zeigten, wie viel wir verpassen, wenn wir unsere Perspektive nicht regelmäßig wechseln.

Die Sonderausstellung im Hauptgebäude des Museums präsentiert 35 Werke und bietet einen umfassenden Überblick über das Schaffen des renommierten Op-Art-Künstlers von den frühen Arbeiten bis zu aktuellen Werken. Zahlreiche Exponate werden erstmals öffentlich gezeigt. Die Ausstellung macht zugleich die kontinuierliche Entwicklung seiner Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Perspektive und Bildrealität erfahrbar.

Antonio Marra bezeichnet sich selbst als Maler, nicht als Künstler. Von der Architektur des Museums zeigte er sich begeistert. Die offenen, miteinander verbundenen Räume hätten eine besondere Aura. „Ich habe den Eindruck, wenn ich im Raum stehe, betrachte nicht ich meine Bilder, sondern meine Bilder mich.“

Zu Beginn begrüßte Kulturbeauftragte Martina Sauerbier die Besucher. Die Ausstellung werde durch das Land Hessen gefördert und in Zusammenarbeit mit dem Museumsverband Hessen realisiert.

Begleitveranstaltungen: Familientag (11. Oktober 2026), Kunstfrühstück (25. Oktober 2026) und Finissage (9. Januar 2027).

Das Museum Modern Art in Hünfeld eröffnet am Sonntag, 27. September, um 15 Uhr die Sonderausstellung „Die Wahrheit gibt ...
17/09/2026

Das Museum Modern Art in Hünfeld eröffnet am Sonntag, 27. September, um 15 Uhr die Sonderausstellung „Die Wahrheit gibt es nicht – Wahrnehmung und Wirklichkeit im Postinternetzeitalter“ des italienischen Künstlers Antonio Marra. Die Ausstellung mit 50 Werken gibt einen umfassenden Einblick in das Schaffen des renommierten Op-Art-Künstlers von den frühen bis zu aktuellen Arbeiten. Zahlreiche Exponate werden erstmals öffentlich gezeigt.

Im Mittelpunkt von Marras Schaffen steht die von ihm entwickelte polyperspektivische Malerei. Charakteristisch ist die lamellenartige Struktur des Bildträgers mit reinen, leuchtenden Farben. Beim Vorbeigehen verändern sich die Bildgefüge, überlagern sich und lösen sich zu neuen Farbkompositionen auf. So entstehen Werke, die aus jeder Perspektive anders erscheinen und den Betrachter aktiv einbeziehen.

Die Ausstellung verdeutlicht Marras Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Perspektive und Bildrealität. Die Bildfläche wird zur Bühne, auf der sich das Werk durch die Bewegung des Betrachters erschließt. Jeder Standort eröffnet neue visuelle Konstellationen, jede Perspektivänderung ein anderes Bild.

Antonio Marra wurde 1959 im italienischen Volturara Irpina geboren und absolvierte 1982 sein Kunststudium an der Accademia di Belle Arti in Neapel. Heute gilt er als bedeutender Vertreter der Op-Art. Er lebt und arbeitet in Offenbach am Main. Sein Konzept der polyperspektivischen Gestaltung übertrug er auch auf die Architektur. Ein Beispiel ist das 2015 eingeweihte Marrahaus in Heilbronn mit einer nach seinen Entwürfen gestalteten Außenfassade.

Zur Ausstellungseröffnung wird Antonio Marra persönlich in seine Werke einführen und Einblicke in sein Schaffen geben. Die Laudatio übernimmt Claudia Kleinert. Kulturbeauftragte Martina Sauerbier begrüßt Künstler und Gäste.

Begleitveranstaltungen:
• Vernissage: 27. September 2026, 15 Uhr
• Familientag: 11. Oktober 2026, ab 15 Uhr
• Kunstfrühstück: 25. Oktober 2026, ab 10 Uhr
• Finissage: 9. Januar 2027, ab 15 Uhr

Die Sonderausstellung wird aus Mitteln des Landes Hessen gefördert und mit dem Museumsverband Hessen realisiert.

Eine besondere Ausstellung ist im Museum Modern Art eröffnet worden: 57 Kunstwerke von Schülern der Jahrgangsstufen 5, 9...
16/09/2026

Eine besondere Ausstellung ist im Museum Modern Art eröffnet worden: 57 Kunstwerke von Schülern der Jahrgangsstufen 5, 9, 11 und 12 der Wigbertschule sind noch bis 8. November zu sehen. Die Arbeiten machen teils innerste Gedanken oder prägende Erlebnisse in Objekten und Fotografien sichtbar und sollen zum Austausch anregen.

„Jedes Werk erzählt eine Geschichte darüber, wie Ideen entstehen, sich wandeln und schließlich zu einem Bild, einer Fotografie oder einem Objekt werden. Der rote Faden zeigt den Weg oder den Knoten im Kopf, der festhält oder sich löst. Ich bin beeindruckt vom Mut der Schüler, sich so offen künstlerisch auszudrücken“, sagte Schulleiterin Sandra Möllers. Kunstunterricht sei wichtig für das Demokratielernen, da er dazu anrege, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und andere Perspektiven kennenzulernen. Ihr Dank galt den Kunstlehrerinnen Dr. Anja Dorst und Agata Szymanowska-Liebeck sowie dem Museum Modern Art.

Die Schüler selbst betonten: „Schauen Sie hin, finden Sie etwas, das Ihnen gefällt und etwas, das Ihnen nicht gefällt, und sprechen Sie darüber. Am Ende geht es nicht nur um die Kunstwerke, sondern darum, Unterschiede auszuhalten und ins Gespräch zu kommen“, sagten Leon Kolbe, Amilia Scholz und Mathilda Franke.

Kunstlehrerin Agata Szymanowska-Liebeck erklärte, die Entstehung der Werke sei herausfordernd gewesen. Während der Vernissage hätten die Schüler sich gegenseitig ihre Arbeiten erklärt. Der Austausch darüber sei wichtig.

Die Zwölftklässlerin Marie schuf ein Herz aus Draht und Latex. Die roten Fäden stünden für innere Zerrissenheit und Stabilität, der Riss im Herz verweise auf ein prägendes Erlebnis. Die Ausstellung im Museum sei für sie und ihre Mitschüler eine Ehre.

Martina Sauerbier, Kulturbeauftragte und Erste Vorsitzende des Stiftungsbeirates Museum Modern Art, betonte, Kunst lebe von Dialog, unterschiedlichen Blickwinkeln und dem Mut, Gedanken sichtbar zu machen.

Die Objekte und Fotografien können erworben werden. Elf Kunstwerke wurden bereits verkauft. Preise und Künstlernamen sind auf Infotafeln aufgeführt.

„Der rote Faden“ heißt die neue Ausstellung im Eingangsbereich der Pavillons im Museum Modern Art, die am Sonntag, 13. S...
08/09/2026

„Der rote Faden“ heißt die neue Ausstellung im Eingangsbereich der Pavillons im Museum Modern Art, die am Sonntag, 13. September, um 15 Uhr eröffnet wird.

Schüler aus den Jahrgangsstufen 5, 9, 11 und 12 der Wigbertschule Hünfeld zeigen Objekte und Fotografien, die aus dem ästhetischen Experimentieren mit der Fragestellung „Was ist ein roter Faden?“ entstanden sind. Zu sehen sein werden persönliche und vielfältige Momentaufnahmen der gestalterischen Prozesse der Schüler.

Die Begrüßung übernimmt Kulturbeauftragte und erste Vorsitzende des Stiftungsbeirat, Martina Sauerbier. Die Laudatio hält die Schulleiterin der Wigbertschule, Sandra Möllers. Die Kunstlehrerinnen der Schüler, Dr. Anja Dorst und Agata Szymanowska-Liebeck werden für Fragen zur Verfügung stehen.

Das Museum Modern Art bleibt vom 30. August bis 13. September 2026 aufgrund von Umbauarbeiten geschlossen. Ab dem 13. Se...
27/08/2026

Das Museum Modern Art bleibt vom 30. August bis 13. September 2026 aufgrund von Umbauarbeiten geschlossen.

Ab dem 13. September bis 8. November 2026 ist im Eingangsbereich der Pavillons die Ausstellung „Roter Faden“ zu sehen. Gezeigt werden Werke von Schülerinnen und Schülern der Wigbertschule (Klassen 6d und Q3) sowie von Dr. Anja Dorst und Agata Szymanowska-Liebeck. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Übergängen, Verbindungen und offenen Prozessen und verbindet die unterschiedlichen Arbeiten durch ein gemeinsames künstlerisches Element.

Die Vernissage findet am Sonntag, 13. September 2026, um 15 Uhr statt. Die Einführung übernehmen Dr. Anja Dorst und Agata Szymanowska-Liebeck. Der Eintritt zur Vernissage ist frei.

Hinter den Kulissen 👀Bevor die "Sammlung Jürgen Blum" im Museum Modern Art zu sehen war, entstand sie über Jahrzehnte hi...
14/08/2026

Hinter den Kulissen 👀

Bevor die "Sammlung Jürgen Blum" im Museum Modern Art zu sehen war, entstand sie über Jahrzehnte hinweg durch persönliche Begegnungen, gemeinsame Projekte und internationale Künstlerfreundschaften. Ihr Initiator war Gerhard Jürgen Blum-Kwiatkowski (1933-2015), geboren in Faulen (Ostpreußen), der 1990 das Museum Modern Art in Hünfeld gründete.

Blum legte wenig Wert auf Marktpreise oder große Namen. Entscheidend waren für ihn die Qualität eines Werks und die Haltung der Künstler dahinter. So entstand eine außergewöhnliche Sammlung mit rund 3.000 Werken, die heute das Herzstück der Dauerausstellung bildet.

Was für ein wunderschöner Tag, um das „Offene Buch“ der Stadt Hünfeld zu erkunden. Über 120 Fassaden sind damit verziert...
10/08/2026

Was für ein wunderschöner Tag, um das „Offene Buch“ der Stadt Hünfeld zu erkunden. Über 120 Fassaden sind damit verziert.

Adresse

Hersfelder Straße 25
Hünfeld
36088

Öffnungszeiten

Donnerstag 15:00 - 18:00
Freitag 15:00 - 18:00
Samstag 15:00 - 18:00
Sonntag 15:00 - 18:00

Telefon

+4966521800

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