Kulturzentrum Haus der Donauschwaben Bayern

Kulturzentrum Haus der Donauschwaben Bayern Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kulturzentrum Haus der Donauschwaben Bayern, Museum, Leibstraße 33, Haar.

🎊 Vor einem Jahr haben wir unseren ersten Radasch-Newsletter verschickt. Seitdem ist die Zahl der Abonnenten stetig gewa...
27/05/2026

🎊 Vor einem Jahr haben wir unseren ersten Radasch-Newsletter verschickt. Seitdem ist die Zahl der Abonnenten stetig gewachsen, manche Rubriken sind neu hinzugekommen, andere haben sich als „feste Instanz“ bewährt.

Ihr habt Euch noch nicht für den Radasch angemeldet? Das geht einfach und kostenlos hier:
https://www.donauschwaben.bayern/ -anmeldung

🙏😍 Es lohnt sich – das zeigen die vielen positiven Stimmen, die wir von unseren Leserinnen und Lesern zu unseren Geschichten aus der alten Heimat, zu den Berichten, den Veranstaltungstipps und unseren Rätseln bekommen haben. Vielen herzlichen Dank! 🥰

Hier eine kleine Auswahl: 🙏

💬 „Beim Lesen des Radasch wird's mir warm ums Herz. Danke [...] von Herzen! [Ihr habt] mit so viel Empathie unsere donauschwäbischen Weihnachtsbräuche zum Leben erweckt.“ (M.W.)

💬 „Mir gefällt Ihr neuer Newsletter sehr, sehr gut und ich recherchiere immer gerne nach der Lösung des Rätsels, was allerdings ganz schön schwierig ist.“ (J.T.)

💬 „Danke für den bunten Strauß an wertvollen Traditionen und Personen, die sich in der Öffentlichkeit für das donauschwäbische Kulturgut einsetzen! […] Ihr seid richtig kreativ und bringt mich zum Fabulieren!“ (M.W.)

💬 „Vielen Dank für den zugesandten Newsletter, ich bin beeindruckt von dem Newsletter und Ihren Aktivitäten. Ich gratuliere.“ (W.K.)

💬 „Herrlich, vielen Dank für Newsletter! Freue mich!“ (V.C.)

💬 „Der zweite Radasch ist ein Volltreffer! Schön über die Tradition des Maibaumsetzens von gestern und heute zu lesen.“ (M.W.)

❗Nicht vergessen: Anmelden und regelmäßig unterhaltsamen Lesestoff, Rätsel zum Mitraten und aktuelle donauschwäbische News erhalten!

„Wo liegt das Land der Donauschwaben, wenn die Heimat nicht mehr dort zu finden ist, wo sie einst war […]? Liegt es alle...
21/05/2026

„Wo liegt das Land der Donauschwaben, wenn die Heimat nicht mehr dort zu finden ist, wo sie einst war […]? Liegt es allein in den Erinnerungen der Menschen, die dort noch geboren wurden oder ist die alte Heimat unbewusst ‚vererbt‘ worden, ‚transgenerational‘ weitergegeben, wie es heute so oft heißt?“, fragte Dr. Petra Loibl Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Bayern in ihrem Grußwort zur gestrigen Eröffnung der Ausstellung der jungen Künstlerin Lea Wagner.

Diese zentralen Fragen bringen das Anliegen der Ausstellung „fleeting trace auf memory“ („Flüchtige Erinnerungsspuren“) auf den Punkt: Lea Wagner gelingt mit ihren künstlerischen Interventionen eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit den über Jahrzehnte zusammengetragenen Erinnerungsstücken donauschwäbischer Vertriebenen.

❤️ Das Interesse an der Ausstellung war groß und der Eröffnungsabend gut besucht – viele Vertreterinnen und Vertreter anderer Vertriebenengruppen waren gekommen, um die „Perspektive der Urenkelin“ kennenzulernen.

🙏 Unsere Vorsitzende Bianca Groß dankte Frau Dr. Loibl für ihre treffenden und feinsinnigen Einführungsworte sowie für ihre Unterstützung unseres Hauses, das mit dieser Ausstellung neue Wege in der Erinnerungsarbeit beschreitet.

🤝 Es war ein Abend voller Austausch: zwischen Jung und Alt, zwischen den Generationen, neuen Besuchern und Stammpublikum, zwischen den verschiedenen Landsmannschaften – und zwischen den historischen Objekten unserer Heimatstuben mit den Arbeiten von Lea Wagner

Bild 1: Daniela Güthner, Bianca Groß (beide Kulturzentrum), Lea Wagner, Dr. Petra Loibl
Bild 5: Georg Hodolitsch, Landesvorsitz. der Ungarndeutschen Bayern Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn, Elisabeth Arnold, Landsmannschaft Donauschwaben, Dr. Petra Loibl, Paul Hansel, Vorstandsvors. Kulturwerk Schlesien SKWS Stiftung Kulturwerk Schlesien und Harald Schlapansky Landesvors. Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.n
Bild 8: Georg Hodolitsch und Bianca Groß
Bild 9: Die Künstlerin mit Sybille Krafft Erinnerungsort Badehaus und Dr. Petra Loibl
Bild 10: Dr. Petra Loibl und Brunhilde Reitmeier-Zwick, Mitglied des Bundespräsidiums BdV - Bund der Vertriebenen




19/05/2026

👉 Morgen eröffnen wir die Ausstellung „fleeting trace of memory“ von Lea Wagner. Ihre künstlerischen Arbeiten und Interventionen in unseren Heimatstuben beschäftigen sich mit dem Erinnern.

Erinnerungen, die weitergetragen werden in den Familien – die jedoch oft lückenhaft sind.

Was kann die dritte Generation mit den zusammengetragenen Erinnerungen ihrer Vorfahren noch anfangen?

Was lässt sich aus den Bruchstücken von erzählten Geschichten zusammensetzen?

Welchen Einfluss haben diese Geschichten auf unsere Wahrnehmung?

👉 Kommt vorbei!

Ausstellungseröffnung mit einem Grußwort von Dr. Petra Loibl, MdL, Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Bayern

📍am: Mittwoch, 20. Mai 2026, um 17:30 Uhr (MORGEN!)
📍im: Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Haar, Leibstraße 33

Die Ausstellung wird bis 5. Oktober 2026 bei uns zu sehen sein.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr
Eintritt frei.

Mehr Infos auf unserer Website:

https://www.donauschwaben.bayern/wowerwaswarum

🤔 Was könnt Ihr aus Eurer Familiengeschichte noch erinnern? Was wurde Euch erzählt – von wem und wie? Die Künstlerin Lea...
12/05/2026

🤔 Was könnt Ihr aus Eurer Familiengeschichte noch erinnern? Was wurde Euch erzählt – von wem und wie?

Die Künstlerin Lea Wagner geht in unserem Haus auf Spurensuche: Was hinterlassen Familiengeschichten, wenn sie nur aus Fragmenten bestehen? Was fehlt, wenn Geschichte erzählt und erinnert wird?

👉 Für ihre Ausstellung „fleeting trace of memory“, die am 20. Mai 2026 bei uns im Haus in Haar eröffnet wird, hat Lea Wagner verschiedene künstlerische Interventionen entwickelt, die einen Dialog mit den bestehenden Objekten unserer historischen Sammlung eingehen werden.

💬 Wir haben die junge Künstlerin zu ihrem persönlichen Hintergrund zum Thema Erinnern befragt – und auch nach den neuen Blickwinkeln auf unsere Ausstellungsstücke, die möglicherweise irritieren könnten.

Warum die wenigen Erzählschnipsel ihrer donauschwäbischen Vorfahren eine besondere Motivation für sie waren, lest Ihr in unserem Interview!

👉 Den Link zum INTERVIEW findet Ihr hier:
https://www.donauschwaben.bayern/post/was-bleibt-von-der-erinnerung

Wir laden Euch herzlich ein zur Eröffnung:
Kommt gerne vorbei – Eintritt frei!

📍am: Mittwoch, 20. Mai 2026, um 17:30 Uhr
📍im: Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Stadt Haar, Leibstraße 33

mit einem Grußwort von Dr. Petra Loibl, MdL, Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Bayern

Musikalisch begleitet wird die Vernissage von dem Holzbildhauer und Musiker Johannes Kroeker.

Jetzt sind wir gespannt: Wer von Euch weiß, was das das donauschwäbische Wort „Pendele“ bedeutet? 🤔Ist „Pendele“ die Bez...
08/05/2026

Jetzt sind wir gespannt: Wer von Euch weiß, was das das donauschwäbische Wort „Pendele“ bedeutet? 🤔

Ist „Pendele“ die Bezeichnung für…

a) eine Kaffee- oder Gewürzmühle ☕
b) für die steifen Unterröcke unter der Tracht 👗
c) oder für ein beliebtes Kartenspiel? ♠️ ♦️

👉 Übrigens: Die Fotos, die Ihr hier seht, zeigen alle Objekte aus der Sammlung unseres Kulturzentrums Haus der Donauschwaben in Haar.

Neben einer der größten Sammlungen donauschwäbischer Trachten beheimatet unser Museum eine Vielzahl historischer Alltagsgegenstände.

Wir möchten mit unseren Ausstellungsobjekten nicht nur Einblick in das Leben der einstigen Siedler in Südosteuropa und ihrer Migrationsgeschichte geben, sondern das kulturelle Erbe der Donauschwaben bewahren: Mit Veranstaltungen zum Generationenaustausch, Öffentlichkeitsarbeit und mit Projekten zu Flucht, Vertreibung und Erinnerung.

Zurück zu unserem Mundart-Rätsel:

Die Kaffeemühle und das Kartenspiel sind nicht mit „Pendele“ gemeint. Ja, richtig: Bleiben nur noch die Unterröcke. 😊

Zur festlichen Kleidung der donauschwäbischen Frauen gehörten die gesteiften, auch oft mit Stickereien verzierten schneeweißen Unterröcke (meist 4-5 Stück übereinander). Diese wurden „Pendele” genannt.

Das Waschen und Bügeln kostete der Pendele kostete viel Mühe und Arbeit sowie einiges an Geschick, um die gewünschten Falten hinzubekommen. Wir haben hier im Kulturzentrum glücklicherweise einige engagierte Damen der älteren Generation, die uns die Kniffe und Tricks für die Pflege der Pendele gezeigt haben! 🥰🙏

Hättet Ihr das Wort verstanden?


Solche Termine sind für uns ungemein bereichernd und motivierend zugleich: Am Donnerstag war eine Delegation des Vertrie...
04/05/2026

Solche Termine sind für uns ungemein bereichernd und motivierend zugleich: Am Donnerstag war eine Delegation des Vertriebenenbeirats der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag bei uns zu Gast in Haar.

Wir haben viel positives Feedback zu unserer „wertvollen Arbeit“ erhalten – bei einer Führung durch unsere Räume und der Vorstellung der geförderten Modernisierungen machten sich Volkmar Halbleib, MdL, vertriebenenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Dr. Peter Becher, Vorsitzender des Adalbert Stifter Vereins, Claudia Weigl, parlamentarische Beraterin und der Journalist Ulrich Miksch persönlich vor Ort ein Bild von unserem Haus und unserer Arbeit.

Mit großem Interesse verfolgten unsere Gäste die Vorstellung unseres Konzepts „Erinnern – Sammeln – Begegnen“ von unserer Geschäftsführerin Gaby Schilcher und konnten in den persönlichen Erzählungen von Stefanie Schmidmair, der Vorsitzenden der Landsmannschaft der Donauschwaben, viele Parallelen zu den erinnerten Geschichten der Sudetendeutschen entdecken.

👉 Besonders angetan war Volkmar Halbleib von den Zukunftsplänen des Kulturzentrums, in Haar ein Kulturzentrum für die Deutschen aus dem Südosten Europas zu initiieren.

Über das, was wir als Kulturzentrum mit der Förderung des Freistaats und mit großem Einsatz vieler Ehrenamtlicher in kurzer Zeit wirksam umgesetzt haben, fand Herr Halbleib hochlobende Worte – darüber haben wir uns natürlich überaus gefreut!

🙏 Über so viel Interesse und Zuspruch möchten wir uns sehr herzlich bedanken! Es war ein bereichernder Nachmittag mit wertvollem Austausch.

Sudetendeutsche Landsmannschaft

❤️🌾🌷 Zum ersten Mai gehörte in vielen donauschwäbischen Orten nicht nur ein freier Tag – sondern ein ganzes Dorf in Früh...
01/05/2026

❤️🌾🌷 Zum ersten Mai gehörte in vielen donauschwäbischen Orten nicht nur ein freier Tag – sondern ein ganzes Dorf in Frühlingslaune. Und mittendrin: der Maibaum, sozusagen der „Hauptdarsteller“ auf dem Dorfplatz.

👉 Schon in der Nacht davor, der Walpurgisnacht, wurde es brauchmäßig interessant:

In manchen Orten der Batschka steckte man Holler und Flieder in Fenster, Türen und Zäune. Das sollte vor Druden, Hexen und anderem ungebetenen Besuch schützen. Sicher ist sicher – und ein bisschen Frühlingsduft gab es gratis dazu.

Am letzten Apriltag ging es dann an den Maibaum: In nicht wenigen Gemeinden wurde damals schon darum gewetteifert, wer den höchsten und prächtigsten Baum aufstellen konnte. Die Mädchen flochten Kränze, schmückten sie mit Blumen, Girlanden und bunten Bändern.

🎶 💃🏼 Nach einem gemeinsamen Trinkspruch begann das „Maibaum-Austanzen“ der ledigen jungen Leute (die Frauen trugen dabei meist eine weiße Tracht) – natürlich mit Blasmusik und gerne im Polkatakt.

🤔 Da fragt sich nur:

Warum schauen die Herrschaften auf dem Bild so ernst? Ist es wegen dem Fotografen, der sicherlich gerufen hat: „Alle mal stillhalten!“? Was denkt Ihr?

👉 Mehr zum Thema donauschwäbische Frühlingsbräuche findet Ihr übrigens in unserem Radasch-Beitrag „Zwischen Walpurgisnacht und Maibaum“:

https://www.donauschwaben.bayern/post/zwischen-walpurgisnacht-und-maibaum

❤️ Folgt uns für mehr Donauschwäbisches – Geschichten, historische Fotos und Aktuelles aus der donauschwäbischen Welt!

Oder besucht uns im Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Haar!

Abbildung aus der Futoker Fotosammlung: „Beim Maibaum austanzen in Oberaltfutok beim Seitz Wirt“, 1931 [F2025-472]

„fleeting trace of memory“ – Eine Ausstellung über das Erinnern, über lückenhafte Geschichten, die in Familien weitererz...
28/04/2026

„fleeting trace of memory“ – Eine Ausstellung über das Erinnern, über lückenhafte Geschichten, die in Familien weitererzählt werden. Über die Frage, ob die Erlebnisse von Urgroßeltern oder Oma und Opa bis heute in das Leben der Nachkommen hineinwirken kann.

👉 Das Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Haar eröffnet am 20. Mai 2026 die Ausstellung „fleeting trace of memory“ der Künstlerin Lea Wagner.

Für die Räume unseres Hauses, den verschiedenen Heimatstuben, hat Lea Wagner künstlerische Interventionen entwickelt, die in den Dialog mit den bestehenden Objekten der historischen Sammlung gehen.

💭💭 Was können wir überhaupt erinnern? Was lässt sich aus den Bruchstücken von erzählten Geschichten zusammensetzen? Welchen Einfluss haben diese Geschichten auf unsere Wahrnehmung?

Lea Wagner ist in unserem Haus auf Spurensuche gegangen: Was erinnert die erste und zweite Generation der Donauschwaben? Welche Perspektiven könnten fehlen?

Mit einem neuen, jungen Blick stellt die Künstlerin Fragen an Materialien, an Trachten als Identitätsträger, thematisiert die Überlagerung von Erinnerungsbildern und öffnet auch neue Erinnerungsräume.

Wir laden Euch schon jetzt sehr herzlich ein zur Ausstellungseröffnung

mit einem Grußwort von Dr. Petra Loibl, MdL, Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Bayern

📍am: Mittwoch, 20. Mai 2026, um 17:30 Uhr
📍im: Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Stadt Haar, Leibstraße 33

Musikalisch begleitet wird die Vernissage von dem Holzbildhauer und Musiker Johannes Kroeker.

👉 Kommt vorbei – wir freuen uns auf Euch!

👩‍🍳 ❤️ Manche Kochbücher sind mehr als eine Sammlung von Rezepten – sie bewahren ein Stück gelebte Geschichte. Ein solch...
20/04/2026

👩‍🍳 ❤️ Manche Kochbücher sind mehr als eine Sammlung von Rezepten – sie bewahren ein Stück gelebte Geschichte. Ein solches Buch möchten wir Euch heute ans Herz legen!

📔 Das Kochbuch „Heimat – Liebe geht durch den Magen“ von Ramona Lambing nimmt Euch mit auf eine Reise ins Banat – jene historische Region der Donauschwaben und Banater Schwaben im Südosten Europas, heute aufgeteilt zwischen Rumänien, Serbien und Ungarn.

🥘 Die Gerichte, die Ramona Lang hier zusammengetragen hat, erzählen von einer Küchentradition im Rhythmus der Jahreszeiten: einfach, nachhaltig und geprägt von der Selbstversorgung des eigenen Hofs oder Gartens. Die Gerichte verbinden dabei süddeutsche und österreichische Einflüsse mit ungarischen, rumänischen und serbischen Essgewohnheiten. 🤝

Der Band ist neben tollen Rezepten voll von persönlichen Anmerkungen, Essays über Sitten und Gebräuchen und vielen Fotos. Die Autorin berichtet auch von ihrer Großmutter – einer „Hochzeitsbäckerin“, bei der sich vor großen Festen Dutzende Torten stapelten.
Rezepte? Oft nur lose Zettel. Der Rest: Erfahrung und Weitergabe von Generation zu Generation.

👉 Das Buch sammelt genau diese Erinnerungen, bevor sie verloren gehen: so entsteht das lebendige Bild eines Banater Dorfes und seiner kulinarischen Identität.

🫶 Ob Sonntagsküche, Suppen oder Mehlspeisen – jede Seite zeigt, wie eng Essen, Gemeinschaft und Geschichte verbunden sind.

INFO:
📍 Heimat – Liebe geht durch den Magen: Kochen und Backen im Banat. Die Rezepte der Gemeinde Orczydorf (246 Seiten)
📍 Autorin: Ramona Lambing

👉 Das Buch kann bei uns in der Bibliothek gerne ausgeliehen oder auch bei unseren Freunden der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. bestellt werden:
Kontakt:
Telefon: 089-2355730
E-Mail: [email protected]

🤔 Wer von Euch weiß, was das hier für ein Objekt ist? Wofür könnte es verwendet worden sein?🎊 Ihr dürft mitraten! Handel...
14/04/2026

🤔 Wer von Euch weiß, was das hier für ein Objekt ist? Wofür könnte es verwendet worden sein?

🎊 Ihr dürft mitraten! Handelt es sich um ….

a) eine Krapfen-Spritze zum Backen
b) ein Lüfter zum Ofen-Anfeuern oder
c) eine Öl-Pumpe für Wagen-Räder?

Übrigens: Dieses Objekt stammt aus der Sammlung unseres Kulturzentrums Haus der Donauschwaben in Haar.

Auch das Ofen-Bild haben wir in unserem Ausstellungsraum zur Donauschwäbischen Küche aufgenommen. Es zeigt eine typische Kochstelle mit Backrohr („Sparherd“). Auf der Kochplatte liegen Bügel- und Waffeleisen. Vor dem gemauerten Ofen stand oft eine Bank für ein gemütliches Plätzchen im Winter.

📷 Die Fotografie mit dem Pferde-Fuhrwerk stammt aus unseren Futoker Fotoalben (Inv. Nr. F2025-412): Im Hof von Gastwirt Valentin Dingl, ca. 1934.

Zurück zu unserem Rätsel-Objekt: 👉 Wisst Ihr, was es ist? Es wurde nicht zum Ölen von Wagenrädern benutzt und diente auch nicht als Ofen-Werkzeug….

Richtig, es handelt sich um eine Krapfenspritze zum Backen von Spritzgebäck! 🥧 Auch bei den Donauschwaben waren die Spritzkrapfen sehr beliebt. Heute sind die Spritzen vorrangig aus Plastik, unsere „antike“ Krapfenspritze besteht aus einem Rundrohr (geformt aus gewalztem Blech) und einem entsprechendem Holzstopfen, mit dem der Teig durch die Tülle direkt auf das Backblech gedrückt. 😋

👉 Folgt uns für mehr Geschichten, Rätseln, Mundart-Videos und historischen Infos zur Kultur der Donauschwaben! Oder kommt doch einfach mal bei uns vorbei und schaut Euch unsere Ausstellungen an! 🥰

Adresse

Leibstraße 33
Haar
85540

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00

Telefon

+498945699193

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