Kulturzentrum Haus der Donauschwaben Bayern

Kulturzentrum Haus der Donauschwaben Bayern Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kulturzentrum Haus der Donauschwaben Bayern, Museum, Leibstraße 33, Haar.

20/06/2026

🧳 Auf der Suche nach einem neuen Zuhause: Am heutigen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung möchten wir Euch nochmals unsere Zeitzeugen-Kurzfilme ans Herz legen.

👫 Sie waren noch Kinder, als sie mit ihren Familien die einstigen donauschwäbischen Siedlungsgebiete verlassen mussten.

Millionen Menschen wurden und werden weltweit durch Krieg, Verfolgung oder politische Umbrüche zur Flucht gezwungen – darunter auch die deutschen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg.

🎞️ Der Fernsehjournalist Bastian Kellermeier hat für unser Kulturzentrum zahlreiche sehr persönliche Film-Interviews mit Mitgliedern der Landsmannschaft der Donauschwaben Bayern geführt.

Als Zeitzeugen der Erlebnisgeneration erzählen sie von ihren Erinnerungen an ihr altes Zuhause, an die Flucht und den Neubeginn:

🥁 Es ist mehr als 80 Jahre her, aber an den Trommler erinnern sie sich heute noch.

Der Trommler war das „Nachrichtenorgan“ jedes Ortes.
Er rief Neuigkeiten und wichtige Ankündigungen aus.

Im Herbst 1944 überbrachte er den Befehl, dass die Donauschwaben ihre Häuser quasi über Nacht zu verlassen haben.

„Was soll nun aus uns werden?“, fragt einer der Zeitzeugen im Film.
Die Erinnerungen an die tief sitzende Angst von damals sind immer noch lebendig.

In Bayern haben viele Donauschwaben nach dem Zweiten Weltkrieg ein neues Zuhause gefunden. Für den Neubeginn wurde sehr hart gearbeitet – und manchmal auch über die schrecklichen Erlebnisse der Vergangenheit geschwiegen.

🥰 🙏 Wir sind sehr dankbar über die eindrücklichen Erzählungen, die dank der filmischen Dokumentation nun vor dem Vergessen bewahrt werden.

👉 Die Kurzfilme sind in voller Länge (6 und 8 min.) auf unserer Website abrufbar:
https://www.donauschwaben.bayern/geschichte

🎊 Ein neues Rätsel für Euch! Wer weiß, was das für ein kurioses Objekt von früher ist?Wofür könnte es benutzt worden sei...
15/06/2026

🎊 Ein neues Rätsel für Euch! Wer weiß, was das für ein kurioses Objekt von früher ist?
Wofür könnte es benutzt worden sein?

Handelt es sich um….

a) ein Teilstück eines Wagenrads? ⚙️
b) einen Stößel für einen Gewürze-Mörser? 🌶️
c) die Spule eines Spinnrads? 🪡🧵

Dieses Mal haben wir es Euch ein wenig kniffelig gemacht.

🤔 Was denkt Ihr, was es ist?

👉 Das Objekt stammt aus der Sammlung Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Haar. Hier gibt es einen extra Ausstellungsraum zum Thema Hanf.

Warum?

Hanf spielte bei den Donauschwaben eine besondere Rolle. Viele donaudeutsche Siedlungsgebiete waren Hanfanbau-Gebiete, denn Hanf lieferte robuste, widerstandsfähige Fasern für den Alltag.

Daraus entstanden Garne für Leinen, Säcke, Planen, Seile und andere langlebige Gebrauchstextilien.

Bevor aus Hanf Garn werden konnte, mussten die Fasern sorgfältig vorbereitet werden:
Die Stängel wurden bearbeitet, die Fasern gelöst, gereinigt und gekämmt. Erst danach konnten sie versponnen werden.

Warum wir Euch das alles erzählen?

Zum Spinnen nutzte man vor allem das Spinnrad. Die vorbereiteten Hanffasern wurden auf den Rocken gesteckt, mit der Hand ausgezogen und durch die Drehung des Spinnrads zu einem gleichmäßigen Faden verarbeitet. Der fertige Faden wurde anschließend aufgewickelt, damit er weiterverarbeitet werden konnte.

Und worauf wurde er gewickelt?
Richtig: Auf eine Spule!
Das gezeigte Objekt ist solch eine alte, original erhaltene Spule eines Spinnrads. 😊

😎 Habt Ihr richtig gelegen?

Foto Pferdefuhrwerk:
Inv. Nr. F2024-233; „Wagen wird geschmückt zum Hochzeitladen in Neufutok, ca. 1930“

Foto Spinnrad:
Inv. Nr. 2023-218; „Spinnrad aus Kernei“

Besuch aus 🇦🇹! Auf ihrer „Donauschwaben-Reise“ haben 34 Donauschwäbinnen und Donauschwaben aus Salzburg und Oberösterrei...
11/06/2026

Besuch aus 🇦🇹! Auf ihrer „Donauschwaben-Reise“ haben 34 Donauschwäbinnen und Donauschwaben aus Salzburg und Oberösterreich bei uns in Haar Station gemacht.

🙏 Wir haben uns sehr über das Interesse der großen Reisegruppe, organisiert von Brigitte van Tjin, an unserem Haus und unserer Arbeit gefreut. Während der Führung von unserer Kollegin Daniela Güthner wurde viel Wissen ausgetaucht, zahlreiche Fragen konnten gestellt und beantwortet werden – und zugleich kamen durch die verschiedenen Ausstellungsstücke in unseren Heimatstuben viele persönliche Erinnerungen auf…

Bei Kaffee und Kuchen wurde im Anschluss gemeinsam mit den Mitgliedern unserer Landsmannschaft und Freunden des Hauses in angenehmer Atmosphäre geplaudert, gelacht und Zeit miteinander verbracht.

🤝 Der herzliche Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig die donauschwäbische Gemeinschaft und ihre Verbundenheit aufgrund gemeinsamer Wurzeln bis heute ist.

👉 Liebe österreichische Nachbarn, wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen! Danke für Euren Besuch, Euer Interesse und Eure Erinnerungen! 🙏

09/06/2026

Am Samstag, den 27. Juni steigt das Sommerfest der Donauschwaben!

👉 Und die Vorbereitungen laufen bereits: Wir haben nagelneue Zelte und die brauchten heute viele helfende Hände!

Gemeinsam haben wir dem Regen getrotzt, viel geschoben und geruckelt und dann standen die großen Zelte für’s Fest. 🎊

🙏 Wir danken den fleißigen Helferlein! 🥰

Merkt Euch den Termin vor:

📍 Samstag, 27. Juni ab 11 Uhr

🎶 mit Musik der Gruppe „Auszeit“ und des Chors der Dorfgemeinschaften Reußmarkt und Großpold
💃 Tanzdarbietungen der Siebenbürgisch-Sächsische Tanzgruppe München Verband der Siebenbürger Sachsen - Kreisgruppe München Siebenbuerger.de
☕ Kaffee und Kuchen
🥰 und natürlich traditioneller donauschwäbischer Bratwurst!

Weitere Infos:
https://www.donauschwaben.bayern/wowerwaswarum

Stabilezelte

😳 „Das ist nicht meine Tante während ihrer Hochzeit mit Stefan Eichinger in Batsch.“Mit diesem Facebook-Kommentar unter ...
04/06/2026

😳 „Das ist nicht meine Tante während ihrer Hochzeit mit Stefan Eichinger in Batsch.“

Mit diesem Facebook-Kommentar unter unserem Reel „Unsere Hochzeit in Batsch“ begann vor ein paar Wochen eine wunderbare Entdeckung.

Im Archiv unseres Kulturzentrums befinden sich zahlreiche originale Tonaufnahmen von Katharina Holzschuh-Manz (1925–2021), die bis ins hohe Alter Erinnerungen an die alte Heimat in Mundart in unzähligen Aufzeichnungen und Tonaufnahmen archiviert hat.

Diese Tonaufnahmen veröffentlichen wir regelmäßig hier auf Social Media – unterlegt mit Fotografien aus einem anderen Archiv, unserer Fotosammlung aus Futok. 📸

Warum?

Weil wir keinerlei Bildmaterial von Katharina Holzschuh finden konnten.

Und nun diese Nachricht.

Geschrieben hat sie Cornelia Minich. Wie sich herausstellte, ist sie die Nichte von Katharina Holzschuh, geborene Manz. ❤️

👉 Und sie hat uns eingeladen zu sich nach Hause, in die Nähe von Augsburg. Es war ein wunderbarer Nachmittag. Denn wir durften den umfangreichen Nachlass von der „Kathi“ sichten: handgeschriebene Tagebücher, Ordner voller Aufzeichnungen über das Leben in Batsch, über donauschwäbische Feste und Lieder.

Und Fotos – viele Fotos.

Darunter auch das „echte“ Hochzeitsbild von Katharina mit Stefan Eichinger in Batsch aus dem Jahr 1940.

Das liefern wir Euch hier also nach.

Wir durften im Hause Minich noch viel mehr ansehen: die persönlichen Aufzeichnungen der Mutter von Katharina Holzschuh. Und Katharinas donauschwäbische Trachtenpuppen, die sie in aufwendiger Handarbeit teils aus Originalstoffen hergestellt hat. Aber die müssen wir Euch an anderer Stelle vorstellen: Denn das ist „Stoff“ für eine weitere Geschichte….

🙏❤️ Wir danken Cornelia und ihrem Mann von Herzen für den so freundlichen und offenen Empfang!

Und wir freuen uns auf weitere Entdeckungen aus dem Nachlass einer unermüdlichen, donauschwäbischen Chronistinnen-Familie! 🥰

02/06/2026

🤔 Wisst Ihr, was ein „Marik“ ist?

Bei den Donauschwaben ist der Marik (im donauschwäbischen Dialekt auch Marikt oder Morik) die traditionelle Bezeichnung für den Markt oder Kirmesmarkt.

👉 In unserer Tonaufnahme erinnert Katharina Holzschuh-Manz (1925–2021) an den Marik in Batsch (heutiges Serbien), der traditionell vier Mal im Jahr stattgefunden hat.

Der Marik war ein wichtiges Ereignis im dörflichen Zusammenleben. Dort boten nicht nur Bauern, Handwerker und Händler ihre Waren an 🛍️ – auf dem Marik ließ man sich sehen und man schaute, was so los war.

🥰 Die Kathi erzählt lebhaft im Batscher Dialekt, wie sie mit ihrer Freundin über den Marik „gestolpert“ ist. Und sie erinnert sich an noch erstaunlich viele andere Details…

Hinzugestellt haben wir Euch einige Fotografien aus Futok, da wir aus Batsch keine solche Aufnahmen in unserer Sammlung haben. Sie sind zwischen 1927 und 1941 aufgenommen worden. Für weitere Infos zu den Bildern meldet Euch gerne.

❤️ Kann sich von Euren Großeltern noch jemand an den Marik in der alten Heimat erinnern?

🎊 Vor einem Jahr haben wir unseren ersten Radasch-Newsletter verschickt. Seitdem ist die Zahl der Abonnenten stetig gewa...
27/05/2026

🎊 Vor einem Jahr haben wir unseren ersten Radasch-Newsletter verschickt. Seitdem ist die Zahl der Abonnenten stetig gewachsen, manche Rubriken sind neu hinzugekommen, andere haben sich als „feste Instanz“ bewährt.

Ihr habt Euch noch nicht für den Radasch angemeldet? Das geht einfach und kostenlos hier:
https://www.donauschwaben.bayern/ -anmeldung

🙏😍 Es lohnt sich – das zeigen die vielen positiven Stimmen, die wir von unseren Leserinnen und Lesern zu unseren Geschichten aus der alten Heimat, zu den Berichten, den Veranstaltungstipps und unseren Rätseln bekommen haben. Vielen herzlichen Dank! 🥰

Hier eine kleine Auswahl: 🙏

💬 „Beim Lesen des Radasch wird's mir warm ums Herz. Danke [...] von Herzen! [Ihr habt] mit so viel Empathie unsere donauschwäbischen Weihnachtsbräuche zum Leben erweckt.“ (M.W.)

💬 „Mir gefällt Ihr neuer Newsletter sehr, sehr gut und ich recherchiere immer gerne nach der Lösung des Rätsels, was allerdings ganz schön schwierig ist.“ (J.T.)

💬 „Danke für den bunten Strauß an wertvollen Traditionen und Personen, die sich in der Öffentlichkeit für das donauschwäbische Kulturgut einsetzen! […] Ihr seid richtig kreativ und bringt mich zum Fabulieren!“ (M.W.)

💬 „Vielen Dank für den zugesandten Newsletter, ich bin beeindruckt von dem Newsletter und Ihren Aktivitäten. Ich gratuliere.“ (W.K.)

💬 „Herrlich, vielen Dank für Newsletter! Freue mich!“ (V.C.)

💬 „Der zweite Radasch ist ein Volltreffer! Schön über die Tradition des Maibaumsetzens von gestern und heute zu lesen.“ (M.W.)

❗Nicht vergessen: Anmelden und regelmäßig unterhaltsamen Lesestoff, Rätsel zum Mitraten und aktuelle donauschwäbische News erhalten!

„Wo liegt das Land der Donauschwaben, wenn die Heimat nicht mehr dort zu finden ist, wo sie einst war […]? Liegt es alle...
21/05/2026

„Wo liegt das Land der Donauschwaben, wenn die Heimat nicht mehr dort zu finden ist, wo sie einst war […]? Liegt es allein in den Erinnerungen der Menschen, die dort noch geboren wurden oder ist die alte Heimat unbewusst ‚vererbt‘ worden, ‚transgenerational‘ weitergegeben, wie es heute so oft heißt?“, fragte Dr. Petra Loibl Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Bayern in ihrem Grußwort zur gestrigen Eröffnung der Ausstellung der jungen Künstlerin Lea Wagner.

Diese zentralen Fragen bringen das Anliegen der Ausstellung „fleeting trace auf memory“ („Flüchtige Erinnerungsspuren“) auf den Punkt: Lea Wagner gelingt mit ihren künstlerischen Interventionen eine zeitgemäße Auseinandersetzung mit den über Jahrzehnte zusammengetragenen Erinnerungsstücken donauschwäbischer Vertriebenen.

❤️ Das Interesse an der Ausstellung war groß und der Eröffnungsabend gut besucht – viele Vertreterinnen und Vertreter anderer Vertriebenengruppen waren gekommen, um die „Perspektive der Urenkelin“ kennenzulernen.

🙏 Unsere Vorsitzende Bianca Groß dankte Frau Dr. Loibl für ihre treffenden und feinsinnigen Einführungsworte sowie für ihre Unterstützung unseres Hauses, das mit dieser Ausstellung neue Wege in der Erinnerungsarbeit beschreitet.

🤝 Es war ein Abend voller Austausch: zwischen Jung und Alt, zwischen den Generationen, neuen Besuchern und Stammpublikum, zwischen den verschiedenen Landsmannschaften – und zwischen den historischen Objekten unserer Heimatstuben mit den Arbeiten von Lea Wagner

Bild 1: Daniela Güthner, Bianca Groß (beide Kulturzentrum), Lea Wagner, Dr. Petra Loibl
Bild 5: Georg Hodolitsch, Landesvorsitz. der Ungarndeutschen Bayern Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn, Elisabeth Arnold, Landsmannschaft Donauschwaben, Dr. Petra Loibl, Paul Hansel, Vorstandsvors. Kulturwerk Schlesien SKWS Stiftung Kulturwerk Schlesien und Harald Schlapansky Landesvors. Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.n
Bild 8: Georg Hodolitsch und Bianca Groß
Bild 9: Die Künstlerin mit Sybille Krafft Erinnerungsort Badehaus und Dr. Petra Loibl
Bild 10: Dr. Petra Loibl und Brunhilde Reitmeier-Zwick, Mitglied des Bundespräsidiums BdV - Bund der Vertriebenen




19/05/2026

👉 Morgen eröffnen wir die Ausstellung „fleeting trace of memory“ von Lea Wagner. Ihre künstlerischen Arbeiten und Interventionen in unseren Heimatstuben beschäftigen sich mit dem Erinnern.

Erinnerungen, die weitergetragen werden in den Familien – die jedoch oft lückenhaft sind.

Was kann die dritte Generation mit den zusammengetragenen Erinnerungen ihrer Vorfahren noch anfangen?

Was lässt sich aus den Bruchstücken von erzählten Geschichten zusammensetzen?

Welchen Einfluss haben diese Geschichten auf unsere Wahrnehmung?

👉 Kommt vorbei!

Ausstellungseröffnung mit einem Grußwort von Dr. Petra Loibl, MdL, Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Bayern

📍am: Mittwoch, 20. Mai 2026, um 17:30 Uhr (MORGEN!)
📍im: Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Haar, Leibstraße 33

Die Ausstellung wird bis 5. Oktober 2026 bei uns zu sehen sein.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr
Eintritt frei.

Mehr Infos auf unserer Website:

https://www.donauschwaben.bayern/wowerwaswarum

🤔 Was könnt Ihr aus Eurer Familiengeschichte noch erinnern? Was wurde Euch erzählt – von wem und wie? Die Künstlerin Lea...
12/05/2026

🤔 Was könnt Ihr aus Eurer Familiengeschichte noch erinnern? Was wurde Euch erzählt – von wem und wie?

Die Künstlerin Lea Wagner geht in unserem Haus auf Spurensuche: Was hinterlassen Familiengeschichten, wenn sie nur aus Fragmenten bestehen? Was fehlt, wenn Geschichte erzählt und erinnert wird?

👉 Für ihre Ausstellung „fleeting trace of memory“, die am 20. Mai 2026 bei uns im Haus in Haar eröffnet wird, hat Lea Wagner verschiedene künstlerische Interventionen entwickelt, die einen Dialog mit den bestehenden Objekten unserer historischen Sammlung eingehen werden.

💬 Wir haben die junge Künstlerin zu ihrem persönlichen Hintergrund zum Thema Erinnern befragt – und auch nach den neuen Blickwinkeln auf unsere Ausstellungsstücke, die möglicherweise irritieren könnten.

Warum die wenigen Erzählschnipsel ihrer donauschwäbischen Vorfahren eine besondere Motivation für sie waren, lest Ihr in unserem Interview!

👉 Den Link zum INTERVIEW findet Ihr hier:
https://www.donauschwaben.bayern/post/was-bleibt-von-der-erinnerung

Wir laden Euch herzlich ein zur Eröffnung:
Kommt gerne vorbei – Eintritt frei!

📍am: Mittwoch, 20. Mai 2026, um 17:30 Uhr
📍im: Kulturzentrum Haus der Donauschwaben in Stadt Haar, Leibstraße 33

mit einem Grußwort von Dr. Petra Loibl, MdL, Aussiedler- und Vertriebenenbeauftragte Bayern

Musikalisch begleitet wird die Vernissage von dem Holzbildhauer und Musiker Johannes Kroeker.

Adresse

Leibstraße 33
Haar
85540

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00
Freitag 10:00 - 16:00

Telefon

+498945699193

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