Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie das Museum

Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum Amateurgeführtes Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum. Öffnungszeiten und Infos unter: yesterchips.de

Mit passender Kühlung schafft dieses 75er Teufelchen auch sportliche 100 MHz, kürzlich erst wieder so aufgebaut.Lassen s...
17/10/2026

Mit passender Kühlung schafft dieses 75er Teufelchen auch sportliche 100 MHz, kürzlich erst wieder so aufgebaut.
Lassen sich moderne CPUs ungestraft um 33,33% übertakten?

Intel brachte 1994 einen Pentium mit 75 MHz auf den Markt, obwohl es zu diesem Zeitpunkt bereits einen Pentium-Modell mit 90 MHz und einem mit 100 MHz gab. Genauer gesagt war die Markteinführung des Pentium 75 am 10. Oktober 1994, also heute vor 32 Jahren.

Der Pentium 75 besaß 3,3 Millionen Transistoren, 8 KB L1-Cache und wurde im damals modernen 0,6-µm-Verfahren gefertigt. Intel positionierte ihn sowohl für Desktop-PCs als auch für Notebooks. Der 75 MHz Pentium war nicht Intels schnellster Pentium, als er erschien. Er war vielmehr eine günstigere oder auch breiter positionierte Variante der Pentium-Familie.

Im Februar 1995 zahlte man für einen Pentium 90 rund 450 US-Dollar bei Abnahme größerer Stückzahlen. Ein Pentium 100 war nochmals etwa 150 US-Dollar teurer. Der Pentium 75 suchte seine Nische in einem günstigeren Preissegment. Ihn bekam man bei Abnahme größerer Mengen bereits für etwa 250 Dollar und damit nicht ganz zum halben Preis des größeren Pentium 90.

Mit der CPU wollte Intel folglich Pentium-Leistung für deutlich mehr Käufer erschwinglich machen. Für einen PC mit Intel Pentium-Prozessor konnte man damals je nach weiterer Ausstattung schnell mal 3000 DM auf den Tresen der Computerkette am Ort legen.

Intel machte aus dem Pentium 75 später auch das Ausgangspunkt für ein Pentium-OverDrive-Upgrade auf 125 MHz mit MMX-Technologie. Besitzer eines Pentium 75 konnten damit ihren Rechner aufrüsten, ohne halbe System ersetzen zu müssen.

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, lass gerne einen Like da. Das hilft mir, mit PlayerOne auch weiterhin solche Beiträge zu machen und Facebook zu zeigen, dass du gerne mehr davon sehen möchtest.

Was war euer ersten Pentium?
➡️ Folge PlayerOne auf Facebook 👍

Für mich der "Urknall" in Sachen Echtzeit-Strategie! Erstkontakt auf dem Amiga 500.
17/10/2026

Für mich der "Urknall" in Sachen Echtzeit-Strategie! Erstkontakt auf dem Amiga 500.

Wusstest du eigentlich, dass … ?
Während der Entwicklung des Echtzeit-Strategiespiels Dune II - Kampf um Arrakis war man sich beim Publisher Virgin unsicher, wie die potentiellen Verkaufszahlen des Titels einzuschätzen sind. Laut einer ersten internen Schätzung ging man lediglich davon aus, rund 10.000 Kopien von Westwood's Dune II absetzen zu können.

Man korrigierte die Einschätzung jedoch relativ schnell nach oben, nachdem man das Spiel ausgiebig ausprobierte und probespielte. Dennoch lag man weit daneben. Bis zum November 1996 verkaufte sich Dune II über 250.000 Mal und verhalf dem Genre des Echtzeit-Strategiespiele zum bisher unbekannter Popularität.
➡️ Folge PlayerOne auf Facebook

Eine bemerkenswerte Persönlichkeit, ein streitbarer Teddybär, ein lieber Freund. Ohne "Mugg" wäre vieles nicht so gekomm...
14/10/2026

Eine bemerkenswerte Persönlichkeit, ein streitbarer Teddybär, ein lieber Freund. Ohne "Mugg" wäre vieles nicht so gekommen, wie wir es heute kennen, im "Retro-Land Rhein-Main".

Auf meinen ersten HomeCon Besuchen war er immer meine erste Anlaufstelle und schon bald hatten wir die Un-Kultur entwickelt, vor lauter Labern nix hin zu bekommen, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten 😉

Thomas, Du fehlst 😞

Never forget

...war im Übrigen der erste Computer, auf den ich Zugriff hatte.Und do einer steht natürlich auch funktionsbereit für Eu...
14/10/2026

...war im Übrigen der erste Computer, auf den ich Zugriff hatte.
Und do einer steht natürlich auch funktionsbereit für Euch im Yesterchips Museum in Haingrund 😀

Paula, Agnus, Denise und Gary und alle in einem Gerät das Geschichte schreiben sollte. Vor 39 Jahren, im Oktober 1987, erfolgte der Marktstart des Commodore Amiga 500 in den USA. Bereits im Frühjahr des selben Jahres war der Homecomputer in Europa auf den Markt gekommen.

Der auch bekannt als A500 bekannte Computer von Commodore war eine kostengünstigere und kompaktere Version des Amiga 1000, der 1985 eingeführt wurde. Er war mit einem Motorola 68000 Prozessor ausgestattet, der mit 7,16 MHz (NTSC) getaktet war, und verfügte über 512 KB RAM, der erweitert werden konnte. Für seine Zeit bot der Amiga 500 eine beeindruckende Grafikleistung mit einer Palette von 4096 Farben und einer Auflösung von bis zu 640 x 256 Pixeln (PAL) bzw. 640 x 200 Pixeln (NTSC).

Die Veröffentlichung des Amiga 500 in den USA war ein bedeutender Schritt für Commodore, da der Heimcomputermarkt jener Zeit in Nordamerika hart umkämpft war. Der A500 wurde für einen Preis von 699 US-Dollar angeboten. Dies machte ihn zu einer attraktiven Option für viele Privatanwender. Den meist wesentlich teureren PCs jener Zeit war dieser, vor allem das auch als Spielecomputer beliebte Gerät, in Sachen Grafik- und Soundfähigkeiten weit überlegen.

Neben Spielen konnte der Amiga 500 auch für produktive Anwendungen wie Textverarbeitung, Grafikdesign und Musikproduktion genutzt werden. Dies machte ihn zu einem beliebten Computer sowohl bei Hobbyisten als auch bei professionellen Anwendern.

Trotz der starken Konkurrenz durch den Atari ST konnte sich der Amiga 500 dank seiner technischen Fähigkeiten und seines attraktiven Preises durchsetzen. Nachfolger des Amiga 500, war der Amiga 500 Plus. Dessen Nachfolger wiederum war der Amiga 600, der 1992 erschien.

Vom Amiga 500 und Amiga 500 Plus konnte Commodore über 2,6 Millionen Exemplare absetzen. Fast die Hälfte davon wurde in Deutschland verkauft.
➡️ Folge PlayerOne auf Facebook 👍

Neues Video auf dem Yesterchips YouTube-Channel!Am 01. und 02. August 2026 fand die vierte futuRETRO, an der Technischen...
14/10/2026

Neues Video auf dem Yesterchips YouTube-Channel!

Am 01. und 02. August 2026 fand die vierte futuRETRO, an der Technischen Hochschule in Augsburg statt.
Martin Krohn referierte zum Thema: "A Minimal 68030 SBC Running Linux"

-------------------------------------------------------
Yesterchips
Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum
Erbacher Straße 1
64750 Lützelbach/Haingrund

Insta: Videolink in Bio!https://youtu.be/2_jmIZ4zJ9s?si=CDlVZIu5BK4Efyedhttps://www.tha.de/Informatik/Events/futuRETRO-2...
07/10/2026

Insta: Videolink in Bio!

https://youtu.be/2_jmIZ4zJ9s?si=CDlVZIu5BK4Efyed

https://www.tha.de/Informatik/Events/futuRETRO-2026.html

Am 01. und 02. August 2026 fand die vierte futuRETRO, an der Technischen Hochschule in Augsburg statt.
Ein Zeitzeuge berichtet über die Geschichte eines Computerpioniers - Commodore/Amiga: Petro Tyschtschenko

Das Filmmaterial wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt!

Opening and ending music by suno.ai

-------------------------------------------------------
Yesterchips
Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum
Erbacher Straße 1
64750 Lützelbach/Haingrund
https://yesterchips.de | [email protected]
https://de-de.facebook.com/YesterchipsMuseum/
Tel. +49 1515 0859053 (WhatsApp, Signal)
[email protected]

Liebe Leute....Bereits 1965 überlegte sich Ted Nelson die Idee des Hypertextes und die Möglichkeit, dass es elektronisch...
03/10/2026

Liebe Leute....

Bereits 1965 überlegte sich Ted Nelson die Idee des Hypertextes und die Möglichkeit, dass es elektronische Querverweise in Texten geben könnte. Douglas Engelbart realisierte dies bereits drei Jahre später in seinem oN-LINE System (NLS). Tim Berners-Lee legte 1989 am CERN den Grundstein für das WWW und die http-Hyperlinks, wie wir sie heute nutzen. Simple, textbasierte Querverweise. Man klickt drauf und landet auf einer anderen Seite.

Heute, 2026 (37 Jahre nach dem ersten modernen Hyperlink) kommt Meta auf die Idee, dass man nur noch zwei Links pro Monat kostenfrei in den Beiträgen einbauen darf. Möchte man mehr kostet das rund 50 Euro pro Monat.

Aus Gründen der Rentabilität ziehe ich daraus die Konsequenz, dass es keine Links mehr in den Yesterchips-Meta-Beiträgen geben wird. Das bedeutet für Euch leider Mehraufwand. Aber ich bin sicher, dass ihr das hinkriegen werdet ;)

Viele liebe Grüße aus Haingrund,
Euer Guido
"MIG"

-------------------------------------------------------
Yesterchips
Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum
Erbacher Straße 1
64750 Lützelbach/Haingrund

Neues Video auf dem YouTube-Channel "Yesterchips" !Der Commodore PC-40 scheint ein üblicher, zeitgenössischer, langweili...
01/10/2026

Neues Video auf dem YouTube-Channel "Yesterchips" !

Der Commodore PC-40 scheint ein üblicher, zeitgenössischer, langweiliger PC-Klon zu sein. Praktisch alles in seinem Inneren schreit "IBM". Spannend wird es aber, wenn man ihm mehr Arbeitsspeicher verpassen möchte.
Zusammen mit der Gigabyte GA-280 EMS RAM Karte tauchen wir ein in diese Untiefen! :)

-------------------------------------------------------
Yesterchips
Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum
Erbacher Straße 1
64750 Lützelbach/Haingrund

Das Yesterchips Museum hat an folgenden Donnerstagabenden, immer von 17-21 Uhr (letzter Einlass: 20 Uhr) für Euch geöffn...
28/09/2026

Das Yesterchips Museum hat an folgenden Donnerstagabenden, immer von 17-21 Uhr (letzter Einlass: 20 Uhr) für Euch geöffnet:
22.10., 29.10., 05.11., 12.11., 10.12., 17.12.
Sonderöffnung parallel zum Halloween-Dorftreff am Samstag, dem 31.10. (17-21 Uhr), Halloween-Kostümierung willkommen!

Außer an Halloween können bis 17:30 Uhr Pizzen bestellt werden – Bestellwünsche telefonisch, oder per WhatsApp/Telegram/Signal/SMS an untenstehende Handynummer.

Eintritt und Führungen wie immer kostenlos.

Individuelle Gruppentermine, außerhalb der normalen Öffnungszeiten, (ab mindestens drei Teilnehmern) können gerne vereinbart werden. Kontaktmöglichkeiten siehe Homepage.

Zu erleben gibt es rund 50 Heimcomputer- und Spielekonsolen. Von den schwarz-weißen "Pong"-Anfängen der mittleren 1970er Jahre, durch die quietschbunten 80er mit C64, Atari und Amiga, in die 90er - dem Jahrzehnt des PCs, bis zur ersten Xbox. Die meisten Exponate sind eingeschaltet und sollen benutzt werden!

Yesterchips | Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum | Erbacher Straße 1 | 64750 Haingrund | 0151 50859053

Adresse

Erbacher Straße 1
Haingrund
64750

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Das Museum

Nachricht an Yesterchips Heimcomputer- und Spielekonsolenmuseum senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie