Kunstmuseum Moritzburg Halle - Saale

Kunstmuseum Moritzburg Halle - Saale Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich |
bis 28.06.2026
Konstanze Göbel. Halle im Umbruch 1987 – 1989 im Literaturhaus Halle | 28.05 – 16.08.2026
Helga Paris.

Häuser und Gesichter. Halle 1983 – 85 | 12.06. – 20.09.2026 Ein Museum der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt
Rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts
Vertretungsberechtigt:
Vorstand/Generaldirektor der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Am Schloss 4, in 39279 Gommern, OT Leitzkau. Tel.: 039241/934-0
www.kulturstiftung-st.de

02/06/2026

Demokratie-Dienstag – heute mit Anke Dornbach, Sammlungsleiterin


Demokratie lebt von Vielfalt – Kunst auch.
Mit unserer Reihe „Demokratie-Dienstag“ geben Mitarbeiter*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Museums jede Woche persönliche Blicke auf Werke und Geschichten aus unseren Sammlungen. Sie erzählen von Freiheit, Vielfalt, persönlicher Haltung, Mut und gesellschaftlichem Wandel – und erinnern daran, dass demokratische Werte und Kunstfreiheit keine Selbstverständlichkeit sind.
Gleichzeitig möchten wir dazu einladen, diese Themen auch selbst zu erleben: in Workshops, Führungen, Kunstkursen und vielen weiteren Angeboten der Kunstvermittlung. Denn Demokratie entsteht im Austausch – und Kunst wird lebendig, wenn wir sie gemeinsam entdecken.
Wir tun das, weil Museen nicht nur bewahren, sondern auch Haltung zeigen. Weil Kunst Räume öffnet, in denen Fragen gestellt werden dürfen. Weil Demokratie davon lebt, dass viele Stimmen gehört werden.
Dienstag für Dienstag erinnern wir daran: Kunst ist frei – und Freiheit braucht uns alle.
 
Bildnachweise:
Annemirl Bauer | Ohne Titel (Wehrweiber), undatiert (1980er Jahre), Öl, Gouache auf Jute und Holz | Dauerleihgabe aus dem Nachlass der Künstlerin
Kamera & Schnitt: Johanna Baschke


GRENZBEREICHE – MUSIK AUS DEM GETEILTEN DEUTSCHLANDKonzert im Rahmen des KlangART Vision FestivalsDas Festival KlangART ...
02/06/2026

GRENZBEREICHE – MUSIK AUS DEM GETEILTEN DEUTSCHLAND
Konzert im Rahmen des KlangART Vision Festivals

Das Festival KlangART Vision bringt zeitgenössische Musik an besondere Orte und schafft spannende Begegnungen zwischen Künstler*innen und Publikum.

Zu Gast sind das Ensemble Avantgarde, eines der führenden Ensembles für Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, sowie die Sopranistin Julia Sophie Wagner, die mit ihrer außergewöhnlichen stimmlichen Vielfalt begeistert.

📅 05.06.26
🕖 19 Uhr
📍 Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

🎟️ Eintritt:
20 Euro | ermäßigt 15 Euro

Mehr: www.kunstmuseum-moritzburg.de

Bildnachweise:
Ensemble Avantgarde | Foto: Clemens Röger
Julia Wagner | Foto: Lena Kern
Steffen Svleiermacher | Foto: Steffen Schleiermacher

📷 Fotoausstellung im Literaturhaus Halle1987 begann die Fotografin Konstanze Göbel (*1950), die Stadt Halle (Saale) und ...
01/06/2026

📷 Fotoausstellung im Literaturhaus Halle

1987 begann die Fotografin Konstanze Göbel (*1950), die Stadt Halle (Saale) und ihre Menschen in einfühlsamen Bildern zu dokumentieren. Auftraggeber war der Rat des Bezirkes Halle, der das Zusammentreffen von neuer und alter Architektur festhalten wollte – mit einem positiven Blick auf die Neubauten und die Umbruchsituation in der Stadt.

Doch Göbels Aufnahmen zeigen eine Stadt voller Widersprüche in klaren, oft nachdenklich stimmenden Bildern. Ihre Fotografien fangen nicht nur die visuelle Anziehungskraft dieses urbanen Panoramas ein, sondern auch die herausfordernde Lebenssituation seiner Bewohner:innen. Erstmalig wird die gesamte Serie aus 50 Fotografien in Halle (Saale) ausgestellt.

Eine Ausstellung des Kunstmuseum Moritzburg Halle - Saale in Zu­sam­men­arbeit mit dem Literaturhaus Halle.



Sachsen-Anhalt.de Kultur im Osten halle365

WHAT’S ON 6 | 2026  🔺06.06. +  13.06. + 20.06. + 27.06.26 |👉 14 Uhr | ÖFFENTLICHE FÜHRUNG in der Ausstellung „Wilhelm Le...
31/05/2026

WHAT’S ON 6 | 2026
🔺06.06. + 13.06. + 20.06. + 27.06.26 |
👉 14 Uhr | ÖFFENTLICHE FÜHRUNG in der Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“
🔺07.06. + 14.06. + 21.06. + 28.06.26
👉 14 Uhr | HIGHLIGHTFÜHRUNG SAMMLUNG
🔺 01.06.26 | 15 Uhr
👉 ERZÄHLCAFÉ – Händel, Henker und Porphyr: Geschichten vom Galgenberg.
🔺02.06.26 |
👉 16:30 Uhr | DOPPELFÜHRUNG in der Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“ mit Künstlerin Gintarė Sokelytė (EN) und Kuratorin Dr. Katharina Rüppell
👉 18:30 Uhr | ARTIST TALK – Lending Fragility and Transformation Material Form
🔺 04.06.26 | 18 Uhr
LESUNG und GESPRÄCH Bilder der Arbeit in Fotografie und Literatur | „Zum 8. März“
🔺05.06.26 – 07.06.26 | WORKSHOP – Plastisches Gestalten | leider abgesagt 🚫
🔺 05.06.26 | 19 Uhr
👉 Grenzbereiche – Musik aus dem Geteilten Deutschland. KONZERT im Rahmen des KlangArt Vision Festivals mit dem Ensemble Avantgarde und Sopranistin Julia Wagner.
🔺 11.06.26 | 12:30 – 13 Uhr
👉 KunstGenuss – Kurzführung zum Thema „Jünglingsplastiken. Ein neuartiges Bild von Männlichkeit zwischen Fragilität und Würde“ mit Kuratorin Dr. Katharina Rüppell
🔺 12.06.26 | NEUE AUSSTELLUNG 👉 Helga Paris. Häuser und Gesichter Halle 1983 – 85.
🔺 13.06.26 |
👉 14 – 17 Uhr | OFFENE WERKSTATT für alle
👉 18 Uhr | ÖFFENTLICHE FÜHRUNG mit Manuela Winter „Konstanze Göbel. Halle im Umbruch. 1987 – 1989“ im Literaturhaus Halle
🔺 13. & 14.06.26 | SICHTBAR Kunst- und Designmarkt im Burggraben der Moritzburg
🔺 18.06.26 | 18 Uhr
👉 KURATORINNENFÜHRUNG | Dr. Jule Schaffer „Konstanze Göbel. Halle im Umbruch. 1987 – 1989“ im Literaturhaus Halle
🔺 20.06.26 | 19:30 Uhr
👉GALERIEKONZERT zur Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“
🔺22.06.26 | 17.30 – 20.30 Uhr
WORKSHOP ZUR STRESSBEWÄLTIGUNG UND KLANGENTSPANNUNG | kostenenfrei m. Anm.
🔺 23.06.26 | 16:30 Uhr |
👉 STADTSPAZIERGANG zu Bildorten von Helga Paris und Konstanze Göbel 📍Museum
🔺 25 + 26.06.26 |
👉 SYMPOSIUM Im Angesicht des Wandels
Ost | Porträt | Fotografie 📍Leopoldina
🔺30.06.26 | 16 –17:30 Uhr
👉 SPRACHTANDEM – Kunst & Konversation [email protected]

Änderungen vorbehalten. Weitere und aktuelle Informationen: www.kunstmuseum-moritzburg.de

31/05/2026

Innen & Außen 6/10 – Intervention Gintarė Sokelytė (* 1986)
Wie hängen Körper und Seele zusammen

Für die Sonderausstellung Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich schuf die Künstlerin Gintarė Sokelytė eigens zwei großformatige Plastiken, die als Intervention zentral im Ausstellungsraum positioniert sind. Lehmbruck und Sokelytė beschäftigen sich mit der Frage: Was bedeutet Menschsein in Krisenzeiten und beide beziehen diese Frage sowohl auf die Psyche als auch auf den Körper des Menschen. Lehmbrucks Figuren sind kompakt und ihre Hautoberfläche ist unversehrt. leid, Trauer und Schmerz zeigen sich darin, dass sie sich in sich zurückziehen, nach Innen gewandt sind. Die Gestalten Sokelytės gewähren durch ihre zerfurchten und aufgebrochenen Oberflächen direkte Einblicke in das höhlenartige Innere und im übertragenen Sinne in ihr schmerz- und konfliktbeladenes Gefühls- und Seelenleben.
Dr. Katharina Rüppell, Kuratorin

Wilhelm Lehmbruck
Ewig menschlich
bis 28.06.26


Artist Talk mit der Künstlerin Gintarė Sokelytė
02.06.26 | 18:30 Uhr | kostenfrei | EN

Credits |
Gintarė Sokelytė (* 1986), Being, Unsealed II
2026,
Stahlmetall, Maschendraht, Bauschaum, Gips, Pigmente, Harz, Lack
Leihgabe der Künstlerin




29/05/2026

Herzliche Einladung zum ARTIST TALK im Rahmen der Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“ mit Gintarė Sokelytė, Künstlerin der zeitgenössischen Position in der Ausstellung, Prof. Kathrin Röggla, Professorin für Literarisches Schreiben, KHM Köln, und Dr. Katharina Rüppell, Kuratorin.

O2.06.26
18:30 Uhr

Gintarė Sokelytės (* 1986, Litauen) zeichnerisches, malerisches, filmisches und skulpturales Schaffen bezieht sich stets auf den Menschen als Wesen, das physisch und psychisch durch komplexe Machtgefüge bestimmt ist. Für die Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“ im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) hat Sokelytė eine skulpturale Intervention geschaffen. Darin nimmt sie Bezug auf die Werke des durch den Ersten Weltkrieg geprägten expressionistischen Bildhauers Wilhelm Lehmbruck (1881–1919) und setzt sich mit der hochaktuellen Frage „Was bedeutet Menschsein in Krisenzeiten?“ auseinander.

Der Talk findet auf Englisch statt.

Der Eintritt ist frei.

KST | Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) | eeh

28/05/2026

Kein Sitzplatz blieb frei im Literaturhaus Halle zur Eröffnung der Ausstellung „Konstanze Göbel. Halle im Umbruch 1987–1989“.
1987 begann die Fotografin Konstanze Göbel, Halle (Saale) und seine Menschen mit einfühlsamem Blick zu dokumentieren. Entstanden sind Fotografien zwischen Aufbruch, Alltag und den Widersprüchen einer Stadt im Wandel. Ursprünglich sollte die Serie das Zusammentreffen von alter und neuer Architektur mit einem positiven Blick auf die Neubauten festhalten – heute erzählen die Bilder weit mehr: von Atmosphäre, Veränderung und den Menschen dieser Zeit.
Erstmals ist die vollständige Serie mit 50 Fotografien in Halle (Saale) zu sehen.
Alexander Suckel, Leiter des Literaturhauses Halle, begrüßte die zahlreichen Gäste. Anschließend sprachen Thomas Bauer-Friedrich, Direktor des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale), sowie Kuratorin Dr. Jule Schaffer zur Ausstellung. Für die musikalische Umrahmung sorgte Preliminary Injunctio.
Eine Ausstellung des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Halle.

Bildnachweise:
Konstanze Göbel: Spitze, 1987, aus der Serie „Halle im Umbruch. 1987–1989“, Silbergelatine/Vintage Print, 288 × 439 mm, Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Eigentum des Landes Sachsen-Anhalt; Landesverwaltungsamt, Dokumentationsstelle Kunst, Repro: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt © Konstanze Göbel
Konstanze Göbel: Geiststraße, 1987, aus der Serie „Halle im Umbruch. 1987–1989“, Silbergelatine/Vintage Print, 286 × 429 mm, Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Eigentum des Landes Sachsen-Anhalt; Landesverwaltungsamt, Dokumentationsstelle Kunst, Repro: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt © Konstanze Göbel

26/05/2026

Das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) zieht um! 📦

🚨 Neuigkeiten! Ab Herbst 2028 wird das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) für vier Jahre ein Interim im ehemaligen Galeria Kaufhof-Gebäude am halleschen Marktplatz beziehen. Grund dafür sind umfangreichen Sanierungsvorhaben an dem denkmalgeschützten Bauensemble.

📺 Im MDR-Beitrag gibt es Details zu diesem Großprojekt, das außergewöhnliche Chancen bietet: Sowohl konzeptionell als auch strukturell wird sich das Landeskunstmuseum weiterentwickeln und sich ab 2033 in vollkommen neuer Form seinem Publikum präsentieren. Den ganzen Beitrag sehen Sie unter:
https://shorturl.at/cwS8u

🪙 Möglich werden die Sanierungsmaßnahmen durch das Sonderinvestitionsprogramm (SIP), das von Bund und Land zu gleichen Teilen getragen wird. Das Interim wird vollständig aus Projektmitteln des Bundes finanziert.


Demokratie-Dienstag – heute von Josefine Telemann, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sammlung Malerei & Plastik Dem...
26/05/2026

Demokratie-Dienstag – heute von Josefine Telemann, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sammlung Malerei & Plastik

Demokratie lebt von Vielfalt – Kunst auch.
Mit unserer Reihe „Demokratie-Dienstag“ geben Mitarbeiter*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Museums jede Woche persönliche Blicke auf Werke und Geschichten aus unseren Sammlungen. Sie erzählen von Freiheit, Vielfalt, persönlicher Haltung, Mut und gesellschaftlichem Wandel – und erinnern daran, dass demokratische Werte und Kunstfreiheit keine Selbstverständlichkeit sind.
Gleichzeitig möchten wir dazu einladen, diese Themen auch selbst zu erleben: in Workshops, Führungen, Kunstkursen und vielen weiteren Angeboten der Kunstvermittlung. Denn Demokratie entsteht im Austausch – und Kunst wird lebendig, wenn wir sie gemeinsam entdecken.
Wir tun das, weil Museen nicht nur bewahren, sondern auch Haltung zeigen. Weil Kunst Räume öffnet, in denen Fragen gestellt werden dürfen. Weil Demokratie davon lebt, dass viele Stimmen gehört werden.
Dienstag für Dienstag erinnern wir daran: Kunst ist frei – und Freiheit braucht uns alle.
 
Bildnachweise:
Fotos: RobertSchwabe.eu, Punctum/Bertram Kober, Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Falk Wenzel |  | Werke von Lyonel Feininger: Der Dom in Halle, 1931, Öl auf Leinwand, 86,5 x 124,5 cm; Die Bölbergasse, 1931, Öl auf Leinwand, 100 x 83 cm; Roter Turm I, 1930, Öl auf Leinwand, 100 x 82 cm | für alle Feininger Werke: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

24/05/2026

Zartheit 5/10 – Wilhelm Lehmbruck (1881–1919), Kleine Sinnende, 1911
 
Die Bronze der Kleinen Sinnenden gelangte 1913 über die Berliner Kunsthandlung Paul Cassirers als erste von insgesamt fünf Plastiken Lehmbrucks und 15 Arbeiten auf Papier an das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale). Die Gestaltung der Kleinen Sinnenden zeugt von Lehmbrucks Kenntnis der Arbeiten der in dieser Zeit wichtigen französischen Bildhauer Auguste Rodin und Aristide Maillol. Die ganzfigurige Plastik zeigt eine fast nackte, beinabwärts nur mit einem leichten Tuch bekleidete junge Frau. Feine Gesichtszüge und ein abgewendeter Blick verleihen ihr einen Ausdruck besonderer Zartheit. Modell hat dem Künstler wahrscheinlich - wie so oft in der Pariser Zeit - seine Frau und Mutter seiner drei Kinder, Anita Lehmbruck, gestanden.
Josefine Telemann

Wilhelm Lehmbruck
Ewig menschlich
bis 28.06.2026

Tenderness 5/10 – Wilhelm Lehmbruck, Kleine Sinnende, 1911

The bronze sculpture Kleine Sinnende entered the collection of the Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) in 1913 through the Berlin art dealership of Paul Cassirer. It was the first of a total of five sculptures by Lehmbruck and 15 works on paper acquired by the museum.
The design of Kleine Sinnende reflects Lehmbruck’s familiarity with the works of the influential French sculptors Auguste Rodin and Aristide Maillol. The full-figure sculpture depicts a nearly n**e young woman, her lower body covered only by a light cloth. Delicate facial features and an averted gaze give her an expression of remarkable tenderness.
The model was most likely Anita Lehmbruck, the artist’s wife and the mother of his three children, who frequently posed for him during his Paris years.
Josefine Telemann

Credits |
Wilhelm Lehmbruck (1881–1919), Kleine Sinnende, 1911 , Bronze, Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, @ Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
Video Mathias Heuermann

Adresse

Friedemann-Bach-Platz 5
Halle
06108

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+49345212590

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