Stadtmuseum Halle - Saale

Stadtmuseum Halle - Saale Das Stadtmuseum Halle ist eine kulturelle Bildungseinrichtung der Stadt Halle (Saale) Die Dauerausstellung zum 18.

Bei einem Besuch im Stadtmuseum Halle haben Sie die Möglichkeit einen Spaziergang durch die Vergangenheit zu machen. Jahrhundert „Geselligkeit und die „Freyheit zu philosophieren“ – Halle im Zeitalter der Aufklärung“ lädt ein, dass Leben am Anfang der Moderne kennenzulernen, in der die Geselligkeit einen zentralen Aspekt darstellte. Halle galt bald mit den beiden Persönlichkeiten Christian Wolff (

1679 -1754) und Christian Thomasius (1655 -1728) als eines der Zentren der Aufklärung. Der erste Teil der Dauerausstellung „Entdecke Halle“ lässt die Stadtgeschichte lebendig werden. Die Stadt Halle wird in ihren verschiedenen Facetten vorgestellt, sei es als Siedlungsstadt, Salzstadt, Musikstadt oder Stadt der Arbeit. Sie können die Sitze einer Straßenbahn um 1985 auf ihre Bequemlichkeit prüfen, den Duft eines Westpaketes einatmen oder Halles Bodenschätze ertasten. Das Museum verfügt über einen Aufzug, mit dem die Ausstellungen problemlos erreicht werden können und bietet verschiedene Sitzgelegenheiten, um sich auch mal eine Pause zu gönnen. Sonderausstellungen und Vorträge können Sie unserer Internetseite entnehmen. Vom Frühjahr bis zum Herbst lockt ein Aufstieg auf die Oberburg Giebichenstein mit ihrem fantastischen Ausblick über die Saale.

Es geht wieder los! Musik, Theater und Sommerfeeling auf der Burg Giebichenstein! ☀️🎶Das 7. TROTZ BURG FEST bringt vom 5...
30/05/2026

Es geht wieder los! Musik, Theater und Sommerfeeling auf der Burg Giebichenstein! ☀️🎶

Das 7. TROTZ BURG FEST bringt vom 5. Juni bis 28. Juli 84 Künstler aus vier Ländern auf die Bühne. Freut euch auf 18 Konzerte mit handgemachter Musik, spannende Neuentdeckungen und ein abwechslungsreiches Vorprogramm zwischen alten Burgmauern, warmen Sommerabenden und einzigartiger Festivalatmosphäre. Zum 1. Mal ist das Trotzburgfest am 21.6. bei der dabei!

Ab dem 22. Juli übernimmt das Sommertheater „Trickster, Trickster“ die Bühne und lädt zu einer poetischen Reise zwischen Wahrheit, Täuschung und Humor ein. Freut euch auf eine neue Produktion mit dem Konsortium Luft & Tiefe und der Schaustelle Halle. 🎭✨

Dazu warten Sommerfilmnächte im August - wo Ihr ab Juli wieder Euren Favoritenfim pro Abend wählen könnt - drei Abende im Sternschnuppenregen und ein Ferienprogramm auf euch. Wer ist dabei?

📍 Oberburg Giebichenstein

Danke MDR AKTUELL für den Beitrag zu unserer Ausstellung über Wohnungslosigkeit in Halle. Noch bis 31.5. ist "tagsüber b...
20/05/2026

Danke MDR AKTUELL für den Beitrag zu unserer Ausstellung über Wohnungslosigkeit in Halle. Noch bis 31.5. ist "tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts)" im Stadtmuseum Halle - Saale zu sehen.

Studenten der Burg Giebichenstein haben mit Obdachlosen zusammengearbeitet, um ihre Erfahrungen der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Ausstellung in Halle war erfolgreich: rund 8.000 Besucher waren vor Ort.

Ein Rucksack erzählt Geschichte.Der Notrucksack eines ehemals wohnungslosen Menschen ist nun Teil der Sammlung des Stadt...
20/05/2026

Ein Rucksack erzählt Geschichte.

Der Notrucksack eines ehemals wohnungslosen Menschen ist nun Teil der Sammlung des Stadtmuseums Halle. Er steht für das Überleben auf der Straße, für schwierige Lebensumstände – aber auch für die Möglichkeit eines Neuanfangs und gelungener Integration zurück in die Gesellschaft.

Museumsdirektorin Jane Unger nahm den Rucksack von Heiko Wünsch, Leiter der Wärmestube der Stadtmission, entgegen. Im Gegenzug erhielt die Wärmestube eine Spendendose mit einem Teil der mehr als 1.200 €, die seit Beginn der Ausstellung gesammelt wurden.

Die Ausstellung „tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts) – Wohnungslosigkeit und unsicheres Wohnen in Halle“ zeigt Fotografien, Zeichnungen und Texte, die persönliche Perspektiven wohnungsloser Menschen sichtbar machen und zugleich gesellschaftliche Hintergründe beleuchten.

Die Resonanz berührt: Neben zahlreichen bewegenden Gästebucheinträgen meldeten sich bereits Menschen, die sich ehrenamtlich in der Wärmestube engagieren möchten.

Entstanden ist die Ausstellung in Kooperation zwischen dem Studiengang Kommunikationsdesign/Fotografie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle der Evangelische Stadtmission Halle und dem Stadtmuseum Halle.

Zwischen Oktober 2025 und Januar 2026 führten Studierende Gespräche, Interviews und Workshops mit Betroffenen und Mitarbeitenden sozialer Einrichtungen.

Rund 8.000 Besucherinnen und Besucher haben die Ausstellung bislang gesehen.
Aufgrund bundesweiter Anfragen kann die Ausstellung künftig über die Wärmestube ausgeliehen werden.

Noch bis zum 31. Mai ist sie im zu sehen.

Fotos: © Stadt Halle / Fotograf: Thomas Ziegler

11/05/2026

Wir sind begeistert: über 750 Besucherinnen und Besucher kamen ins Stadtmuseum, um durch’s Haus zu streifen und bei Führungen, Familienaktionen und Live-Rap mit dabei zu sein oder um im Hof bei der zu jammen.

Auf der Oberburg zählten wir sagenhafte 1050 Besucher. Danke, dass Ihr da wart und besucht uns auch gerne wieder – am besten noch vor der nächsten !

08/05/2026

Welches Bild wollte Reinhard Heydrich von sich selbst vermitteln - der Mann, der später als „Architekt des Holocaust“ in die Geschichte eingehen sollte?

Das Portrait in Öl wird in der Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“ thematisiert. Co-Kuratorin Johanna Wensch von der Stiftung Topographie des Terrors spricht über Heydrichs Selbstinszenierung.

Letze Möglichkeit zur Ausstellungsführung:

📅9.5.2026 zur
🕒 20 Uhr + 22 Uhr
📍Stadtmuseum Halle

mit Kristin Land (Kuratorin Halle-Teil) und Live-Rap von Marco Helbig alias „Der Reimteufel“

Letzte Chance! Die Ausstellung ist nur noch bis zum 10.5.2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen, bevor sie Mitteldeutschland verlässt.

👉Infos zur Ausstellung auch auf stadtmuseumhalle.de

„Reinhard Heydrich war der Tennis-Coach meines Vaters.“Eine Aussage, die überrascht – und nachhallt. Bruce Mainzer erzäh...
24/04/2026

„Reinhard Heydrich war der Tennis-Coach meines Vaters.“
Eine Aussage, die überrascht – und nachhallt. Bruce Mainzer erzählt die Geschichte seines Vaters Martin Mainzer, Sohn des einstigen Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Halle. Um 1920 wurde er in einem halleschen Tennisclub ausgerechnet von Reinhard Heydrich trainiert – jenem Mann, der später als einer der zentralen Organisatoren des Holocausts in die Geschichte eingehen sollte.

Die Familie Mainzer musste 1939 vor den Nationalsozialisten aus Deutschland fliehen. Jahrzehnte später kehrt Bruce Mainzer nach Halle zurück, um sich auf Spurensuche zu begeben: u.a. im Stadtmuseum, in der Ausstellung zu Heydrich, im Austausch mit Experten und entlang der Geschichte seiner eigenen Familie.

Gemeinsam mit Norbert Böhnke, Mitkurator der Ausstellung, und Conny Zimmermann, Expertin für jüdische Geschichte in Halle, entsteht ein eindrucksvoller Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Anlass von Bruce Mainzers Besuch in Halle war die Verlegung von Stolpersteinen am ehemaligen Wohnsitz der Familie in der Magdeburger Straße 30 am 22.04.2026, wo er mit vielen Angehörigen vor Ort war, die von weither angereist waren. Er lebt heute in Chicago.

Ein besonderer Dank gilt Bruce Mainzer sowie Anne Kupke-Neidhardt vom Zeit-Geschichte(n) e.V., die diese Begegnung möglich gemacht hat und das Stolperstein-Projekt in Halle seit Jahren engagiert begleitet.

Die Ausstellungen "Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt" sowie "Spuren in Halle" sind noch bis 10.5.2026 im Stadtmuseum Halle zu sehen.




Durch Heydrich – auf Russisch:Knapp 20 russischsprachige Mitglieder der jüdischen Gemeinde Halle besuchten das Stadtmuse...
22/04/2026

Durch Heydrich – auf Russisch:
Knapp 20 russischsprachige Mitglieder der jüdischen Gemeinde Halle besuchten das Stadtmuseum, um sich mit der Geschichte Reinhard Heydrichs auseinanderzusetzen.

Die Gäste interessierte besonders Herkunft und persönliches Umfeld des Mannes, der maßgeblich die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung in den von Deutschland besetzten Gebieten organisierte.

Die Führung übernahm Norbert Böhnkes, Mitkurator der Ausstellung, und wurde von Larissa Kuksova aus dem Stadtmuseum Halle simultan ins Russische übersetzt.

Vielen Dank für euren Besuch!

👉Infos zur Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“ auch auf stadtmuseumhalle.de, Link in Bio

📅13.2. bis 10.5.2026
⏰Mi – So 10 – 17 Uhr
📍Stadtmuseum Halle

20/04/2026

Adresse

Große Märkerstraße 10
Halle
06108

Öffnungszeiten

Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+493452213030

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