Internationales Maritimes Museum Hamburg

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie das Museum

Internationales Maritimes Museum Hamburg Discover the world's largest private maritime collection of Prof. Peter Tamm in the heart of Hamburg, Germany. Hören Sie schon das Rauschen des Meeres?
(1131)

Das Internationale Maritime Museum Hamburg erzählt von Entdeckern und Eroberern, von Kapitänen und Seeleuten und bietet eine Expedition durch 3.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Auf neun Stockwerken und mehr als 11.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche entdecken Besucher die weltweit größte und höchst renommierte maritime Privatsammlung von Prof. Peter Tamm im alten Kaispeicher B, dem ältesten noch erhaltenen Speichergebäude im Herzen Hamburgs. Erwachsene (ab 18 Jahre): 15 €
Kleinfamilie: 17,50 €
Familie: 32 €
Schüler, Studenten, Rentner, Schwerbehinderte, Erwerbslose, Wehr- und Zivildienstleistende: 11 €
Inhaber von HamburgCard: 11 €
Gruppe: 11 € (pro Person)
Schulklassen: 3,50 €

Das Internationale Maritime Museum Hamburg ist MeeresBürger-Rathaus und damit Partner im MeeresBürger Netzwerk.

⚓ Was für ein Wochenende! Das waren unsere Internationalen Modellbautage 2026! 🚢Am vergangenen Wochenende drehte sich be...
12/10/2026

⚓ Was für ein Wochenende! Das waren unsere Internationalen Modellbautage 2026! 🚢
Am vergangenen Wochenende drehte sich bei uns alles um die faszinierende Welt des Modellbaus! Insgesamt 48 Aussteller aus ganz Europa präsentierten ihre beeindruckenden Modelle – von winzigen Miniaturen bis hin zu großen, detailgetreuen Schiffen. Ein gelungenes Stelldichein der Szene!
Ob historische Dampfer, moderne Schiffe oder kreative Modelle aus den unterschiedlichsten Materialien: Nach der Eröffnung durch den ehem. Bildungssenator Ties Rabe gab jede Menge zu entdecken und zu bestaunen! Besonders spannend waren die vielen Einblicke in die unterschiedlichen Modellbautechniken und die Geschichten hinter den Modellen. Insider-Fachwissen wurde auch in mehreren Vorträgen und Workshops weitergegeben. 🚢
❤️ Ein großes Dankeschön an alle Ausstellerinnen und Aussteller, die mit so viel Leidenschaft und Liebe zum Detail dabei waren und z. T. weite Anreisen auf sich genommen haben – und natürlich an alle Besucherinnen und Besucher!
📸 Hier ein paar Eindrücke vom Wochenende!

📬 Wie bekam man eigentlich Post, wenn man monatelang auf Weltreise ist?1912 brach Anna Auguste Kannengießer an Bord der ...
09/10/2026

📬 Wie bekam man eigentlich Post, wenn man monatelang auf Weltreise ist?
1912 brach Anna Auguste Kannengießer an Bord der Cleveland von Hamburg zu einer Weltreise auf. 🌍🚢 Ihre Reise führte sie unter anderem nach Ägypten, Indien, China, Honolulu und in die USA.
Ihre Erlebnisse hielt sie in einem Tagebuch fest. In unserem Bestand befinden sich außerdem Briefe ihrer Familie und Postkarten, die Kannengießer selbst von ihrer Reise verschickte. 💌
Briefe an Reisende wurden an einen der kommenden Häfen geschickt. Dort hielten die Reedereien und ihre Agenturen die Post bereit. Das erforderte gutes Timing: Der Brief musste vor dem Schiff im Hafen sein. Für besonders dringende Nachrichten gab es Telegramme.
Zum zeigen wir euch einige der Postkarten, die Anna Auguste an ihre Familie schickte.

Fotos: Postkarten, ca. 1912/13, Archiv IMMH.

⚓ Was machen eigentlich zwei Hamburger Schiffe in österreichischer Hand?Sie kommen zurück nach Hamburg! Und zwar im Mini...
07/10/2026

⚓ Was machen eigentlich zwei Hamburger Schiffe in österreichischer Hand?
Sie kommen zurück nach Hamburg! Und zwar im Miniaturformat zu unseren Internationalen Modellbautagen. Insgesamt heißen wir 48 Aussteller aus Europa, GB und Israel bei uns willkommen!
Stefan und Günter reisen aus Österreich an, um u. a. zwei echte Hamburg-Klassiker zu präsentieren: die „Stettin“ und die „Cap San Diego“, die gemeinsam und über Landesgrenzen hinweg mit ihrem Modellbau-Kampagnon Christoph aus Uetersen entstand.
Dass ausgerechnet Österreicher mit viel Liebe zum Detail Hamburger Schiffe bauen, hat natürlich seine Geschichte: Die Idee zur „Stettin“ kam Stefan nach einer Fahrt mit dem Original in Hamburg. Als Nordlicht kennt Christoph die „Cap San Diego“ wie seine Westentasche. Beide Modelle wurden von beiden in Teamwork vollständig im 3D-Druck gefertigt, nach Originalzeichnungen gebaut und können auf dem Wasser fahren. 🚢
Und damit nicht genug: Weitere Schiffe, darunter zwei große Ballin-Dampfer, reisen ebenfalls mit nach Hamburg. Diese und weitere spannende Modelle – von klein bis groß und aus den unterschiedlichsten Materialien – könnt ihr dieses Wochenende bei uns erleben. Fotos: IMMH, Christoph Poll.
📍 Internationale Modellbautage im IMMH
📅 10. & 11. Oktober 2026

⚓️ Die „Hammonia“ ist zurück auf Deck 6!Nach ihrem Ausflug ins  auf Föhr ist unser Modell der „Hammonia“ endlich wieder ...
05/10/2026

⚓️ Die „Hammonia“ ist zurück auf Deck 6!
Nach ihrem Ausflug ins auf Föhr ist unser Modell der „Hammonia“ endlich wieder an seinem Platz.
Die „Hammonia“ lief 1855 vom Stapel und gehörte zu den frühen Schiffen der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG). Sie war Teil einer Zeit, in der sich der Passagierverkehr zwischen Hamburg und New York grundlegend veränderte und Dampfschiffe auf dem Atlantik immer wichtiger wurden.
💡 Fun Fact: Auf den ersten Blick könnte man die „Hammonia“ fast für ein Segelschiff halten. Sie hatte drei Masten und Segel, wurde aber vor allem von einer Dampfmaschine und einer Schiffsschraube angetrieben.
🔎 Ein genauer Blick lohnt sich auch beim Modell: Claus-Hinnerk Klünder fertigte es im Maßstab 1:100 mit zahlreichen kleinen Details.
Auf Deck 6 könnt ihr entdecken, wie sich die Passagierschifffahrt entwickelt hat – von den frühen Tagen der armutsgetriebenen Auswanderung in die USA bis zur modernen Kreuzfahrt als Freizeitvergnügen von heute. 🚢

Am 10. und 11. Oktober lohnt sich das Vorbeischauen im IMMH – und das genaue Hinschauen noch viel mehr: 48 international...
02/10/2026

Am 10. und 11. Oktober lohnt sich das Vorbeischauen im IMMH – und das genaue Hinschauen noch viel mehr: 48 internationale Aussteller zeigen bei den Internationalen Schiffsmodellbautagen, was Modellbau so faszinierend macht: handwerkliches Können, kreative Ideen und jede Menge Liebe zum Detail. Zu bestaunen auf den Decks 1 bis 5.
Im Gepäck haben die Profis präzise gearbeitete Modelle, aufwendige Eigenkonstruktionen, ferngesteuerte Schiffe und Modelle – quer durch alle relevanten Materialien und Bautechniken. Dioramen zeigen maritime Szenen vom Maßstab 1:50 oder als Miniatur in 1:1250. Ihr Fachwissen geben sie in mehreren Vorträgen und Workshops weiter.
Zu den Highlights gehören das Modell des Segelschiffes „Preussen“, das von einem 89-jährigen Aussteller gebaut wurde, und ein fast vier Meter langes Diorama der HMS „Hermes“ im Maßstab 1:72.
Ob passionierter Modellbaufan, neugieriger Museumsbesucher oder Familie auf Entdeckungstour: Die Modellbautage laden zum Staunen, Fachsimpeln und Entdecken ein. Kein extra Eintritt, es gilt der reguläre Museumseintritt.

Ein U-Boot, seiner Zeit weit voraus: Mit der Nautilus schuf Jules Verne eines der bekanntesten Boote der Literaturgeschi...
30/09/2026

Ein U-Boot, seiner Zeit weit voraus: Mit der Nautilus schuf Jules Verne eines der bekanntesten Boote der Literaturgeschichte. 🌊
In seinen Romanen „20.000 Meilen unter dem Meer“ und „Die geheimnisvolle Insel“ beschrieb der französische Schriftsteller das elektrisch angetriebene Unterseeboot von Kapitän Nemo erstaunlich detailliert.
Verne beschäftigte sich intensiv mit den technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen seiner Zeit. Viele seiner Ideen waren deshalb weniger reine Fantasie, als man zunächst denken könnte. Seine Geschichten begeisterten Generationen und prägten die Vorstellung davon, was unter Wasser technisch einmal möglich sein könnte.
Als Kind der Industrialisierung und begeisterter Segler darf Jules Verne in unserer Ausstellung natürlich nicht fehlen.
📍 Das beeindruckende Modell der Nautilus von Modellbauer Felix Lühning findet ihr auf Deck 7.

Aus dem HWH-Archiv | Teil 2 von 12: Schneidbrenner Bevor aus einzelnen Stahlplatten ein Schiff entstehen konnte, mussten...
28/09/2026

Aus dem HWH-Archiv | Teil 2 von 12: Schneidbrenner

Bevor aus einzelnen Stahlplatten ein Schiff entstehen konnte, mussten sie millimetergenau zugeschnitten werden. In den 1950er- und 60er-Jahren war das noch echte Handarbeit: Die späteren Bauteile wurden auf den Stahlplatten angezeichnet und anschließend mit dem Schneidbrenner ausgeschnitten.
Nach und nach hielten die ersten Brennschneidemaschinen Einzug in die Werften.
Heute läuft vieles computergesteuert und vollautomatisch. Unsere historischen Aufnahmen aus den Howaldtswerken Hamburg (HWH) zeigen, wie viel Handarbeit, Erfahrung und Präzision damals hinter jedem einzelnen Bauteil eines Schiffes steckten. 🔥🚢
Die Aufnahmen stammen aus den 1950er-Jahren und sind Teil unseres umfangreichen historischen Fotoarchivs. Sie geben eindrucksvolle Einblicke in den damaligen Werftalltag – und öffnen unsere Augen für das besondere Können der Menschen, die dort gearbeitet haben.

🌍⚓ Heute ist Welttourismustag!Passend dazu werfen wir einen Blick in unsere Sammlung: Historische Reiseplakate wie diese...
27/09/2026

🌍⚓ Heute ist Welttourismustag!
Passend dazu werfen wir einen Blick in unsere Sammlung: Historische Reiseplakate wie dieses der Reederei Hamburg Süd erzählen davon, wie Schiffsreisen im Laufe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zunehmend auch zum touristischen Erlebnis wurden.
Mit dem Aufkommen von Vergnügungs- und Kreuzfahrten ging es an Bord nicht mehr nur darum, von einem Ort zum anderen zu gelangen – die Reise selbst wurde zum Erlebnis. Reedereien warben mit fernen Reisezielen, Komfort an Bord und dem Abenteuer, die Welt über die Meere zu entdecken. Historische Plakate geben uns heute einen spannenden Einblick, wie diese neue Form des Reisens beworben wurde.
Auch heute bringt Tourismus Menschen aus aller Welt zusammen – und das erleben wir jeden Tag bei uns im Museum. Wir freuen uns, Gäste aus den unterschiedlichsten Ländern begrüßen zu dürfen. Denn unsere Sammlung erzählt internationale Geschichten: von Schiffen, Häfen und Handelswegen, von Reisen, Begegnungen und Verbindungen über die Weltmeere hinweg. 🌊🌍

⚓ Wie viele Schiffsmodelle befinden sich eigentlich in unserem Museum?Zum heutigen Weltschifffahrtstag wollen wir von eu...
24/09/2026

⚓ Wie viele Schiffsmodelle befinden sich eigentlich in unserem Museum?
Zum heutigen Weltschifffahrtstag wollen wir von euch wissen: Wie viele Schiffsmodelle, Miniaturen und andere Schiffsdarstellungen gibt es ungefähr in unserer Sammlung? 👀
Die Größenunterschiede könnten dabei kaum größer sein: von winzigen Wasserlinienmodellen im Maßstab 1:1250 bis zu unserer beeindruckenden „Wappen von Hamburg“ im Maßstab 1:16.
Also, was schätzt ihr? Wie viele Schiffsmodelle haben wir im Museum? 🚢
Schreibt euren Tipp in die Kommentare – die Auflösung folgt!

21/09/2026

⚓ Abschied von Föhr!
Nach fast sieben Monaten heißt es für uns: Leinen los und zurück nach Hamburg! Unsere Ausstellung „Maritime Revolutionen – Das IMMH zu Gast im MKdW“ im Museum Kunst der Westküste ist zu Ende. Inzwischen sind unsere Gemälde, Plakate und Schiffsmodelle wieder zurück bei uns im Museum und kehren nach und nach an ihre Plätze auf den Decks zurück. 🚢
Seit Februar erzählte die Ausstellung auf Föhr von den großen maritimen Umwälzungen des 19. Jahrhunderts: vom Übergang vom Segel- zum Dampfschiff, von eisernen Giganten und davon, wie sich das Reisen über die Meere grundlegend veränderte.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Team des Museum Kunst der Westküste für die tolle Zusammenarbeit! ❤️

Adresse

Koreastraße 1
Hamburg
20457

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+494030092300

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Internationales Maritimes Museum Hamburg etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Das Museum

Nachricht an Internationales Maritimes Museum Hamburg senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie