Harrys Hafenbasar & Museum

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Harrys Hafenbasar & Museum Willkommen am kuriosesten Ort der Welt! Für Hamburger und Besucher ist dieser Kult-Museum ein Muss Pauli in Hamburg besteht.

Harrys Hamburger Hafenbasar (kurz: Harrys Hafenbasar) ist ein Museum und zugleich Raritätengeschäft, das seit 1954 auf St. Seeleute aus aller Welt haben ihre "Beute" hier an Harry (und Nachfolger) verkauft, um ihre Heuer aufzubessern. So sammelten sich - bis zum heutigen Tage - 365.871 Objekte (Exotika, Nautiquitäten, Kurioses, afrikanische + asiatische Kunst, Schnitzereien, präparierte Tiere, Galionsfiguren, etc.) in derzeit 33 Kammern unter Deck eines alten Schwimmkrans. Der Hafenbasar gilt als touristischer Anziehungspunkt und ist in vielen Reiseführern über Hamburg als "unbedingt sehenswert" eingetragen. EINTRITT
Kind (0-5 Jahre): kostenlos
Schüler (6-12 Jahre): 3 €
Erwachsene: 5 €
Familie: (maximal 2 Erwachsene und 4 Schüler) 15 €

𝗞𝗨𝗥𝗭𝗧𝗥𝗜𝗣 𝗡𝗔𝗖𝗛 𝗨𝗠 𝗗𝗜𝗘 𝗪𝗘𝗟𝗧 Das Fernweh ruft immer lauter, die Urlaubskasse leer, da hilft nur eine kleine Weltreise bei u...
27/09/2026

𝗞𝗨𝗥𝗭𝗧𝗥𝗜𝗣 𝗡𝗔𝗖𝗛 𝗨𝗠 𝗗𝗜𝗘 𝗪𝗘𝗟𝗧

Das Fernweh ruft immer lauter, die Urlaubskasse leer, da hilft nur eine kleine Weltreise bei uns!

Von Afrika bis Asien, von Südamerika bis Australien, wir haben Stücke aus allen Ecken der Welt die einladen, das Fernweh etwas zu stillen und einzutauchen in eine Welt ganz weit weg von Hamburg

Museum

𝗘𝗥𝗛𝗔𝗟𝗧 𝗗𝗘𝗦 𝗭𝗔𝗨𝗕𝗘𝗥𝗦Wer schon in den vorigen Standorten des Hafenbasars war, der kennt sie, diese ganz eigene Atmosphäre. ...
20/09/2026

𝗘𝗥𝗛𝗔𝗟𝗧 𝗗𝗘𝗦 𝗭𝗔𝗨𝗕𝗘𝗥𝗦

Wer schon in den vorigen Standorten des Hafenbasars war, der kennt sie, diese ganz eigene Atmosphäre. Wie in einem Kokon, ganz weit ab von der Welt, eng, verwinkelt, wild.

Als wir vor fast 13 Jahren auf den Schwimmkran in der Hafencity zogen war das einer der wichtigsten Punkte auf der Liste: der Erhalt des Zaubers, der Atmosphäre, der Energie. Und so haben wir auch wie bei früheren Locations alles an Fläche genutzt, ein buntes Labyrinth aus Schätze gezaubert, bei dem man auch den Blick zur Decke nicht vergessen darf! Denn dort hängen unter anderem diese Tanzstäbe: Tanzstäbe sind geschnitzte, zeremonielle Ritualstäbe, die für traditionelle Tänze und religiöse Zeremonien verwendet werden. Es gibt sie in einer Vielzahl von Formen, oft sind sie Gottheiten gewidmet. Bei Zeremonien wird der Stab z.b. geschwenkt, um die Musik und Naturgewalten (wie Wind oder Donner) visuell und rhythmisch zu unterstützen.

Museum

𝗛𝗔𝗙𝗘𝗡𝗕𝗔𝗦𝗔𝗥 𝗛𝗜𝗦𝗧𝗢𝗥𝗜𝗘 𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟰:Inzwischen ist der Hafenbasar an seiner neuen Stelle bekannt und gilt wieder als eine herausr...
13/09/2026

𝗛𝗔𝗙𝗘𝗡𝗕𝗔𝗦𝗔𝗥 𝗛𝗜𝗦𝗧𝗢𝗥𝗜𝗘 𝗧𝗘𝗜𝗟 𝟰:

Inzwischen ist der Hafenbasar an seiner neuen Stelle bekannt und gilt wieder als eine herausragende Hamburger Touristenattraktion. Unerwartet starb Karin Rosenberg am 11. April 2011 und hinterließ eine große Lücke. Die damals 17jährige Tochter Kim Rosenberg führte den vom Ruin bedrohten Laden mit Freunden und Unterstützern zeitweise weiter.

Am 1. September 2011 übernahm der ehemalige HNO-Arzt und Entwicklungshelfer Dr. Gereon Boos (*1966, †2014) aus Faszination für die Historie des Museums und aus Respekt gegenüber Harry und Karin Rosenberg den Hafenbasar mit über 365.000 Objekte in 39 Räumen auf etwa 428 Quadratmetern. Er kannte sowohl Harry (1. Kauf einer Maske bei ihm 1998), noch besser aber Karin Rosenberg, der er zu ihren Lebzeiten viel zugehört und geholfen hatte. Gereon wollte das Museum mit der Vielfältigkeit der in nahezu 60 Jahren durch Seeleute zusammengetragenen Objekte und Kunstschätze in seiner weltweiten Einzigartigkeit erhalten. Der neue »Harry vom Hafenbasar« brachte Erfahrungen aus langjährigen Aufenthalten in Ostafrika und Südamerika mit, sowie Interesse an entlegenen Völkern, deren Kulturen und Heilweisen.

Seit September 2012 sind die gesammelten Schätze Harrys nun im Bauch eines alten Schwimmkrans untergebracht, den Gereon Boos mithilfe von vielen Freunden und Liebhabern des Basars in mühevoller Kleinstarbeit restauriert hatte. Am neuen Liegeplatz mitten in der Hafencity erstrahlt der Hafenbasar seitdem in neuen Glanz.

𝗜 𝗔𝗟𝗪𝗔𝗬𝗦 𝗙𝗘𝗘𝗟 𝗟𝗜𝗞𝗘 𝗦𝗢𝗠𝗘𝗕𝗢𝗗𝗬'𝗦 𝗪𝗔𝗧𝗖𝗛𝗜𝗡𝗚 𝗠𝗘Das Gefühl beobachtet zu werden ist Teil des Hafenbasar Besuchs! Hunderte Maske...
05/09/2026

𝗜 𝗔𝗟𝗪𝗔𝗬𝗦 𝗙𝗘𝗘𝗟 𝗟𝗜𝗞𝗘 𝗦𝗢𝗠𝗘𝗕𝗢𝗗𝗬'𝗦 𝗪𝗔𝗧𝗖𝗛𝗜𝗡𝗚 𝗠𝗘

Das Gefühl beobachtet zu werden ist Teil des Hafenbasar Besuchs! Hunderte Masken in allen Formen und Farben beäugen die Besucher, mal freundlich, mal grimmig, mal erschrocken.

Masken sind weit mehr als dekorative Kunstobjekte. In vielen Regionen der Welt spielen sie eine wichtige Rolle bei Festen, Tänzen und religiösen oder traditionellen Zeremonien. Mal zur Aufrechterhaltung der Verbindung zu Geistern und Ahnen, zum Schutz und zur Abwehr oder für Fruchtbarkeit und Ernte. Je nach kulturellem Zusammenhang können sie das Gesicht oder den gesamten Kopf des Trägers bedecken. Häufig wird auch der übrige Körper verhüllt ,etwa durch lange Gewänder, Holzfasern oder Raphiabast. So tritt die Person hinter der Maske in den Hintergrund und wird Teil einer besonderen, symbolischen Erscheinung.

𝗙𝗔𝗛𝗥𝗥𝗔𝗗𝗟𝗔𝗖𝗞 𝗨𝗡𝗗 𝗚𝗔𝗡𝗭 𝗩𝗜𝗘𝗟 𝗙𝗔𝗡𝗧𝗔𝗦𝗜𝗘Größtenteils zeigen wir zwar Schnitzereien in allen Formen und Farben, aber auch afrik...
30/08/2026

𝗙𝗔𝗛𝗥𝗥𝗔𝗗𝗟𝗔𝗖𝗞 𝗨𝗡𝗗 𝗚𝗔𝗡𝗭 𝗩𝗜𝗘𝗟 𝗙𝗔𝗡𝗧𝗔𝗦𝗜𝗘

Größtenteils zeigen wir zwar Schnitzereien in allen Formen und Farben, aber auch afrikanische Malerei gibt es bei uns zu bestaunen, genauer gesagt Tingatinga! Diese populäre ostafrikanische Form der modernen Malerei entstand in den späten 60er Jahren in Tansania und wurde nach ihrem Begründer Edward Saidi Tingatinga (1932–1972) benannt.

Teurer Künstlerbedarf zwar kaum zu bekommen und so griff Edward zu Fahrrad- und Autolacken aus Emaille, die er auf Hartfaserplatten aufbrachte. In diesem glänzenden, farbintensiven Look wurden bunte, stilisierte afrikanische Tiere, Pflanzen und Fabelwesen gemalt, aber auch Menschengruppen und typische Alltagsszenen wurden verewigt.

Weiter geht's mit unserer Geschichte:𝗗𝗜𝗘 𝗭𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘 𝗚𝗘𝗡𝗘𝗥𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗥𝗢𝗦𝗘𝗡𝗕𝗘𝗥𝗚1996 zog sich Harry Rosenberg notgedrungen zurück un...
22/08/2026

Weiter geht's mit unserer Geschichte:

𝗗𝗜𝗘 𝗭𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘 𝗚𝗘𝗡𝗘𝗥𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗥𝗢𝗦𝗘𝗡𝗕𝗘𝗥𝗚

1996 zog sich Harry Rosenberg notgedrungen zurück und übergab das Geschäft an seine Tochter Karin (*1959, †2011). Dieser für ihn einschneidende Schritt (immerhin war »sein« Hafenbasar dort 40 Jahre lang beheimatet) wurde ihm dadurch ein wenig leichter gemacht, da das einzigartige Geflecht aus Fluren, Gewölben, Speichern und Gängen zugunsten des »Erotic Art Museums« geräumt werden musste. Der Umzug sollte nur einige Häuser weiter gehen, in die Bernhard-Nocht-Straße 89-91, doch mit mehreren 100.000 Objekten war das ein Problem. Nach einem Zeitungsaufruf organisierten etwa 200 freiwillige Helfer eine Menschenkette, die am 24. August 1996 die Exponate in die neuen Räumlichkeiten bewegte und für viel Aufsehen in Hamburg sorgte.

Wegen Renovierungsarbeiten erfolgte 1999 der nächste Umzug. Für den Übergang wurde eine Fabrikhalle in der Großen Freiheit für zwei Jahre angemietet. Am 27. Oktober 2000 verstarb Harry nach langer und schwerer Krankheit. Zum ersten Mal drohte dem Hafenbasar das Aus. Doch in der Erichstrasse, in der Käpt'n Haase schon einmal einen Grundstein gelegt hatte, konnten 2001 neue Räume gefunden werden. Die Hausnummer 56 sollte die sechste und letzte Geschäftsadresse werden.

Wieder benötigte und erhielt das durch die Umzüge und die ungünstige Lage finanziell stark angeschlagene Museum Hilfe: eine Hamburger Marketingfirma und eine Reihe von Kiez-Künstlern bemühten sich 2003 mit verschiedenen Aktionen um einen höheren Bekanntheitsgrad des Hafenbasars.

𝗡𝗘𝗨𝗘𝗦 𝗜𝗠 𝗠𝗜𝗡𝗜-𝗦𝗢𝗨𝗩𝗘𝗡𝗜𝗥𝗦𝗛𝗢𝗣Unser kleiner Souvenirshop wächst! Der neuste Zuwachs kommt in Form von Stücken der Aschanti. ...
14/08/2026

𝗡𝗘𝗨𝗘𝗦 𝗜𝗠 𝗠𝗜𝗡𝗜-𝗦𝗢𝗨𝗩𝗘𝗡𝗜𝗥𝗦𝗛𝗢𝗣

Unser kleiner Souvenirshop wächst! Der neuste Zuwachs kommt in Form von Stücken der Aschanti. Dieses Untervolk Der Akan aus Ghana benutzte Goldstaub als Währung, welche sie in kleinen verzierten Messingboxen ("abamphruwa") aufbewahrten. Gold galt als irdisches Gegenstück zur Sonne und verkörperte die Lebenskraft eines Individuums.

Die Goldstaubboxen wurde traditionell mit abstrakten Mustern oder Tierfiguren dekoriert, diese dienten allerdings eher als visuelle Kurzform für überlieferte Weisheiten statt bloßer Verzierung. Um die Goldstaubwährung abzuwiegen gab es passende Gewichte ("abrammuo"), die Werte wurden direkt vor Ort ausgehandelt, und die vereinbarte Menge Goldstaub wurde abgeschöpft und auf einer Balkenwaage gewogen.

Die verzierten kleinen Kisten und Gewichte gibt es ab jetzt bei uns zu kaufen.

𝗩𝗢𝗡 𝗛𝗘𝗥𝗭𝗘𝗡: 𝗗𝗔𝗡𝗞𝗘!Nach dem fantastischen Stream mit  sind wir von euren Nachrichten voller lieber Worte, Kommentaren vol...
09/08/2026

𝗩𝗢𝗡 𝗛𝗘𝗥𝗭𝗘𝗡: 𝗗𝗔𝗡𝗞𝗘!

Nach dem fantastischen Stream mit sind wir von euren Nachrichten voller lieber Worte, Kommentaren voll Anekdoten und eurer unbändigen Unterstützung fast überrannt worden.

𝗗𝗔𝗡𝗞𝗘! Danke für das Lob und die Anerkennung, die Geschichten voller Nostalgie, die begeisterten Besuche und die ganzen Spenden! Ihr seid der Hammer. Mit noch mehr Elan geht es für uns nun weiter, unsere Kuratorin hat ungefähr 12 neue Projekte in und um den Hafenbasar im Kopf und der Baumarkt um die Ecke freut sich auf ihren Besuch 🤣

Ein riesiger Dank geht an Paddy und Tanja von , danke dass ihr uns besucht und in unseren "Katakomben" gestreamt habt. Es war uns ein Fest ❤️

Ihr habt den Stream verpasst? Hier könnt ihr euch knapp 1 1/2 Stunden Hafenbasar live geben: https://www.youtube.com/watch?v=Fkdd0X1L218

Wie ging es denn nun weiter, mit der Geschichte des Hafenbasars?𝗩𝗢𝗡 𝗕𝗥𝗜𝗘𝗙𝗠𝗔𝗥𝗞𝗘𝗡 𝗭𝗨𝗠 𝗞𝗜𝗥𝗜𝗢𝗦𝗜𝗧Ä𝗧𝗘𝗡𝗞𝗔𝗕𝗜𝗡𝗘𝗧𝗧1952 gründete Ha...
05/08/2026

Wie ging es denn nun weiter, mit der Geschichte des Hafenbasars?

𝗩𝗢𝗡 𝗕𝗥𝗜𝗘𝗙𝗠𝗔𝗥𝗞𝗘𝗡 𝗭𝗨𝗠 𝗞𝗜𝗥𝗜𝗢𝗦𝗜𝗧Ä𝗧𝗘𝗡𝗞𝗔𝗕𝗜𝗡𝗘𝗧𝗧

1952 gründete Harry Rosenberg (*1925, †2000), ein ehemaliger Seemann, einen Briefmarken- und Münzhandel in Sankt Pauli. Dieses Geschäft hatte Rosenberg mit Mitbringseln aus seiner Seemannszeit und dem Nachlass von Käpt’n Haase, der von den dreißiger Jahren bis zu seinem Tod 1954 eine »Museumskneipe« mit ebensolchen Exotika ausgestattet hatte, dekoriert. Während Rosenbergs eigentliches Geschäft weitgehend brach lag, bewunderten die Kunden seine Exotika und kauften auch Einiges davon. Rosenberg schwenkte um und begann 1954 von Seeleuten aktiv Exotika zu kaufen und sie in seinem »Harrys Hamburger Hafenbasar« getauften Laden auszustellen, zu tauschen und zu verkaufen. Nach dem Vorbild von Käpt’n Haase nannte Rosenberg sein Geschäft »Museum« und verlangte Eintrittsgeld.

Rosenbergs Hafenbasar war bereits eine lokale Berühmtheit, als durch die überregionale Presse ging, dass er echte Schrumpfköpfe kaufte, ausstellte und zum Verkauf anbot. Seither wird Harrys Hamburger Hafenbasar in vielen Hamburg-Reiseführern weltweit geführt. Weitere Geschäftsflächen wurden angemietet; in seiner Glanzzeit verfügte der Hafenbasar über drei Verkaufsstellen mit 2.600 Quadratmetern in 26 Räumen.

𝗜𝗛𝗥 𝗛𝗔𝗕𝗧 𝗚𝗘𝗙𝗥𝗔𝗚𝗧, 𝗪𝗜𝗥 𝗠𝗔𝗖𝗛𝗘𝗡 𝗗𝗔𝗦 𝗞𝗟𝗔𝗥!Ab morgen haben wir bis zum Ende der Sommerferien (letztes Wochenende 15./16. Augu...
23/07/2026

𝗜𝗛𝗥 𝗛𝗔𝗕𝗧 𝗚𝗘𝗙𝗥𝗔𝗚𝗧, 𝗪𝗜𝗥 𝗠𝗔𝗖𝗛𝗘𝗡 𝗗𝗔𝗦 𝗞𝗟𝗔𝗥!
Ab morgen haben wir bis zum Ende der Sommerferien (letztes Wochenende 15./16. August) auch donnerstags und freitags auf! Jeweils von 10 bis 15 Uhr könnt ihr dann eine kleine Weltreise bei uns machen.

Wir freuen uns auf euch ❤
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𝗬𝗢𝗨 𝗔𝗦𝗞𝗘𝗗, 𝗪𝗘’𝗥𝗘 𝗠𝗔𝗞𝗜𝗡𝗚 𝗜𝗧 𝗛𝗔𝗣𝗣𝗘𝗡!
Starting tomorrow and running through the end of the summer holidays (final weekend: August 15/16), we’ll be open on Thursdays and Fridays, too! You can take a mini-trip around the world with us from 10 am to 3 pm on those days.

We look forward to seeing you! ❤

Adresse

Sandtorhafen Ponton Nr. 2
Hamburg
20457

Öffnungszeiten

Samstag 10:00 - 15:00
Sonntag 10:00 - 15:00

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