Altonaer Museum

Altonaer Museum Das Altonaer Museum befasst sich mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes. und 20.

Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee.Das 1863 gegründete Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit de

r Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Die ständige Schausammlung zeigt die wichtigsten regionalen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Malerei und Graphik, Kunsthandwerk, Kulturgeschichte, Fischerei und Schifffahrt. Mit einem vielseitigen Programm von Sonderausstellungen und Film- und Vortragsveranstaltungen zu Themenbereichen aus dem 19. Jahrhundert verfolgt das Museum das Ziel, die Sammlungsbereiche des Hauses nicht nur aus kunst- und kulturgeschichtlicher, sondern auch aus medienhistorischer Sicht zu präsentieren. Mit einer interaktiven Kinderabteilung und dem Hamburger Kinderbuchhaus e.V. ist das Altonaer Museum zu einem beliebten Ausflugsort für Familien geworden.

100 Jahre James Krüss.Huhn oder Ei? – Was war zuerst? Mit Johannes KirchbergEine musikalische Wanderung über einen philo...
28/05/2026

100 Jahre James Krüss.
Huhn oder Ei? – Was war zuerst? Mit Johannes Kirchberg

Eine musikalische Wanderung über einen philosophischen Misthaufen mit Liedtexten von James Krüss.

In dem Kinderstück „Huhn oder Ei“ stellt sich ein Küken die Frage aller Fragen:
Was war denn nun zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Das Ei oder das Huhn?

Altersempfehlung: 4 – 8 Jahre
Wo? Im
Wann? 31.05 - 15 Uhr

27/05/2026

Altona war schon immer ein wichtiger Hafen. Olaf erklärt!

Begleitend zur diesjährigen World Press Photo Ausstellung bietet das Museum Afterwork-Führungen durch die präsentierten,...
26/05/2026

Begleitend zur diesjährigen World Press Photo Ausstellung bietet das Museum Afterwork-Führungen durch die präsentierten, international ausgezeichneten Pressefotografien an. Im Rahmen dieser einstündigen Rundgänge vermittelt ein Guide vertiefende Einblicke in ausgewählte Arbeiten sowie in die gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Kontexte, in denen die Fotografien entstanden sind.

Das Angebot richtet sich an Besucherinnen und Besucher, die die Ausstellung in konzentrierter Atmosphäre nach Feierabend kennenlernen und sich intensiver mit den Themen und Bildsprachen der prämierten Fotografien auseinandersetzen möchten.

Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich.

Wann? 28.05 - 18 Uhr

Der Projektraum stellt mit 14 chronologisch angeordneten Daten eine Auswahl wichtiger Wegmarken der vielfältigen und oft...
25/05/2026

Der Projektraum stellt mit 14 chronologisch angeordneten Daten eine Auswahl wichtiger Wegmarken der vielfältigen und oftmals einzigartigen Geschichte der Hamburger Jüdinnen und Juden vor. Ausgewählte Orte, Personen und Diskurse zeigen die Entwicklung der jüdischen Gemeinden und Gemeinschaften – von den Anfängen im 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Ihre Geschichte war dabei immer von Pluralität geprägt. Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit von einer/m Kurator*in spannende Einblicke zu erhalten und ins Gespräch zu kommen.

Es begleiten dich Anne Kunhardt und Jonas Stier.

Wo?
Wann? 27.05 - 17:30 Uhr

24/05/2026

Wir haben die Fotografin Chantal Pinzi .photography vor ihrer Fotografieserie in der Ausstellung World Press Photo getroffen. Farīsāt: Gunpowder’s Daughters von Chantal Pinzi zeigt Frauen, die sich ihren Platz in der traditionellen marokkanischen Reitkunst Tbourida erkämpfen – einer jahrhundertealten, von der UNESCO anerkannten Tradition, die lange Männern vorbehalten war.

World Press Photo im Altonaer Museum, in Kooperation mit stern

22/05/2026

Herzlich willkommen zur Ausstellung des World Press Photo Award im Altonaer Museum. Hier erwarten euch Beispiele von preisgekröntem und international herausragendem Fotojournalismus aus aller Welt.

Hinter der Museumsdirektorin Anja Dauschek sind Eindrücke aus der Ausstellung zu sehen – darunter Fotografien aus den USA und das Gewinnerbild von Carol Guzy.

Die World Press Photo Foundation zeichnet seit 1955 jedes Jahr die besten internationalen Pressefotografien des jeweiligen Vorjahres mit dem World Press Photo Award aus. Die Magazine GEO und stern präsentieren die Ausstellung seit über 25 Jahren in Hamburg.

21/05/2026

Ab dem 22.05.2026 ist der World Press Photo Award erneut im Altonaer Museum und zeigt die prämierten Pressefotografien des vergangenen Jahres. Do/Fr geöffnet bis 20:00. Großer Dank geht an unsere Partner bei

22.05. - 15.06.2026

Öffnungszeiten der Sonderausstellung
Word Press Photo 2026

Montag 10 – 17 Uhr
Dienstag geschlossen
Mittwoch 10 – 17 Uhr
Donnerstag und Freitag 10 – 20 Uhr
Samstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr

Am 29.05 - 19 Uhr im  Seit über zwanzig Jahren berichtet die Gerichtsreporterin der Süddeutsche Zeitung aus den Gerichts...
21/05/2026

Am 29.05 - 19 Uhr im
Seit über zwanzig Jahren berichtet die Gerichtsreporterin der Süddeutsche Zeitung aus den Gerichtssälen der Republik. Sie begleitete über Jahre hinweg den Prozess gegen den NSU und dokumentierte, wie rechter Terror und staatliches Versagen vor Gericht verhandelt wurden. Auch über den Mord an Walter Lübcke, das Attentat von Hanau und weitere Fälle politisch motivierter Gewalt berichtete sie eindringlich. Sie liest aus ihrem neuen Buch „Am Abgrund“, dessen Cover eine Fotografie von Regina Schmeken zeigt.

Der Abend knüpft an zentrale Fragen der Ausstellung an und richtet den Blick zugleich auf die Rolle der Medien: Weshalb wurde rechtsterroristische Gewalt über Jahre hinweg unterschätzt, fehlgedeutet oder auch innerhalb von Redaktionen nicht konsequent als solche benannt? Und welche Möglichkeiten hat ein verantwortungsvoller Journalismus, die Stimmen der Opfer und ihrer Angehörigen hörbar zu machen und ihre Perspektiven ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken?

Im Anschluss spricht Annette Ramelsberger mit Seda Başay-Yıldız. Die Rechtsanwältin wurde als Vertreterin der Nebenklage für die Familie von Enver Şimşek im NSU-Prozess bundesweit bekannt. Seit August 2018 erhielt sie eine Reihe von Morddrohungen, unterzeichnet mit „NSU 2.0“, die Daten aus Computern der Polizei Hessen enthielten. Ihr Engagement steht exemplarisch für den langen Kampf um Aufklärung, Gerechtigkeit und Schutz für diejenigen, die rechte Gewalt juristisch und öffentlich herausfordern.

Ein Abend über Recht und Unrecht, mediale Verantwortung und die Frage, wie eine demokratische Gesellschaft auf rechten Terror reagiert.

Die  Foundation zeichnet seit 1955 jedes Jahr die besten internationalen Pressefotografien des jeweiligen Vorjahres mit ...
20/05/2026

Die Foundation zeichnet seit 1955 jedes Jahr die besten internationalen Pressefotografien des jeweiligen Vorjahres mit dem World Press Photo Award aus. Die Themen des größten und renommiertesten Wettbewerbs dieser Art reichen von der Dokumentation politischer Auseinandersetzungen und kriegerischer Konflikte über die fotografische Schilderung der fortschreitenden Klimakrise bis zu Reportagen aus dem Alltagsleben unterschiedlicher Gesellschaften. Die preisgekrönten Fotografien aus allen Regionen der Welt werden jedes Jahr in einer Wanderausstellung gezeigt, die mittlerweile in mehr als 100 Städten in fast 50 Ländern Station macht und auf der ganzen Welt von über einer Million Besucherinnen und Besuchern gesehen wird. Die Magazine und präsentieren die Ausstellung seit über 25 Jahren in Hamburg.

Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Vorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg, und Prof. Dr. Anja Dauschek, Direktorin des Altonaer Museums, laden Sie gemeinsam mit GEO und stern am

Donnerstag, dem 21. Mai 2026 um 19 Uhr herzlich zur Eröffnung der Ausstellung World Press Photo 2026 ein.

Es sprechen:
Prof. Dr. Hans-Jörg Czech, Direktor und Vorstand der SHMH
Jana Schiedek, Staatsrätin der Behörde für Kultur und Medien
Prof. Dr. Anja Dauschek, Direktorin des Altonaer Museums
Cornelia Fuchs, Stellvertretende Chefredakteurin des stern

19/05/2026

Die in direkter Nachbarschaft des ist nicht nur eines der ersten, sondern auch ein bundesweit prägendes soziokulturelles Zentrum, das eine breite Auswahl an künstlerischen, sozialen, nachhaltigen und kulturellen Angeboten für jede Altersgruppe bereithält.

Zum 50. Geburtstag des Zentrums zeigt das Altonaer Museum eine Jubiläums-Ausstellung, die gemeinsam mit Mitarbeitenden der MOTTE vorbereitet und konzipiert wird. Vorgestellt werden drei Generationen von Akteurinnen und Akteuren, die vor dem Hintergrund der jeweiligen gesellschaftlichen Situation immer wieder innovative neue Ansätze in der soziokulturellen Arbeit entwickelten. Die MOTTE entstand Mitte der 1970er Jahre aus dem Wunsch, gesellschaftliche Teilhabe, Bildung und Kreativität im Stadtteil selbstorganisiert zu gestalten. 1976 wurde der „Verein für stadtteilbezogene Kultur- und Sozialarbeit“ offiziell gegründet. Seitdem hat sich die MOTTE stetig weiterentwickelt: von den ersten Werkstätten über Kinder- und Jugendarbeit, Medien- und Inklusionsprojekte bis hin zu internationalen Begegnungen, kultureller Bildung für alle Generationen und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm.

Provenienzforschung ist eine Aufgabe, die verschiedene kulturbewahrenden Institutionen der Stadt Hamburg verbindet.Anläs...
13/05/2026

Provenienzforschung ist eine Aufgabe, die verschiedene kulturbewahrenden Institutionen der Stadt Hamburg verbindet.
Anlässlich des Internationalen Museumstags und des Tags der Provenienzforschung diskutieren Provenienzforschende aus sieben Institutionen über die Herkunft von Kulturgütern und die institutionelle Verantwortung von Museen und Staats- und Universitätsbibliotheken sowie über die Wichtigkeit der Vernetzung zwischen den verschiedenen Institutionen.

Teilnehmerinnen:
Ute Haug (Hamburger Kunsthalle), Wiebke von Deylen (Staats- und Universtitätsbibliothek Hamburg), Jana Reimer (Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt), Julianne de Sousa (Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt), Insa Brinkmann (MK&G), Jacqueline Malchow (Altonaer Museum), Jana Schäfer (LostLift/Deutsches Schifffahrtsmuseum), Isabelle Christiani (Museum für Hamburgische Geschichte)

Wann: 17.05 - 11 Uhr im

Adresse

Museumstraße 23
Hamburg
22765

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+49404281350

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Altonaer Museum erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Das Museum Kontaktieren

Nachricht an Altonaer Museum senden:

Teilen

Kategorie