20/05/2026
„Bevor ich etwas falsch mache, mache ich lieber gar nichts.“
Auf der hat Daniel vor rund 6.000 Menschen darüber gesprochen, wie gesellschaftliche Ausgrenzung entsteht – oft nicht aus böser Absicht, sondern aus Unsicherheit. 🎤
Viele Menschen wissen nicht, wie sie auf Menschen mit Behinderungen zugehen sollen. Und dann fangen sie an, sich tausend Fragen zu stellen:
💭 Darf ich das sagen?
💭 Darf ich das fragen?
💭 Was, wenn ich etwas falsch mache?
Und dann passiert etwas menschlich total Nachvollziehbares, aber etwas ganz Entscheidendes:
„Bevor ich etwas falsch mache, mache ich lieber gar nichts …“
🚫 Ich gehe nicht hin.
🚫 Ich frage nicht nach.
🚫 Ich bleibe auf Abstand.
Und genau das erzeugt Ausgrenzung. Menschen werden nicht gehört. sie werden unsichtbar.
Im Dialoghaus Hamburg wollen wir mit unseren Erlebnisausstellungen wie Dialog im Dunkeln und Dialog im Stillen genau dieses Problem lösen.
Ihr besucht uns für das besondere Erlebnis, aus Neugier auf die Dunkelheit oder die lautlose Welt. Am Ende hören wir von euch, dass ihr oft aber viel mehr mitgenommen habt ✨
Denn unsere Erlebnisse sind Orte des Perspektivwechsels und der Begegnung. Die Gespräche, die zwischen euch und unseren blinden oder gehörlosen Guides stattfinden, helfen dabei, Unsicherheiten abzubauen. 🤝
Wenn ihr schon einmal bei uns wart, habt ihr vielleicht genau das erlebt – und wisst, was Dialog im Dunkeln und Dialog im Stillen so besonders macht. 🫶
Was denkt ihr: Warum fällt es uns manchmal so schwer, offen aufeinander zuzugehen? Schreibt es in die Kommentare. 👇
Das komplette Video findet ihr über den Link in unserer Bio. 🎥