Deutsches Hafenmuseum

Deutsches Hafenmuseum Das Deutsche Hafenmuseum im Aufbau. Ein Museum mit zwei Standorten: wie gewohnt rund um den Schuppen 50A und ein Neubau im Stadtteil Grasbrook.

Hamburg bekommt ein neues Museum, das Deutsche Hafenmuseum. Dieses wird als ein "Zwei-Standorte-Museum" geplant. Ein Neubau soll im Stadtteil Grasbrook errichtet werden. Der zweite Standort rund um den Schuppen 50A geht 2022 unter einem neuen Namen in die neue Saison. Häfen sind die wichtigsten wirtschaftlichen Knotenpunkte zwischen Wasser und Land und ermöglichen den Austausch von Waren und Wisse

n. In Hamburg, einer Stadt, deren historische und gegenwärtige Entwicklung sehr stark von ihrem Hafen geprägt wurde, entsteht mit dem Deutschen Hafenmuseum ein neues Museum, das sich der vielfältigen Bedeutung der besonderen Schnittstelle Hafen und ihrer Rolle in der Geschichte, im Heute und in der Zukunft widmet. Dank zweier Standorte kann das Museum sehr unterschiedliche Themenfelder und Vermittlungsangebote abdecken. Dabei ergänzen sich das neu zu errichtende Gebäude auf dem Kleinen Grasbrook sowie das bereits als Museum genutzte Gelände rund um die historischen 50er-Schuppen, das zu einem besonderen Erlebnisort weiterentwickelt werden soll. Lage / Anfahrt

Mit dem Schiff:
Die Barkasse der Maritime Circle Line legt von den Landungsbrücken Brücke 10 ab. Fahrplan und Preise unter www.maritime-circle-line.de

Mit der Bahn:
Fahren Sie mit der S-Bahn bis Bahnhof Veddel – BallinStadt. Von dort mit dem Bus Linie 256 zur Australiastraße / Hafenmuseum. Fußweg vom Bahnhof Veddel ca. 1 km. Mit dem Auto:
Von der Innenstadt kommend über Versmannstraße und Elbbrücken in den Freihafen, Veddeler Damm. Über die A7 kommend, über die Köhlbrandbrücke auf den Veddeler Damm. Im Freihafen den Schildern "Schuppen 50 - 52" folgen. Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Mit dem Fahrrad:
Durch den alten Elbtunnel, von dort sind es noch ca. 4 km.

In Kooperation mit dem  widmet sich das  den Bau- und Entwicklungsvorhaben der Zukunft in den Häfen von Bremerhaven, Cux...
01/06/2026

In Kooperation mit dem widmet sich das den Bau- und Entwicklungsvorhaben der Zukunft in den Häfen von Bremerhaven, Cuxhaven und Rostock. Wie kann eine nachhaltige Transformation gelingen, als Umschlagshafen, als Energiehafen oder als ein Ort für Tourismus?
Wann? 04.06 - 18 Uhr

Was macht unser historischer Schwimmkran auf der Elbe? Die Saatsee wird heute mit dem Schlepper Karin zur Werft in Wewel...
27/05/2026

Was macht unser historischer Schwimmkran auf der Elbe? Die Saatsee wird heute mit dem Schlepper Karin zur Werft in Wewelsfleth verholt. Die Saatsee kommt ins Trockendock. Dort wird das Über- und Unterwasserschiff grundüberholt und die hölzerne Wallschiene (Stoßstange) erneuert. Wir halten euch hier auf dem Laufenden!

26/05/2026

Die Schweinehocke an Bord der
Wichtig! Denn wie glaubt ihr hat sich die Besatzung auf See ohne Strom versorgt? Mathias Kahl erklärt!

Im ausgehenden 19. Jahrhundert war Salpeter so begehrt, dass um den Rohstoff sogar Kriege geführt wurden. Bei der Herste...
25/05/2026

Im ausgehenden 19. Jahrhundert war Salpeter so begehrt, dass um den Rohstoff sogar Kriege geführt wurden. Bei der Herstellung von Sprengstoff, vor allem aber als Düngemittel entwickelte sich Salpeter zum Importschlager in ganz Europa.

Frachtsegler wie die PEKING wurden für die Salpeterfahrt gebaut und brachten diesen säckeweise von der südamerikanischen Küste in die europäischen Hafenstädte. So wurden auch Hamburger Reedereien wie Laeisz oder Sloman zu Protagonistinnen des Salpeterhandels. In der Hamburger Innenstadt zeugen noch heute repräsentative Kontorhäuser von ihrem Reichtum. Mindestens genauso steht der Salpeterhandel aber für die Ausbeutung eines Rohstoffs, die menschenunwürdige Behandlung der Salpeter-Arbeiter und deren Widerstand gegen koloniale Machtpraktiken.

Im Rahmen dieses Stadtrundgangs sollen die Geschichte des Salpeterhandels in Hamburg und seine Folgen beleuchtet werden. Zunächst gehen wir auf Spurensuche in der Hamburger Innenstadt. Im Anschluss fahren wir gemeinsam mit dem ÖPNV ins Deutsche Hafenmuseum und besichtigen die Viermastbark PEKING.

Der Rundgang findet jeweils von 12 bis 16 Uhr an folgenden Tagen statt:

29. Mai | 18. September 2026

Guide: Anna Prochotta

Beim Girls’ Day 2026 wurde entdeckt, ausprobiert, gefragt, gebaut, geknotet, gestaunt und ganz viel Zukunft geschnuppert...
20/05/2026

Beim Girls’ Day 2026 wurde entdeckt, ausprobiert, gefragt, gebaut, geknotet, gestaunt und ganz viel Zukunft geschnuppert. Zwischen riesigen Containerschiffen, moderner Hafenlogistik und dem historischen Segelschiff PEKING konnten junge Mädchen und Frauen erleben, wie vielfältig die maritime Arbeitswelt heute wirklich ist.

Im Karriere-Speed-Dating trafen die Teilnehmerinnen auf beeindruckende Frauen aus ganz unterschiedlichen Berufen:

Hafenschifferin
Wasserschutzpolizistin
Schiffsmechanikerin
Offizierin
Fachkraft für Hafenlogistik
Kapitänin
Wirtschaftspsychologin
… und viele mehr.

Am Nachmittag wurde es praktisch:
🔧 Brücken bauen mit Fischertechnik
🪢 Tauwerk knoten & flechten
⚓ maritime Buttons gestalten
🤿 einen echten Kupfertauchhelm ausprobieren
⛵ die legendäre PEKING erkunden

Der Hamburger Hafen zeigt: Hier zählen heute Ideen, Teamgeist, Technikverständnis und Mut. Und vielleicht hat dieser Tag für einige schon den ersten Kurs Richtung Traumjob gesetzt. 💙

Ein riesiges Danke an alle Mitwirkenden, Partner:innen und Unterstützer:innen:
Abicht/Barkassen-Meyer, Hapag-Lloyd, GHB, HX Expeditions, ma-co, Polizei Hamburg, Skuld, TUHH und das Deutsche Hafenmuseum.

📍 Deutsches Hafenmuseum | Schuppen 50
📅 Girls’ Day 2026
🎬 Rückblick & Aftermovie von YOTA Hamburg

🌊⚓ Mut, Macherinnen, Meeresbrise ⚓🌊Was für ein Tag im Hamburger H...

19/05/2026

Mathias Kahl & Heinz-Dieter Reimers über die Aufgabe des Fördervereins & die Vielfalt der angebotenen Führungen über die PEKING! Bucht eure Tour über den Link im Profil oder direkt über unsere Seite unter Programm!

Lerne in einem zweitägigen Workshop beim letzten Seiler- und Netzmachermeister Hamburgs das Knüpfen von einfachen Netzen...
14/05/2026

Lerne in einem zweitägigen Workshop beim letzten Seiler- und Netzmachermeister Hamburgs das Knüpfen von einfachen Netzen, Netzreparaturen und die Herstellung einer eigenen Hängematte.

Interessierten wird hier die Möglichkeit gegeben, in das faszinierende Netzmacherhandwerk reinzuschnuppern. Mit den im Kurs erworbenen Grundfertigkeiten knüpfst du auch eine eigene Hängematte, die du selbstverständlich mitnehmen darfst. Zudem wird in einer Theorieeinheit auf die verschiedenen Materialien eingegangen sowie ein Einblick in die Reparatur von Netzen gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt. Der Kurs richtet sich sowohl an Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse wieder auffrischen wollen. Gerne wird auf individuelle Fragen eingegangen. Der Kurs findet im überdachten Schaudepot statt. Der Raum ist barrierefrei zugänglich, allerdings nicht beheizt.

Der zweitägige Wochenendkurs findet jeweils von 10 bis 17 Uhr an folgenden Terminen statt:

16. und 17. Mai | 13. und 14. Juni 2026

Mindestalter für die Teilnahme: 12 Jahre

Kursleitung: Rolf Hartz

Der moderne Industriehafen wurde im 19. Jahrhundert vor allem für den Umschlag von Stückgut konzipiert. Das Aufkommen de...
13/05/2026

Der moderne Industriehafen wurde im 19. Jahrhundert vor allem für den Umschlag von Stückgut konzipiert. Das Aufkommen des Containers in den 1960er Jahren hat den Seetransport revolutioniert, wodurch sich auch der Hamburger Hafen stark gewandelt hat. Auf dieser Fahrradexkursion folgen wir den Spuren dieser Entwicklung bis in die Gegenwart. Entlang unserer Route besichtigen wir verlassene Kaianlagen, durchqueren verschwundene Stadtteile und ein idyllisches Fischerdorf und erleben schließlich hautnah die Arbeit auf modernen Containerterminals. Wir befassen uns dabei mit der Frage, wie Welthandel und Hafen unsere Stadt geprägt haben und was der Container eigentlich mit der Globalisierung zu tun hat.

Die Fahrradexkursion findet an folgenden Tagen jeweils von 14 bis 18:30 Uhr statt:

17. April | 15. Mai | 12. Juni | 10. Juli | 11. September | 09. Oktober 2026

Seit 2022 wird jedes Jahr am 18. Mai der Tag der Frauen in der Schifffahrt gefeiert, um die Sichtbarkeit von Frauen in d...
12/05/2026

Seit 2022 wird jedes Jahr am 18. Mai der Tag der Frauen in der Schifffahrt gefeiert, um die Sichtbarkeit von Frauen in den maritimen Branchen zu stärken. Noch immer sind nur 1,2 % der Beschäftigten auf hoher See weiblich. Trotz allem hat es die weiblichen Lebenswelten in der Schifffahrt schon immer gegeben. Auf Handels- und Walfangschiffen begleiteten Kapitänsfrauen ihre Männer oft über Jahre hinweg. Sie führten mobile Haushalte, brachten Kinder an Bord zur Welt und übernahmen organisatorische Aufgaben. Beim ca. 60-minütigen Rundgang an Bord der PEKING erzählen weibliche Guides über weibliche Perspektiven auf dem Segelfrachtschiff und geben einen Ausblick auf die aktuelle Situation der Frauen in der Schifffahrt.

Wo? / PEKING
Wann? 17.05 - 10 Uhr

11/05/2026

Die Viermastbark PEKING ist ein Dreiinselschiff. Mathias Kahl erklärt!

#040

Adresse

AustraliaStr. 50 A
Hamburg
20457

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