Stiftung Historische Museen Hamburg

Stiftung Historische Museen Hamburg Zu den Historischen Museen Hamburg gehören als Haupthäuser das Museum für Hamburgische Geschichte, das Altonaer Museum, das Museum der Arbeit u.

sechs museale Außenstellen. Geschichte der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH)

Die Stiftung Historische Museen Hamburg ist eine der größten stadt- und regionalgeschichtlichen musealen Einrichtungen Europas. Mit ihren Museen repräsentiert sie die Geschichte Hamburgs und seines Umlandes einschließlich der nationalen und europäischen Bezüge. Zur Stiftung gehören als Haupthäuser das Museum für

Hamburgische Geschichte, das Altonaer Museum und das Museum der Arbeit sowie die musealen Außenstellen Jenisch Haus, Hafenmuseum, Speicherstadtmuseum, Kramer-Witwen-Wohnung, Millerntorwache und Heine Haus. Teil der Historischen Museen Hamburg ist zudem der Museumsdienst Hamburg, der zentrale Besucherservice für 20 Hamburger Museen. Neue Projekte
Mit dem deutschen Hafenmuseum wird die Stiftung in den kommenden Jahren um einen Standort reicher. Ein durch Bundesmittel in Höhe von 120 Millionen finanzierter Neubau soll die Globalisierung des heutigen internationalen Warenverkehrs und der damit verbundenen Veränderungen aus der historischen Entwicklung von Deutschlands größtem Hafen und seines politischen, kulturellen und sozialen Kontextes verständlich machen. Hamburg History Live
Mit dem Magazin „Hamburg History Live!“ gibt die Stiftung Historische Museen Hamburg zudem seit 2015 ein wertiges Printprodukt heraus, in der in vier Ausgaben pro Jahr Artikel und Reportagen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Historischen Museen Hamburg erscheinen, in denen - begleitet von imposanten Bildstrecken- entscheidende Themen und Ereignisse zur historischen Entwicklung der Stadt Hamburg, der Region und des Nordens vorgestellt werden. Mehr über die Geschichte der Stiftung und deren Projekte findet ihr hier: https://shmh.de/de/ueber-die-stiftung-historische-museen-hamburg

05/05/2026

Seit Montagmittag sind beide Röhren des alten Elbtunnels wieder geöffnet.
Ist euch bekannt, wie es zum Bau kam und wie überhaupt gebaut wurde?
Der Baumeister des St. Pauli-Elbtunnel Otto Stockhausen, hielt ihn für eines der eigenartigsten Bauwerke, das zwar nicht zu den schwierigsten, aber wohl zu den interessantesten Ausführungen der Ingenieurbaukunst in Deutschland gehörte.
In einem ausführlichen Journalbeitrag auf unserer Seite findet ihr viele spannende Infos rund um den alten Elbtunnel!

🌙🪩 Am Samstag, den 18. April 2026 von 18 bis 1 Uhr funkelt Hamburg: Die Museen öffnen ihre Türen für Nachteulen und Lang...
13/04/2026

🌙🪩 Am Samstag, den 18. April 2026 von 18 bis 1 Uhr funkelt Hamburg: Die Museen öffnen ihre Türen für Nachteulen und Langwachbleiber*innen.

🔦 52 Museen: Entdeckt Sammlungen und Sonderausstellungen!

🎭 Über 550 Veranstaltungen – Führungen, Workshops, Mitmach-Aktionen, Tanz, Theater, Film & mehr!

🌍 Für alle: Interaktive Familienprogramme, barrierefreie Führungen & Angebote in mehreren Sprachen

🎫 Tickets in allen teilnehmenden Museen, im Vorverkauf und im Onlineshop. Unter 18 Jahre ist das Ticket frei

➡️https://www.langenachtdermuseen-hamburg.de/ Lange Nacht der Museen Hamburg

30/03/2026

Am 04.04 im Jenisch Park: Die Kultour - Ein zweistündiges Kultur- und Naturerlebnis mit Elbsicht!
Veranstaltet vom .hamburg Verein Freunde des Jensichparks
Wann? 14-16 Uhr (04.04)
Wo? Treffpunkt Parkeingang Hochrad
Kosten? 20 Euro (inklusive Eintritt in alle drei Museen) Kinder sind kostenfrei.
unterwegs

Die Fotografin Johanna Klier erhält für ihr Projekt „Archiv Sternbrücke“ den Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfot...
02/03/2026

Die Fotografin Johanna Klier erhält für ihr Projekt „Archiv Sternbrücke“ den Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie 2026

In ihrem bereits 2020 begonnenen Langzeitprojekt dokumentiert sie die Veränderungen rund um den Abriss der alten und den Bau der neuen Bundesbahnbrücke in Altona. Im Mittelpunkt des Projekts steht mit der Sternbrücke und des sie umgebenden Areals ein Ort von außergewöhnlich hoher Veränderungsdynamik, der über Jahrzehnte hinweg auch für die Hamburger Club- und Subkultur von zentraler Bedeutung war. Ihre fotografische Dokumentation der aktuellen Veränderungen wird Klier um historische Materialien und Erinnerungen zur Sternbrücke und ihrer Umgebung sowie um künstlerische Reflexionen über den Ort ergänzen.
Das Ziel ist ein besonderes Archiv, in dem die mehr als 100-jährige Entwicklung einer architektonischen und kulturellen Schnittstelle zwischen den Bezirken Eimsbüttel, Altona und Mitte festgehalten wird. Damit wird die Sternbrücke auch zum Resonanzraum zentraler Gegenwartsfragen – zwischen Veränderungsdruck und Erinnerungskultur, klimagerechter Planung, Verkehrswende und dem Ringen um stadträumliche Identität. Die Jury hat neben der hohen fotografischen Qualität der bereits entstandenen Arbeiten vor allem die konsequente und zugleich kontinuierlich weiterentwickelte Vorgehensweise der Fotografin überzeugt. Der konzeptionelle Ansatz des Projekts stellt sich auf besondere Weise in die Tradition Georg Koppmanns, nach dem der Fotopreis benannt ist.



Der Georg Koppmann Preis 2026, der gemeinsam von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) vergeben wird, ist mit einem Arbeitsstipendium von 8.000 Euro verbunden. Im Rahmen dieses Stipendiums wird die Fotografin Johanna Klier ihr bereits 2020 begonnenes Projekt zu den baulichen Veränderungen auf dem Areal rund um die Sternbrücke weiterführen. Die Ergebnisse werden dann im Herbst 2026 in einer Publikation der Öffentlichkeit vorgestellt.

Heute jährt sich die große Sturmflut von 1962. In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar brachen die Deiche und überflute...
17/02/2026

Heute jährt sich die große Sturmflut von 1962. In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar brachen die Deiche und überfluteten einen großen Teil Hamburgs, wobei der Stadtteil Wilhelmsburg am stärksten betroffen war. Viele Menschen wurden von dem Hochwasser überrascht. Die Katastrophe kostete 315 von ihnen das Leben.
Eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit den Ursachen der Flutkatastrophe gibt es in unserem Journal, unter dem Titel „Das Versagen“ auf unserer Website.
hochwasser stadtgeschichte
Fotografien: Wilhelmsburg, Hermann Tiede, Februar 1962. Bildquelle: SHMH.

09/02/2026

Anne Kunhardt ist Teil des kuratorischen Teams für den Projektraum Wegmarken jüdischer Geschichte im

Der Projektraum erzählt anhand von ausgewählten Daten die jüdische Geschichte und Gegenwart in Hamburg und greift zugleich die seit über einem Jahrhundert geführte – und seit 2024 erneut intensivierte – Debatte um ein Jüdisches Museum für Hamburg auf. Er versteht sich als Ort der Information, der Auseinandersetzung und des Austauschs mit der Stadtgesellschaft.

📍 Altonaer Museum



Die Shortlist 2026 für den Georg-Koppmann-Preis für Hamburger Stadtfotografie steht fest! 20 Teilnehmende haben es auf d...
23/01/2026

Die Shortlist 2026 für den Georg-Koppmann-Preis für Hamburger Stadtfotografie steht fest! 20 Teilnehmende haben es auf diese Liste geschafft, wir sind schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Die finale Jurysitzung findet im Februar statt.

Auf die Shortlist haben es diese Fotograf*innen geschafft:

André Lützen
Andreas Tschersich
Anna Lehmann-Brauns
Aras Gökten
Britta Kohlboas
Fabian Ritter
Felix Beuter
Florian Glaubitz
Frederick Vidal .vidal
Frederike Hoffmann
Gabriele Engelhardt
Johanna Klier
Jörg Dietrich
Martin Kunze
Robert Schmiedeknecht
Stefan Bungert
Tanja Birkner
Thomas Ebert
Ulrich Mertens
Vedad Divovic .divovic

In unserem Bilder-Karussellpost seht Ihr eine Auswahl an eingereichten Fotografien.


HAMBURG FOTOPREIS

Bildcredits:
Bild 1: André Lützen
Bild 2: Andreas Tschersich
Bild 3: Anna Lehmann-Brauns
Bild 4: Aras Gökten
Bild 5: Britta Kohlboas
Bild 6: Fabian Ritter
Bild 7: Felix Beuter
Bild 8: Frederick Vidal
Bild 9: Frederika Hoffmann
Bild 10: Johanna Klier
Bild 11: Jörg Dietrich
Bild 12: Martin Kunze
Bild 13: Stefan Bungert
Bild 14: Tanja Birkner
Bild 15: Thomas Ebert
Bild 16: Ulrich Mertens
Bild 17: Vedad Divovic
Bild 18: Illustration GKP,

21/01/2026

Hinter einem kleinem Vorsprung im Stein vor der Patriotischen Gesellschaft steckt eine Geschichte von Theodor Bülau. Ein deutscher Architekt, der für den Entwurf der Patriotischen Gesellschaft verantwortlich war.
Beim Bau 1844-47 wurde mit damals modernsten Methoden die werkgerechte Backsteintechnik in Hamburg wiederbelebt.
Somit hebt sich das im Stil an die Backsteingotik angelehnte Haus deutlich von anderen klassizistischen, hell verputzten Gebäuden Hamburgs ab, wie sie zu großer Zahl nach dem Stadtbrand von 1842 entstanden sind. Noch 49 Jahre lang diente das heutige Denkmal als Ersatzrathaus, bis das neu erbaute Rathaus nahe der Binnenalster bezugsfertig war.
Dominik erzahlt!

19/01/2026

Hättet ihr es gewusst?

Sich um andere Menschen sorgen und kümmern, sie zu pflegen, zu erziehen und zu bilden – all das wird heute mit dem Begriff Care-Arbeit bezeichnet.

Meist wurden und werden diese Aufgaben, die für das Funktionieren des gesellschaftlichen Miteinanders unverzichtbar sind, von Frauen übernommen, häufig ohne Entgelt und oft auch ohne Anerkennung.

Im Zuge der Corona-Pandemie ist eine öffentliche Diskussion über die „Systemrelevanz“ von Care-Tätigkeiten eröffnet worden. Gleichzeitig werden diese aber häufig abgewertet bzw. erst gar nicht als „Arbeit“ anerkannt, da sie im Sinne der kapitalistischen Verwertbarkeit nicht als „produktiv“ gelten.

Das Museum der Arbeit möchte diese Diskrepanz zum Anlass nehmen, sich diesem immer wichtiger werdenden Thema mit einer kulturgeschichtlichen Ausstellung zu widmen, die sich schwerpunktmäßig auf die Gegenwart konzentriert, aber gleichzeitig die historische Entwicklung von Care-Arbeit anhand beispielhafter Tätigkeiten aufzeigt.

Wann? 29.10.2025 – 03.05.2026
Wo?

19/01/2026

Die VIERLÄNDERIN und die Werbung…

Was heisst hier Heimat? Ein Perspektivwechsel
📅 12.11.2025 bis 16.03.2026
im Altonaer Museum

HEIMAT ALTONAER MUSEUM ALTONA AUSSTELLUNG HAMBURG KULTUR GESCHICHTE

Adresse

Holstenwall 24
Hamburg
20355

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