Kunstverein Hannover

Kunstverein Hannover Der 1832 geründete Kunstverein Hannover zählt heute zu den ältesten und renommiertesten der etwa

Noch bevor man das Künstlerhaus durch das historische Portal betritt, drängen sich drei Begriffe auf, die in den Rundbög...
29/05/2026

Noch bevor man das Künstlerhaus durch das historische Portal betritt, drängen sich drei Begriffe auf, die in den Rundbögen über den Eingangstüren des Hauses installiert sind und proklamieren: ALLES MUSS RAUS. Handelt es sich um einen Schluss- oder Abverkauf für Konsument:innen oder finden wir uns ermahnt, zu reflektieren, wo Kunst bestenfalls stattfinden sollte?

Dahinter steckt Angst Yok – Das Künstler:innenkollektiv arbeitet oft mit handgemalten Typografie-Plakaten auf Werbeflächen der Stadt.

Hier greifen sie Terminologien der zeitgenössischen Sprache auf und führen über Begriffe und Slogans eine Werbelogik im öffentlichen Raum ad absurdum. Am Kröpke ist auf U-Bahn-Werbeflächen der Spruch MADEN JA SPECK NEIN zu finden. 
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Even before entering the Künstlerhaus through its historic portals, three words press into view. Installed within the semi-circular arches above the three entrances, they proclaim in serif lettering: ALLES MUSS RAUS (ALL MUST GO). Is this a final clearance sale for consumers, or are we being prompted to reflect on where art should ideally take place?

Behind this intervention is Angst Yok. The artist collective often works with hand-painted typographic posters on advertising surfaces throughout the city. By appropriating phrases and slogans from contemporary language, they subvert the logic of advertising in public space. At Kröpcke station, the phrase MADEN JA SPECK NEIN (MAGGOTS YES BACON NO) can be found on subway advertising panels.

Under the Milky Way.
Abstraktion, Autonomie und post-vandalische Tendenzen in der Kunst der Gegenwart
Gruppenausstellung | 28. März – 19. Juli 2026

 




Abb. (1) Angst Yok, ALLES MUSS RAUS, 2026. Installationsansicht am Künstlerhaus Hannover, Under the Milky Way. Abstraktion, Autonomie und post-vandalische Tendenzen in der Kunst der Gegenwart, Kunstverein Hannover. Foto: (1) Mathias Völzke, (2-3) Foto: Andre Germar
(4–7) Angst Yok, MADEN JA SPECK NEIN, 2026. Installationsansicht in der U-Bahn Station Kröpcke, Under the Milky Way. Abstraktion, Autonomie und post-vandalische Tendenzen in der Kunst der Gegenwart, Kunstverein Hannover. Foto: Andre Germar

OUT NOW: Zhanna Kadyrova. (English below) Bei der 61. Biennale di Venezia konnte der Kunstverein Hannover zusammen mit d...
14/05/2026

OUT NOW: Zhanna Kadyrova.

(English below)

Bei der 61. Biennale di Venezia konnte der Kunstverein Hannover zusammen mit dem PinchukArtCentre und der Galeria Continua die erste große Monografie von Zhanna Kadyrova vorstellen.

Die Künstlerin vertritt die Ukraine bei der diesjährigen Biennale.

Herausgegeben von Christoph Platz-Gallus und Björn Geldhof. Mit weiteren Beiträgen von Oleksii Arunian, Kateryna Botanova, Pascal Gielen, Shubigi Rao, Daria Shevtsova, Pavel Sterec und Paula Toppila, zusammen.

Erschienen im DISTANZ Verlag, Berlin.

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At the 61st Biennale di Venezia, Kunstverein Hannover, the PinchukArtCentre and Galleria Continua, presented the first major monograph on Zhanna Kadyrova.

The artist is representing Ukraine at this year’s Biennale.

Edited by Christoph Platz-Gallus and Björn Geldhof, the publication also features contributions by Oleksii Arunian, Kateryna Botanova, Pascal Gielen, Shubigi Rao, Daria Shevtsova, Pavel Sterec, and Paula Toppila.

Published by DISTANZ Verlag, Berlin.






wilton

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Photos: Valentyna Rostovikova / PRYZM photography

Synthesize Me!Di. 12.5., 18.00–20.00 UhrPartizipative Synth Jam-Session im Kunstverein Hannover in Kooperation mit Synth...
08/05/2026

Synthesize Me!
Di. 12.5., 18.00–20.00 Uhr
Partizipative Synth Jam-Session im Kunstverein Hannover 
in Kooperation mit Synthesize Me! und dem Musikzentrum Hannover

Mitten in der aktuellen Ausstellung „Under the Milky Way“ laden wir ein zur offenen Synth Jam: eine kollektive Session zwischen Kabeln, Oszillatoren und Raum.

Die Ausstellung „Under the Milky Way“ versammelt internationale Künstler:innen und Kollektive, deren Arbeiten zwischen Abstraktion, Autonomie und post-vandalistischen Tendenzen angesiedelt sind. Ausgangspunkt sind Praktiken des Widerstands, der Selbstermächtigung und unabhängiger künstlerischer Ausdrucksformen.

🔌Schließt euch an, hört zu, steigt ein. 
🎛️ Zum Mitspielen bringt bitte ein eigenes Gerät mit. 

Der Eintritt ist kostenfrei!
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Synthesize Me!

Tue, 12 May, 6–8 PM

Participatory Synth Jam Session at Kunstverein Hannover
in cooperation with Synthesize Me! and Musikzentrum Hannover

In the midst of the current exhibition “Under the Milky Way”, we invite you to an open synth jam: a collective session between cables, oscillators and space.

The exhibition “Under the Milky Way” brings together international artists and collectives whose works move between abstraction, autonomy and post-vandalist tendencies. Rooted in practices of resistance, self-empowerment and independent forms of artistic expression, the exhibition explores new visual languages emerging from urban and subcultural contexts.

🔌 Plug in, listen, join us!

🎛️ If you’d like to participate, please bring your own device.

Free admission!

Zhanna Kadyrova BOOK LAUNCH by Kunstverein Hannover & PinchukArtCentre 61st Biennale di Venezia  May 7, Thursday, 18:00 ...
05/05/2026

Zhanna Kadyrova
BOOK LAUNCH
by Kunstverein Hannover & PinchukArtCentre
 
61st Biennale di Venezia 
 
May 7, Thursday, 18:00
Palazzo Contarini Polignac
Sestiere Dorsoduro, 874,
30123 Venice, Italy.

On May 7, Kunstverein Hannover and PinchukArtCentre present a new publication on artist Zhanna Kadyrova, published by DISTANZ, on the occasion of the 61st Biennale di Venezia. The artist will be present.

Zhanna Kadyrova is one of the most acclaimed Ukrainian artists of her generation. Her work engages with the transformations of Ukraine since the early 2000s and its Soviet-imperial legacy. Since Russia’s full-scale invasion of Ukraine in 2022, she has become one of the strongest artistic voices on the international stage.

This first monograph emerges from a sustained collaboration between Kunstverein Hannover and PinchukArtCentre. Edited by Christoph Platz-Gallus and Björn Geldhof, it brings together contributions by Oleksii Arunian, Kateryna Botanova, Pascal Gielen, Shubigi Rao, Daria Shevtsova, Pavel Sterec and Paula Toppila, alongside Kadyrova’s own commentaries on past and current works.
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Am 7. Mai präsentieren der Kunstverein Hannover und das PinchukArtCentre anlässlich der 61. Biennale di Venezia eine neue Publikation über die Künstlerin Zhanna Kadyrova, erschienen bei DISTANZ. Die Künstlerin wird anwesend sein.

Zhanna Kadyrova zählt zu den bedeutendsten ukrainischen Künstlerinnen ihrer Generation. Ihre Arbeiten setzen sich mit den Transformationen der Ukraine seit den frühen 2000er Jahren sowie mit deren sowjetisch-imperialem Erbe auseinander. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Jahr 2022 ist sie zu einer der prägnantesten künstlerischen Stimmen auf internationaler Ebene geworden.

Die erste Monografie ist aus einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen dem Kunstverein Hannover und dem PinchukArtCentre hervorgegangen. Herausgegeben von Christoph Platz-Gallus und Björn Geldhof, versammelt die Publikation Beiträge von Oleksii Arunian, Kateryna zu vergangenen und aktuellen Arbeiten.






Florentina Holzinger’s CRASH PIPE in front of the Künstlerhaus Hannover. Today marks its final day at this location. Loa...
03/05/2026

Florentina Holzinger’s CRASH PIPE in front of the Künstlerhaus Hannover. Today marks its final day at this location. Loan requests from institutions in Amsterdam and Vienna arrived; however, the work will soon move to a second loaction in Hannover: Raschplatz near the main station.

The piece has sparked a scandal in the city—debated to this day.

“A scandal in art always involves a moment of self-assurance for urban society. How open are we, really? How curious, how sensitive, how hardened? Sometimes an art scandal feels as if someone opens a window and lets fresh air into the room.” (HAZ, April 2, 2026)

Florentina Holzingers CRASH PIPE vor dem Künstlerhaus Hannover. Heute den letzten Tag vor dem Künstlerhaus. Es sind Leihanfragen aus Amsterdam und Wien da, in Kürze zieht die Arbeit allerdings zu ihrem nächsten Ort, auf den Raschplatz nahe des Hauptbahnhofs.

Die Arbeit hat für einen Skandal in der Stadt gesorgt – bis heute wird darüber gestritten.

"Ein Kunstskandal hat auch immer mit einer Selbstvergewisserung der Stadtgesellschaft zu tun. Wie offen sind wir eigentlich, wie neugierig, wie reizbar, wie abgebrüht? Manchmal wirkt ein Kunstskandal, als ob jemand ein Fenster öffnet und frische Luft in den Raum lässt.“ (HAZ vom 2.4.26)

🛹 🛼🛴Initiiert vom Kunstverein Hannover, realisiert in Kooperation mit raumlaborberlin und DAFTAR, ermöglicht durch die Sparkasse Hannover und Landeshauptstadt Hannover.

📸 Jana Edisonga und Magnus Winter





gmbh



winter

Alle raus zum 1. Mai! 
Ein Feiertag der Arbeiter:innenbewegung und Erinnerung an den fortlaufenden Kampf um soziale Gere...
01/05/2026

Alle raus zum 1. Mai! 
Ein Feiertag der Arbeiter:innenbewegung und Erinnerung an den fortlaufenden Kampf um soziale Gerechtigkeit und faire Arbeitsbedingungen.

Dazu eine Ausstellungsansicht aus dem Archiv des Kunstvereins:
Siegfried Neuenhausen, „Fragen an die Künstler“, 1973, in der Ausstellung „Kunst im politischen Kampf – Aufforderung, Anspruch, Wirklichkeit“ (31.3.–13.5.1973).

Das Projekt kontextualisierte aktuelle gesellschaftspolitische Diskurse in Deutschland im Rahmen einer künstlerisch-kritischen Reflexion. Die beteiligten Künstler nahmen hierbei die Rolle gleichberechtigter Vermittler ein. Beteiligte Künstler waren Joseph Beuys, Albrecht D., KP Brehmer, Hans Haacke, Dieter Hacker, Siegfried Neuenhausen, Klaus Staeck und Wolf Vostell.

🖼️ Die Ausstellung ist heute von 15.00–19.00 Uhr für euch geöffnet – kommt vorbei, Eintritt frei!
🏓 Ab 14.00 Uhr läuft beginnt bereits die Blockparty & Ping Pong Club im Kulturhof

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Everyone out for May Day!
A public holiday of the labour movement and a reminder of the ongoing struggle for social justice and fair working conditions.

An exhibition view from the Kunstverein archive:
Siegfried Neuenhausen, Questions for the Artists, 1973, in the exhibition Art in the Political Struggle – Call, Claim, Reality (31 March – 13 May 1973).

The project contextualised current socio-political discourses in Germany within the framework of an artistic-critical reflection. The participating artists took on the role of equal mediators in this process. Participating artists included Joseph Beuys, Albrecht D., KP Brehmer, Hans Haacke, Dieter Hacker, Siegfried Neuenhausen, Klaus Staeck and Wolf Vostell.

🖼️The exhibition is open today from 3–7 pm –come by, free admission!
🏓 From 2 pm onwards, the Block Party & Ping Pong Club at Kulturhof kicks off.


In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Timm Ulrichs.Als eine der bedeutendsten Figuren der zeitgenössischen Kunst hat ...
30/04/2026

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Timm Ulrichs.

Als eine der bedeutendsten Figuren der zeitgenössischen Kunst hat er mehr als ein halbes Jahrhundert das künstlerische Feld mit provokanten Arbeiten voller Entschlossenheit geprägt.

Mit Timm Ulrichs verlieren wir einen der markantesten konzeptuellen Künstler der Nachkriegszeit, der eine ganze Generation prägte; als ältestes Mitglied des Kunstvereins Hannover einen treuen Begleiter, der stets polarisierte.
Streitbar, scharfsinnig, hintergründig humorvoll und rigoros – Timm Ulrichs war einer der wenigen Pioniere, der äußerst konsequent an die Kraft der Kunst glaubte, mit ihr rang und sie händisch zu den Menschen brachte.

We mourn the passing of Timm Ulrichs with deep sorrow.

As one of the most significant figures in contemporary art, he shaped the artistic field for more than half a century with provocative works marked by determination.

With Timm Ulrichs, we lose one of the most distinctive conceptual artists of the postwar era, who influenced an entire generation; and, as the oldest member of Kunstverein Hannover, a steadfast companion who consistently provoked.
Controversial, incisive, subtly humorous, and rigorous – Timm Ulrichs was one of the few pioneers who believed with utmost consistency in the power of art, wrestled with it, and brought it directly to the people.

Abb.: Timm Ulrichs vor seiner Arbeit „The End“, 2010 im Kunstverein Hannover, anlässlich seiner Retrospektive zusammen mit dem Sprengel Museum. Bild: Dirk Meußling

22/04/2026

Dance under the Milky Way
Kunstverein Hannover X Move Your Town
Experimentelle Tanz- und Klangperformance in Kooperation mit UNREAL
29.4.2026, 16.00 Uhr

Am 29. April 2026 verwandelt sich Hannover anlässlich des Welttanztags erneut in eine offene Bühne: MOVE YOUR TOWN bringt Performances, Workshops und interaktive Tanzaktionen an zahlreiche Orte in der Innenstadt.

DANCE UNDER THE MILKY WAY – Eine Experimentelle Tanz- & Klangperformance von UNREAL – Multidisciplinary Performance Company, mit Janna Berger (Vocal Artist) & Karina Tkachenko (Movement Artist) im Rahmen der aktuellen Ausstellung UNDER THE MILKY WAY. Abstraktion, Autonomie und post-vandalische Tendenzen in der Kunst der Gegenwart im Kunstverein Hannover.

Die Veranstaltung ist kostenfrei!
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Dance under the Milky Way�Kunstverein Hannover x Move Your Town�Experimental dance and sound performance in cooperation with UNREAL�April 29, 2026, 4:00 PM

On April 29, 2026, Hannover once again transforms into an open stage in celebration of International Dance Day: MOVE YOUR TOWN brings performances, workshops, and interactive dance formats to various locations across the city center.

DANCE UNDER THE MILKY WAY – an experimental dance and sound performance by UNREAL – Multidisciplinary Performance Company, featuring Janna Berger (vocal artist) and Karina Tkachenko (movement artist), takes place within the context of the current exhibition UNDER THE MILKY WAY. Abstraction, Autonomy and Post-Vandal Tendencies in Contemporary Art at Kunstverein Hannover.

The event is free of charge!
elis.and.e


Foto: Peter Hoffmann-Schoenborn

BITTE LEBN – Urbane Kunst & Subkultur in Berlin 2003–2021
Fotovortrag / Buchvorstellung mit dem Kollektiv Reclaim Your C...
21/04/2026

BITTE LEBN – Urbane Kunst & Subkultur in Berlin 2003–2021
Fotovortrag / Buchvorstellung mit dem Kollektiv Reclaim Your City
22.4.2026, 17.30 Uhr, Saal 2
Kunstverein Hannover

Seit fast zwei Jahrzehnten versammelt sich Reclaim Your City (RYC) unter einem gemeinsamen Label: für Ausstellungen, Wandmalaktionen, Kongresse und temporäre Besetzungen. Was entsteht, ist kein geschlossenes Werk, sondern ein vibrierendes Geflecht aus Eingriffen in den Stadtraum.

Der Vortrag gibt Einblick in utopische Strukturen im urbanen Raum, in die Grenzen künstlerischer Aktionsformen und in Netzwerke zwischen Berlin, Europa, Lateinamerika und Ost-Afrika. RYC verbindet Urban Art, Graffiti, Raves und kritische Kartierungen mit stadtpolitischem Protest, Kiez-Aktivismus und solidarischen Bewegungen.

»Reclaim Your City« meint Aneignung von unten: nicht Besitz, sondern Zugang. Wohnraum, Bildung, Kultur. Und die Frage, wie eine andere, solidarische Stadt aussehen kann.


BITTE LEBN – Urban Art & Subculture in Berlin 2003–2021
Photo lecture / book presentation with Reclaim Your City
April 22, 2026, 5:30 pm, Saal 2
Kunstverein Hannover

For nearly two decades, Reclaim Your City (RYC) has gathered artists and groups under a shared label: exhibitions, murals, congresses, temporary occupations. What emerges is not a fixed body of work, but a living network of interventions in urban space.

The lecture traces utopian structures in the city, the limits of artistic action, and connections across Berlin, Europe, Latin America, and East Africa. RYC links urban art, graffiti, raves, and critical mapping with political protest, neighborhood activism, and solidarity movements.

“Reclaim Your City” stands for reclaiming space from below: not ownership, but access. To housing, education, culture. And to imagining a more collective, more just city.



Abb.: (1) © Reclaim your City | Blick von der Oberbaumbrücke (Detail), Juni 2017. Der Slogan BITTE LEBN ist ein Remake eines Wandspruchs aus der Hausbesetzungsbewegung Anfang der 1980er in Berlin.
(2) © Reclaim your City | „Bitte lebn“. Urbane Kunst und Subkultur in Berlin 2003–2021

Wohin mit den Subkulturen?Danke für diese großartige Panel an unserem Eröffnungswochende im Kommunalen Kino (KoKi) mit F...
11/04/2026

Wohin mit den Subkulturen?

Danke für diese großartige Panel an unserem Eröffnungswochende im Kommunalen Kino (KoKi) mit Friederike Häuser, MadC und Sascha Blasche, moderiert von Falk Schacht.
Zwischen Straße und Institution, Szene und Öffentlichkeit, Autonomie und Verwertung: Viele Fragen bleiben offen. Und genau darin liegt das Potenzial. 

🌀NOW SAVE THE DATE 🌀

The Sound of Graffiti
Vortrag mit Sven Niemann und Falk Schacht
30.04.2026, 16.00 Uhr
Künstlerhaus Hannover

Graffiti hatte nicht immer HipHop als Soundtrack. Der Vortrag blickt auf frühere Verbindungen zu Punk und Rock und zeigt, wie eng visuelle und musikalische Kulturen miteinander verwoben sind – mit Beispielen aus Hannover.
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Where do subcultures go?

Thank you for a great panel-talk on our opening weekend at Kommunales Kino (KoKi) with Friederike Häuser, MadC and Sascha Blasche, moderated by Falk Schacht.
Between street and institution, scene and public, autonomy and co-option: many questions remain open. And that’s exactly where its potential lies. 

🌀NOW SAVE THE DATE 🌀

The Sound of Graffiti
Lecture with Sven Niemann and Falk Schacht
30 April 2026, 4 pm
Künstlerhaus Hannover

Graffiti didn’t always have hip-hop as its soundtrack. This lecture traces earlier links to punk and rock and explores the close relationship between visual and musical cultures – including examples from Hanover.








Fotos: Andre Germar

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Adresse

Sophienstraße 2
Hanover
30159

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 19:00
Mittwoch 12:00 - 19:00
Donnerstag 12:00 - 19:00
Freitag 12:00 - 19:00
Samstag 12:00 - 19:00
Sonntag 11:00 - 19:00

Telefon

+4951116992780

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