11/02/2026
Wir können es kaum erwarten. Ein wunderbarer Lese-Abend steht uns bevor:
Der großartige Kai Meyer kommt wieder zu uns!
Wir freuen uns auf einen wunderbaren Abend mit dem Meister der finsteren Literatur.
Kai Meyer ist ein brillanter Vorleser, und er wird uns im gemütlichen Ambiente des Café Sherlock sein neuestes Werk "Das Antiquariat am alten Friedhof" vorstellen, in dem es erneut um unser aller Lieblingsthema geht: Bücher.
Sichert Euch Eintrittskarten über:
[email protected]
oder unter:
06593/809433
Donnerstag, 26.03.2026, 19.30 Uhr, Café Sherlock, Hillesheim
KAI MEYER
DAS ANTIAQUARIAT AM ALTEN FRIEDHOF
Die Bücherstadt Leipzig, 1930: Inmitten unruhiger Zeiten versammeln sich vier junge Männer in einem Antiquariat im Graphischen Viertel. Alle sind Söhne aus gutem Haus, alle sind vom Leben gelangweilt. Statt ihrem Studium nachzugehen, gründen Felix, Vadim, Julius und Eddie den „Club Casaubon“. Getrieben von ihrer Leidenschaft für Literatur und der Lust am Abenteuer werden sie zu Bücherdieben, spezialisiert auf kostbare, okkulte Bände. Doch als die rätselhafte Eva zum Club stößt, werden sie immer tiefer in die Pläne erbarmungsloser Mächte hineingezogen.
Fünfzehn Jahre später, 1945: Nach dem Krieg arbeitet Felix als Bibliothekar für die Amerikaner, um Millionen von geraubten Büchern zu katalogisieren. Seine Mission führt ihn zurück in das zerstörte Leipzig. Die Freunde von damals sind verschollen – oder nicht wiederzuerkennen. Und ist Eva wirklich tot? Während die Stadt unter dem Druck der nahenden sowjetischen Besatzung steht, gerät Felix in ein Netz aus Verrat und tödlichen Geheimnissen, das seinen Ursprung in den finstersten Winkeln seiner Vergangenheit hat.
„Der deutsche Carlos Ruiz Zafón.“ – La Voz de Galicia
„Wie Kai Meyer das Graphische Viertel samt seinen Bewohnern wieder lebendig werden lässt, wie er den eskalierenden Nationalsozialismus seziert, wie er die ersten Verfolgungen von Andersdenkenden schildert und dabei die Brandbeschleuniger des Antisemitismus entlarvt, all das zeugt von großem schriftstellerischem Können.“ – Kölner Stadtanzeiger