Die skurrile Welt des Axel J. Halbach

Die skurrile Welt des Axel J. Halbach Werke aus einem langen Leben von einem fantasievollen Unikat.
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Am Auwald 7
Ismaning
85737

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Zu meinem Vater Axel J. Halbach

Auf Wunsch meines Vaters stelle ich hier einen ausgewählten Teil seiner künstlerischen Fantasie vor, wie sich diese in den Jahren von 1950 bis 2018 entwickelte.

Angefangen hat dies mit Miniaturzeichnungen und Kritzeleien vor dem Hintergrund eines ihm gegenüber sehr aufgeschlossenen Kunsterziehers.

Beruflich war mein Vater nach dem Studium in Hamburg (Dipl.-Kfm.) in Deutschland im Versicherungswesen, in der Industrie und bei einem Fachanwalt für Steuerrecht tätig.

Nach zwei einjährigen Aufenthalten in Südwest und Südafrika erhielt er durch Vermittlung des ihm gut bekannten Direktors des Bremer Überseemuseums, eine Stellung in der Afrika Studienstelle (später Abteilung Entwicklungsländer) des IFO Instituts für Wirtschaftsforschung in München. Dort war er über 30 Jahre in über 20 Ländern Afrikas, im Orient und in Asien tätig. Während dieser vielen Jahre hat ihn sowohl seine künstlerische Arbeit in Form von Bildern und Zeichnungen, als auch die schriftstellerische Tätigkeit begleitet.