Isergebirgs-Museum

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Isergebirgs-Museum Vertreibung, Wiederaufbau, Modeschmuck und Glas.

Als eines der größten Privatmuseen in Bayern präsentieren wir rund 400 Jahre deutscher Kultur- und Industriegeschichte in Nordböhmen und den erfolgreichen Neubeginn der Sudetendeutschen im Allgäu.

24/09/2026

Die Reise des Rüdigers

Der Reichenberger Bildhauer Franz Metzner schuf 1904 die Figur Rüdiger von Bechelaren aus der Nibelungensage ursprünglich für die Stadt Wien.

Nachdem der geplante Nibelungen-Brunnen abgesagt wurde, kam der »Rüdiger« über Prag 1924 nach Gablonz an der Neiße (die alt Heimat unserer Ortsgründer).

Dort stand er zuerst an der Annakirche und danach bis 1945 vor der neuen Herz-Jesu-Kirche. Nach 1945 wurde die Figur gestürzt und hinter einem LKW durch die Stadt gezogen und durch ein sowjetisches Kriegsdenkmal ersetzt.

Die vertriebenen Isergebirg­ler in Neugablonz konnten das Wahrzeichen ihrer alten Heimat durch Spenden der Neugablonzer Unternehmer Walter und Prediger für 10.000 US-Dollar 1968 erwerben.

Durch 100.000 DM Spenden des Anpflanzungs- und Verschönerungsvereins konnte der Brunnen 1970 im Park vor der Herz-Jesu-Kirche in Neugablonz aufgestellt werden.

Bild-Quellen: Slice 1+4: Isergebirgsmuseum Neugablonz, Slice 6: »Neugablonz, Stadtteil der ehemals Freien Reichsstadt Kaufbeuren im Allgäu, Entstehung und Entwicklung«, Herausgegeben von der Leutelt-Gesellschaft durch Susanne Rössler und Gerhart Stütz, Verlag Leutelt-Gesellschaft e. V. Schlachthausstraße 2, 7070 Schwäbisch Gmünd

Welche Spuren aus (Alt-) Gablonz finden sich in Neugablonz? Wir machen uns auf Spurensuche.

Wenn du etwas findest, schreib uns eine Nachricht.

17/09/2026

Voller Saal bei der Filmsoiree – Zwischen zwei Heimaten

Die Zuschauenden, darunter viele Heimatvertriebene aus dem Isergebirge und ihre Familienangehörige sowie Gablonzer, die zur 80-Jahrfeier nach Neugablonz gereist sind, haben sich drei sehr unterschiedliche Dokumentarfilme über persönliche Schicksale nach der Vertreibung oder Umsiedlung aus der alten Heimat in Nordböhmen und dem erzwungenen Neubeginn angesehen.

Dabei waren viele Besuchende emotional sehr ergriffen, da das Gesehene sie an die eigenen Familienschicksale erinnert hat und die Bilder der alten Heimat viele Erinnerungen geweckt haben. Die Filme aus den 70ern, 80ern und dem Jahr 2025 zeigten in spannender Art und Weise wie die Menschen mit ihrem unfreiwilligen Neuanfang umgegangen sind und welche Verbindungen sie zur alten Heimat haben.

In den Pausen tauschten die Besuchenden bei Gablonzer Spezialitäten ihre persönlichen Geschichten und Erfahrungen aus.

Im Anschluss an die Vorführung fand ein interessantes Filmgespräch mit dem Autor Gerhard Losher, unter der Moderation von Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen, statt. .de





10/09/2026

Ein Ortsteil entsteht aus Bunkern – 80 Jahre Neugablonz

In den Bunkern der ehemaligen Schießpulver- und Munitionsfabrik der Dynamit-Actien-Gesellschaft (DAG) nahmen die vertriebenen Isergebirgler mit einfachsten Mitteln und unter primitiven Bedingungen die Schmuckproduktion wieder auf. Die Stadt Kaufbeuren unterstützte die neue Industrieansiedlung.

Wir erinnern uns dieses Jahr daran, wie sich vor 80 Jahren die Heimatvertriebenen aus Nordböhmen hier im Allgäu ein neues Zuhause und wirtschaftliches Standbein aufgebaut haben.

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Freier Eintritt am Sonntag 13.09.2026!

Erfahre mehr über die Gründung deines Ortsteils und schau dir an, wie die findigen Pioniere aus dem Isergebirge z.B. aus Aluminium-Blechabfällen – oft von Überresten abgestürzter Flugzeuge – Armbänder, Knöpfe und Gürtelschnallen hergestellt haben.

Quelle Bilder: Slide 1: Isergebirgsmuseum Neugablonz, Slide 2–3: Buch »Neugablonz – Ein junger Stadtteil mit alter Tradition 1946 Jubiläumsausgabe 2016« von Gabriele Stumpe

09/09/2026

Zwischen zwei Heimaten

Filmsoiree des Isergebirgs-Museums in Zusammenarbeit mit der Heimatpflegerin der Sudetendeutschen .de und dem Kulturreferat für die böhmischen Länder

Wann: 11. September 2026, 17 Uhr
Wo: Gablonzer Haus, Großer Saal
Was: 3 Filme über Heimatvertreibung nach dem zweiten Weltkrieg und Neubeginn.

Im Anschluss an die Vorführung Filmgespräch mit dem Autor Gerhard Losher. Moderation: Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen.

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Der Eintritt ist frei. Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist jedoch eine Zählkarte zu erwerben. Diese kann von Dienstag bis Samstag von 13–17.00 Uhr an der Museumskasse abgeholt werden.

Die Bestellung ist auch telefonisch möglich (08341/ 965 018) oder per Email [email protected]

03/09/2026

Reise nach Helgoland

So klingt die Vergangenheit – Paurische Mundart erleben

Der Preisträger des Bayerischen Dialektpreises 2024 für die sudetendeutsche Mundartpflege, Thomas Schönhoff, liest im Dialekt unserer nordböhmischen Ortsteilgründer Geschichten und Gedichte vor.

Dieses Mal einen Ausschnitt aus einem Buch »Neue Mundart – Hindr Wandr Moulrsch Häusl«, die Geschichte »De Rejse of Helgoland« mit einer Illustration von Hans Müksch.

Der Knoublich Raimund und seine Miena aus Neudorf bei Gablonz wollen in den Urlaub verreisen. Er ist guter Dinge, sie eher ängstlich und ist sich unsicher wegem dem Schlafen, wegem dem Essen und ob Sie immer eine Toiletten finden wird.

Nach einer schlimmen Überfahrt sind sie endlich in Helgoland angekommen. Raimund ist happy nur Miena kann den Urlaub nicht genießen, da sie schon wieder an die Heimfahrt denkt und sagt zu Ihrem Mann »Aber Raimund, auf der Heimfahrt musst du mir versprechen, fahren wir mit dem Zuge.«

Was hast du für besondere Erlebnisse in der Ferne gehabt – erzähl uns davon.

Herausgeber des Buchs:
1964 Gablonzer Archiv und Museen e.V.
Gablonzer Bücher Nr. 13
Illustrationen: Wilhelm F.J. Baierl, Julius Blaha, Richard Hausmann, Hans Müksch
Vertrieb: Gustav Wenzel, Kaufbeuren-Neugablonz
Druck: Vereinigte Kunstanstalten AG, Kaufbenren

www.isergebirgs-museum.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr



28/08/2026

Jetzt Ticket sichern: Filmsoiree

80 Jahre Neugablonz – 80 Jahre Vertreibung

Filmsoiree des Isergebirgs-Museums in Zusammenarbeit mit der Heimatpflegerin
der Sudetendeutschen und dem Kulturreferat für die böhmischen Länder

11. September 2026, Gablonzer Haus, Großer Saal

Programm:

17 Uhr
Der Bauernknecht Alois Pöchmann
Film von Richard Blank (BR 1978, 44 min)

Der Film zeigt das Leben des Bauernknechtes Alois Pöchmann auf einem Hof im Landkreis Illertissen im Unterallgäu. In seinem Dorf ist er der letzte Knecht auf einem Bauernhof. Pöhlmann ist der Sohn von vertriebenen Bauern aus dem Böhmerwald und fing nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft an, als Knecht zu arbeiten.

18 Uhr
Das Licht für die Zukunft
Film von Lenka Ovčáčková (Světlo pro budoucnost, 2025, 58 min)

Ein poetischer Dokumentarfilm über drei 90-jährige Frauen, die von ihren Erfahrungen während und nach der Vertreibung berichten. Elfriede floh 1945 mit ihren Eltern und Geschwistern nach Österreich. Ewa hatte das Glück, mit Mutter, Schwester und Bruder aus dem Brünner Internierungslager nach Bayern zu entkommen. Emmas Familie wurde zwar nicht aus der Tschechoslowakei vertrieben, aber 1948 aus dem Böhmerwald ins Erzgebirge umgesiedelt, wo Vater und Bruder im Uranbergbau arbeiten mussten.

19.15 Uhr
Neugablonz in Altgablonz
Film von Gerhard Losher (BR 1989, 45 min)

Als verantwortlicher Redakteur für „Jetzt red i“ stößt der junge Fernsehjournalist Gerhard Losher eher zufällig auf das Phänomen des „Heimwehtourismus“. Mit der Vertriebenenproblematik bisher unvertraut, entschließt er sich, eine Busreise von Neugablonzern nach Gablonz an der Neiße mit der Kamera zu begleiten.

Im Anschluss an die Vorführung Filmgespräch mit dem Autor Gerhard Losher. Moderation: Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen.

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Der Eintritt ist frei. Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist jedoch eine Zählkarte zu erwerben. Diese kann von Dienstag bis Samstag von 13–17.00 Uhr an der Museumskasse abgeholt werden.

Die Bestellung ist auch telefonisch möglich (08341/ 965 018) oder per Email [email protected]

27/08/2026

… wenn aus einem Kinderspiel traurige Wirklichkeit wird.

Gertrud Hofmann erlebte als Sechsjährige die Vertreibung aus ihrer Heimat im Isergebirge und den Transport im Viehwaggon. Rund 30 Kinder und Erwachsene waren auf engstem Raum zusammengepfercht, unter ihnen ein pensionierter Lehrer.

Während der Fahrt vom Lager Reichenau bis Bad Schandau gab er den Kindern Unterricht. Dabei benutzte er das Lesebuch, das Gertrud Hofmanns Mutter für ihre Töchter mitgenommen hatte.

»Wir sind auf den Kisten gesessen und er hat uns jeden Tag Unterricht gegeben um uns zu beschäftigen. Im Waggon war es sehr eng und ungemütlich, überall gab es Wanzen und Flöhe.«

In den ersten Wochen nach Kriegsende wurden rund 600.000 Sudetendeutsche binnen Stunden aus ihren Häusern geholt, beraubt und verjagt. Ab Januar 1946 begann die systematische Deportation der Sudetendeutschen aus ihrer Heimat. Bis Ende des Jahres waren 2,9 von 3,3 Millionen im ausgebombten und verelendeten Deutschland angekommen.

Frau Hofmann ist später selbst Lehrerin und Schulleiterin geworden. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrats des Isergebirgs-Museums und lebt in Germaringen im Allgäu.

Ihre und weitere persönliche Schicksale können Sie in unserem Museum entdecken. Haben Sie selber Familienangehörige aus dem Sudetenland? Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht.

Die Ausstellung des hat zur Zeit eine Sonderausstellung zum Thema »Human und menschlich …? Die regulierte Vertreibung der Sudetendeutschen«

www.isergebirgs-museum.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr


20/08/2026

Um 1700 löste Böhmen Venedig als führendes Glaszentrum ab. Drei Faktoren waren für den Erfolg des böhmischen Glases maßgebend.

1. Materialqualität
Die Hütten entwickelten ein farbloses Kreide-Kristallglas, das im Unterschied zum venezianischen Sodaglas Schliff und Schnitt ermöglichte.

2. Veredelungstechnik
Die kunstvollen Gravuren der Glasschneider brachten Transparenz und Glanz des Glases wirkungsvoll zur Geltung. Im 19. Jahrhundert feierten Farb- und Uberfanggläser Erfolge.

3. Verlagssystem
Der Glashandel wurde als selbständiger Berufszweig organisiert. Die Glasverleger kauften Rohglas, ließen es von Glasveredlern marktgerecht bearbeiten und verkauften die fertige Ware in alle Welt.

Hohlglasveredelung und Glashandel konzentrierten sich in Nordböhmen um die Orte Haida und Steinschönau. Im 18. Jahrhundert gab es dort rund hundert Handelsgesellschaften, die in Europa, Vorderasien und Amerika Niederlassungen unterhielten.

Eine Steinschönauer Spezialität waren Kronleuchter, für die Zulieferer im Isergebirge Behangteile fertigten. Das Zusammenwirken verschiedener Handwerker hierbei begünstigte die Entstehung der Gablonzer Schmuckwarenindustrie.

Glasschliff und -schnitt sind die für das böhmische Glas charakteristischen Veredelungstechniken. Das blasige Waldglas der frühen Hütten war dafür ungeeignet, es wurde bemalt. Die Entwicklung des hochwertigen böhmischen Kreide-Kristallglases in der 2. Hälfte des 17. Jh. ermöglichte Schliff und Schnitt. Damit entsprach das böhmische Glas mehr dem barocken Zeitgeschmack, als das bis danin ruhrende venezianische Glas.

www.isergebirgs-museum.de

Isergebirgs Museum Neugablonz
Bürgerplatz 1 (Gablonzer Haus)
87600 Kaufbeuren-Neugablonz

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr



13/08/2026

80 Jahre Neugablonz – Früher und heute: Der Stachus

Schon im alten Gablonz gehörte es zum guten Ton sich in feinen Restaurants, eleganten Cafés oder in den gemütlichen Bauden auf den umgebenden Höhenzügen zu treffen.

Natürlich konnte schon aus wirtschaftlichen Gründen an die ehemalige Eleganz von Zuhause hier im Gelände nicht angeknüpft werden, aber den Umständen entsprechend wurden da und dort im neuen Gablonz gemütliche Gast- und Kaffeehäuser eingerichtet.

Neben einer Reihe Gablonzer Treffpunkte gab es den berühmten »Stachus« in der Kaufbeurer Gutenbergstraße. Den weiten Weg nahmen die Bewohner vom »Hart« gerne in Kauf, denn die kulinarische Belohnung war ihnen sicher. Die tüchtige Gastwirtin Auguste Römisch bot köstliche Speisen zu erschwinglichen Preisen. Für 2,50 DM gab es ein Menü bestehend aus »Rindersuppe mit Leberreis, Rehgoulasch mit Semmelknödel und Haustorte«. Neben vielen Delikatessen auch noch geröstetes Kalbshirn oder Raucherwurst.

An den Wochenenden lieferten die „Iserspatzen" für die Tanzfreudigen den musikalischen Rahmen. An den Samstag- und Sonntagnachmittagen engagierte die beliebte Gastwirtin gerne den Akkordeonspieler Leo Linke zum gediegenen Fünfuhr-Tanztee.

Von 1948 bis 1957 führte Auguste Römisch den Gasthof »Stachus«, mit eigener Konditorei und Metzgerei, sowie Fremdenzimmer und Garagen.

2026 befindet sich in dem historischen Färberhaus nach langer Restaurierungsarbeit ein Wohnhaus.

Quelle Bilder und Texte Slide 1–7:
Buch »Neugablonz – Ein junger Stadtteil mit alter Tradition 1946 Jubiläumsausgabe 2016« von Gabriele Stumpe

http://www.isergebirgs-museum.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr

07/08/2026

Unser Museum wächst weiter

Momenten sind die Schreiner mit ihrer Arbeit mitten drin in der Erweiterung unserer Daueraustellung mit Thema »NEUER ANFANG – NEUES LEBEN«.

Der Verlust der Heimat prägte die Generation, die die Vertreibung am eigenen Leib erfahren hatte, ein Leben lang. Im Bestreben, ihr kulturelles Erbe zu bewahren, entwickelte sie vielfältige Aktivitäten – in Literatur, Kunst und Musik, durch Mundartkreise, Chöre und Trachtenerneuerung. Auch die Gründung des Isergebirgs-Museums entsprang diesem Impuls.

Bei örtlichen Veranstaltungen und überregionalen Treffen wurde die gemeinsame Identität bekräftigt. Jahrbücher und Heimatzeitungen trugen zum Zusammenhalt der Gemeinschaften bei.

Bei der Vertreibung durfte nur das Allernötigste mitgenommen werden. Dennoch wurden, manchmal unter großer Gefahr, wertvolle Erinnerungsstücke gerettet. Als die Hoffnung auf eine Rückkehr in die Heimat verblasste, entstanden ehrenamtlich betreute Sammlungen und Archive.

Die meisten fanden den Weg in Heimatstuben, die von den Patenstädten zur Verfügung gestellt wurden. Diese Räumlichkeiten dienten den verstreut lebenden Ortsgemeinschaften als Geschäftsstelle, Trefflokal, Archiv und museale Sammlung zugleich.

Die Erweiterung läuft noch bis Mitte/Ende September. Das Museum ist während den regulären Öffnungszeiten geöffnet.

www.isergebirgs-museum.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 13.00–17.00 Uhr

Adresse

Bürgerplatz 1
Kaufbeuren
87600

Öffnungszeiten

Dienstag 13:00 - 17:00
Mittwoch 13:00 - 17:00
Donnerstag 13:00 - 17:00
Freitag 13:00 - 17:00
Samstag 13:00 - 17:00
Sonntag 13:00 - 17:00

Telefon

+498341965018

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