Checkpoint Bravo e. V. - Erinnerungsstätte Drewitz-Dreilinden

Checkpoint Bravo e. V. - Erinnerungsstätte Drewitz-Dreilinden Der ehemals größte deutsch-deutsche Grenzübergang Drewitz-Dreilinden erzählt seine Geschichte. Der Verein erinnert an Einzelschicksale und letzte Spuren

Eingetragener Verein

Wenn ein Tatort zum Lernort wird

Der ehemals größte deutsch-deutsche Grenzübergang erzählt seine Geschichte. Was tun, wenn der Zahn der Zeit an einem historischen Ort nagt? Ein Bündnis aus ost- und westdeutschen Nachbarn beschloss 1998, einen Kommandantenturm der Grenzübergangsanlage Drewitz-Dreilinden vor dem Verfall und dem Vergessen zu bewahren - inklusive der wechselvollen Geschichte. Die Erinnerung an das Areal sollte bewahrt werden. Die historische Anlage kann künftigen Generationen vermitteln, was sich an diesem zentralen Ort deutsch-deutscher Vergangenheit abgespielt hat. DDR-Soldaten hinderten hier ihre Bürger am Grenzübertritt und schreckten dabei auch nicht vor Gewaltanwendung zurück. Daher bietet der restaurierte Kommandantenturm unter dem Motto "Tatort wird Lernort" Veranstaltungen und Ausstellungen zur Historie des Übergangs. Zudem gewährt ein "Grenzlehrpfad" Einblick in den perfiden Aufbau des Todesstreifens. Der Verein erinnert an die letzten Spuren der Grenze in der Umgebung und bezieht diese in seine Bildungsarbeit ein.

Adresse

Albert-Einstein-Ring/Stahnsdorfer Damm
Kleinmachnow
14532

Allgemeine Information

Für Kontakte oder Anfragen bitte das Kontaktformular auf der Webseite nutzen: http://www.checkpoint-bravo.de/apps/contactform

Produkte

FREUNDwärts - FEINDwärts
Das Buch zur Ausstellung

erhältlich über den Shop:
http://www.checkpoint-bravo.de/shop1.htm

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Wenn ein Tatort zum Lernort wird

Der ehemals größte deutsch-deutsche Grenzübergang erzählt seine Geschichte. Was tun, wenn der Zahn der Zeit an einem historischen Ort nagt? Ein Bündnis aus ost- und westdeutschen Nachbarn beschloss 1998, den Kommandantenturm der Grenzübergangsanlage Drewitz-Dreilinden vor dem Verfall und dem Vergessen zu bewahren - inklusive der wechselvollen Geschichte. Die Erinnerung an das Areal sollte bewahrt werden. Die historische Anlage kann künftigen Generationen vermitteln, was sich an diesem zentralen Ort deutsch-deutscher Vergangenheit abgespielt hat. DDR-Soldaten hinderten hier ihre Bürger am Grenzübertritt und schreckten dabei auch nicht vor Gewaltanwendung zurück. Daher bietet der restaurierte Kommandantenturm unter dem Motto "Tatort wird Lernort" Veranstaltungen und Ausstellungen zur Historie des Übergangs. Zudem gewährt ein "Grenzlehrpfad" Einblick in den perfiden Aufbau des Todesstreifens. Der Verein erinnert an die letzten Spuren der Grenze in der Umgebung und bezieht diese in seine Bildungsarbeit ein.