Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz

Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz Die Wessenberg-Galerie ist Kunstmuseum in der Konstanzer Altstadt Eine kleine Story gefälligst? Heute umfasst die Sammlung rund 7.000 Exponate. Stock der Galerie.

Die Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz verdankt ihre Gründung dem künstlerischen Vermächtnis des Freiherrn Ignaz Heinrich von Wessenberg (1774-1860). 1907 wurde dieser Bestand um eine bedeutende Kollektion von Handzeichnungen des 16.-19. Jahrhunderts aus dem Nachlass des Sammlers Wilhelm Brandes vermehrt. Im Laufe der Jahre kamen weitere Schenkungen und Ankäufe der Stadt hinzu. Der Sammlungssc

hwerpunkt liegt auf den Bereichen Malerei und Grafik des Bodenseegebietes und des deutschen Südwestens und reicht bis in die Gegenwart hinein. Über Leben, Werk und Sammlung des Kirchenmannes und Kunstfreundes Ignaz Heinrich von Wessenberg informiert eine kleine Sonderschau im 2. Dort findet sich auch das Hans Meid-Kabinett. Im 1. Stock werden dagegen Wechselausstellungen der eigenen Bestände und darauf bezogene Sonderausstellungen gezeigt. Kontakt: Dr. Barbara Stark, Tel. 07531/900 2376

Nur noch bis Sonntag habt ihr die Möglichkeit, unsere aktuelle Ausstellung "What's new? Neuzugänge der Sammlung" zu  ent...
18/05/2026

Nur noch bis Sonntag habt ihr die Möglichkeit, unsere aktuelle Ausstellung "What's new? Neuzugänge der Sammlung" zu entdecken. Dann verschwinden die Werke wieder auf unbestimmte Zeit im Depot. Wenn ihr also noch herausfinden wollt, was es Neues bei uns gibt, ist diese Woche die letzte Chance! Schnappt euch eure Liebsten und nutzt die verbleibenden Tage, bevor die Türen der Ausstellung schließen. 🎨

Abbildung: Edith Desrchka-Ceglarski, Ohne Titel, ohne Jahr © Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz

Am Sonntag ist es wieder soweit: Internationationaler Museumstag!Von 10 bis 17 Uhr könnt ihr bei freiem Eintritt Kunst g...
15/05/2026

Am Sonntag ist es wieder soweit: Internationationaler Museumstag!
Von 10 bis 17 Uhr könnt ihr bei freiem Eintritt Kunst genießen. Ganz nach dem Motto "Baden-Württemberg erzählt" könnt ihr in unserer aktuellen Ausstellung "What's new?" die Geschichten hinter den Neuzugängen unserer Sammlung entdecken. Was erzählen sie über sich selbst? Was verraten sie über ihre Schöpfer*innen?
Und wer noch mehr erfahren möchte, kann um 11 Uhr an einer kostenlosen Führung teilnehmen.
Wir freuen uns auf euch!


Nur wenige Jahre seines Lebens verbrachte Robert Weise am Bodensee: von 1901 bis 1906 lebte er mit seiner Frau Walburga ...
12/05/2026

Nur wenige Jahre seines Lebens verbrachte Robert Weise am Bodensee: von 1901 bis 1906 lebte er mit seiner Frau Walburga und den gemeinsamen Kindern in Gottlieben am Schweizer Ufer des Seerheins. Dennoch kaufte Heinrich Schmidt-Pecht, damaliger Leiter der Wessenberg-Galerie, bereits 1904 ein erstes Werk von Weise für die Sammlung an (Frau in Bodenseelandschaft). Nach und nach kamen weitere Werke durch Ankauf oder Schenkung hinzu. 2021 widmete die Wessenberg-Galerie dem Maler schließlich eine Ausstellung, um an sein vielseitiges Schaffen zu erinnern. Im Zuge dessen kam auch dieses Portrait seiner Mutter in die städtische Sammlung. Stark verschmutzt und mit einem Riss musste es zunächst restauriert werden, bevor es in der Schau präsentiert werden konnte. Bei dem Werk handelt es sich um eine Vorzeichnung zu einem Gemälde, das 1906 entstanden ist.

Das Wer ist noch bis zum 24. Mai in unserer aktuellen Ausstellung "Wha's new? Neuzugänge der Sammlung" zu sehen.

Abbildung: Robert Weise (1870 Stuttgart– 1923 Starnberg), Bildnis der Mutter Selinde Weise, 1932 © Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz

TASTFÜHRUNG | 8. Mai, 16 UhrUnter der Leitung unserer Restauratorin Daniela Kocheise werden bei der Tastführung durch di...
06/05/2026

TASTFÜHRUNG | 8. Mai, 16 Uhr

Unter der Leitung unserer Restauratorin Daniela Kocheise werden bei der Tastführung durch die aktuelle Ausstellung "What’s new? Neuzugänge der Sammlung" ausgewählte Werke gemeinsam erkundet. Vier Skulpturen aus den jüngsten Sammlungszugängen stehen dabei im Mittelpunkt und dürfen ausdrücklich ertastet werden. So entsteht ein direkter Zugang zu Material, Form und künstlerischer Gestaltung, der neue sinnliche Perspektiven eröffnet und das Verständnis für die Arbeiten vertieft.
Das inklusive Vermittlungsformat richtet sich an Menschen mit und ohne Sehbeeinträchtigung und lädt dazu ein, Kunst gemeinsam auf eine neue Weise zu erleben.

Die Führung findet im Rahmen der Aktionswoche „Barrierefrei Westlicher Bodensee – Erlebnisse für alle“ statt.

Anmeldung bis zum 6. Mai, 18 Uhr: [email protected] oder +49(0)7531/900 2376.

Abbildung: Anneli Renner, KAWARAN, 1993; Foto: Alexander Stertik

DYADE MIT DEM PERFORMANCEKÜNSTLER DANIEL BEERSTECHER | Samstag, 9. Mai, 12 -17 UhrEin Jahr lang zuhören – in Stille durc...
06/05/2026

DYADE MIT DEM PERFORMANCEKÜNSTLER DANIEL BEERSTECHER | Samstag, 9. Mai, 12 -17 Uhr

Ein Jahr lang zuhören – in Stille durch Deutschland. Mit dem Projekt „Ich höre zu – ein Jahr im Schweigen“ macht Daniel Beerstecher das Zuhören selbst zur Kunstform. In einer Welt, die von Lautstärke, Polarisierung und Selbstdarstellung geprägt ist, rückt er eine leise, oft übersehene Tugend in den Mittelpunkt: das aufrichtige, präsente Zuhören. Seine stille Wanderung wird zum mobilen Atelier, zu einem Raum für Geschichten, die sonst kaum Gehör finden. Aus seiner Arbeit als Performancekünstler und Achtsamkeitslehrer weiß Daniel Beerstecher: „Zuhören – echtes, aufmerksames Zuhören – ist eines der größten Geschenke, die wir einander machen können.“

Am Samstag, den 9. Mai ist Daniel Beerstecher von 12 bis 17 Uhr im Foyer der Städtischen Wessenberg-Galerie präsent. Besucher*innen sind eingeladen, ihm im Schweigen zu begegnen – in einer Atmosphäre ungeteilter Aufmerksamkeit. Es geht um ein Miteinander ohne Unterbrechung, ohne Bewertung, oder einfach um geteilte Stille. So entsteht Raum für das, was sonst im Lärm des Alltags verborgen bleibt: eine Begegnung mit einem Schweigenden, die oft mehr sagt als viele Worte. Diese Dyade ist ein stiller Begegnungsraum zwischen zwei Menschen – getragen von Achtsamkeit, Vertrauen und Offenheit. Sie braucht keine Vorkenntnisse, nur die Bereitschaft, sich auf das Format einzulassen.

Weitere Informationen zum Projekt: www.ich-hoere-zu.com

Abbildungen 2: © Alvaro garcia

Am 17. Mai ist Internationaler Museumstag! Bei freiem Entritt könnt ihr unsere aktuelle Ausstellung "What's new? Neuzugä...
05/05/2026

Am 17. Mai ist Internationaler Museumstag!
Bei freiem Entritt könnt ihr unsere aktuelle Ausstellung "What's new? Neuzugänge der Sammlung" entdecken.
Um 11 Uhr bieten wir außerdem eine kostenlose öffentliche Führung an, bei der ihr mehr über die Werke in der Ausstellung erfahren könnt.
Wir freuen uns auf euch!


AKTIONSWOCHE "BARRIEREFREI WESTLICHER BODENSEE" Vom 5. bis 10. Mai 2026 zeigt die Aktionswoche „Barrierefrei Westlicher ...
04/05/2026

AKTIONSWOCHE "BARRIEREFREI WESTLICHER BODENSEE"

Vom 5. bis 10. Mai 2026 zeigt die Aktionswoche „Barrierefrei Westlicher Bodensee – Erlebnisse für alle“, wie vielfältig und inklusiv Freizeit, Kultur und Bewegung am Westlichen Bodensee gestaltet werden können . Mit Stadt- und Museumsführungen, Konzerten und Mitmachangeboten lädt die Aktionswoche dazu ein, barrierefreie Angebote neu zu entdecken – für Menschen mit und ohne Behinderung, für Jung und Alt!

Im Rahmen der Aktionswoche laden wir zu einer besonderen Tastführung durch die aktuelle Ausstellung „What’s new? Neuzugänge der Sammlung“ am Freitag, den 8. Mai, um 16 Uhr ein. Unter der fachkundigen Leitung der Restauratorin Daniela Kocheise erhalten die Teilnehmenden die seltene Gelegenheit, sich ausgewählte Kunstwerke haptisch zu erschließen. Vier Skulpturen aus den jüngsten Sammlungszugängen dürfen ausdrücklich ertastet werden. Die Führung eröffnet damit neue sinnliche Zugänge zur Kunst und fördert ein vertieftes Verständnis für Materialität, Form und künstlerische Gestaltung. Das inklusives Vermittlungsformat, richtet sich sowohl an Menschen mit als auch ohne Sehbeeinträchtigung.

Am Dienstag, den 5. Mai, um 16.30 Uhr werden im Rahmen einer speziell ausgerichteten Führung für Menschen im Rollstuhl ausgewählte Werke der Ausstellung vertiefend vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei künstlerische Positionen, die exemplarisch für die Bandbreite der Neuzugänge stehen. Dabei werden unterschiedliche Materialien und Techniken ebenso thematisiert wie die vielschichtigen Geschichten, die sich in den Arbeiten entfalten.

Für beide Führungen ist eine Anmeldung unter wessenberg-galerie@konstanz. de oder oder +49(0)7531/900 2376 notwendig.

Weitere Informationen: www.bodenseewest.eu/aktionswoche


Abbildung: © REGIO e.V., KD-Studio

Wir machen mit beim Internationalen Museumstag 2026!
28/04/2026

Wir machen mit beim Internationalen Museumstag 2026!


FAMILIENFÜHRUNGSo, 26. April, 14:30 UhrWas gibt es Neues? Genau diese Frage nehmen wir bei unserer Familienführung durch...
22/04/2026

FAMILIENFÜHRUNG
So, 26. April, 14:30 Uhr

Was gibt es Neues? Genau diese Frage nehmen wir bei unserer Familienführung durch die aktuelle Ausstellung wörtlich! Kinder und Erwachsene sind eingeladen, gemeinsam die spannendsten Neuzugänge der Städtischen Wessenberg-Galerie zu entdecken. Woher kommen die Kunstwerke? Welche Geschichten bringen sie mit? Und was hat die Künstler*innen eigentlich dazu bewegt, genau dieses Werk zu schaffen? Wir schauen genau hin, stellen Fragen, vergleichen – und manchmal staunen wir auch einfach nur!

Für Kinder ab 5 Jahren und ihre Begleitung

Dauer: 45 bis 60 Minuten
Familienkarte: 7 Euro
Anmeldung: [email protected] oder Tel. 07531 900 2376

Die Strahlkraft der Düsseldorfer Kunstakademie ging im 19. Jahrhundert weit über regionale und nationale Grenzen hinaus....
05/02/2026

Die Strahlkraft der Düsseldorfer Kunstakademie ging im 19. Jahrhundert weit über regionale und nationale Grenzen hinaus. Es war vor allem die liberale, freundschaftliche Atmosphäre, die die Stadt von anderen deutschen Kunstzentren der Zeit wie Dresden, München oder Berlin unterschied. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kamen Kunststudenten aus den baltischen und skandinavischen Ländern, aus Russland, Amerika und Kanada.
Unter den ausländischen Studenten bildeten jedoch die Skandinavier die stärkste Gruppe: Etwa 70 Schweden, 50 Norweger und 20 Finnen studierten im Laufe des Jahrhunderts am Rhein. Das Thema des Winterbildes war bei ihnen besonders beliebt: In der Sammlung der Dr. Axe-Stiftung sind mit Sophus Jacobsen, Ludvig Munthe und Eilert Adelsteen Normann drei Norweger und mit August Jernberg und Wilhelm Nordgren zwei Schweden überwiegend mit stimmungsvollen Winterlandschaften vertreten.

Abbildung: Sophus Jacobsen, Winterlandschaft, ohne Jahr © Dr. Axe-Stiftung, Bonn

Adresse

Wessenbergstrasse 43
Konstanz
78462

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

+4975319002367

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