Kunstraum Kreuzberg/Bethanien

Kunstraum Kreuzberg/Bethanien Instagram:
https://instagram.com/kunstraumkreuzberg seit dem 27.11.2021 gilt die „2G+ Regelung“

– Sie brauchen keine terminliche Voranmeldung.
(585)

Eine Registrierung Vorort ist freiwillig.
– Es ist ein digitaler Nachweis der 2 Gs notwendig (geimpft oder genesen).
– Das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ist zwingend.
– Es muss stets der Mindestabstand eingehalten werden. In unseren Räumen werden daher max. 100 Personen zeitgleich zugelassen.
– Der Eintritt zu unseren Ausstellungen ist frei.

Öffnungszeiten:
– Sonntags bis mittwochs,

jeweils 10 bis 20 Uhr
– Donnerstags bis samstags, jeweils 10 bis 22 Uhr


Der Kunstraum Kreuzberg/Bethanien zeigt Gruppen- und Themenausstellungen zu sozialen und kulturellen Gegenwartsprozessen in Auseinandersetzung mit den zeitgenössischen Künsten. Zentrale Aspekte sind hierbei die Kontextualisierung der Projekte und die Berücksichtigung von Diversität, Internationalität und lokalen Bezügen. Seinen Sitz hat der Kunstraum Kreuzberg/Bethanien im 1847 erbauten ehemaligen Diakonissen-Krankenhaus am Mariannenplatz. Mit 450 qm Ausstellungsfläche und über 200 lfdm Hängefläche erfüllen die Räume die Anforderungen für mittelgroße Schauen. Im Jahr werden ca. sechs Ausstellungsprojekte z.T. gemeinsam mit kooperierenden Institutionen, Kuratoren oder Künstlergruppen realisiert. Die Ausstellungen werden von Führungen, Filmen, Diskussionen und Künstlergesprächen begleitet. Integraler Bestandteil der Vermittlungsarbeit des Kunstraum Kreuzberg/Bethanien sind Projekte der kulturellen Bildung. Dazu zählen insbesondere Partnerschaften mit Schulen. Der Kunstraum Kreuzberg/Bethanien ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg. Seit 2002 ist Stéphane Bauer Leiter des Kunstraumes Kreuzberg/Bethanien und zuständig für Programm und Organisation.

Wir freuen uns, euch zu unserem nächsten Themenschwerpunkt kommende Woche einzuladen✨ 04. - 05.06 ✨ Lācis & Co. Akteurin...
29/05/2026

Wir freuen uns, euch zu unserem nächsten Themenschwerpunkt kommende Woche einzuladen

✨ 04. - 05.06 ✨

Lācis & Co. Akteurinnen – Transit - Narrative
 

 
(English version in the comments)
 
Ausgehend von Asja Lācis’ nomadischer Lebens- und Arbeitspraxis fragt die internationale Tagung nach den Schreibweisen, mit denen Autorinnen, Journalistinnen und Künstlerinnen ihre Migrationsbewegungen in den ost(mittel)europäischen Avantgarden reflektieren, und sucht nach Rezeptionsechos, Vergleichslinien und Fragen in der Gegenwart.

Wir freuen uns auf die Vorträge von Annelie Bachmaier, Tatjana Hofmann, Anna Kipke, Iryna Kovalenko, Nadine Menzel, Matthias Schwartz, Katharina Tchelidze und Ievgeniia Voloshchuk, sowie auf das umfassende Abendprogramm: ein Abendvortrag von Beata Paškevica und der Film Māra über Asja Lācis’ Enkelin, die renommierte lettische Regisseurin Māra Kimele am 4.6. sowie am 5.6. auf die Lecture Performance mit Olga Martynova und Tatjana Hofmann und das anschließende Werkstattgespräch mit den Übersetzer*innen Nicolas Auzanneau, Margherita Carbonaro und Lil Reif.


 
Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos und offen für alle
Anmeldung möglich unter [email protected].
 

 
Teil der Ausstellung: DIE KUNST IST KEIN ZIEL FÜR SICH
In Beziehung mit der Konstruktivsten Asja Lācis
 
Kuratiert von Konstanze Schmitt und Mimmi Woisnitza im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien.
 

 
Laufzeit: 11.04.- 28.06.26
geöffnet täglich: 10–20 Uhr
Eintritt frei

Das schreibt Asja Lācis in ihrem Manifest „Neue Richtungen in der Theaterkunst“ von 1921.✨DIE KUNST IST KEIN ZIEL FÜR SI...
26/05/2026

Das schreibt Asja Lācis in ihrem Manifest „Neue Richtungen in der Theaterkunst“ von 1921.



DIE KUNST IST KEIN ZIEL FÜR SICH
In Beziehung mit der Konstruktivsten Asja Lācis

Kuratiert von Konstanze Schmitt und Mimmi Woisnitza im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien.



Laufzeit: 11.04.- 28.06.26
geöffnet täglich: 10–20 Uhr
Eintritt frei

This is what Asja Lācis writes in her 1921 manifesto “New Directions in Theater Art.”



ART IS NOT AN END IN ITSELF
In relation with the constructivist Asja Lācis
Curated by Konstanze Schmitt and Mimmi Woisnitza at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien.



Duration: April 11 – June 28, 2026
Open daily: 10 am – 8 pm
Free admission

Backstage ✨ (English version in the comments) Direkt vor den beiden Archivräumen befindet sich der Backstage-Bereich. Hi...
12/05/2026

Backstage



(English version in the comments)

Direkt vor den beiden Archivräumen befindet sich der Backstage-Bereich. Hier laden wir Sie auf eine Tasse Tee ein – und zum Wiederkommen! Hier lagern Requisiten und Objekte, die für Workshops und Performances innerhalb und außerhalb des Kunstraum Kreuzberg benutzt und teils auch verändert werden: eine Tafel des Kollektivs Contrafilé (Slide 3), Geräte und Kostüme der Performance Bühnen zu Baustellen | Baustellen zu Bühnen, Textbücher und Hintergrundinformationen zu Arbeiten aus anderen Räumen der Ausstellung und von den während der Ausstellungszeit stattfindenden Veranstaltungen.

Für Kinder und Jugendliche veranstaltet Contrafilé den Workshop „Kunst machen mit der Stadt“ am 26. Juni!
Weiterführende Informationen auf unserer website.

📸 Kornelia Kugler



Teil der Ausstellung: DIE KUNST IST KEIN ZIEL FÜR SICH
In Beziehung mit der Konstruktivsten Asja Lācis

Kuratiert von Konstanze Schmitt und Mimmi Woisnitza im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien.



Laufzeit: 11.04.- 28.06.26
geöffnet täglich: 10–20 Uhr
Eintritt frei

7. Mai, 19 Uhr ✨A Night of Knowing Nothing, Payal Kapadia, Dokumentarfilm, 2021 (hi/bn/en, en UT)Ein preisgekrönter, ess...
04/05/2026

7. Mai, 19 Uhr



A Night of Knowing Nothing, Payal Kapadia, Dokumentarfilm, 2021 (hi/bn/en, en UT)

Ein preisgekrönter, essayistischer Dokumentarfilm von Payal Kapadia, der fiktionale Liebesbriefe der Filmstudentin L. mit der Realität studentischen Widerstands in Indien verwebt. Die in Schwarz-Weiß gedrehten Aufnahmen, oft vermischt mit Archivmaterial und Handyvideos, thematisieren die Zunahme von Diskriminierung, Hindunationalismus und sozialen Ungerechtigkeiten unter der Regierung Modi.

Payal Kapadia, 1986 in Mumbai geboren und am Film and Television Institute of India ausgebildet, gilt als eine der prägenden Stimmen des zeitgenössischen Weltkinos. Ihre filmische Handschrift verbindet poetische Narrative mit politischem Widerstand. 2024 gewann sie mit ihrem zweiten Film »All We Imagine as Light« als erste indische Regisseurin den Großen Preis der Jury in Cannes



Ein Projekt kuratiert von Konstanze Schmitt und Mimmi Woisnitza in Kunstraum Kreuzberg/Bethanien



Laufzeit: 11.04. - 28.06. 2026
Geöffnet täglich: 10-20 Uhr
Eintritt frei

English version in the comments

KOMMT MIT EUREN KINDERN!(English version in the comments)✨DIE KUNST IST KEIN ZIEL FÜR SICH verbindet zeitgenössische kün...
30/04/2026

KOMMT MIT EUREN KINDERN!

(English version in the comments)



DIE KUNST IST KEIN ZIEL FÜR SICH verbindet zeitgenössische künstlerische Positionen mit dem Leben und Werk der konstruktivistischen Theatermacherin Asja Lācis (1891–1979). Lācis hat vor ca. 100 Jahren neue Theaterformen mit Kindern und Arbeiter*innen entwickelt und im öffentlichen Raum aufgeführt.
In unserer Ausstellung können Kinder unter anderem Schattentheaterfiguren ausschneiden und mit ihnen spielen und eine Tafel zum Zeichnen und Schreiben nutzen.

📸 Kornelia Kugler - Systrar Productions



Slide 1 + 3: Contrafilé (A Rebelião das Criianças)
Slide 2: Mirja Reuter & Florian Grass (Schattentheaterraum mit Werkstatt)
Slide 4: Backstage (eine Tafel des Kollektivs Contrafilé)



DIE KUNST IST KEIN ZIEL FÜR SICH
In Beziehung mit der Konstruktivistin Asja Lācis

Kuratiert von Konstanze Schmitt und Mimmi Woisnitza im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien



Laufzeit: 11.04.- 28.06.26
geöffnet täglich (außer 1.5.): 10–20 Uhr
Eintritt frei

Naomi Rincón-GallardoSonnet of Vermin, video, 2022(DE in den Kommentaren)Naomi Rincón-Gallardo’s practice develops criti...
24/03/2026

Naomi Rincón-Gallardo

Sonnet of Vermin, video, 2022

(DE in den Kommentaren)

Naomi Rincón-Gallardo’s practice develops critical-mythical forms of worldmaking that imagine counter-worlds within neocolonial conditions. Drawing on theatre games, popular music, Mesoamerican cosmologies, speculative fiction, vernacular festivities, and craft traditions, as well as decolonial feminisms and q***r of colour critique, her work combines performance, video, and installation into dense narrative environments.

In ‘Sonnet of Vermin,’ a legion of unwanted creatures related to the Mesoamerican underworld attempt to attune to one another, and to the dead, in the midst of a planetary catastrophe.

📸 Udo Siegfriedt

The exhibition ‘Echoes of Tumult’ at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien and DAAD Gallery is part of the CTM Festival 2026 ‘Dissonate/Resonate’.

Runs:
24.01. – 22.03.2026

Daily open:
10am - 8pm

Free entry

➡️ Open Call — Brecht DayAngry Sandwich People / In Praise of Dialectics (Reenactment)Because things are the way they ar...
23/03/2026

➡️ Open Call — Brecht DayAngry Sandwich People / In Praise of Dialectics (Reenactment)

Because things are the way they are,
things will not stay the way they are.

The collective Chto Delat invites you to join a reenactment of their performance ‘Angry Sandwich People / In Praise of Dialectics’ (2006). The original work emerged from an intervention in Saint Petersburg marking the centenary of the Russian Revolution of 1905 – a simple gesture: people holding shields with lines from a poem by Bertolt Brecht. A temporary chorus. A shared voice.

📌 April 4 (Easter Saturday) at Gedenkstätte Berliner Mauer

Program:

Starting 10 am: breakfast, coffee, music by Kurt Weill & Hanns Eisler at Chto Delat Emergency Project Room

12 pm: collective action begins (duration: about 2 hours)

Everyone is welcome. No experience needed.

Children (10+) are very welcome.

Afterwards: food, discussion, poetry, music.

Whoever is lost must fight back.

Original work: https://chtodelat.org/category/b8-films/fa_4/

Publication ‘Why Brecht?’(2006):
https://chtodelat.org/wp-content/uploads/2009/10/Chtodelat_11.pdf

Join us! ✊🏻

Full text available on Facebook:
https://www.facebook.com/events/864459619941240

For more information please contact:
Dmitry Vilensky
[email protected]
+49 176 70447497

The event takes place within the framework of the exhibition ‘Art is not an end in itself — In relationship with the constructivist Asja Lācis’, curated by Konstanze Schmitt and Mimmi Woisnitza.

‘Art is not an end in itself — In relationship with the constructivist Asja Lācis’
11.04.–28.06.26
Free entry

Dror Feiler No Sound Is Innocent, installation/performance, 2026(DE in den Kommentaren)Dror Feiler is a composer, saxoph...
20/03/2026

Dror Feiler

No Sound Is Innocent, installation/performance, 2026

(DE in den Kommentaren)

Dror Feiler is a composer, saxophonist, visual artist, and political activist born in Tel Aviv and based in Sweden since 1973. Working across composition, performance, noise music, and large-scale sound installations, his practice is marked by an uncompromising engagement with politics, conflict and resistance.

In this work by Dror Feiler, the sentence ‘No Sound Is Innocent’ is not merely stated - it is carved into being. The act of engraving these words into stone is both inscription and accusation. Every strike of the tool against stone generates a sound that becomes part of the work. The stone resists, vibrates, protests. It refuses silence.

The performance becomes a ritual of making audible what is usually concealed: that sound is always embedded in power, in matter, in bodies that strain and endure. Even the smallest vibration testifies to a world in motion - a world shaken by violence, by resistance, by memory. Nothing about this act is innocent: not the gesture, not the tool, not the amplification, not the listening.

📸 Udo Siegfriedt

The exhibition ‘Echoes of Tumult’ at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien and DAAD Gallery is part of the CTM Festival 2026 ‘Dissonate/Resonate’.

Runs:
24.01. – 22.03.2026

Daily open:
10am - 8pm

Free entry

Isuru Kumarasinghe Resounding Bodies, installation, 2026 (DE in den Kommentaren) Isuru Kumarasinghe’s work centres on re...
10/03/2026

Isuru Kumarasinghe

Resounding Bodies, installation, 2026

(DE in den Kommentaren)

Isuru Kumarasinghe’s work centres on resonance as a way of understanding the entanglement of bodies, architecture, and sound. Through building his own tools and instruments, he translates philosophies of listening into sonic and physical experience, while maintaining a critical stance toward dominant musical narratives that marginalise local practices in Sri Lanka and South Asia.

‘Resounding Bodies’ invites visitors to experience sound as a means of sensing invisible connections, embodied memory, and affective alignment beyond language.

This piece explores sympathetic resonance as both a physical phenomenon and a social metaphor. Two aluminium plates connected by strings and tuning keys are set into vibreátion and amplified through a steel membrane speaker, allowing sequences to interact and fill the space.

📸 Udo Siegfriedt

The exhibition ‘Echoes of Tumult’ at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien and DAAD Gallery is part of the CTM Festival 2026 ‘Dissonate/Resonate’.

Runs:
24.01. – 22.03.2026

Daily open:
10am - 8pm

Free entry

Cathy van EckTry to Turn the Wind, interactive sound installation, 2021/2025Slide 1&2: ‘Try to Turn the Wind’(DE in den ...
09/03/2026

Cathy van Eck

Try to Turn the Wind, interactive sound installation, 2021/2025

Slide 1&2: ‘Try to Turn the Wind’

(DE in den Kommentaren)

Cathy van Eck is a composer, sound artist, and artistic researcher whose practice centres on composing relationships between everyday objects, human performers, and sound. Working across performance, live electronics, and installation, she creates carefully staged situations that foreground listening, attention, and physical interaction.

‘Try to Turn the Wind’ is an interactive sound sculpture using electronics, loudspeakers, and an anemometer (an instrument for measuring the speed of the wind). Softly diffused wind sounds are altered by the visitor’s breath blowing against the sensor, changing the direction and triggering sonic layers ranging from the sounds of coal mining, to political speeches and emergency sirens. The work stages an artificial yet tangible feedback loop between sound and air, evoking a small-scale climate simulation in which minor interventions can produce unstable and far-reaching effects. Originally created in 2021, Cathy van Eck has now updated the work with new speech samples to reflect how political discourse around climate change has evolved - sometimes quite drastically - in only a few years.

📸 Udo Siegfriedt

The exhibition ‘Echoes of Tumult’ at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien and DAAD Gallery is part of the CTM Festival 2026 ‘Dissonate/Resonate’.

Runs:
24.01. – 22.03.2026

Daily open:
10am - 8pm

Free entry

Adresse

Mariannenplatz 2
Kreuzberg
10997

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 20:00
Dienstag 10:00 - 20:00
Mittwoch 10:00 - 20:00
Donnerstag 10:00 - 22:00
Freitag 10:00 - 22:00
Samstag 10:00 - 22:00
Sonntag 10:00 - 20:00

Telefon

+4930902981454

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