Ostpreußisches Landesmuseum

Ostpreußisches Landesmuseum Abgebildet wird auch das Geistesleben, das Größen wie Immanuel Kant und Johann Gottfried Herder ebenso wie Schriftsteller von E.T.A.

Als weltweit einziges Museum thematisiert das Ostpreußische Landesmuseum die Geschichte, Kunst, Kultur und Landschaft der früheren Provinz Ostpreußens sowie der Deutschbalten. Das Ostpreußische Landesmuseum ist weltweit das einzige Museum, das Geschichte, Kunst, Kultur und Landschaft der früheren Provinz Ostpreußens sowie der Deutschbalten thematisiert. Seine Sammlung umfasst ein faszinierenden Sp

annungsbogen, der nicht nur die Geschichte, die einzigartige Landschaft oder bekannte ostpreußische Künstler wie Lovis Corinth umfasst. Hoffmann bis Siegfried Lenz hervorbrachte. Das vom Bund und dem Land Niedersachsen institutionell finanzierte Museum arbeitet zudem eng mit Museen in Polen, Estland, Lettland, Litauen und Russland zusammen.

    Das Verhältnis von   und   war jahrhundertelang von Spannungen geprägt. Im Mittelalter etwa ging es um die Frage, we...
11/05/2026


Das Verhältnis von und war jahrhundertelang von Spannungen geprägt. Im Mittelalter etwa ging es um die Frage, wer Bischöfe - das waren damals auch Landesherrn mit weltlicher Macht - einsetzen durfte, Papst oder Kaiser. Kaiser Heinrich IV. musste nach Canossa und sich vor Papst Gregor VII. demütigen, damit dieser die Exkommunikation zurücknahm, welche die Lehenstreue der kaiserlichen Untertanen in Frage stellte.
Durch die Reformation verlor die Kirche viel Einfluss und weltlichen Reichtum, was sich dann in der Aufklärungszeit und durch die französische Revolution nochmal beschleunigte: geistliche Territorien wurden aufgelöst, das Vermögen säkularisiert.
Für Gläubige blieb aber selbst im 19. Jh. noch ein Treuekonflikt: Gehorchte man dem Landesherrn oder den geistlichen Autoritäten? Unter Reichskanzler brach u.a. nach dem päpstlichen "Unfehlbarkeitsdogma" der sogenannte " " aus, da er um die Loyalität seiner katholischen Untertanen besorgt war. , am 11. Mai 1873, wurde das erste der " " verabschiedet, das staatlicherseits die Qualifikation und Anstellung von Geistlichen regelte. Bismarck führte auch die Zivilehe ein, um das kirchliche Monopol bei der Heirat zu brechen.
Schon damals wurde nicht davor zurückgeschreckt, auch Fake-News in die Welt zu setzen: Um die katholische Kirche als fortschrittsfeindlich und primitiv darzustellen, wurden Geschichten in die Welt gesetzt, wie die katholische Kirche gegen Kopernikus und sein heliozentrisches Weltbild gewütet habe. Entsprechende Darstellungen wurden reichlich gedruckt, hier "Verbrennung der Bücher des Kopernikus", und sind bis heute vielfach verbreitet. Dabei bekam zunächst eher Gegenseite von protestantischer Seite. Bei Galilei 100 Jahre später war es dann aber tatsächlich Rom, das mit dem Wissenschaftlicher in Konflikt stand.

     Vor 81 Jahren, am 8. Mai 1945, endete in Europa der Zweite  , den das von den Nationalsaozialisten regierte Deutsch...
08/05/2026


Vor 81 Jahren, am 8. Mai 1945, endete in Europa der Zweite , den das von den Nationalsaozialisten regierte Deutschland am 1.9.1939 mit dem Einmarsch in Polen begonnen hatte. Grob geschätzt kamen insgesamt 65 Millionen Menschen ums Leben - eine unvorstellbare Zahl.
Gerade in dem von Deutschland besetzten Polen wurden ganz überwiegend Zivilisten ermordet, von den etwa 6 Millionen Toten waren 5,7 Millionen aus der Zivilbevölkerung betroffen, darunter etwa 3 Millionen polnische Juden, die im Holocaust ermordet wurden.
In Deutschland war es umgekehrt: Von seinen fast 6,5 Millionen Toten waren über 5 Millionen Soldaten; die meisten fielen erst im letzten Kriegsjahr.
Den Angehörigen blieb v.a. die um Mann, Vater, Sohn oder Bruder. In kleinen Feldpostsäckchen wurde ihnen später das wenige, was ein Soldat an privaten Gegenständen dabei hatte, zugesandt. Dieses hier stammt von 1942, wir zeigen es in unserer Dauerausstellung.
Rund 200.00 Ostpreußen fielen an der Front; zusammen mit den Zivilisten (Bombardierungen, Flucht und Vertreibung) starben wohl insgesamt ca. 500.000 Ostpreußen, fast ein Viertel der Bevölkerung. Keine andere deutsche Region hatte einen so hohen Anteil an Toten.
Mit Ende des Krieges und der Vertreibung der Reste der noch verbliebenen oder bald zurückgekehrten Deutschen endete die deutsche Geschichte Ostpreußens. Hitlers "Mein Kampf" und seiner Schergen stürzte zig Millionen Menschen überall auf der Welt ins Unglück, besonders in Osteuropa. Aber eben auch das eigene Land.
Man könnte meinen, dass Kriege, die inzwischen gut dokumentiert werden und so das mit ihnen verbundene entsetzliche Leiden weltweit vermitteln, die Menschheit zum Nachdenken anregen und letztlich seltener würden. ist für Immanuel immerhin das höchste Ziel vernünftiger Politik. Aber Kant macht auch deutlich, dass dies eine anstrengende Aufgabe sei. Krieg ist für den Menschen, dieses "krumme Holz", eben mehr Naturzustand als der Friede. Nur Vernunft und Recht bahnen laut Kant den steinigen Weg zum Frieden. Haben wir genug davon?

Von 2019, aber derzeit wieder in der ARD-Mediathek: Eine Hymne des MDR auf Ostpreußen in seiner Reihe "Sagenhaft". Die A...
07/05/2026

Von 2019, aber derzeit wieder in der ARD-Mediathek: Eine Hymne des MDR auf Ostpreußen in seiner Reihe "Sagenhaft". Die Aufnahmen sind wunderschön...

Ostpreußen: das versunkene Land zwischen den Flüssen Weichsel und Memel. Es ist ein Kapitel deutscher Geschichte, dass von einer Kulturlandschaft erzählt, in der Deutsche, Polen, Masuren, Juden, Russen und Litauer miteinander lebten. Als diese gemeinsame Identität zerstört wurde, ging dieses La...

Zwei zentrale kulturhistorische Impulsgeber für Deutschland und Europa kamen aus Ostpreußen: Immanuel Kant (1724-1804), ...
06/05/2026

Zwei zentrale kulturhistorische Impulsgeber für Deutschland und Europa kamen aus Ostpreußen: Immanuel Kant (1724-1804), der wichtigste deutsche Aufklärer, und E.T.A. Hoffmann (1776-1822), der als "Gespenster-Hoffmann" wesentlich die Literatur der Romantik geprägt hat.
Die Epoche der Aufklärung, englisch Age of Enlightment, steht für Logik, Klarheit, Rationalität, Ordnung, Prinzipien und Universalismus - man denke nur an Kants berühmten Kategorischen Imperativ oder seiner Erkenntnistheorie in der "Kritik der reinen Vernunft". Laut Neurologen sind diese Verstandesleistungen vorrangig in der linken Gehirnhälfte angesiedelt.
Die Romantik rückte dagegen als Gegenreaktion das Individuelle, Gefühlvolle und Unbewusste ins Zentrum (Kreativität und Emotionen sind eher in der rechten Gehirnhälfte angesiedelt), sie reagierte damit auf ein als kalt und entzaubernd empfundenes Weltbild, das wenig Raum für Imagination, Spiritualität und subjektive Erfahrung ließ. Man darf auch die Umbrüche dieser Zeit nicht vergessen: Industrialisierung und Säkularisierung fördeten ein Gefühl von Entfremdung, dem die Romantiker durch Rückgriff auf Natur, Mythos und Innerlichkeit begegneten. Kunst wurde nicht mehr als Nachahmung von Ordnung wie noch im Klassizismus verstanden, sondern als Ausdruck einer tieferen, oft irrationalen Wahrheit.
Bei uns im Museum findet man beides und natürlich auch beide hier gezeigten Büsten: Kant von Georg Fuhg (1898-1976) und Hoffmann von Hans Leitherer (1885–1963). Wo finden Sie sich eher wieder: oder ?

  sind ein überaus beliebtes Tier. Wann immer ein Elch durch die Bundesrepublik zieht, ist das in den Medien ein großes ...
04/05/2026

sind ein überaus beliebtes Tier. Wann immer ein Elch durch die Bundesrepublik zieht, ist das in den Medien ein großes Thema.
Lange standen diese mächtigen Hirsche für die Erinnerung an . Sie werden im Ostpreußenlied besungen: "Elche stehen und lauschen in die Ewigkeit" oder im beliebten Volkslied "Abends ziehen Elche aus den Dünen...". Die Elchschaufel ist ein Symbol für Ostpreußen geworden, etwa bei der Landsmannschaft, aber auch auch bei bundesdeutschen Gemeinden, in denen viele Ostpreußen gestrandet waren.
Aber die Zeiten ändern sich ein wenig. Heute werden Elche meist mit und Ikea verknüpft, der Elche klebt am PKW von Skandinavienreisenden usw. Das Land vermarktet diese wunderbaren Tiere auch geschickt. Ein Höhepunkt ist alljährlich das Beobachten der per Livestream. Ein Hauch von Frieden, Ruhe und Abenteuer. Haben Sie schon mal reingesehen?
https://www.svtplay.se/den-stora-algvandringen


Abb: Screenshot SVT

🌆🎞️ London im Rausch der Swinging SixtiesTauchen Sie ein in die schillernde Welt von „Blow Up“ – dem legendären Film von...
30/04/2026

🌆🎞️ London im Rausch der Swinging Sixties

Tauchen Sie ein in die schillernde Welt von „Blow Up“ – dem legendären Film von Michelangelo Antonioni, der wie kaum ein anderer das Lebensgefühl der 1960er einfängt: vibrierend, sinnlich, rastlos.

London, 1966: Zwischen Mode, Musik und künstlerischer Ekstase bewegt sich der Fotograf Thomas durch eine Welt aus Glamour und Leere. Als er heimlich ein Paar im Park fotografiert, beginnt ein Spiel aus Wahrnehmung und Wirklichkeit. Beim Vergrößern seiner Bilder – dem berühmten „Blow Up“ – kippt die Realität: Ist dort wirklich ein Verbrechen zu sehen? Oder täuschen uns die Bilder?

Unvergesslich: Veruschka.
Der Auftritt von Vera Lehndorff, besser bekannt als Veruschka, ist pure Ikonografie. In einer elektrisierenden Studioszene verschmelzen Model und Fotograf zu einer fast surrealen Choreografie – eine der wohl ikonischsten Szenen der Filmgeschichte!

Wir zeigen diesem tollen Film nächste Woche Dienstag, am 5. Mai, im Scala Programmkino in Lüneburg:
📍 Dienstag, 5. Mai 2026
🕢 19:30 Uhr
🎥 Programmkino Scala, Lüneburg
💶 Eintritt: 10 €
👉 Nicht verpassen!

Abb.: Blow Up © 1966 A Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

Vergangenen Freitag 24.4.2026 haben wir unsere große Jahresausstellung der Öffentlichkeit übergeben - eine Hommage an Ve...
29/04/2026

Vergangenen Freitag 24.4.2026 haben wir unsere große Jahresausstellung der Öffentlichkeit übergeben - eine Hommage an Veruschka, Vera von Lehndorff aus Schloss Steinort, die gemeinsam mit Holger Trülzsch innovative Bodypainting-Fotografie in den 1970er und 1980er Jahren realisiert hat.
Die enstandenen Bilder, der Körper des Supermodels meisterhaft bemalt von Trülzsch, machten damals Furore und hingen bereits in den renommiertens Museen in New York, Paris und Mailand.
Kein Wunder, dass auch in Lüneburg das Staunen groß war. Es sprachen Museumsdirektor Joachim Mähnert, Bürgermeisterin Hiltrud Lotze, der Künstler Holger Trülzsch und Kurator Jan Rüttinger. Die unterhaltsame Vernissage wurde musikalisch begleitet von Uwe Friedrich und Martin Dohrmann, die uns großartigen Jazz boten. EIn toller Abend!

🎬 Neues Video online!Auf unserem YouTube-Kanal gibt es ab sofort spannende Einblicke in unsere letzte Kabinettausstellun...
28/04/2026

🎬 Neues Video online!
Auf unserem YouTube-Kanal gibt es ab sofort spannende Einblicke in unsere letzte Kabinettausstellung „Baltische Bildungseinrichtungen. Orte, Akteure und Konzepte“. Das Video führt durch zentrale Themen und zeigt, wie eng Bildung mit der Geschichte und gesellschaftlichen Entwicklung im Baltikum verknüpft ist.

Über Jahrhunderte hinweg prägte vor allem die deutsche Oberschicht die Bildungslandschaft in der Region – von der kirchlich geprägten Wissensvermittlung im Mittelalter bis hin zur Hochschulbildung an der Universität in Dorpat/Tartu. Bildungseinrichtungen waren dabei nicht nur Orte des Lernens, sondern auch Ausdruck einer ständisch gegliederten Gesellschaft, in der sich soziale Unterschiede deutlich widerspiegelten.

Gleichzeitig verband sich mit Bildung immer auch ein idealistisches Versprechen, das besonders durch die Ideen der Aufklärung an Bedeutung gewann: der Anspruch, Wissen zugänglich zu machen und langfristig breiteren Bevölkerungsschichten Teilhabe zu ermöglichen. Für viele Menschen eröffnete Bildung zudem eine der wenigen Chancen auf sozialen Aufstieg.

Die Ausstellung zeichnet diese Entwicklungen nach und macht deutlich, wie sehr historische Umbrüche die Bildungsorte im Baltikum geprägt haben – und wie stark Bildung bis heute das Selbstverständnis von Estland und Lettland beeinflusst. Unsere Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann ohne Leihgebühr ausgeliehen werden.
👉 Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website: https://ostpreussisches-landesmuseum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/baltische-bildungseinrichtungen-orte-akteure-und-konzepte/

Sie haben die Ausstellung hier bei uns in Lüneburg verpasst?
👉 Jetzt Video ansehen: https://youtu.be/AmoIiyoXZOQ

👑🧵 Ein feines Band – und eine große GeschichteAuf den ersten Blick zart und unscheinbar, erzählt dieses Strumpfband von ...
27/04/2026

👑🧵 Ein feines Band – und eine große Geschichte

Auf den ersten Blick zart und unscheinbar, erzählt dieses Strumpfband von Königin Luise eine außergewöhnliche Geschichte von Flucht und Dankbarkeit.

Nach der verheerenden Niederlage Preußens gegen Napoleon befindet sich der königliche Hof 1806 auf der Flucht. Mitten im Chaos, zwischen Angst, Kälte und Ungewissheit, reist Königin Luise mit ihren Kindern quer durch das Land Richtung Königsberg.

In dieser Zeit soll Luise – als Zeichen des Dankes für Unterkunft und Hilfe in Graudenz – ein selbstgesticktes Strumpfband überreicht haben. Ein kleines, persönliches Geschenk, gefertigt aus Leinen und Glas.

Überliefert wurde dieses besondere Objekt zusammen mit einer bewegenden Geschichte von Gastfreundschaft in der Not.

👉 Mehr dazu auf unserem Bog: https://blog.ol-lg.de/objekt-der-woche-6-strumpfband-konigin-luise/

Abb.: Strumpfband von Königin Luise gefertigt, 1806 © Ostpreußisches Landesmuseum.

Die Hohe Brücke machte ihrem Namen alle Ehre: Sie war eine der markantesten Brücken Königsbergs und zeichnete sich durch...
24/04/2026

Die Hohe Brücke machte ihrem Namen alle Ehre: Sie war eine der markantesten Brücken Königsbergs und zeichnete sich durch ihre Bauweise aus.

Die Hohe Brücke verband den östlichen Haberberg mit der Lomse – genauer gesagt die Brückenstraße mit dem Weidendamm. Schon um 1520 befand sich an dieser Stelle ein Übergang über den Pregel – ein Hinweis darauf, wie wichtig diese Verbindung für die Stadt war.

In den Jahren 1882 bis 1883 erhielt die Brücke ein neues Gesicht: Der städtische Bauinspektor Richter ließ sie als Zugbrücke errichten. Dabei entstand auch das charakteristische Brückenhäuschen, in dem die mechanische Vorrichtung zum Öffnen der Brücke untergebracht war.

1937 wurde die Konstruktion – bis auf ihre steinernen Pfeiler – abgetragen und durch einen Neubau direkt daneben ersetzt. Bemerkenswert: Der Öffnungsmechanismus dieser späteren Brücke ist bis heute funktionsfähig.

Im Jahr 2009 wurde die Hohe Brücke umfassend restauriert. Für rund sieben Millionen Rubel (etwa 240.000 Euro) wurde sie instand gesetzt und ihre Tragfähigkeit auf 30 Tonnen erhöht.
Ein Bauwerk mit langer Geschichte – und ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie sich Technik und Stadtentwicklung über Jahrhunderte hinweg verbinden.

Damit endet unsere kleine Reise durch die Brücken von Königsberg 😊👋🏻

Abb.: Von Siemering, Hohe Brücke und Weidendamm, um 1840 © Ostpreußisches Landesmuseum.

Die Krämerbrücke war eine der geschäftigsten Verbindungen im alten Königsberg. Ihr Name verrät bereits ihre Funktion: „K...
23/04/2026

Die Krämerbrücke war eine der geschäftigsten Verbindungen im alten Königsberg. Ihr Name verrät bereits ihre Funktion: „Krämer“ – also Händler – prägten das Leben rund um diese Brücke.

Sie verband wichtige Teile der Stadt (nördlicher Kneiphof und südliche altstadt) und lag in unmittelbarer Nähe zu Handelsplätzen und Märkten. Hier wurde gehandelt, verhandelt und transportiert – die Brücke war eine Lebensader des wirtschaftlichen Geschehens.

Wie viele der Königsberger Brücken war auch sie ursprünglich als bewegliche Brücke konstruiert, um den Schiffsverkehr auf dem Pregel zu ermöglichen.

Im nächsten und letzten Beitrag schauen wir uns die Hohe Brücke an – ein beeindruckender Abschluss unserer kleinen Reihe 🌉

Abb.: Gisela Natho, Königsberg, Krämerbrücke, 20. Jh. © Ostpreußisches Landesmuseum / Leihgabe Stiftung Königsberg.

Adresse

HeiligengeistStr. 38
Lüneburg
21335

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

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+494131759950

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