Ostpreußisches Landesmuseum

Ostpreußisches Landesmuseum Abgebildet wird auch das Geistesleben, das Größen wie Immanuel Kant und Johann Gottfried Herder ebenso wie Schriftsteller von E.T.A.

Als weltweit einziges Museum thematisiert das Ostpreußische Landesmuseum die Geschichte, Kunst, Kultur und Landschaft der früheren Provinz Ostpreußens sowie der Deutschbalten. Das Ostpreußische Landesmuseum ist weltweit das einzige Museum, das Geschichte, Kunst, Kultur und Landschaft der früheren Provinz Ostpreußens sowie der Deutschbalten thematisiert. Seine Sammlung umfasst ein faszinierenden Sp

annungsbogen, der nicht nur die Geschichte, die einzigartige Landschaft oder bekannte ostpreußische Künstler wie Lovis Corinth umfasst. Hoffmann bis Siegfried Lenz hervorbrachte. Das vom Bund und dem Land Niedersachsen institutionell finanzierte Museum arbeitet zudem eng mit Museen in Polen, Estland, Lettland, Litauen und Russland zusammen.

Wer oder waren oder sind die  ? Eine Frage, die wir mit unserer Deutschbaltischen Abteilung öfter beantworten müssen.Auc...
10/06/2026

Wer oder waren oder sind die ? Eine Frage, die wir mit unserer Deutschbaltischen Abteilung öfter beantworten müssen.
Auch in ist das kein Wissen, dass Allgemeingut wäre und vorausgesetzt werden könnte.
Toll, dass das dortige Fernsehen sich nun dem Thema widmet und auch in Deutschland dreht. Der bekannte Journalist Neeme Raud kam mit seinem Team nach Lüneburg und interviewte unseren Kurator für die Deutschbalten, Dr. Eike Eckert.
Wir sind auf das Ergebnis gespannt!

Freiheit - bei Immanuel Kant ein zentrales Menschenrecht und politisch gesehen Basis für ein gutes Leben. Ohne die  , mi...
10/06/2026

Freiheit - bei Immanuel Kant ein zentrales Menschenrecht und politisch gesehen Basis für ein gutes Leben. Ohne die , mich für das richtige zu entscheiden, wird dem Menschen die Würde abgesprochen.
In der Geschichte der Menschheit war Freiheit ein seltenes Gut. Die Wende von 1989/1990, der Zusammenbruch der alten Sowjetunion, hat vielen Menschen sehr viel mehr Freiheit gebracht und u.a. Republiken in Polen oder den drei baltischen Ländern erst ermöglicht.
Die Kollegen vom Herder-Institut haben eine sehr gelungene Seite aufgesetzt, die über diese Zeit informiert: https://storymaps.arcgis.com/stories/b162f24039064bd5830a3967f292d5b6
Reinschauen lohnt sich!

Freiheitsbestrebungen im östlichen Europa 1989–1991

  in die junge USA war das Thema vom vergangenen Freitag.Heute geht es um die nach Flucht und Vertreibung 1945 wohl berü...
09/06/2026

in die junge USA war das Thema vom vergangenen Freitag.
Heute geht es um die nach Flucht und Vertreibung 1945 wohl berühmteste Migrationsgeschichte Ostpreußens: Der spektakuläre Zug der 1732.
Vor allem König Friedrich Wilhelm I. (der " ") förderte die „Re-Peuplierung“ . Dort waren der „Großen Pest“ 1709 –1711 bis zu 250.000 Menschen zum Opfer gefallen, mehr als ein Drittel der Bevölkerung. Ganze Landstriche waren öde und entvölkert.
Hintergrund war, dass teilweise mitten im Winter etwa 20.000 Salzburger von ihrem Landesherrn, dem katholischen Erzbischof Leopold von Firmian, ausgewiesen worden. waren. Der preußische König stellte ihnen ein „Einladungspatent“ aus.
Vom bergigen Salzburger Land ging es In 16 Zügen die etwa 1.300 Kilometer
von Salzburg nach Königsberg und weiter, oft auf unterschiedlichen Routen, um nicht immer dieselben Städte mit den Durchziehenden zu belasten. Die Trecks wurden von preußischen Beamten begleitet, es gab Verpflegungsgeld. In protestantischen Gegenden wurden sie bejubelt, in katholischen Dörfern flogen zuweilen Steine oder faules Obst. Auf dem Weg über Berlin begrüßte sie der preußische König mit „Mir neue Söhne, Euch ein mildes Vaterland“.
Knapp 15.000 Salzburger kamen nach Preußen, davon siedelten etwa 12.000 im Raum zwischen Gumbinnen, Tilsit, Ragnit, Pillkallen, Stallupönen und Insterburg, den die ersten im Juni 1732 erreichten. 1744 schreibt ein Flüchtling: „Wir haben ihre Sprache nicht verstanden und sie nicht die unsrige. Sie haben keine Geduld gehabt und haben es nicht gekannt, dass wir ein langsam zäh Volk sind, das nur in seiner Weise, nicht aber in preußischer Weise schaffen kann, wo alles soldatisch gehen
sollt, und wir haben unsere langen Jahre Lehrgeld gebüßt, eh wir gemerkt haben wie anders der litauische Acker und der Salzburger Anger ist.“
Die Fotos zeigen eine Trachtdarstellung, Karte und "Historie" von 1732 sowie eine Originaltracht. Eigenständiges Salzburger Brauchtum konnte sich nicht halten. Ab etwa der dritten Generation gingen Gebrauch von Tracht und Dialekt stark zurück.

Sicher spannend! Wer also sich demnächst in   /   aufhält, sollte sich das Projekt unserer Potsdamer Kollegen vom Deutsc...
09/06/2026

Sicher spannend! Wer also sich demnächst in / aufhält, sollte sich das Projekt unserer Potsdamer Kollegen vom Deutsches Kulturforum östliches Europa ansehen...
https://www.kulturforum.info/de/termine/veranstaltungen/1024827-adeliges-leben-im-baltikum

Die Geschichte des heutigen Estland und Lettland ist geprägt von wechselnder Herrschaft: Vom 13. bis Mitte des 16. Jahrhunderts vom Deutschen Orden und Bischöfen regiert, dann unter polnischer,...

Vergangene Woche waren die Mitarbeiter des benachbarten Nordost-Instituts ( ) zu Gast bei uns im neuen Kant-Museum, und ...
08/06/2026

Vergangene Woche waren die Mitarbeiter des benachbarten Nordost-Instituts ( ) zu Gast bei uns im neuen Kant-Museum, und ließen sich die neue Ausstellung von Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert vorstellen.
Nicht nur die Biographie des Philosophen fand Interessse, seine bescheidene Herkunft als Handwerkerssohn über seine tiefe Verbundenheit mit dem ostpreußischen bis hin zu seiner berühmten, minutiös durchgetakteten Tagesgestaltung, die sich wie ein Uhrwerk nach festen Ritualen richtete.
Vielmehr wurde auch auf zentrale Aspekte von Kants Philosophie eingegangen. Der Beitrag des ostpreußischen Professors zur Moralphilosophie wurde insbesondere anhand des kategorischen Imperativs herausgearbeitet, wobei zudem Kants Antworten auf grundlegende Fragen des Menschseins wie „Gibt es einen freien Willen?“ oder „Wie kann Frieden auf Erden gelingen?“ anschaulich beim Rundgang erläutert wurden.
Das Team des IKGN fand es besonders interessant zu sehen, mit welch innovativen Methoden – von VR-Brillen über KI-Animationen bis hin zu interaktiven Experimenten – das Leben Kants und seine komplexen philosophischen Beiträge auf eine anschauliche und interaktive Weise im vermittelt werden.
Wir danken den Kollegen vom Nordost-Institut für ihr Interesse und die stets gute Zusammenarbeit!
Vor allem auch dank des Nordost-Instituts und unseres Museums hat sich Lüneburg zum wohl wichtigsten deutschen Wissenschafts- und Kulturzentrums für das entwickelt (nicht zu vergessen die sehr lebendige Partnerschaft der Hansestadt Lüneburg mit der estnischen Universtitätsstadt und den Aktivitäten im Brömsehaus).
Dank einer umfangreichen Bibliothek und einem wunderbaren Lesesaal kann im Nordostinstitut perfekt wissenschaftlich zum nordöstlichen Europa gearbeitet werden.
Beide Einrichtungen pflegen darüber hinaus exzellente Partnerschaften zu allen drei baltischen Staaten sowie nach Polen. Wir zeigen derzeit aktuell in Klaipėda (früher Memel) eine umfangreiche Präsentation des Sakralmalers Richard Pfeiffer mit über 100 Gemälden: https://www.lndm.lt/lndm-prano-domsaicio-galerijoje-sakraliniu-erdviu-tapytojo-richardo-pfeifferio-paroda/?lang=en

Fotos: Tim Kerkmann / Nordost-Institut (IKGN e.V.) an der Universität Hamburg

Ein Ostpreußisches Landesmuseum schaut natürlich auf die Bewohner seiner Zielregion. Ostpreußen steht in ganz besonderem...
05/06/2026

Ein Ostpreußisches Landesmuseum schaut natürlich auf die Bewohner seiner Zielregion. Ostpreußen steht in ganz besonderem Maße für Migration - nach den Kriegen des Deutschen Ordens siedelte dieser zahlreiche deutschsprachigen Siedler neben die prußischen Dörfer an; in der Gegenreformationszeit kamen viele evangelische Polen und Litauer ins Herzogtum Preußen und bereicherten die Regionen Masuren bzw. Memelgebiet/Klein-Litauen. Berühmt auch der Zuzug der Salzburger 1732, von Mennoniten und Hugenotten, altorthodoxen Philiponen usw. Und natürlich der Wegzug/die Bevölkerungsverluste: Wesentlich 1945 Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung, aber auch die Spätaussiedler weiter Teile der verbliebenen deutschen Minderheit nach den 1970er Jahren. Aber schon im 19. Jahrhundertn waren viele der "Ruhrpolen", die im späten 19. Jh. in die neue Industriegebote zogen, Masuren oder ostpreußische Kleinbauern. Noch früher zog es nach der "Bauernbefreiung" 1807 im Rahmen der rpeußischen Reformen, die vielfach zur Verarmung der kleinbäuerlichen Schichten führten, in das "gelobte Land", die noch jungen USA (Unabhängigkeitserklärung genau vor 250 Jahren 1776) , in denen es sehr viel mehr religiöse Freiheiten gab, keine staatliche Zensur, keinen König, keine Gutsherrschaft - also fast das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber es war auch eine gefährliche Reise ins Ungewisse. Tausende scheiterten.
Der Königsberger Maler Carl Wilhelm Hübner (1814-1879) malte 1862 diese Szene einer bäuerlichen Familie, die besorgt 2 Matrosen Geld für die Überfahrt nach "Neu York" (Aufschrift auf der Transportkiste) bezahlt; sehr vertrauenswürdig hat der Maler die Seeleute nicht dargestellt.

04/06/2026

Wir freuen uns, dass auch unseren Potsdamer Kollegen vom Deutsches Kulturforum östliches Europa unser neues Kantmuseum im Ostpreußischen Landesmuseum gefällt. Vielen Dank für den Beitrag. Und übrigens: Die Kulturkorrespondenz ist immer eine lohnende Lektüre....

 , geborene Gräfin Vera von Lehndorff, wurde das erste deutsche Supermodell. In den 1960er und 1970er Jahren war sie ein...
03/06/2026

, geborene Gräfin Vera von Lehndorff, wurde das erste deutsche Supermodell. In den 1960er und 1970er Jahren war sie ein internationaler Superstar, eines der bekanntesten Gesichter der Welt. Sie zierte etliche Magazine, von Life bis Vogue, von Stern bis Emma. Prägnante Filmrollen wie in Michelangelo Antonionis „Blow up“ machten Sie auch in der Filmwelt zu einem angesehenen Star.
Heute ist allgemein bekannt, wie belastend die Rolle eines internationalen Superstars sein kann, damals aber waren die jungen Leute den Medien und Paparazzi oft schutzlos ausgeliefert.
Veruschka, die schon eine höchst belastete Kindheit hatte - aufgewachsen im masurischen Steinort, ihr Vater, Heinrich Graf von Lehndorff-Steinort, wurde nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hi**er am 20. Juli 1944 hingerichtet, die Familie in Sippenhaft genommen und sogar noch bis weit in die Nachkriegszeit als "Verräter" von vielen abgelehnt und ausgestoßen - geriet schließlich in eine persönliche Krise.
Als Künstlerin versuchte sie, mit Mitteln der Kunst den seelischen Druck zu überwinden. In Zusammenarbeit mit Holger Trülzsch versuchte sie zu verschwinden - als Model vor der Kamera. Es entstanden zahlreiche eindruckvolle Body-Art-Performances. Beide hatten ein gemeinsamen Interesse an "Transformation", indem sie die Grenzen zwischen Körper und Umwelt auflösten. Veruschka stellte ihren Körper nicht nur als Model zur Verfügung, sondern als aktives künstlerisches Medium. Trülzsch entwickelte dazu komplexe Bemalungen und illusionistische Oberflächen. Das Künstlerduo gilt mit ihren Arbeiten als frühe Pioniere des Body-Painting.
Wir zeigen die beeindruckenden Aufnahmen noch bis 18.10.2026 in der Ausstellung "The Seen and the Unseen". Schauen Sie vorbei! Es lohnt sich!

Abb: Pink Fifty One Eleven_, Prato 1984, © Holger Trülzsch

In unserem   leiten wir das Kapitel "Autonomie und Freiheit" ein mit dem berühmten, christusartigen Selbstporträt "im Pe...
02/06/2026

In unserem leiten wir das Kapitel "Autonomie und Freiheit" ein mit dem berühmten, christusartigen Selbstporträt "im Pelzrock" von Albrecht Dürer aus dem Jahr 1500 - die Entdeckung des Indiviuums ggenüber den eher gesichtslosen, schematischen Darstellungen des Mittelalters.
Den Dürer kann man im Original in der Alten Pinakotek in München bewundern, aber in unserer ostpreußischen Dauerausstellung hängen über die verschiedenen Epochen auch sehr aussagekräftige . Spannend ist oft, wie Angehörige darstellt werden.
Catharina Barbara, geborene von Lehndorff (1629–1667) war die Ehefrau des Georg Abel von Tettau, Kammerjunker des Großen Kurfürsten, später Obermarschall und Oberrat von Preußen , also einer der vier "regierenden Beamten" des Herzogtums Preußen. Das Bild ist eine idealisierte Darstellung aus dem Jahr 1750, gemalt von Leonhard Schorer. Catharina starb bei der Geburt ihres 12. Kindes.
Gut 50 Jahre entstand die gezeigte Miniatur einer jungen Mutter mit Baby: Maria, geb. MacLean und Enkelin des Memeler Bürgermeisters und Großkaufmanns John Simpson, war die Ehefrau vom Kaufmann Cornelius Almonde, zugleich niederländischer Generalkonsul in Danzig. In ihrem Haus nächtigten 1806 auf der Flucht vor Napoleon der spätere Wilhelm I., König der Niederlande mit seiner Frau Wilhelmine, Schwester des preußischen Königs, und noch später Bonaparte selbst. Die kleine Marianne von Almonde wird später als "Danziger Nachtigall" eine berühmte Sängerin und heirat in die Likörfabrik "Der Lachs", bekannt für das "Danziger Goldwasser". Mutter und Kind sind hier noch vor dem Krieg eine glückliche Familie, es erinnert ein wenig an den britischen Regency-Stil à la Jane Austen.
Nochmal 50 Jhre später malte der Königsberger Akademiedirektor Karl Ludwig Rosenfelder dieses prachtvolle Porträt der Dorothee Oppenheim, Ehefrau des Bankiers Rudolf Oppenheim, das den gesellschaftlichen Rang der Famlie wunderbar ausdrückt.
Der Ostpreuße Eduard Bischoff malte seinen Sohn Fridolin 1929. Nicht nur die Mütze, besonders der Stil zeigen, wie den Maler seine Parisreise 1928 geprägt hat.
Was ist ihr Lieblingsporträt?

Auf den Spuren der  Exkursion: Ein Besuch in der Pferdestadt Warendorf vom 12.08. bis 13.08.2026Kostenbeitrag: 270 € im ...
02/06/2026

Auf den Spuren der
Exkursion: Ein Besuch in der Pferdestadt Warendorf
vom 12.08. bis 13.08.2026

Kostenbeitrag: 270 € im DZ (EZ-Zuschlag 20 €)

Die Exkursion nach widmet sich der Geschichte und Gegenwart des Trakehners, der ältesten Reitpferderasse Deutschlands. Diese edlen Pferde, deren Zucht einst in Ostpreußen beheimatet war, fanden nach der dramatischen Flucht der Jahre 1944/45 im gesamten Bundesgebiet eine neue Heimat. Insbesondere Warendorf ist dabei ein zentraler Anlaufpunkt für Züchter und Pferdefreunde, was der Stadt den Namen „Stadt der Pferde“ einbrachte.

Die Reise beginnt mit der Abfahrt in . Als erste Station wird die Trakehner Zucht der Dres. Thoms-Richterich GbR angesteuert. Auf der alten Hofanlage gewinnen die Teilnehmenden Einblicke in eine renommierte Zuchtstätte, die erfolgreich die Linien alter ostpreußischer Stutenstämme fortführt. Im Anschluss führt der Weg zum Nordrhein-Westfälischen Landgestüt Warendorf. Gegründet von der Preußischen Gestütverwaltung damals als westlichstes Landgestüt, feiert es in diesem Jahr sein 200-jähriges Jubiläum. Im Rahmen einer fachkundigen Führung durch die Stallungen wird die Bedeutung dieser traditionsreichen Institution für die deutsche Pferdezucht erläutert. Der erste Reisetag findet seinen Abschluss bei einem gemeinsamen Abendessen im Hotel.

Der zweite Tag der Reise ist dem Besuch des Westpreußisches Landesmuseum in Warendorf gewidmet. Neben der Dauerausstellung steht die Sonderausstellung „Trakehner – Pferde, Menschen, Wege. Geschichte und Schicksal einer legendären Rasse“ im Mittelpunkt. Im Anschluss bleibt Zeit für individuelle Erkundungen in der historischen Altstadt von Warendorf, bevor am Nachmittag die gemeinsame Rückreise nach Lüneburg erfolgt.

Weitere Informationen und Anmeldung:
Agata Kern, Kulturreferentin am Ostpreußischen Landesmuseum
Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
Tel.: 04131-7599515
E-Mail: [email protected]

Abb: Das Landgestüt Warendorf, © Tourist Information Stadt Warendorf

Adresse

HeiligengeistStr. 38
Lüneburg
21335

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+494131759950

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