Museum Fridericianum Laubach

Museum Fridericianum Laubach Das „Fridericianum“ wurde 1981 als Heimatmuseum eröffnet. 2007 begann die Umgestaltung als übersichtlich gegliederten Regionalmuseum.

Im Blickpunkt stehen das Laubacher Land und seine Leute. Sehenswerte Objekte, ansprechende Schautafeln und mancherlei Überraschungen machen den Besuch zu einem echten Erlebnis. Für Sonderausstellungen steht ein separater Raum im EG zur Verfügung. Träger des Museums ist der Heimatkundliche Arbeitskreis e.V. Laubach

Aktuelle Öffnungszeiten bitte der Museum-Website entnehmen
Das Museum kann ohne Füh

rung individuell besichtigt werden. Sonder- & Gruppenführungen sind jederzeit bei rechtzeitiger Anmeldung, auch in der Wintersaison, möglich.

Die jährliche Studienfahrt geht diesmal nach Würzburg (letztes Jahr Kassel, davor Friedberg...); Führung durch die außer...
01/04/2026

Die jährliche Studienfahrt geht diesmal nach Würzburg (letztes Jahr Kassel, davor Friedberg...); Führung durch die außergewöhnliche Barock-"Residenz" der Fürstbischöfe; Mittagessen selbstständig; 15:00 mit Mainschiff nach Veitshöchheim (Sommersitz der Fürstbischöfe); gemeinsames Feierabend-Essen im Spessart; ca. 21:30 wieder zurück. Die Organisation liegt in den bewährten Händen von Hans Gontrum.
Besucht das Museum Fridericianum! Sa+So 14:30-16:30; 1.Mi/Monat 10-12

29/03/2026
Wilhelm Kufittich (1892-1965) gehörte vor 60, 70 Jahren zu den bedeutendsten Malern in Oberhessen. Seit 1945 lebte und a...
21/03/2026

Wilhelm Kufittich (1892-1965) gehörte vor 60, 70 Jahren zu den bedeutendsten Malern in Oberhessen. Seit 1945 lebte und arbeitete er in Laubach, er stellte aus in Gießen und Bad Nauheim. In der heutigen Theodor-Heuß-(Grund-)Schule kann man eines seiner Werke im Treppenhaus bewundern, auch das Schloss bot ihm viele Vorlagen. Er malte gern Menschen, im Museum hängt das Porträt von Editha Klipstein.
Nähere Informationen im Museum Fridericianum, geöffnet Sa+So 14.30-16.30, 1.Mittw/Monat 10-12 . Eintritt frei (Spende möglich)

CARL BARNAS: "Gonterskirchen" (1930) im Museum Fridericianum. Man sieht: die Hochwassergefahr gab´s schon vor 100 Jahren...
12/03/2026

CARL BARNAS: "Gonterskirchen" (1930) im Museum Fridericianum. Man sieht: die Hochwassergefahr gab´s schon vor 100 Jahren.
Carl Barnas wohnte von 1921 bis 1934 mit seiner Familie in Laubach (am "Roten Berg", heute Dörrenbergweg, Haus steht nach wie vor). Aus Abneigung vor den N***s wanderte er nach Ecuador aus. Nähere Infos im Museum. Hier noch weitere Bilder, z.B. "Alt-Laubach" (1926) und "Getreidegarbe vor Kiefernwald" (1903). Unser Museum in der Friedrichstraße 9 ist geöffnet am Wahlsonntag ab 10 Uhr, sonst Sa+So 14.30-16.30 sowie am ersten Mi/ Monat 10-12. Eintritt frei - Spenden möglich

CARL BARNAS im Museum Fridericianum. Er wohnte von 1921 bis 1934 mit seiner Familie in Laubach (am "Roten Berg", heute D...
09/03/2026

CARL BARNAS im Museum Fridericianum. Er wohnte von 1921 bis 1934 mit seiner Familie in Laubach (am "Roten Berg", heute Dörrenbergweg, Haus steht nach wie vor). Aus Abneigung vor den N***s wanderte er nach Ecuador aus. Nähere Infos im Museum. Hier "Alt-Laubach" (1926) und "Getreidegarbe vor Kiefernwald" (1903).
Unser Museum in der Friedrichstraße 9 ist geöffnet Sa+So 14.30-16.30 sowie am ersten Mi/ Monat 10-12. Eintritt frei - Spenden möglich

Dieses Modell eines Hammerwerkes steht im Laubacher Museum Fridericianum. Das Eisen, wie es z.B. aus dem Hochofen auf de...
05/03/2026

Dieses Modell eines Hammerwerkes steht im Laubacher Museum Fridericianum. Das Eisen, wie es z.B. aus dem Hochofen auf der Friedrichshütte kam, wurde mit schweren von Wasserkraft angetriebenen Hämmern zu Halbfabrikaten umgeschmiedet, z.B. auf dem Hessenbrückenhammer. Weitere Informationen im Museum! Geöffnet Sa + So 14.30-16.30 und an jedem 1.Mittwoch/Monat 10-12 Uhr. Eintritt frei! (Spenden möglich)

Schon im 16.Jhdt. ließen die Grafen erste Hochöfen im Laubacher Wald errichten, aber im 30-jährigen Krieg gingen sie ein...
02/03/2026

Schon im 16.Jhdt. ließen die Grafen erste Hochöfen im Laubacher Wald errichten, aber im 30-jährigen Krieg gingen sie ein. 1707 ließ Graf Friedrich Ernst auf der "Friedrichshütte" wieder einen Hochofen anblasen, den kurze Zeit später Wilhelm Buderus übernahm (=Gründung der Firma Buderus). Mitte des 19. Jhdts. waren 170 Leute "auf der Schmelz" beschäftigt, daneben noch weitere im Hammerwerk (Hessenbrückenhammer), als Fuhrleute, im Braunkohletagebau... Wer Näheres erfahren möchte, der/die besucht das Museum Fridericianum (Friedrichstraße 9). Geöffnet Sa u. So 14.30 - 16.30 und jeden ersten Mi/Monat 10 - 12 .

Als die Glashütten aufgegeben hatten, kamen die Köhler in den Laubacher Wald. Denn nur mit Holzkohle ließen sich so hohe...
26/02/2026

Als die Glashütten aufgegeben hatten, kamen die Köhler in den Laubacher Wald. Denn nur mit Holzkohle ließen sich so hohe Temperaturen erzeugen, dass Eisenerz in kleinen Hochöfen verhüttet werden konnte. Ab 1707 arbeitete schließlich die Friedrichshütte. Und die brauchte Tausende Zentner Holzkohle im Jahr für die Erzeugung von Roheisen. Wieviel genau - das erfährt man im Museum Fridericianum! Und noch viel mehr über die frühe Industrie im Laubacher Wald!

Im 17. Jhdt. (das sind die Jahre mit "16" vorne) gab es auf Veranlassung des Grafen kleine Glashütten im Laubacher Wald....
22/02/2026

Im 17. Jhdt. (das sind die Jahre mit "16" vorne) gab es auf Veranlassung des Grafen kleine Glashütten im Laubacher Wald. Die Gläser wurden nach Frankfurt transportiert, ab dort mit dem Schiff nach Köln und nach Holland.
Wer mehr über die Bedeutung des heimischen Waldes für unsere Stadt erfahren möchte: Besucht das Museum Fridericianum!

Das Museum Fridericianum hat eine bewegte Geschichte: Vor bald 300 Jahren als Jagdschloss hinter Gonterskirchen erbaut, ...
21/02/2026

Das Museum Fridericianum hat eine bewegte Geschichte: Vor bald 300 Jahren als Jagdschloss hinter Gonterskirchen erbaut, vor bald 200 Jahren nach Laubach-City versetzt, war es Privathaus, Gymnasium, Nazi-Hauptquartier, dann wieder Schule... und seit 1981 ist es Museum.
Die herrliche Innentreppe verbindet drei Stockwerke. Und im 1.Stock erfährt man unter anderem viel über die Bedeutung des Waldes für Laubach... z.B. über .... ? Findet es selbst heraus! 😁
Ein Besuch lohnt sich immer! Öffnungszeiten auf einem der Bilder!

Das ist das Hochrad von Dr. Otto Dietz. Er war der erste Laubacher mit Fahrrad. Damit absolvierte er seine Patientenbesu...
14/02/2026

Das ist das Hochrad von Dr. Otto Dietz. Er war der erste Laubacher mit Fahrrad. Damit absolvierte er seine Patientenbesuche, im Winter allerdings mit Skiern. :-)

Adresse

Friedrichstrasse 9
Laubach
35321

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Museum Fridericianum Laubach erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Das Museum Kontaktieren

Nachricht an Museum Fridericianum Laubach senden:

Teilen

Kategorie