Museum Kesselhaus Herzberge

Museum Kesselhaus Herzberge Industriedenkmal | Konzerthaus | Kulturbetrieb | Museum | Galerie | Begegnungsraum Ein Förderverein betreibt das Museum. Eine weltweit einmalige Angelegenheit.

Das ehemalige Heizhaus hat lange Jahre das gesamte Krankenhaus an der Herzbergstrasse mit Wärme versorgt. Heute wird das denkmalgeschützte Gebäude als Museum und als Veranstaltungsort genutzt. Insgesamt sind drei Ausstellungen dauerhaft eingerichtet. Im Mittelpunkt steht die Präsentation dreier Dampfkesselgenerationen, und somit die Dokumentation von über 120 Jahren Dampfkesselgeschichte. Zudem er

warten den Museumsbesucher eine "Medizinhistorische Ausstellung" zur Geschichte des Krankenhauses, und nur hier in Berlin Informationen über den Architekten und Stadtbaurat Hermann Blankenstein. Mit seiner einzigartigen Atmosphäre ist das Kesselhaus ein Ort für Musik- und Theaterveranstaltungen sowie Kunstausstellungen. Jedes Jahr stellen verschiedene Künstler ihre Werke bei uns aus, und es finden Konzerte und Vorträge statt. Das Museum beteiligt sich am Internationalen Museumstag im Mai sowie am Tag des offenen Denkmals im September. Das Kesselhaus kann für private Veranstaltungen (Geburtstagsfeiern, Hochzeitsfeiern usw.) gemietet werden. Neben dem Theatersaal (220 m²) bietet die eigentliche Kesselebene auf 500 m² eine beeindruckende Industriekulisse. Bei entsprechender Witterung kann auch das Außengelände hinter dem Kesselhaus genutzt werden. Weitere Details entnehmen Sie bitte unserer Internetseite. Dort gibt es auch ein Formular für eine Anfrage. Beispielfotos sind ebenfalls hier zu sehen.

Werk "Heilzeichen" von Peter Vink, ortsspezifisch, Blankensteinsaal im Museum Kesselhaus Herzberge
15/05/2026

Werk "Heilzeichen" von Peter Vink, ortsspezifisch, Blankensteinsaal im Museum Kesselhaus Herzberge

🟡 BleibensFormen presents🟡 Museum Kesselhaus Herzberge Das Museum Kesselhaus Herzberge ist eine besondere Kultureinricht...
08/05/2026

🟡 BleibensFormen presents
🟡 Museum Kesselhaus Herzberge

Das Museum Kesselhaus Herzberge ist eine besondere Kultureinrichtung im Landschaftspark Herzberge auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge. Der Verein bewahrt die Geschichte des historischen Industrieensembles mit seinen drei Dampfkesselgenerationen und vermittelt zugleich die Sozial- und Psychiatriegeschichte des Ortes.

Aus diesem Bestand hat sich ein lebendiger Kulturbetrieb entwickelt, der weit über klassische Museumsarbeit hinausgeht. Ausstellungen, Konzerte, Festivals, Residenzen, Theaterparcours und ortsspezifische Kunstprojekte verbinden Industriekultur, Naturraum, Stadtgeschichte und gesellschaftliche Fragen.
Formate wie Matrix-Ost, Diagonale, das OnSite-Festival oder das Borsig Amp Fest zeigen das Kesselhaus als Experimentierfläche für zeitgenössische Kunst, Klang, Performance und internationale Zusammenarbeit. Im Spannungsfeld von Erhalten und Gestalten entsteht ein offener Denk- und Begegnungsraum, in dem lokale Verankerung, künstlerische Forschung und europäische Diskurse zusammenwirken.

🔺 Vernissage: 16.05.2026
ab 18:00 Uhr
🔻 Internationaler Museumstag:
17.05.2026, 11–17 Uhr

🟡 BleibensFormen presents🟡 Yulia Kazakova .kazakYulia Kazakova lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst...
08/05/2026

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🟡 Yulia Kazakova .kazak

Yulia Kazakova lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin, wo sie Meisterschülerin von Prof. Wolfgang Petrick wurde, und absolvierte 2017 zusätzlich den Masterstudiengang Art in Context.

Ihre Arbeiten sind in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa und international vertreten. Werke von ihr befinden sich in privaten Sammlungen in Europa, den USA und Brasilien sowie in öffentlichen Sammlungen, unter anderem im Museum Angerlehner in Österreich und in der Kunstsammlung der Deutschen Bahn. Zu ihrer künstlerischen Laufbahn gehören Stipendien, Residenzen und Auszeichnungen in Deutschland und international.

Inspiriert von Fundstücken, Fotografien und Skizzen schafft sie Bilder, die Motive in großformatigen Kompositionen neu interpretieren. Elemente industrieller Architektur werden dabei in dekonstruierten Räumen und Perspektiven transformiert.
Seit Juni 2017 arbeitet sie an der Werkreihe S21, die das Entstehen des neuen Bahnhofs in Stuttgart künstlerisch dokumentiert.

🔺 Vernissage: 16.05.2026
ab 18:00 Uhr
🔻 Internationaler Museumstag:
17.05.2026, 11–17 Uhr

🟡 BleibensFormen presents🟡 Peter Vink Peter Vink (*1974, Niederlande) ist ein Konzeptkünstler, der mit Licht arbeitet. E...
01/05/2026

🟡 BleibensFormen presents
🟡 Peter Vink

Peter Vink (*1974, Niederlande) ist ein Konzeptkünstler, der mit Licht arbeitet. Er lebt und arbeitet in Amsterdam. Seine Installationen und Skulpturen entstehen orts- und situationsspezifisch.

Von 1997 bis 2001 studierte er an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam und schloss mit einem Bachelor of Arts in Fine Art / Moving Image ab. Seitdem war er in einer Vielzahl von Einzel- und Gruppenausstellungen in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und China vertreten.

Vink ist bekannt für temporäre und permanente Installationen im öffentlichen und privaten Raum. Seine Arbeiten werden nicht wiederholt oder übertragen. Dieser Ansatz prägt seine Praxis seit seinem Abschluss im Jahr 2001. Seine Projekte verbinden historische und politische Recherche mit formal präzisen, zurückhaltenden Eingriffen. Aktuell arbeitet er zwischen Amsterdam und Berlin und realisiert Projekte in Europa und Asien.

🔺 Vernissage: 16.05.2026
ab 18:00 Uhr
🔻 Internationaler Museumstag:
17.05.2026, 11–17 Uhr

🟡 BleibensFormen presents🟡 Maria Arendt Maria Arendt ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren zentrales Medium die Sti...
01/05/2026

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🟡 Maria Arendt

Maria Arendt ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren zentrales Medium die Stickerei ist, oder das „Zeichnen mit Faden auf Stoff“. Sie wurde 1968 geboren und schloss 1989 das Moskauer College für industrielle und angewandte Kunst mit Schwerpunkt Stickerei ab.

Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in Russland, Großbritannien und Frankreich gezeigt. Werke von Maria Arendt befinden sich in institutionellen und privaten Sammlungen in Russland, Italien, Deutschland und Großbritannien.

Ein aktueller Schwerpunkt ihrer Arbeit sind klassische Symbole der sowjetischen Avantgarde-Architektur des 20. Jahrhunderts, die sie in Stickerei übersetzt: ein Medium, das auf den ersten Blick im Kontrast zur Architektur steht.

🔺 Vernissage: 16.05.2026
ab 18:00 Uhr
🔻 Internationaler Museumstag:
17.05.2026, 11–17 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zum 80. Jubiläum, Weißensee Kunsthochschule Berlin!Seit vielen Jahren dürfen wir im Museum Kessel...
25/04/2026

Herzlichen Glückwunsch zum 80. Jubiläum, Weißensee Kunsthochschule Berlin!

Seit vielen Jahren dürfen wir im Museum Kesselhaus Herzberge immer wieder Arbeiten von Studierenden und Absolvent:innen der Weißensee Kunsthochschule Berlin bestaunen — und nicht selten sind daraus auch gemeinsame Projekte und Kooperationen entstanden. Erinnerungskultur und Kunst funktioniert sehr gut im Kesselhaus Herzberge.

Die Geschichte der Hochschule begann 1946 auf dem Gelände der ehemaligen Schokoladenfabrik Trumpf. Dort gründete der Metallbildhauer Otto Sticht gemeinsam mit namhaften Künstler:innen die damalige „Kunstschule des Nordens“. Viele prägende Persönlichkeiten der Anfangsjahre — darunter Mart Stam, Marianne Brandt, Selman Selmanagić und Herbert Hirche — waren eng mit dem Bauhaus verbunden.

In einer vom Krieg zerstörten Stadt entstand ein interdisziplinäres Lehrkonzept, das künstlerisches Experiment, handwerkliche Praxis und soziale Reflexion miteinander verband. Bereits 1946 nahmen rund 500 Studierende ihr Studium auf; 1947 folgte die staatliche Anerkennung als „Hochschule für Angewandte Kunst“.

Wir gratulieren herzlich zu 80 Jahren künstlerischer Bildung, Gestaltungskraft und gesellschaftlicher Reflexion — und freuen uns auf viele weitere Begegnungen, Arbeiten und Kooperationen.

🟡 BleibensFormen presents🟡 Inna ArtemovaInna Artemova lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Architektur am Moskauer...
25/04/2026

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🟡 Inna Artemova

Inna Artemova lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Architektur am Moskauer Architekturinstitut und schloss ihr Diplom mit einer Auszeichnung der Russischen Föderation ab. Ihre Arbeit ist stark von den „Paper Architects“ geprägt – visionären Moskauer Professor:innen, die seit den 1980er-Jahren utopische, nie realisierte Architekturprojekte entwarfen.

Artemovas Werk wurde in Galerie- und institutionellen Ausstellungen in Europa, Zentralasien, China, Japan und den USA gezeigt. Einzelausstellungen hatte sie unter anderem im Savitsky State Museum of Art in Usbekistan, im Nationalmuseum der Schönen Künste in Kirgisistan, im Kunstverein Hockenheim und in der Galerie DISKURS. Ihre Arbeiten waren außerdem in internationalen Gruppenausstellungen und Biennalen zu sehen, darunter die Lahore Biennale, das Jiangyuanhai Art Museum in Shanghai, das Kampa Museum in Prag, das Künstlerhaus Bethanien in Berlin und die OSTRALE Biennale O25 in Dresden.

🔺 Vernissage: 16.05.2026
ab 18:00 Uhr
🔻 Internationaler Museumstag:
17.05.2026, 11–17 Uhr

🟡 BleibensFormen presents🟡 Tom Meier Tom Meier lebt und arbeitet in Brandenburg in einem eigens im Wald errichteten Atel...
25/04/2026

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🟡 Tom Meier

Tom Meier lebt und arbeitet in Brandenburg in einem eigens im Wald errichteten Atelier. Er studierte zunächst Psychologie und erforschte am Max-Planck-Institut das physikalische Verständnis der großen Menschenaffen, bevor er Freie Kunst mit Schwerpunkt Bildhauerei an der HBK Braunschweig bei Thomas Rentmeister und an der KHB Weißensee bei Albrecht Schäfer und Else Gabriel studierte, das er 2023 als Meisterschüler abschloss.

Seit 2022 arbeitet er hauptsächlich mit dem Medium Licht, das er in immer neuen Bewegungen durch den Raum führt, meist mithilfe eigens entwickelter Apparaturen oder Performances. In seinen Arbeiten wird die Bedrohung der Moderne über abstrakte Licht- und Kraftverhältnisse sichtbar und körperlich erfahrbar gemacht.

🔺 Vernissage: 16.05.2026
ab 18:00 Uhr
🔻 Internationaler Museumstag:
17.05.2026, 11–17 Uhr

22/11/2025

In Kooperation mit dem Kulturring in Berlin e.V. erweitern wir unser Jahresendprogramm um eine Reihe von Kurzfilmabenden, die wir bei entsprechendem Interesse im Jahr 2026 fortführen möchten.

Wir laden euch herzlich zu den Vorführungen im Museum Kesselhaus und im GISELA – Freier Kunstraum Lichtenberg ein.

Der Filmabend im Kesselhaus findet unter dem Label Matrix-Ost statt und setzt unsere Auseinandersetzung mit osteuropäischer Kunst fort. Einige der gezeigten Filme waren bereits Teil unserer gleichnamigen Gruppenausstellung Matrix-Ost im Sommer.

Sonntag, 7. Dezember 2025, 16:00 Uhr
Filme von:
Dasha Brian, Cristian Fierbiteanu, Daria Gnatchenko, Konstantinos Antonios Goutos,
David Heinemann / Elvina Nevardauskaite, Lisa Hoffmann, Federico Montaresi,
Elena Muchnaya, Neringa Naujokaite, Paulius Sliaupa
später ergänzt: Nadežda Fedorova

Donnerstag, 11. Dezember 2025, 18:00 Uhr
Donnerstag, 18. Dezember 2025, 18:00 Uhr
Filme von:
Uwe Bohrer, Roland Eckelt, Adalbert Fahrenhorst, Lara Faroqhi, Marcus Frimel,
Daniel Gianfranceschi, Lisa Hoffmann, Annika Horn, Dirk-Martin Heinzelmann / Julieta Palombi,
Heinz-Hermann Jurczek, Christine Lengtat, Maria Korporal, Tom Meier, Makiko Nishikaze,
Irena Paskali, Antti Pussinen, Lucas Rehnman, Axel Roch, Alexandru Salceanu,
Yoel Diaz Vazquez, pmwaschkau
u. v. a.

Acts Borsig Amp Fest 2025Doors: 16:00 Uhr
24/10/2025

Acts Borsig Amp Fest 2025

Doors: 16:00 Uhr

Adresse

Herzbergstraße 79 (Haus 29 Auf Dem Gelände Des KEH)
Lichtenberg
10365

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