September 2017 ihre neuen, großzügigen Räumlichkeiten am Hafen im Parterre des markanten Spitzgiebel-Gebäudes des Kuhr-Speichers – Adresse: Hafenweg 46 (momentan nur über die Schillerstraße erreichbar). Gemeinsam mit dem Münsteraner Kulturhistoriker und Buchautor Dr. Thomas Eickhoff bespielt der aus Ahaus stammende, jedoch zuvor über viele Jahre in Münster lebende Galerist Christian Laing einen nu
nmehr kernsanierten, insgesamt vier Kabinette umfassenden, hellen und loftartigen „White Cube“ mit Spitzenkunst von Weltrang. Gegründet im westfälischen Ahaus, werden in der Galerie Laing seit 2009 Werke bedeutender nationaler und internationaler Künstler in wechselnden Ausstellungen gezeigt. Die von Beginn an konsequente Ausrichtung der Galerietätigkeit auf hochwertige Kunst des 20. Jahrhunderts umfasst dabei wichtige künstlerische Positionen aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Zeichnung und Holzschnitt. So sind Otto Pankok, Per Kirkeby, Matthias Mansen, Robert Hammerstiel, Klaus Hack und Markus Lüpertz nur einige der Künstler, mit deren Werk die Galerie seit Jahren sehr verbunden ist.
2017 erfolgt nun der Umzug in neue Räumlichkeiten nach Münster: Inmitten alter Industriekultur des Hafens bietet die Galerie nun auf rund 200 Quadratmetern Ausstellungsfläche Besucherinnen und Besuchern in den beeindruckend-charmanten Räumen eines Speichergebäudes aus der Gründerzeit völlig neue Möglichkeiten der Begegnung mit Kunst. Der nunmehr erweiterte Galeriebetrieb sieht vor, zukünftig sowohl Skulpturen, Gemälde, Papierarbeiten als auch Installationen und Designobjekte in regelmäßig wechselnden, jährlich ca. 5-6 Ausstellungen zu präsentieren. Das von Laing und Eickhoff avisierte Galerie-Konzept im Sinne eines Musik wie Literatur einbeziehenden öffentlichen Kulturforums wird von einem passionierten Engagement für das Erleben von Kunst getragen; aus diesem Grund möchte die Galerie Laing grundlegend eine kommunikative Begeisterung aller Kunstinteressierten – und die, die es werden wollen – befördern und jedweden Besucher an eine anregende, wohltuend „undistanzierte“ Begegnung mit Kunst heranführen. Gern auch bei einem Kaffee, Wein oder Wasser – ob im gemeinsamen Gespräch oder womöglich allein bei der Lektüre der zahlreich vorhandenen Kunstbände an einer der „Sitzinseln“, die den Besuchern die Möglichkeit zum entspannten Verweilen im Angesicht bedeutender Kunst eröffnen. Möglich sein wird dies allwöchentlich von Dienstag bis Sonntag 14–19 Uhr – oder auch nach Vereinbarung.