Münster Modell e.V.

Münster Modell e.V. Münster Modell e.V. - Gemeinsam Stadt bauen.

20 Jahre Münster Modell - Forum für BaukulturJubiläumsprogramm Mai-Juni 2026Auftakt: Mo 18. Mai 2026, 19 Uhr - Ausstellu...
26/04/2026

20 Jahre Münster Modell - Forum für Baukultur
Jubiläumsprogramm Mai-Juni 2026
Auftakt: Mo 18. Mai 2026, 19 Uhr - Ausstellungseröffnung
Ort: Stadthausgalerie, Rathausinnenhof, 48143 Münster

Im Mai 2006 gründeten wir den gemeinnützigen Verein Münster Modell e.V. als Forum für Baukultur. Gleichzeitig starteten wir den Bau eines Stadtmodells der Innenstadt von Münster im Maßstab 1:500. Dieses Modell erstreckt sich inzwischen über mehr als 80 Quadratmeter.

Unser 20-jähriges Bestehen bietet nun die Gelegenheit, unsere Arbeit in einer Jubiläumsausstellung zu präsentieren und in einem Begleitprogramm Zukunftsperspektiven für die beiden Themenfelder „Stadtmodelle“ und „Baukulturinitiativen“ zu entwickeln.

Zu den öffentlichen Veranstaltungen sind alle Stadt- und Architekturinteressierten herzlich eingeladen. Die Veranstaltungen finden bei freiem Eintritt in der Stadthausgalerie Münster statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vorstand: Stefan Rethfeld, Ulrich Krüger - Berthold Ellertmann, Christopher Festersen, Maria Hilger, Titus Karpa, Ricardo Wintzer.

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Jubiläumsprogramm

Ausstellung: 20 Jahre Münster Modell
Ort: Stadthausgalerie Münster
18. Mai bis 28. Juni 2026
Mi und Fr 14-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr, Eintritt frei
Veranstaltungsort: Stadthausgalerie, Rathausinnenhof, 48143 Münster



Mo 18. Mai 2026, 19 Uhr
Ausstellungseröffnung: 20 Jahre Münster Modell
Rückblick – Kurzstatements – Ausblick
mit Tilman Fuchs, Oberbürgermeister der Stadt Münster



Do 28. Mai 2026, 19 Uhr
Baukultur: Stadtmodelle – anderswo
Beispiele aus Berlin, Hamburg, Köln und Zürich zeigen, wie große
Stadtmodelle die Stadtentwicklung leiten und zur baukulturellen
Bildung beitragen.



Mi 3. Juni 2026, 17 Uhr
Rundgang: Neue Architektur in der Altstadt
Projekte der letzten 20 Jahre – im Modell und in der Stadt
mit Stefan Rethfeld, Vorsitzender Münster Modell e.V.
(nur für Mitglieder u. Förderer – und alle, die es werden möchten …)



Fr 19. Juni 2026, 19 Uhr
Lange Tafel der Baukultur – in Münster
Gastgeber: Münster Modell e.V.
Aktionstag des Fördervereins Bundesstiftung Baukultur



Do 25. Juni 2026, 19 Uhr
Baukultur: Foren – anderswo
Private und öffentliche Baukultur-Initiativen aus verschiedenen Städten
stellen ihre Arbeit und Schwerpunkte vor: Wie lässt sich das Bewusstsein für Baukultur
in der Öffentlichkeit noch weiter schärfen – mit welchen neuen Formaten und Themen?



Infos: www.muenster-modell.de

Das Jubiläumsprogramm wird gefördert durch den LWL-Kulturfonds.

Münster Modell: Ausstellung Werner Ruhnau - Bauen für die offene Gesellschaft - Baukunstarchiv NRW (Dortmund) in der Sta...
16/11/2025

Münster Modell: Ausstellung Werner Ruhnau - Bauen für die offene Gesellschaft - Baukunstarchiv NRW (Dortmund) in der Stadthausgalerie Münster - Zeitraum: 10.10.-15.11.2025.

Ausstellung endete planmäßig an diesem Wochenende. Jetzt kommt erst mal der Weihnachtsmarkt, ab April 2026 wieder Münster Modell .... Foto: Stefan Rethfeld

12/11/2025
Hörtipp: Westart | WDR Audiobeitrag Westfälischer Preis für Baukultur 2025Die besten neuen Bauten WestfalensGespräch mit...
11/11/2025

Hörtipp: Westart | WDR Audiobeitrag

Westfälischer Preis für Baukultur 2025
Die besten neuen Bauten Westfalens
Gespräch mit Reiner Nagel, dem Vorsitzenden der Bundesstiftung Baukultur und Jury-Vorsitzenden des Preises, über den "Baukultur-Turbo" und die ausgezeichneten Projekte.

Westart | WDR | 11.11.2025 | 08:05 Min | WDR Online

Der Westfälische Preis für Baukultur geht unter anderem an ein Wohnprojekt in Münster, eine Schule in Paderborn und einen Kulturbau in Hagen. Gespräch mit Architekt und Jury-Vorsitzendem Reiner Nagel über den Preis und heutige Herausforderungen des Bauens.

Westfälischer Preis für Baukultur: Preisträger ausgezeichnetFünf Preise und zehn Anerkennungen für herausragende Projekt...
11/11/2025

Westfälischer Preis für Baukultur: Preisträger ausgezeichnet
Fünf Preise und zehn Anerkennungen für herausragende Projekte in Westfalen-Lippe

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat am Montag (10.11.) den Westfälischen Preis für Baukultur 2025 im LWL-Museum für Kunst und Kultur verliehen. Insgesamt gingen fünf Preise und zehn Anerkennungen an herausragende Projekte der vergangenen zehn Jahre in Westfalen-Lippe.

Wie ganz unterschiedliche Bauaufgaben vorbildlich umgesetzt werden können, zeigen die fünf Preisträgerprojekte: Der Grüne Weiler in Münster weist, so die Jury, "einen neuen und überzeugenden Weg in die Zukunft des Wohnens in Westfalen." Neue Verbindungen zwischen Altstadt, Weser und dem Welterbe Corvey schuf die Landesgartenschau Höxter. Sie zeigt, "wie Baukultur einen Standort, gerade auch jenseits der Großstadt, langfristig stärken kann." Das Konzept "Schule als Lebensraum" löst die neue Grundschule St. Michael in Paderborn städtebaulich, architektonisch wie pädagogisch ein. Mit einer neuen Sporthalle, deren begrüntes Dach als Pausenhof dient und einem Musikcampus vollendet sie den innerstädtischen Schulkomplex. Das Eingangsgebäude des LWL-Freilichtmuseums Hagen - in diesem Fall hatten sich die LWL-Vertreterinnen und Vertreter in der Jury bei der Abstimmung enthalten - "lädt dazu ein, Innen und Außen als fließende Einheit zu erleben. Konstruktion, Materialien und Betrieb setzen ein Zeichen für den bewussten Umgang mit Ressourcen", so die Jury. Die außerordentlich intensive Auseinandersetzung mit einem Bestandsgebäude würdigte die Jury mit ihrer Auszeichnung der Jacoby Studios in Paderborn. Die Relikte einer wiederentdeckten Klosteranlage wurden Teil des neuen Firmensitzes in der Altstadt.

Die hohe Qualität der Einreichungen zeigt sich auch in den zehn Anerkennungen. Sie gingen an die Baugruppe KliQ in Münster, das Rat- und Bürgerhaus Holzwickede (Kreis Unna), den Waldkindergarten Wadersloh-Liesborn (Kreis Warendorf), das Fritz Bauer Forum, die KoFabrik und das Anneliese Brost Musikforum in Bochum, das Mittlere Paderquellgebiet in Paderborn, das kult Westmünsterland in Vreden (Kreis Borken), das Museum Peter August Böckstiegel in Werther (Kreis Gütersloh) und das Projekt "Siegen zu neuen Ufern".

"Baukultur ist kein Luxusthema", sagte Dr. Georg Lunemann, der Direktor des LWL, bei der Preisverleihung. "Dadurch, was und wie wir bauen, können wir unsere alltägliche Lebenswelt ganz unmittelbar verbessern." Ziel des Westfälischen Preises für Baukultur sei es, die Bedeutung der Baukultur für das Profil der Städte und Gemeinden sichtbar zu machen und den Diskurs über zukunftsfähiges Bauen anzuregen. Welche Rolle gute Baukultur im gesellschaftlichen Zusammenleben spielt, spiegeln die fünf vergebenen Preise in ihrer Vielfalt wieder: Ausgezeichnet wurden ein Wohnprojekt, eine Freiraumgestaltung, eine Schule, ein Kulturbau sowie ein Unternehmenssitz. "Der LWL will gelungene Baukultur regelmäßig würdigen und feiern: Neben herausragender Architektur gehören dazu auch Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Teilhabe", so LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger.

Die unabhängige Jury, bestehend aus renommierten Fachleuten und Vertreterinnen und Vertreter des LWL, wählte die Preisträger und Anerkennungen aus rund 200 eingereichten Projekten aus. Bewertet wurden neben der Qualität von Städtebau, Architektur und Freiraumplanung auch die Einbindung in den Kontext, die Nachhaltigkeit sowie Planungs-, Beteiligungs- und Umsetzungsprozesse.

"Die Jury hat bei allen Einreichungen eine durchweg hohe Qualität festgestellt", betonte Reiner Nagel, Juryvorsitzender und Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur. "Auch die Projekte, die nicht ausgezeichnet wurden, stehen für eine hohe Baukultur. Mit der Prämierung herausragender Beispiele setzt der Preis ein Zeichen für nachhaltiges, sozialverantwortliches und damit zukunftsfähiges Bauen."

Zu den fünf Preisträgern sind bereits Kurzfilme entstanden, die während der Preisverleihung Premiere feierten. Die ausgezeichneten Projekte werden im Frühjahr 2026 zudem mit einer Ausstellung, die zunächst im LWL-Landeshaus in Münster zu sehen ist, sowie mit Publikation und weiteren Medienformaten einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Der Westfälische Preis für Baukultur 2025 wird gefördert durch die Ernsting Kunst- und Kulturstiftung (Coesfeld), das Klinkerwerk Hagemeister (Nottuln) und die NRW.BANK (Düsseldorf/Münster).

Hintergrund
Im Frühjahr 2025 lobte der LWL den Westfälischen Preis für Baukultur nach 2010 und 2015 zum dritten Mal aus. Eingereicht wurden rund 200 realisierte Projekte, die den gesamten zehnjährigen Zeitraum der Auslobung abbilden, wobei die seit 2020 fertiggestellten Projekte in der Überzahl waren. Dabei waren alle Regionen Westfalen-Lippes vertreten: das Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Südwestfalen und das westfälische Ruhrgebiet. Es wurden mehr Umbauten und Erweiterungen als Neubauten eingereicht. Bei vielen dieser weiter gebauten Bestandsgebäude handelt es sich um Denkmäler.

Unter den Einreichungen sind Bauten für Bildung und Forschung, Büro und Verwaltung, Gesundheit und Sport, Gewerbe und Industrie, Kultur und Kirche, öffentliche Bauten, Tourismus und Freizeit sowie Wohnungsbau und Freiraumanlagen. Viele Einreichende hatten sich im Sinne der Auslobung zu Bewerbergemeinschaften zusammengeschlossen und damit ihr langfristiges gemeinsames Engagement für die Baukultur sichtbar gemacht.

PREISE

Alle Preise sowie alle Anerkennungen sind jeweils gleichrangig.

Die Reihenfolge der Nennung basiert auf dem Jahr der Fertigstellung.

Grüner Weiler I, Münster (2025)
Bauherrschaft: Grüner Weiler eG, Münster
Architektur: office03, Köln; SOWATORINI Landschaft, Bochum; Birgit Brewe Architekten, Münster / Zürich; Seraina Merz Architektur, Zürich

Landesgartenschau Höxter 2023
Bauherrschaft: Landesgartenschau Höxter 2023 gGmbH
Architektur: Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin

Grundschule St. Michael, Paderborn (2022)
Bauherrschaft: Erzbistum Paderborn
Architektur: Hausmann Architektur, Aachen; brandenfels landscape + environment, Münster

Eingangsgebäude LWL-Freilichtmuseum Hagen (2022)
Bauherrschaft: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Münster
Architektur: Schnoklake Betz Dömer Architekten, Münster

Jacoby Studios, Paderborn (2020)
Bauherrschaft: Jacoby GbR, Paderborn
Architektur: David Chipperfield Architects, Berlin; Wirtz International Landscape Architects, Schoten

ANERKENNUNGEN

Baugruppe KliQ - Kollaborativ leben im Quartier, Münster (2025)
Bauherrschaft: Baugemeinschaft KliQ GbR, Münster
Architektur: MS PLUS ARCHITEKTEN BDA, Münster

Rat- und Bürgerhaus Holzwickede (2023)
Bauherrschaft: Gemeinde Holzwickede
Architektur: bez+kock architekten, Stuttgart

Waldkindergarten, Wadersloh-Liesborn (2023)
Bauherrschaft: DRK-Ortsverein Wadersloh e.V.
Architektur: thomas becker_architekten, Ennigerloh

Fritz Bauer Forum, Bochum (2023)
Bauherrschaft: Buxus Stiftung gGmbH, Bochum
Architektur: planplus, Bochum

KoFabrik, Bochum (2021)
Bauherrschaft: Urbane Nachbarschaft Imbuschplatz gGmbH, Bochum;
Montag Stiftung Urbane Räume gAG, Bonn
Architektur: Böll Architekten, Essen

Mittleres Paderquellgebiet, Paderborn (2019)
Bauherrschaft: Stadt Paderborn
Architektur: WES LandschaftsArchitektur, Hamburg

kult - Kulturhistorisches Zentrum Westmünsterland, Vreden (2018)
Bauherrschaft: Kreis Borken in Kooperation mit der Stadt Vreden
Architektur: Pool Leber Architekten, München; bleckmann & krys architekten, Münster

Museum Peter August Böckstiegel, Werther (2018)
Bauherrschaft: Peter-August-Böckstiegel-Stiftung, Werther
Architektur: habermann.decker.architekten, Lemgo; Die Planergruppe, Essen

Siegen zu neuen Ufern (2016)
Bauherrschaft: Stadt Siegen
Architektur: Atelier Loidl, Berlin; BPR Dr. Schäpertöns Consult, München

Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Bochum (2016)
Bauherrschaft: Stadt Bochum
Architektur: bez+kock architekten, Stuttgart

Eröffnet:Ausstellung "Werner Ruhnau in Westfalen. Bauen für die offene Gesellschaft" in MünsterAm Donnerstagabend (9.10....
12/10/2025

Eröffnet:
Ausstellung "Werner Ruhnau in Westfalen.
Bauen für die offene Gesellschaft" in Münster

Am Donnerstagabend (9.10.) konnte in der Stadthausgalerie in Münster die Ausstellung "Werner Ruhnau in Westfalen. Bauen für die offene Gesellschaft" des Baukunstarchivs NRW eröffnet werden. Die Ausstellung präsentiert Ruhnaus Oeuvre aus dem im Baukunstarchiv NRW befindlichen Nachlass. Modelle, Pläne, Zeichnungen und Fotos dokumentieren einen Ausschnitt aus dem Schaffen des international renommierten Architekten. Ein Schwerpunkt liegt auf seinen Arbeiten in Westfalen.

Das Werk Werner Ruhnaus (1922–2015) verbindet Architektur mit bildender wie darstellender Kunst und erweitert damit auf einzigartig spielerische Weise den Raumbegriff der Nachkriegsmoderne.

Ein Ausschnitt des Münster Modells wurde in die Ausstellung integriert.

Zur Begrüßung sprachen Prof. Dr. Wolfgang Sonne (Wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW / TU Dortmund), Anneli Hegerfeld-Reckert (Vorsitzende des Kuratoriums der LWL-Kulturstiftung) und Stefan Rethfeld (Vorsitzender Münster Modell e.V.).

Ausstellung:
10. Oktober bis 15. November 2025
MI und FR 14–18 Uhr, SA 11–16 Uhr
Feiertags geschlossen

Weiterer Vortrag: BDA-Münster-Münsterland
A-Z Architekten: Werner Ruhnau, 30.10.2025, 19 Uhr
"Architektur als Experimentierfled: Frühe Anfänge in Münster"
Referent: Stefan Rethfeld - Ort: Stadthausgalerie Münster

Eine Ausstellung des Baukunstarchivs NRW
Gefördert von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen
des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025
„1250 Jahre Westfalen“
www.baukunstarchiv.nrw

Einladung zur Ausstellungseröffnung:Do 9. Oktober 2025, 19 UhrWerner Ruhnau in Westfalen.Bauen für die offene Gesellscha...
01/10/2025

Einladung zur Ausstellungseröffnung:
Do 9. Oktober 2025, 19 Uhr
Werner Ruhnau in Westfalen.
Bauen für die offene Gesellschaft
10.10.-15.11.2025
Ort: Stadthausgalerie Münster,
Platz des Westfälischen Friedens, 48143 Münster

Das Werk Werner Ruhnaus (1922–2015) verbindet Architektur mit bildender wie darstellender Kunst und erweitert damit auf einzigartig spielerische Weise den Raumbegriff der Nachkriegsmoderne. Die Ausstellung „Bauen für die offene Gesellschaft“ präsentiert Ruhnaus Oeuvre aus dem im Baukunstarchiv NRW befindlichen Nachlass. Modelle, Pläne, Zeichnungen und Fotos dokumentieren einen Ausschnitt aus dem Schaffen des international renommierten Architekten. Ein Schwerpunkt liegt auf seinen Arbeiten in Westfalen.

Es sprechen:
Prof. Dr. Wolfgang Sonne
Wissenschaftlicher Leiter Baukunstarchiv NRW,
TU Dortmund

Anneli Hegerfeld-Reckert
Vorsitzende des Kuratoriums der
LWL-Kulturstiftung

Stefan Rethfeld
Vorsitzender Münster Modell e.V.

Um Anmeldung zur Eröffnung wird gebeten an:
[email protected]

Ausstellung:
10. Oktober bis 15. November 2025
MI und FR 14–18 Uhr, SA 11–16 Uhr
Feiertags geschlossen

Weiterer Vortrag: A-Z Architekten: Werner Ruhnau, 30.10.2025

Eine Ausstellung des Baukunstarchivs NRW
Gefördert von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen
des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025
„1250 Jahre Westfalen“

www.baukunstarchiv.nrw

Programm 2025BDA Münster-MünsterlandA-Z Architekten: Weißgerber, Malwitz, Ruhnau Neue Termine für ArchitekturvorträgeSep...
05/09/2025

Programm 2025
BDA Münster-Münsterland
A-Z Architekten: Weißgerber, Malwitz, Ruhnau
Neue Termine für Architekturvorträge
September - Oktober 2025

Do 25. September 2025, 19 Uhr
Otto Weißgerber (1880-1960)
Bauen für eine wiedererrichtete Universität:
Frühe Universitäts- und Klinikbauten in Münster
Zum Jubiläum 100 Jahre Universitätsmedizin Münster (1925-2025)
Stefan Rethfeld
Ort: Medizinische Fakultät, Dekanat, Hörsaal, Domagkstraße 3, Münster

Do 16. Oktober 2025, 19 Uhr
Hans Malwitz (1891-1987)
Vom Monumentalen zurück zum Stadtbild:
Die Universität Münster im Wiederaufbau
Stefan Rethfeld
Ort: Juridicum, Hörsaal JUR 3, Universitätsstraße 14-16, Münster

Do 30. Oktober 2025, 19 Uhr
Werner Ruhnau (1922-2015)
Architektur als Experimentierfeld:
Frühe Anfänge in Münster
Zur Ausstellung Werner Ruhnau. Bauen für die Gesellschaft
Stefan Rethfeld
Ort: Stadthausgalerie, Rathausinnenhof, Münster

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten Münster-Münsterland (BDA) wieder neue Ausgaben in der Reihe "A-Z Architekten". In den kommenden Monaten werden diesmal die Architekten Otto Weißgerber, Hans Malwitz und Werner Ruhnau vorgestellt.

Gleich der erste Architekturabend wird selber Münster-Kenner aufhorchen lassen. Denn mit Otto Weißgerber (1880-1960) wird erstmals ein Architekt aufgerufen, der in Münster bislang wenig rezipiert wurde. Dabei führt seine berufliche Biographie wiederholt nach Münster, um vor und nach dem ersten Weltkrieg die frühen Universitäts- und Klinikbauten umzusetzen. So verantwortete er auch die 1925 fertiggestellten Kliniken am Westring, die als eine der modernsten Anlagen Preußens galten. Eröffnet wurden die Kliniken feierlich vor 100 Jahren im Hörsaal der Medizinischen Klinik. An gleicher Stelle (Medizinische Fakultät, Hörsaal, Domagkstraße 3, Münster) wird am Do 25.9. um 19 Uhr der Architekt und Autor Stefan Rethfeld Leben und Werk des Architekten Otto Weißgerber vorstellen.

Ein zweiter Abend widmet sich dem Architekten Hans Malwitz (1891-1987), der von 1946 bis 1956 die Leitung des Staatsneubauamtes für Universitätsbauten in Münster übernahm. Zuvor wirkte er im Rahmen von Albert Speers Plänen für die "Welthauptstadt Germania" mit, für die er ab 1937 die Wehrtechnische Hochschule in Berlin plante. Kriegsbedingt wurde der Bau 1940 gestoppt. Nach 1945 wechselte der in Königsberg geborene Mawirtz auf Vermittling nach Münster und ordnete hier die Universität städtebaulich und organisatorisch neu. So führte er den Wiederaufbau von Schloss und Petrikirche aus und ergänzte das alte Universitätsviertel durch Neubauten, unter anderem mit dem Juridium (1952-1955). Vor Ort, im Hörsaal JUR 3, wird denn auch am Do 16.10. um 19 Uhr der zweite Vortrag der Staffel, auch von Stefan Rethfeld, stattfinden.

Den Abschluss der diesjährigen Staffel bildet ein Architekturabend über den Architekten Werner Ruhnau (1922-2015), der zusammen mit Harald Deilmann, Max von Hausen und Ortwin Rave das Theater Münster (1952-1956) entwarf und ausführte. Auch gewann das gleiche Architektenteam im Jahr 1956 den Wettbewerb für ein neues Theater in Gelsenkirchen. Für die Umsetzung bis 1959 wurde später Ruhnau verantwortlich. In Münster konnte er bereits vor dem Theaterbau auch den Neubau der Landwirtschaftskammer (zusammen mit Walter Hämer) ausführen, dem ersten modernen Bürobau der Stadt. Der Vortrag von Stefan Rethfeld wird Ruhnau als experimentierfreudigen Architekten zeigen und insbesondere die frühen Anfänge in Münster veranschaulichen - am Do 30.10. um 19 Uhr in der Stadthausgalerie am Rathausinnenhof. Bereits am 9.10. um 19 Uhr wird dort eine Ausstellung des Baukunstarchivs NRW zu Werner Ruhnau eröffnet.

Zu den Terminen lädt der BDA Münster-Münsterland herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Der Flyer liegt aus bei: WN-Ticket-Shop, Münster Information, u.a.

Weitere Infos: www.bda-muenster.de

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05/08/2025

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Aktion 2526: Aktiv für Baukultur - Mitglied werden im Förderverein der Bundesstiftung BaukulturDie Gründungsinitiative d...
01/08/2025

Aktion 2526: Aktiv für Baukultur -
Mitglied werden im Förderverein der Bundesstiftung Baukultur

Die Gründungsinitiative der Bundesstiftung Baukultur feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. 2026 folgt das 20-jährige Jubiläum der Stiftung. Zwei bedeutsame Jubiläen, die zeigen, wie viel in den letzten Jahren gewachsen ist. Mehr als 1.800 engagieren sich im Förderverein der Bundesstiftung Baukultur – für gutes Planen, Bauen und Gestalten einsetzen. Und es sollen bis Ende 2026 noch mehr werden:

2526 Mitglieder - ein starkes Zeichen für Baukultur.

Auch der Verein Münster Modell e.V. - Forum für Baukultur unterstützt seit Jahren als Mitglied den Förderverein der Bundesstiftung Baukultur.

Werdet auch Mitglied beim Förderverein der Bundesstiftung Baukultur:

Ob als Einzelperson, Unternehmen oder Organisation – mit einer Mitgliedschaft unterstützt ihr den notwendigen Wandel im Bauwesen.

Hier geht's direkt zum Mitgliedsantrag.
https://www.bundesstiftung-baukultur.de/aktion2526

Gemeinsam: Aktiv für Baukultur!

Adresse

Albersloher Weg 33
Münster
48155

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