Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum e.V.

Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum e.V. Stadtmuseum und die Geschichte von Meckenheim. Kultur und vieles mehr. Immer sonntags 11-17 Uhr. Kommentieren, Teilen, Bewerten).

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(Quelle:Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit RLP vom 30.04.2020)

Historischer Stein als GeburtstagsgeschenkMeckenheimer Museumsverein feierte mit vielen Gästen sein 25-jähriges Bestehen...
27/04/2026

Historischer Stein als Geburtstagsgeschenk

Meckenheimer Museumsverein feierte mit vielen Gästen sein 25-jähriges Bestehen

Meckenheim. Freundliche Worte und Glückwünsche, nette Gäste, eine Mottotorte und ein ganz besonderes Geschenk: Es war eine gelungene Geburtstagsfeier für den Verein Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum. Zum 25-Jährigen begrüßte Vorsitzender Dieter Ohm mit seinem Vorstandsteam viele Gratulanten im Herrenhaus der Burg Altendorf. Bürgermeister Sven Schnieber überreichte – zunächst symbolisch als Bild – ein Ausstellungsobjekt, auf das der Museumsverein lange gehofft hatte: den Schlussstein des Torbogens am historischen, 1968 abgerissenen Kölnhof. Der Stein trägt die älteste Darstellung des Meckenheimer Stadtwappens. Das Original lag im Baubetriebshof und folgt, sobald das Fundament zum Aufstellen fertig ist.

Dieter Ohm skizzierte in seiner Begrüßungsrede die wechselvolle und nicht immer einfache Geschichte des Vereins, der genau am Tag der Feier vor einem Vierteljahrhundert, dem 26. April 2001, gegründet wurde. Nachdem das erste Domizil in der Bahnhofstraße aus Brandschutzgründen aufgegeben werden musste, stand der Museumsverein ohne Museum da und zeitweise vor der Auflösung. Aber die Geschichte geht gut aus, Schnieber sprach von „einer historischen Leistung“.

Unter den Geburtstagsgästen waren auch einige der Gründungsmitglieder; Ohm überreichte Urkunden an Doris Leistner, Erika Meyer zu Drewer, Inka Zimmer und Michael Maintke. Zuvor hatte Doris Leistner, Vorsitzende während der schwierigsten Phase der Vereinsgeschichte, Rückschau gehalten. Inka Zimmer lobte ihr Durchhaltevermögen und Engagement: „Ohne Frau Leistner hätten wir dieses Museum bis heute nicht.“

Das Stadtmuseum wird ehrenamtlich betrieben, diesen Aspekt stellte der stellvertretende Landrat Christoph Fiévet heraus: „Seit 25 Jahren leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zur Bewahrung und Vermittlung der Geschichte Meckenheims.“ Landtagsabgeordneter Jonathan Grunwald betonte: „Ihr Verein ist aus der Mitte der Gesellschaft gewachsen. Sie haben gesagt: Uns ist es nicht egal, was über unsere Stadtgeschichte geschrieben oder ob gar nichts darüber geschrieben wird.“

Der Vereinszweck ist, wie Dieter Ohm sagte, die Wahrung des historischen und kulturellen Erbes von Meckenheim sowie die Pflege von Kultur und Kunst. So werden regelmäßig Vorträge und Lesungen organisiert. Und: Künstlerinnen und Künstler stellen im Stadtmuseum aus, „eine fantastische Win-Win-Situation, denn wer zur Kunst kommt, sieht auch Geschichte und umgekehrt“. Nicht zu vergessen die Musik: Beim Festempfang spielte das Duo „Daphnes Garten“ Harfe und Querflöte.

Damit hatte Birgit Lenkeit sicher nicht gerechnet: Als sie am Blütenfest-Sonntag mit ihrer Familie das Meckenheimer Stad...
22/04/2026

Damit hatte Birgit Lenkeit sicher nicht gerechnet: Als sie am Blütenfest-Sonntag mit ihrer Familie das Meckenheimer Stadtmuseum besuchte, wurde sie von Dieter Ohm – dem Vorsitzenden des Trägervereins – herzlich begrüßt und mit einem Buchgeschenk überrascht. Die Bonnerin aus Röttgen ist ganz offiziell die 10 000. Besucherin, seit das Museum 2012 im Herrenhaus der Burg Altendorf eröffnet hat.

„Wir freuen uns, dass wir diese stattliche Zahl nun erreicht haben. Sie zeigt, dass die Menschen Interesse an der Lokalhistorie haben und unser Engagement würdigen“, sagt Ohm. Das ausschließlich ehrenamtlich betriebene Museum hat in der Regel sonntags geöffnet. „Wäre die Coronazeit nicht gewesen, hätten wir die Grenze schon vorher überschritten, aber wir können sehr zufrieden sein.“

Beim Blütenfest war das Stadtmuseum Zwischenstation auf der Route. Es kamen an diesem Tag rund 400 Besucherinnen und Besucher, „darüber haben wir uns sehr gefreut“, sagt Ohm. Viele nahmen an Führungen teil, die der Verein anbot.

In dem historischen Herrenhaus sind rund 7000 Jahre Geschichte der Region und der Stadt Meckenheim anschaulich dokumentiert. In diesen Tagen feiert der Trägerverein sein 25-jähriges Bestehen und zeigt hierzu eine kleine Sonderausstellung.

Bildtext:
Birgit Lenkeit aus Röttgen freute sich über ein Buchpräsent, das ihr Dieter Ohm (im Bild links), Vorsitzender des Vereins Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum, überreichte. Ihr Ehemann Thomas Lenkeit und Sohn Benjamin waren mit ins Museum gekommen. (Foto: privat)


Am Sonntag sind wir Zwischenstation auf dem Meckenheimer Blütenfest. 🌸 Schaut gerne vorbei  mit euren Zweiräder 🌸.
17/04/2026

Am Sonntag sind wir Zwischenstation auf dem Meckenheimer Blütenfest. 🌸 Schaut gerne vorbei mit euren Zweiräder 🌸.

Unser Verein Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum wird ein Vierteljahrhundert alt. Eine Sonderausstellung im Kaminzi...
17/04/2026

Unser Verein Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum wird ein Vierteljahrhundert alt.

Eine Sonderausstellung im Kaminzimmer erzählt derzeit seine wechselvolle Geschichte. Zur Eröffnung war auch Gründungsmitglied Erika Meyer zu Drewer, die Meckenheimer Ehrenbürgerin, gekommen (im Bild mit unserem Vorsitzenden Dieter Ohm). Das Hauptproblem des Vereins war lange Zeit die Standortsuche, ehe das Museum dann im Herrenhaus der Burg Altendorf eröffnen konnte. Geöffnet ist sonntags von 11 bis 17 Uhr.
https://www.stadtmuseum-meckenheim.eu/index.php/38-startseite/120-traegerverein-des-meckenheimer-stadtmuseums-wird-25

ZEIT – GEFÜHLTE lautet der Titel einer Ausstellung, die am nächsten Sonntag, 18. Januar 2026 um 11 Uhr im Stadtmuseum Me...
14/01/2026

ZEIT – GEFÜHLTE lautet der Titel einer Ausstellung, die am nächsten Sonntag, 18. Januar 2026 um 11 Uhr im Stadtmuseum Meckenheim (Herrenhaus der Burg Altendorf, Burgstraße 5) eröffnet wird. Gezeigt werden Werke der Künstlerin Angela Clemens-Mitschke rund um das Thema: Zeit ist mehr, als die Uhr anzeigt. Die Ausstellung ist bis 29. März zu den Öffnungszeiten des Museums jeweils sonntags von 11 bis 17 Uhr zu sehen.

Clemens-Mitschke arbeitet auf Leinwand mit Acryl und Mixed Media, Elemente aus Zeitmessern sind in den Werken immer vertreten. Skulpturen schafft sie aus Tuffstein, Ytong, aber auch Draht und Knochen.

Die in Gerolstein aufgewachsene Künstlerin hat Lehramt und Diplom-Pädagogik studiert und zwischen den Examina eine Uhrmacherlehre absolviert. Beruflich war sie national und international im Themenbereich des Bevölkerungsschutzes tätig. Angela Clemens-Mitschke ist Mitglied im Kunstverein Bad Godesberg. Ihre Inspirationsquellen sind spontane Idee und Themen aus ihrem sozialen Umfeld.

Mit der Vernissage endet die kurze Winterpause des Stadtmuseums. Die historische Dauerausstellung führt durch 7000 Jahre Geschichte der Region und der Stadt Meckenheim.

Mit einer festlichen Kaffeetafel im Stadtmuseum und herzlichen Worten hat sich unser Vorstand bei den Helferinnen und He...
07/12/2025

Mit einer festlichen Kaffeetafel im Stadtmuseum und herzlichen Worten hat sich unser Vorstand bei den Helferinnen und Helfern, die den Museumsverein im vergangenen Jahr tatkräftig unterstützt haben, bedankt. Ohne ihre Bereitschaft, sonntags im Museum die Besucherinnen und Besucher zu empfangen und Aufsicht zu führen, könnte der Verein seine Aufgabe nicht erfüllen, sagt Vorsitzender Dieter Ohm. „Aber wir brauchen dringend Verstärkung, damit wir die regelmäßigen sonntäglichen Öffnungszeiten weiter anbieten können“, betont er. Wer sich also vorstellen kann, gelegentlich sonntags zu unterstützen, bitte melden! Telefon 02225 91 07 77, PN oder Mail [email protected] Bei der Terminabsprache werden Wünsche selbstverständlich berücksichtigt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Unser Verein ist sehr rege und feiert nächstes Jahr sein 25-jähriges Bestehen – er wurde am 26. April 2001 gegründet. Im historischen Herrenhaus hat er seit 2013 seinen Sitz und zeigt dort eine Dauerausstellung, die durch 7000 Jahre führt und ständig ergänzt wird. Hinzu kommen Kunstausstellungen und Lesungen. Geöffnet ist an den meisten Sonntagen im Jahr zwischen 11 und 17 Uhr.

Über die „Schatzkammer unserer Stadt“, die Ausstellung und die Aktivitäten berichtete Vorsitzender Ohm auch im jüngsten Ausschuss für Schule, Sport und Kultur. Er wies darauf hin, dass das Stadtmuseum rund 800 Besucher pro Jahr hat und jetzt bei insgesamt 9600 liegt – der 10 000. Besuch ist also nicht mehr fern.

Jetzt legt das Stadtmuseum eine kurze Winterpause ein und startet am 18. Januar 2026 mit einer Kunstausstellung von Angela Clemens-Mitschke in sein Jubiläumsjahr. Am Gründungstag 26. April ist ein Empfang geplant.

Aquarell, Pastell und Zeichnung: Werke von Eva VahjenIm Stadtmuseum wird am Sonntag, 26. Oktober, um 11 Uhr die Ausstell...
17/10/2025

Aquarell, Pastell und Zeichnung: Werke von Eva Vahjen

Im Stadtmuseum wird am Sonntag, 26. Oktober, um 11 Uhr die Ausstellung „A – P – Z“ (Aquarell, Pastell, Zeichnung) mit Werken von Eva Vahjen eröffnet. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten der Künstlerin. Die Werke können bis 30. November jeweils sonntags von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Zentraler Ausgangspunkt der Künstlerin ist Sprache. Am Anfang des Schaffensprozesses steht ein Begriff wie Schatten, Hoffnung oder Hammer. Gedanken verselbstständigen sich, aus bedrohlichem Schatten wird erfrischende Kühle, aus vergeblicher Hoffnung der Wunsch zu leben, ein Hammer bringt nicht nur Zerstörung, sondern steht für Kraft und Aufbau. Schicht um Schicht wird die Vielfältigkeit einer Terminologie hinterfragt, offengelegt und eine neue Perspektive eingenommen.

Eva Vahjen ist Mitglied des Bundesverbandes Bildender Künstler (BBK) Bonn Rhein Sieg, des Kunstvereins Bad Godesberg und der Künstlergruppe Semikolon Bonn. Ihre Werke wurden im Museum Ostwall, Dortmund, der Kunst- und Ausstellungshalle Trier und dem Frauenmuseum Bonn sowie in vielen regionalen Ausstellungen gezeigt.

Kunst ist eine Sprache, die über Barrieren und gesellschaftliche Grenzen hinaus Emotionen und Gedanken transportiert „Das macht sie für Autokraten und Diktatoren so unangenehm“, sagt Eva Vahjen, „denn sie hat die Kraft, das Unsichtbare sichtbar und das Unausgesprochene hörbar zu machen. Sie ermöglicht es mir, auf universelle Weise meine Gedanken zu teilen und mit anderen in einen Dialog zu treten.“

Harald Gesterkamp: Rückkehr nach SchapdettenDer Bonner Schriftsteller Harald Gesterkamp präsentiert am Freitag, 7. Novem...
17/10/2025

Harald Gesterkamp: Rückkehr nach Schapdetten

Der Bonner Schriftsteller Harald Gesterkamp präsentiert am Freitag, 7. November, um 18 Uhr Kurzgeschichten aus seinem Band „Rückkehr nach Schapdetten“ im Stadtmuseum. Seine Stories sind alltäglich, humorvoll, pointiert – und oft verstörend. Gesterkamp erzählt Geschichten aus westfälischen Dörfern und rheinischen Karnevalshochburgen, abstruse Geschehen aus der Kunstszene und Berichte von Weihnachtstagen, die ganz anders verlaufen als geplant. Er schildert bizarre Charaktere, denen man nicht unbedingt begegnen möchte, und erzählt Alltäglich-Abseitiges, das eine unerwartete Wendung nimmt und manchmal sogar tödlich endet.

Der Eintritt ist frei, um Spenden als Honorar wird gebeten.

Die letzten Kriegstage in Meckenheim**Volker Kozok spricht im Meckenheimer Stadtmuseum über die Ereignisse um die Brücke...
25/09/2025

Die letzten Kriegstage in Meckenheim*

*Volker Kozok spricht im Meckenheimer Stadtmuseum über die Ereignisse um die Brücke von Remagen *

„Eine Brücke über den Rhein – Die Brücke von Remagen im März
1945“: Über dieses Thema und sein gleichnamiges Buch spricht Volker Kozok
am Donnerstag, 9. Oktober, ab 19 Uhr im Meckenheimer Stadtmuseum
(Herrenhaus der Burg Altendorf, Burgstraße 5). Zu diesem Vortrag mit
Diskussion laden der Förderverein LeseZeichen der Bücherei sowie der
Museumsverein gemeinsam ein. Der Eintritt ist frei, Spenden sind
willkommen.
Anmeldung wird erbeten unter: [email protected] oder [email protected]

Der Meckenheimer Autor Kozok ist Experte für Zeit- und Militärgeschichte
und war mehr als 42 Jahre Bundeswehroffizier. Er schildert die Ereignisse
in den letzten Kriegstagen in der Voreifel und die Einnahme der Brücke von
Remagen. Dabei kommt Meckenheim eine besondere Bedeutung zu. Meckenheim war
einen Tag nach den schweren Bombenangriffen am 5. März 1945 Ausgangspunkt
für den Angriff der 9th Armored Division auf Remagen und das Ahrtal. Am
Abend des 6. März zogen Lieutenant Timmermann und seine Männer in
Meckenheim unter und bereiteten sich auf den weiteren Angriff vor. Am 7.
März schrieben sie Geschichte, als sie die unbeschädigte Eisenbahnbrücke
bei Remagen einnahmen. In der Folge waren Meckenheim und die umliegenden
Dörfer Aufmarschraum für die amerikanischen Divisionen, die über die Brücke
auf die rechte Rheinseite setzten und bis zum Mai Deutschland befreiten.

Der Autor schildert die entscheidenden Tage im März und gibt einen Einblick
in die Belastungen für die Einwohner der Voreifel und des Ahrtals in den
letzten Kriegstagen. Der Vortrag gibt auch einen Überblick über die Kämpfe
in der Voreifel und bei der Einnahme der Brücke.

Jagdservice einer ZarinVortrag über kostbares Meißener Porzellan im StadtmuseumMeckenheim. Die Künstlerin, Kunsthistorik...
03/06/2025

Jagdservice einer Zarin

Vortrag über kostbares Meißener Porzellan im Stadtmuseum

Meckenheim. Die Künstlerin, Kunsthistorikerin und Porzellanmalerin Elena Klinkmann-Voß hält am Donnerstag, 26. Juni, um 18 Uhr im Meckenheimer Stadtmuseum (Herrenhaus der Burg Altendorf, Burgstraße 5) einen Vortrag über das Jagdservice „Katharinas der Großen“.

Dieses kostbare 700-teilige Service wurde um 1760 in der Porzellanmanufaktur Meißen gefertigt und kam an den Hof der aus Stettin stammenden Zarin. Die Referentin geht auf die kunsthistorische ebenso wie auf die politische Bedeutung ein, denn das aufwendig gestaltete und mit detailgetreuen Jagdszenen, Tier- und Blumenmotiven verzierte Porzellan war ein Prestigeobjekt. Es stellt einen Höhepunkt europäischer Porzellankunst und höfischer Repräsentation dar.

Wer selbst Meißener Porzellan zu Hause hat, ist eingeladen, es mitzubringen und von der Referentin begutachten zu lassen.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Der Vortrag gehört zum Programm der Meckenheimer Kulturtage.

Adresse

BurgStr. 5
Meckenheim
53340

Öffnungszeiten

11:00 - 17:00

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