Munich Art Gallery

Munich Art Gallery Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Munich Art Gallery, Kunstgalerie, Amalienstraße 14, Munich.

Mit der Munich Art Gallery schaffen wir Sichtbarkeit für ortsansässige Künstler*Innen, bieten öffentlichen Zugang zur Kunstszene München und geben Gelegenheit für Verkauf und Vernetzung.

Cancel Culture Made by Russia bedeutet über 500 zerstörte Kulturstätten in der Ukraine.Nicht gecancelt durch Diskussione...
31/05/2026

Cancel Culture Made by Russia bedeutet über 500 zerstörte Kulturstätten in der Ukraine.

Nicht gecancelt durch Diskussionen und Protest, sondern gecancelt durch Raketen und Drohnen, durch Kugelhagel und Feuer.

Dass nun zur Eröffnung der weltweit wichtigsten und ältesten Länder-Kultur-Show, der Biennale in Venedig, der Pavillon eines Landes das in einem anderen Land gezielt die Kultur vernichtet, und damit die kulturelle Vergangenheit und Identität zerstört, Platz eingeräumt wird ist in jeglicher Form diskussionswürdig.

Der Ansatz von P***y Riot war daher auch nicht den russischen Pavillon zu schließen, sondern die Kuration der regimetreuen Organisatoren anzuprangern.

Russland hat sehr unterschiedliche Kunst und Kultur.

Wer jedoch als Künstler:in sich gegen das System stellt, oder es auch nur leicht kritisch hinterfragt, wird gecancelt.

Im schlimmsten Fall mit Arbeitslager in Sibirien, wie es Nadya und den P***y Riot ergangen ist.

Es geht also wie immer nicht nur wer was zeigt, sondern auch wer was nicht zeigt.

Und die Annahme Kunst sei nicht politisch.. nun ja.. schweigen ist auch ein Statement..

Kiew ist die Partnerstadt Münchens und dass wir hier in der ehemaligen Hauptstadt der Bewegung, in der Stadt in dessen Museen sogenannten entartete Kunst gezeigt wurde, Kunst die dem Regime zu modern, zu progressiv war gecancelt wurde, die Tatsache dass wir hier frei sein dürfen haben wir Menschen zu verdanken die dafür gekämpft haben, die dafür gestorben sind.

Kunstfreiheit ist ein hohes Gut dass aktuell massiv bedroht wird. Sei es durch Bürokratieeffizienzgesetze die eine Auflösung und Eingliederung der Kulturreferat vorantreiben, Überprüfung von Kultureinrichtungen durch Geheimdienste oder eben im schlimmsten Fall Zerstörung von Kulturstätten durch Bomben und Feuer.

Kunst und Kultur ist vielfältig und manchmal auch anstrengend, sich dafür einzusetzen nicht.










Wir alle sind München

Gemeinsam
Offen
Kommunikativ
Kreativ




Photos .de

Die Biennale Arte ist einer der wichtigsten Tourismus- und Wirtschaftstreiber für Venedig – insbesondere im Kulturtouris...
24/05/2026

Die Biennale Arte ist einer der wichtigsten Tourismus- und Wirtschaftstreiber für Venedig – insbesondere im Kulturtourismus, bei Hotels, Gastronomie, Transport, Luxussegment und Kurzzeitvermietung.

Wichtige Größenordnungen:

Die Kunstbiennale 2024 hatte rund 700.000 Besucher.

Zusätzlich kommen Tausende Fachgäste, Sammler, Kuratoren, Journalisten und VIPs während der Preview-Wochen.

Die Biennale läuft etwa 7 Monate, also deutlich länger als ein klassisches Festival.

Ökonomisch entscheidend ist nicht nur die Besucherzahl, sondern die hohe Ausgabenintensität der Gäste: internationale Kunstsammler, Galeristen, Luxusreisende, Firmen-Events, Sponsoren, Yacht- und Premiumtourismus.

Während der Eröffnungswochen steigen Hotelpreise in Venedig typischerweise massiv an; viele Häuser sind ausgebucht.

Schätzungen aus Tourismus- und Eventökonomie ergeben für Großereignisse dieser Größenordnung typischerweise:

direkte Ausgaben pro Besucher: etwa 300–1.500 €+

bei VIP- und Kunstmarkt-Publikum deutlich höher.

Daraus ergibt sich grob:

direkter zusätzlicher Tourismusumsatz durch die Biennale: etwa 250 Mio. bis über 1 Mrd. € über die gesamte Laufzeit,

inklusive indirekter Effekte (Transport, Lieferketten, Immobilien, Medienwirkung) potenziell deutlich mehr.

Im Vergleich zu „ohne Biennale“:

Die Biennale verlängert die Hochsaison stark.

Sie bringt zahlungskräftigere Besucher als normaler Tagestourismus.

Sie erhöht Auslastung und Preise besonders im Kultur- und Luxussegment.

Sie stabilisiert Nebensaisons im Frühjahr und Herbst.

Die Stadt versucht deshalb seit Jahren, eher „hochwertigen Kulturtourismus“ statt reinen Massentourismus zu fördern. Genau dafür gelten Biennale, Filmfestival und Architektur-Biennale als strategisch besonders wertvoll.

Wer also meint Kultur kostet nur und bringt doch eh nichts ein, wer meint Kunst sollte mehr Lokalpatriotismus haben anstatt bunte Vielfalt, dem sei einmal ein Trip zu den Pavillons aus 99 verschiedenen Ländern während der Biennale in Venedig geraten.




Wir alle sind München

Gemeinsam
Kommunikativ
Offen
Kreativ


Ein kleiner Rückblick auf die Ausstellungen 2025.. vielen Dank, liebe Künstlerinnen und Künstler für die tolle Kunst und...
19/05/2026

Ein kleiner Rückblick auf die Ausstellungen 2025.. vielen Dank, liebe Künstlerinnen und Künstler für die tolle Kunst und die vielen Besucher und Gespräche..!!

1.) The White Doves


2.) The essence of bu****it


3.) The devil is in the details

cossham

4.) Heads over Heals



5.) Don't paint over the edges


6.) A breathing realmvanroy


7.) Hinter dem Mond gibt es wieder Internet


8.) Für eine Handvoll Dollar



9.) Das Universum der Miriam Frankart

10.) iLLUSTRATIONherold_aka_captain.asap
art


11.) Wir Haben Es Sind Satt





Wir alle sind München

Gemeinsam
Offen
Kommunikativ
Kreativ


27/04/2026

Hier könnte ihr Kulturzentrum stehen..! Entweder immer noch, oder wieder. Beides ist aber nicht der Fall.

Nicht mal die Kita oder der Seniorentreff wurde gebaut, sondern wohl nur als Begründung genutzt um uns vor fünf Jahren rauszuschmeißen und ein völlig intaktes Gebäude abzureißen.

Die Vision von leerstehende Gebäude im Besitz der kostenfrei zur kulturellen Zwischennutzung zur Verfügung zu stellen gekoppelt an die Verpflichtung der Betreiber diese sozialverträglich zu vermieten, war der städteplanerische und gesellschaftspolitische Ansatz der mich dazu gebracht hat das Experiment zu wagen.

Die Idee ist simpel.

Ein Gebäude das seit Jahrzehnten keine Miete für die Stadt erwirtschaftet, muss dies auch in einer kulturellen Zwischennutzung nicht tun solange der private Betreiber sich verpflichtet nicht mehr für den Quadratmeter zu verlangen als es die städtischen Atelierhäuser tun.

Dies führt dazu, dass die Künstler z.B. für ein 20qm Atelier brutto warm 220 €/Monat zahlen und der Betrieb und die Investition ohne Gastronomie für den Betreiber zu stemmen ist.

Dadurch verkommt Kultur nicht zum Steigbügelhalter für eine Party Location und Künstler können sich befreit von wirtschaftlichen Zwängen entwickeln und entfalten.

So wie es die bayerische Verfassung im §3 vorgesehen hat.

Einzige Voraussetzung für eine sinnvolle Zwischennutzung ist eine entsprechende Größe des Objekt und eine tatsächliche Nutzung von mindestens zwei Jahren.

4 1/2 Jahre Diskussion, 1 1/2 Jahre Nutzung und nun seit 4 Jahren eine Brache wie im Fall Thalkirchen nutzt niemanden..!

PS: Danke für die ausdauernde und hartnäckige Unterstützung...!




Wir alle sind München

Gemeinsam
Offen
Kommunikativ
Kreativ


 PUNX NOT DEAD - "Vom Moralischen her ist es schon schwierig, weil die Grenze zwischen legal und illegal fließend ist un...
19/04/2026

PUNX NOT DEAD - "Vom Moralischen her ist es schon schwierig, weil die Grenze zwischen legal und illegal fließend ist und auch auf der Rechtsebene diskutierbar. Es stehen da zwei Menschenrechte gegeneinander. Das eine ist das Recht auf Besitz und Eigentum und das andere das Recht auf freie Meinungsäußerung. Das ist ein offenes Feld, und da steht Meinung gegen Meinung. Das, was von den Gerichten höher bewertet wird, gewinnt. Wenn es darum geht, einen Nägeli oder einen Banksy wegzumachen, ist das plötzlich was Anderes als ein Pochoir, also ein Stencil, das von XY gesprüht wurde und einfach eine Schmiererei ist." so Cemnoz aka David Kammerer im Gespräch 2015 mit über seine Rolle als deutschlandweit erster Street Art Beauftragter.

Nach frühen Anfängen, einer wilden Zeit in München, dem Aufbau der Färberei Kösk, ersten Ausstellungen im Museum, zog es ihn nach Berlin um dort zusammen mit Gleichgesinnten den Teufelsberg zu pachten und zu der Attraktion zu machen die er heute ist.

"Wir haben uns vor 30 Jahren nicht träumen lassen, dass Street Art so eine Beständigkeit entwickelt, ja beinahe explodiert." Letztlich handele es sich um eine besondere Spielart der Kunst im öffentlichen Raum, die sich auf verschiedenen Ebenen und mit verschiedenen Bildmitteln äußere. Mehr an Schubladendenken möchte er nicht haben, da ist er sich mit den meisten anderen in der Szene sehr einig: "Die Übergänge zwischen den Kunstformen sind da ja oft sehr fließend." (Quelle )

2015 wurde Cemnoz "Sachbearbeiter für den Bereich Street Art / Graffiti". Es handelte sich dabei deutschlandweit um die erste Stelle in einer Kulturverwaltung, die sich ausschließlich mit Street Art beschäftigt und ein Budget von 80.000€ verantwortete.

Leider sah er sich massiven Mobbing von einer Person die diesen Job ebenfalls gerne gehabt hätte (und bis heute so tut als wäre sie Münchens offizieller Street Art Beauftragter) ausgesetzt. Auf politischen Druck wurde diese Stelle dann 2016 aufgelöst und durch Mitarbeiter:innen des Kulturreferat ersetzt.

PUNX NOT DEAD

zu sehen hinter dem Münchner Rathaus



Der Rückgang der Kreativschaffenden in München um rund 18 % zwischen 2016 und 2022 wird als strukturell bedingt eingeord...
15/04/2026

Der Rückgang der Kreativschaffenden in München um rund 18 % zwischen 2016 und 2022 wird als strukturell bedingt eingeordnet.

Hauptursachen sind steigende Mieten, zunehmende Flächenkonkurrenz sowie fehlende langfristige Sicherungsinstrumente für Arbeitsräume.

Damit handelt es sich nicht um eine kurzfristige Entwicklung, sondern um systemische Verdrängungsprozesse im urbanen Raum.

Die geplanten 39 Creative Hubs in der Juttierhalle werden als Reaktion auf diese Entwicklung eher kritisch bewertet. Selbst bei optimaler Nutzung erreichen sie nur einen sehr kleinen Teil der Betroffenen (ca. 0,3 %) und stellen daher keine flächendeckende Lösung dar.

Ihr Beitrag liegt in der Netzwerkbildung, Sichtbarkeit und punktuellen Impulssetzung, nicht jedoch in der strukturellen Stabilisierung des Sektors.

Zentrale Probleme der bisherigen Maßnahmen sind geringe Skalierung im Verhältnis zur Problemlage, selektive Zugangsmechanismen durch kuratierte Vergaben sowie die oft temporäre Nutzung der Räume, die keine langfristige Planungssicherheit ermöglicht.

Als Alternativen bzw. Ergänzungen werden mehrere strategische Ansätze vorgeschlagen:

1. Eine aktive kommunale Bodenpolitik durch Ankauf oder langfristige Bindung von Immobilien zur dauerhaften kulturellen Nutzung, etwa über Erbpachtmodelle.

2. Verbindliche Kulturquoten in größeren Bauprojekten, um kulturelle Nutzung systematisch in die Stadtentwicklung zu integrieren.

3. Ein städtisch gefördertes, mietpreisgebundenes Atelierprogramm zur direkten Entlastung.

4. Eine stärkere Dezentralisierung durch viele kleine, quartiersnahe Räume statt weniger großer Cluster.

5. Die systematische Aktivierung von Leerständen in Gewerbe- und Büroflächen für kreative Nutzung.

6. Eine Reform der Förderlogik hin zu langfristiger struktureller Unterstützung statt kurzfristiger Projektförderung.

Insgesamt werden die Creative Hubs als sinnvoller, aber unzureichender Baustein bewertet.

Um kulturelle Vielfalt und Innovationskraft zu erhalten, muss Kultur als kritische Infrastruktur verstanden und entsprechend langfristig abgesichert werden.

Ohne tiefgreifende Eingriffe droht eine weitere Verdrängung und ein Verlust an kultureller Diversität.

PAINTING AMERICA Monotypien by  - Amalienstr. 14, Kunstareal München In der Ausstellung PAINTING AMERICA beschäftigt sic...
12/04/2026

PAINTING AMERICA Monotypien by - Amalienstr. 14, Kunstareal München

In der Ausstellung PAINTING AMERICA beschäftigt sich Stanley mit strukturellem Rassismus.

Seine Bilder sind keine Hommage an Amerika im geografischen Sinn, sondern sie untersuchen vielmehr ein kulturelles und politisches Spannungsfeld – geprägt von Gewalt, Projektionen, Hoffnung.

Die Bilder der Ausstellung folgen James Baldwins Aufforderung nicht nur zu hören, was gesagt wird, sondern genau zu betrachten, was tatsächlich geschieht.

PAINTING AMERICA - Monotypien
50x60cm | Kohle auf Acryl

Die Monotypie ist ein im 17. Jahrhundert von Giovanni Benedetto Castiglione (1609–1664) erfundenes Verfahren der Bildenden Kunst.

Ransome Stanley verwendet dieses Verfahren um auf Glasplatten Acrylfarben aufzutragen und, solange die Farbe noch feucht ist, diese mittels Handabreibung auf Papier zu übertragen. Im Anschluss werden dann mit Kohle die Portraits auf den entstandenen Untergrund gezeichnet und vollenden so das Gesamtwerk.

Es entsteht dabei eine Bildsprache die durch ihren Schwarz-Weiß-Charakter die auffällige Trennung in der Gesellschaft sichtbar macht.

Sie stellt Fragen wie: Reicht es aus Mickey Mouse Ohren zu tragen um im weißen Amerika dazu zu gehören? Wieso wird man, wenn man eine Waffe trägt, als Weißer als Beschützer wahrgenommen, während ein bewaffneter Farbiger als Angreifer eingestuft wird?

Ransome Stanley lebt seit Anfang der 90er Jahre als freischaffender Maler in München. Seine Arbeiten wurden in den vergangenen 30 Jahren weltweit in Galerien, Kunstmessen und Museen gezeigt und Teile seiner Kunstwerke befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen, darunter institutionelle Sammlungen in Deutschland, Europa, Afrika und darüber hinaus.

PAINTING AMERICA
21.3. - 25.4.2026

Mi - Sat
14h - 18h

Munich Art Gallery
Amalienstraße 14
Kunstareal München



Wir alle sind München

Gemeinsam
Kommunikativ
Offen
Kreativ


12/04/2026

• • Kunst, die Haltung zeigt! Herbert Grönemeyer ist eine der großen deutschen Musik-Ikonen und feiert am 12. April 2026 seinen 70. Geburtstag. Er findet, dass Musik Menschen zusammenhalten und –bringen kann und immer wieder auch neue Perspektiven schafft.

Womit Grönemeyer der Durchbruch gelang, wie er persönlichen Schicksalsschläge verkraftete und wo er heute mit seiner Kunst steht, seht ihr in der Doku „Grönemeyer – Alles bleibt anders“ in der ARD Mediathek. Link in Bio!

PAINTING AMERICA Monotypien by  - Amalienstr. 14, Kunstareal München In der Ausstellung PAINTING AMERICA beschäftigt sic...
09/04/2026

PAINTING AMERICA Monotypien by - Amalienstr. 14, Kunstareal München

In der Ausstellung PAINTING AMERICA beschäftigt sich Stanley mit strukturellem Rassismus.

Seine Bilder sind keine Hommage an Amerika im geografischen Sinn, sondern sie untersuchen vielmehr ein kulturelles und politisches Spannungsfeld – geprägt von Gewalt, Projektionen, Hoffnung.

Die Bilder der Ausstellung folgen James Baldwins Aufforderung nicht nur zu hören, was gesagt wird, sondern genau zu betrachten, was tatsächlich geschieht.

PAINTING AMERICA - Monotypien
50x60cm | Kohle auf Acryl | 1.050€

Die Monotypie ist ein im 17. Jahrhundert von Giovanni Benedetto Castiglione (1609–1664) erfundenes Verfahren der Bildenden Kunst.

Ransome Stanley verwendet dieses Verfahren um auf Glasplatten Acrylfarben aufzutragen und, solange die Farbe noch feucht ist, diese mittels Handabreibung auf Papier zu übertragen. Im Anschluss werden dann mit Kohle die Portraits auf den entstandenen Untergrund gezeichnet und vollenden so das Gesamtwerk.

Es entsteht dabei eine Bildsprache die durch ihren Schwarz-Weiß-Charakter die auffällige Trennung in der Gesellschaft sichtbar macht.

Sie stellt Fragen wie: Reicht es aus Mickey Mouse Ohren zu tragen um im weißen Amerika dazu zu gehören? Wieso wird man, wenn man eine Waffe trägt, als Weißer als Beschützer wahrgenommen, während ein bewaffneter Farbiger als Angreifer eingestuft wird?

Ransome Stanley lebt seit Anfang der 90er Jahre als freischaffender Maler in München. Seine Arbeiten wurden in den vergangenen 30 Jahren weltweit in Galerien, Kunstmessen und Museen gezeigt und Teile seiner Kunstwerke befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen, darunter institutionelle Sammlungen in Deutschland, Europa, Afrika und darüber hinaus.

PAINTING AMERICA
21.3. - 25.4.2026

Mi - Sat
14h - 18h

Munich Art Gallery
Amalienstraße 14
Kunstareal München



Wir alle sind München

Gemeinsam
Kommunikativ
Offen
Kreativ


Adresse

Amalienstraße 14
Munich
80333

Öffnungszeiten

Mittwoch 12:00 - 16:00
Donnerstag 12:00 - 16:00
Freitag 12:00 - 16:00
Samstag 14:00 - 17:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Munich Art Gallery erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie