15/01/2026
MUNDUS-AUSGABE 1/2026
Bilder in Schwarz und Weiß –
Eine Hommage an die Graustufen im Leben und in der Kunst
Schwarz und Weiß sind in der bildenden Kunst die polaren Enden der Farbskala. Grautöne entstehen aber nicht nur dadurch, dass man dem Schwarz eine kleine und dann immer größere Menge Weiß beimischt. Auch durch das Hinzufügen von ein wenig bunter Farbe ins Schwarz lassen sich raffinierte Grauabstufungen erzeugen. In dieser Hinsicht kann man – übertragen auf unsere Art, die Welt zu sehen und Entscheidungen zu treffen – von Künstlern vieles lernen: die Fähigkeit zur Nuancierung führt zu raffinierteren Ergebnissen. Menschen lieben es zwar, in Kategorien von Schwarz und Weiß zu denken, doch das wird der Komplexität von Wirklichkeit nicht gerecht. Die neue MUNDUS-Ausgabe widmet sich deshalb unter vielen Aspekten und mit zahlreichen Bildbeispielen den „Graustufen“ – nicht nur in der bildenden Kunst, sondern gerade auch in der Frage: Wie wichtig ist Differenziertheit, nicht zuletzt in der Art und Weise, wie wir unser Leben beurteilen und gestalten wollen?
Wie immer informiert Sie die neue Ausgabe auch über interessante Ausstellungsevents der kommenden Monate, darunter die neue Dauerausstellung im Staatlichen Museum Schwerin, die große Doppelausstellung zur Designgeschichte im August Kestner Museum Hannover, die Sonderschau zu Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch im Dresdner Albertinum, die Ausstellung zu Louise Giovanelli im Museum Villa Stuck in München sowie viele weitere sehenswerte Sonderschauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Sie möchten MUNDUS kennenlernen? Dann besuchen Sie uns auf www.mundus-art.com