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mundus MUNDUS – Das Kunstmagazin für Deutschland, Österreich und Schweiz.

Mundus ist ein Kunstmagazin und berichtet über Ausstellungen und interessante Events aus Kunst und Kultur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Kunst- und Kulturmagazin mundus ist ein Publikumsmagazin, das in München gemacht wird und über besonders sehenswerte Ausstellungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz informiert. mundus stellt darüber hinaus in jedem Quartal Künstlerinnen

und Künstler vor, deren Arbeiten als Maler, Fotograf oder Bildhauer nicht nur ein hohes Maß an geistiger Substanz enthalten, sondern die auch in der handwerklich-technischen Ausarbeitung sowie in der Beherrschung der Farb- und Formensprache besonders herausragen. Daneben enthält mundus in jedem Heft eine Vielzahl von Artikeln, die sich mit kunstgeschichtlichen, kunstpsychologischen und kunstkritischen Fragestellungen beschäftigen.

MUNDUS-AUSGABE 1/2026Bilder in Schwarz und Weiß – Eine Hommage an die Graustufen im Leben und in der KunstSchwarz und We...
15/01/2026

MUNDUS-AUSGABE 1/2026

Bilder in Schwarz und Weiß –
Eine Hommage an die Graustufen im Leben und in der Kunst

Schwarz und Weiß sind in der bildenden Kunst die polaren Enden der Farbskala. Grautöne entstehen aber nicht nur dadurch, dass man dem Schwarz eine kleine und dann immer größere Menge Weiß beimischt. Auch durch das Hinzufügen von ein wenig bunter Farbe ins Schwarz lassen sich raffinierte Grauabstufungen erzeugen. In dieser Hinsicht kann man – übertragen auf unsere Art, die Welt zu sehen und Entscheidungen zu treffen – von Künstlern vieles lernen: die Fähigkeit zur Nuancierung führt zu raffinierteren Ergebnissen. Menschen lieben es zwar, in Kategorien von Schwarz und Weiß zu denken, doch das wird der Komplexität von Wirklichkeit nicht gerecht. Die neue MUNDUS-Ausgabe widmet sich deshalb unter vielen Aspekten und mit zahlreichen Bildbeispielen den „Graustufen“ – nicht nur in der bildenden Kunst, sondern gerade auch in der Frage: Wie wichtig ist Differenziertheit, nicht zuletzt in der Art und Weise, wie wir unser Leben beurteilen und gestalten wollen?
Wie immer informiert Sie die neue Ausgabe auch über interessante Ausstellungsevents der kommenden Monate, darunter die neue Dauerausstellung im Staatlichen Museum Schwerin, die große Doppelausstellung zur Designgeschichte im August Kestner Museum Hannover, die Sonderschau zu Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch im Dresdner Albertinum, die Ausstellung zu Louise Giovanelli im Museum Villa Stuck in München sowie viele weitere sehenswerte Sonderschauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Sie möchten MUNDUS kennenlernen? Dann besuchen Sie uns auf www.mundus-art.com

MUNDUS-AUSGABE 2/2025Stillleben – Sehen lernen! Das einfache Dasein der DingeDie neue MUNDUS-Ausgabe widmet sich einem t...
26/05/2025

MUNDUS-AUSGABE 2/2025

Stillleben – Sehen lernen! Das einfache Dasein der Dinge

Die neue MUNDUS-Ausgabe widmet sich einem traditionsreichen Genre der Malerei: dem Stillleben. Es war kein Künstler, sondern der Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der im 18. Jahrhundert einen zentralen Aspekt dieser Bildgattung mit so wenigen wie treffenden Worten auf den Punkt brachte: „Das Stillleben erhebt das Alltägliche zum Gegenstand der Betrachtung“. Denkt man an berühmte Stillleben der Kunstgeschichte, fallen einem in der Regel auf Hochglanz polierte Kerzenleuchter, funkelnde Glaskaraffen, saftige Äpfel, ein Buch oder ein dekorativ arrangierter Fisch ein – Bildelemente, die in ihren Anfängen noch stark mit einer religiösen Bedeutung aufgeladen waren. So kursierte die Fliege wegen ihrer kurzen Lebensdauer als Symbol der Vergänglichkeit, und der Schmetterling wurde, da er aus einer Puppe hervorgeht, mit der unsterblichen Seele in Verbindung gebracht, die im Tod den Körper verlässt. Allmählich emanzipierten sich die Künstler jedoch von dem Zwang, Motive aufgrund ihrer religiösen Bedeutung auswählen zu müssen, und wandten sich lustvoll der Schönheit der Dinge zu, die uns im Alltag umgeben und die seinen Reiz ausmachen, vor allem köstliche Speisen, die sie verlockend inszenierten. Die großen Meister des Genres malten sie mit einer Perfektion, die geradezu atemberaubend ist und verrät, wie extrem genau diese Künstler „gesehen“ haben und das Gesehene im Bild wiederzugeben wussten.
Wie immer informiert Sie die neue Ausgabe auch über interessante Ausstellungsevents der kommenden Monate, darunter die große Schau NordArt 2025 im schleswig-holsteinischen Büdelsdorf, die „Polaroids“-Ausstellung in der Berliner Helmut Newton Stiftung und gleich mehrere Ausstellungen anlässlich des 500jährigen Bauernkriegsjubiläums im Panorama Museum Bad Frankenhausen, den LutherMuseen in Mansfeld und Eisleben sowie dem Museum für Franken in Würzburg. Highlights dieses Sommers sind außerdem die Udo Lindenberg-Ausstellung in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen und die Ausstellung mit Bildern von Michael Triegel im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum sowie viele weitere sehenswerte Sonderschauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Sie möchten MUNDUS kennenlernen? Dann besuchen Sie uns auf www.mundus-art.com

Abbildung:
August Macke: “Stillleben mit Hyazinthe“, 1910. Öl auf Leinwand, 70 x 120 cm. Privatsammlung

MUNDUS-AUSGABE 1/2025Endlich Ruhe! Bilder der Stille in einer Welt voller LärmKünstler wissen wie wenige andere Berufsgr...
28/01/2025

MUNDUS-AUSGABE 1/2025
Endlich Ruhe! Bilder der Stille in einer Welt voller Lärm

Künstler wissen wie wenige andere Berufsgruppen um den Wert der schöpferischen Muße. Mit den ersten Kunstwerken vor 30.000 Jahren begann nicht nur die Geschichte der bildenden Kunst, sondern auch die Entdeckung der Muße als Voraussetzung für die Kulturentwicklung. Zivilisation ist ohne Muße nicht denkbar: Ohne die Möglichkeit, inne zu halten und sich von den Zwängen des Alltags zu lösen, war und ist eine Gesellschaft nicht in der Lage, jene kreativen Kräfte zu entfalten, die für den Fortschritt in allen Bereichen essentiell sind. In Momenten der Muße können wir die tieferen Fragen des Daseins ergründen, unsere Überzeugungen und unser Handeln überdenken und neue Ideen generieren. Erst dann gewinnen wir den nötigen Abstand, um die Komplexität der Welt zu begreifen und uns immer wieder neu auszurichten.
Weil wir Muße heute nötiger haben denn je, widmet sich die neue MUNDUS-Ausgabe mit vielen stillen, ruhigen Bildern der Frage, wie wir uns wieder auf das konzentrieren können, was wesentlich und wirklich wichtig ist. Ein Beispiel sind die Arbeiten des Titelkünstlers Andreas Feil. Viele Landschaftsbilder dieses Malers zeigen nur einen Himmel, einen Hügel und ein Haus. Mehr nicht. Sie konzentrieren sich auf das Nötigste, lassen alles Überflüssige beiseite und besitzen gerade deshalb eine enorm starke Ausstrahlung.
Wie immer informiert Sie die neue Ausgabe auch ausführlich über interessante Ausstellungsevents der kommenden Monate, darunter die große Loriot-Retrospektive in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, die Ausstellung „Stille Weiten“ mit Bildern von Axel Hütte im Arp Museum Bahnhof Rolandseck oder herausragende Positionen der Gegenwartskunst mit Werken von Birgitta Weimer und aktueller Malerei im Museum Ritter in Waldenbuch sowie viele weitere sehenswerte Sonderschauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Sie möchten MUNDUS kennenlernen? Dann besuchen Sie uns auf www.mundus-art.com!

Abbildung:
Andreas Feil: „Hochalm, verschneit“, 2015. Öl auf Leinwand, 80 x 60 cm, © Andreas Feil

Adresse

Hohensalzaer Str. 6a
Munich
81929

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