Galerie Handwerk

Galerie Handwerk Als Schaufenster internationalen Handwerks ist es unsere Aufgabe zu zeigen, welch qualitätvolle und kulturelle Leistungen das Handwerk erbringt.

Die Galerie Handwerk ist die kulturelle Einrichtung der Handwerkskammer für München und Oberbayern. Sie befindet sich in der Ottostraße/Ecke Max-Joseph-Straße in direkter Nähe der Museen am Königsplatz und der Pinakotheken. Mit jährlich sieben Ausstellungen verschafft die Galerie Handwerk der Handwerkskultur eine deutliche Präsenz in München. Der Vielfalt der Aufgaben, die das Handwerk in Kultur u

nd Gesellschaft wahrnimmt, entsprechen die Themen: Von Angewandter Kunst und Kunsthandwerk reicht das Spektrum über Handwerk und Architektur, Handwerk in der Denkmalpflege, Handwerk in der Volkskunst bis zu Gestaltungsausbildung und Lehrkonzepten im Handwerk. Traditionelle, klassische und avantgardistische Ansätze werden vorgestellt. Die Ausstellungen der Galerie Handwerk sind auch überregional und international ausgerichtet. Damit leistet sie einen bedeutenden Beitrag zur Vermittlung und Bewahrung der Handwerkskultur weltweit. Zu den Ausstellungen organisiert die Galerie Handwerk ausstellungspädagogische Maßnahmen. Diese umfassen Fachvorträge in der Handwerkskammer, Workshops zu den aktuellen Ausstellungsthemen und Führungen für Schul- und Berufsschulklassen. Den Anspruch, die kulturellen Leistungen auf höchstem Niveau zu dokumentieren, erfüllt die Galerie Handwerk mit einer Reihe von Katalogpublikationen zu ausgewählten Ausstellungsthemen. Im Laufe der Jahre wurde in der Galerie Handwerk ein differenziertes Ausstellungskonzept entwickelt, das das Publikum immer wieder aufs Neue interessiert und für die kulturellen Leistungen des Handwerks begeistert.

Papier begleitet unseren Alltag. Leicht, vergänglich und doch voller Ausdruckskraft.In der Ausstellung „Papier perFormt“...
31/05/2026

Papier begleitet unseren Alltag. Leicht, vergänglich und doch voller Ausdruckskraft.

In der Ausstellung „Papier perFormt“ wird der Werkstoff zum künstlerischen Medium, ob gefaltet, geschichtet, gepresst, geformt, hier findet er sich immer neu gedacht.
Unsere neue Ausstellung widmet sich dem Werkstoff Papier und seinen viefältig gestalterischen Möglichkeiten. Durch Schneiden, Falten, Schichten, Drucken oder das Verdichten von Papierfasern entstehen filigrane Objekte, skulpturale Arbeiten, textile Strukturen und feine Druckerzeugnisse, die Material, Handwerk und Gestaltung auf besondere Weise verbinden.

Die Galerie Handwerk lädt herzlich zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 11. Juni 2026, ab 18.30 Uhr ein.

Ausstellungsdauer: 12. Juni bis 25. Juli 2026

Begleitend zur Ausstellung findet ein vielfältiges Rahmenprogramm statt – mit Führungen, Führungen in Gebärdensprache, Workshops für Kinder sowie Vorträgen rund um Material, Technik und Gestaltung.

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Zum Abschluss unserer Ausstellung zeigen wir die Arbeit von Emanuel Heringer ein eigens für die Stadtbücherei Haag entwi...
29/05/2026

Zum Abschluss unserer Ausstellung zeigen wir die Arbeit von Emanuel Heringer ein eigens für die Stadtbücherei Haag entwickeltes Lesenest aus Birkensperrholz-Streifen unterschiedlicher Breite.
Durch die rhythmische Anordnung der Holzlamellen entsteht ein geschützter Ort zum Lesen, Verweilen und Entdecken – offen, leicht und zugleich geborgen. Die natürliche Materialität des Birkensperrholzes verbindet handwerkliche Präzision mit einer warmen, einladenden Atmosphäre.

Bis Samstag haben Sie noch die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen und die Arbeiten vor Ort zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kugelketten aus aufgetieftem Zinn: Zwei Halbkugeln werden gefügt, die sichtbare Schweißnaht bleibt als Spur des Prozesse...
20/05/2026

Kugelketten aus aufgetieftem Zinn: Zwei Halbkugeln werden gefügt, die sichtbare Schweißnaht bleibt als Spur des Prozesses bewusst erhalten. Sie fungiert als zeichnendes Element. Die Oberflächen erscheinen oxidiert dunkel oder silbern glänzend.

Durch ihre Größe wirken die Kugeln massiv und schwer, tatsächlich sind sie überraschend federleicht. Die Münchner Schmuckkünstlerin Marion Blume, , beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit Material, seinen Eigenschaften und seiner Wirkung. Mit feinem Gespür erforscht sie Gewicht, Oberfläche und Balance – eine echte Materialfüchsin.
Entdecken Sie die Arbeiten von Marion Blume noch bis zum 30. Mai in der Galerie Handwerk.

Alltagsgeschirr, das auffällt: Sandra Löbich, , arbeitet mit der Nerikomi-Technik und schafft Becher und Teller, die dur...
15/05/2026

Alltagsgeschirr, das auffällt: Sandra Löbich, , arbeitet mit der Nerikomi-Technik und schafft Becher und Teller, die durch ihre Muster und Farben lebendig wirken – jedes Stück ein Unikat.
Nach ihrem Studium im Interior Design und ihrer Arbeit für Design-Agenturen gründete sie 2019 ihr eigenes Label Studio Loebich. Seitdem entstehen in München handgemachte Porzellanobjekte im Gießverfahren, die Funktion und Gestaltung klar verbinden – gemacht für den täglichen Gebrauch, aber alles andere als gewöhnlich.

Ein Blick in die Werkstatt von Ike Jünger zeigt, wie präzise und zugleich spielerisch gearbeitet wird. kleine Elemente a...
13/05/2026

Ein Blick in die Werkstatt von Ike Jünger zeigt, wie präzise und zugleich spielerisch gearbeitet wird. kleine Elemente aus Gold, kombiniert mit leuchtender Emaille, werden Stück für Stück zu klaren, rhythmischen Formen gefügt. Farben werden getestet, Proportionen verschoben, Reihen gelegt – bis alles stimmig ist.
Nichts wirkt zufällig, auch wenn es leicht aussieht. Jedes Detail ist Teil eines sorgfältigen Prozesses, der vom ersten Entwurf bis zum fertigen Schmuckstück reicht.
Wir zeigen Halsschmuck und Broschen von Ike Jünger bis zum 24.5. in unserer Ausstellung „Querfeldein – Gestaltung aus der Region“.

Myjongae Kyong Weg führte sie vom Textildesign-Studium in Korea über die Arbeit als Heimtextil-Designerin bis hin zur Te...
11/05/2026

Myjongae Kyong Weg führte sie vom Textildesign-Studium in Korea über die Arbeit als Heimtextil-Designerin bis hin zur Textilkunst in Deutschland.
Hier verschmelzen zwei Welten: Die symbolträchtigen Naturmotive der traditionellen koreanischen Stickerei – wie Pfingstrosen, Schmetterlinge und Granatäpfel – übersetzt sie in eine moderne, grafische Formsprache.
Das Herzstück ihrer Arbeit: Leinen Nach vielen Experimenten mit Materialien wie Tonband, Draht oder Federn, hat Myjongae Kyong im Leinengarn ihren idealen Partner gefunden. Sie schätzt die natürliche Kraft des Materials: strapazierfähig, kühlend auf der Haut und mit einem seidenen Glanz, der Jahrzehnte überdauert.
Slide durch das Carousel, um den Entstehungsprozess von den ersten Skizzen bis zum fertigen Kissen und dem rhythmischen Weben im Video zu sehen!

Heike Pillemann, , arbeitet als Künstlerin und Gestalterin mit Licht, Material und Form. In ihrer Arbeit spielt das Hand...
08/05/2026

Heike Pillemann, , arbeitet als Künstlerin und Gestalterin mit Licht, Material und Form. In ihrer Arbeit spielt das Handwerk eine zentrale Rolle – vieles entsteht direkt in ihrer Werkstatt, im ständigen Austausch mit dem Material.
Die Einblicke in ihre Werkstatt zeigen genau diesen Ausgangspunkt: einen Arbeitsraum, in dem Dinge ausprobiert, verändert und weiterentwickelt werden. Aus diesen Prozessen entstehen Lampenschirme und Leuchten, die nicht nur funktionale Objekte sind, sondern auch Atmosphäre schaffen.
In der aktuellen Ausstellung „Querfeldein“ sind ausgewählte Lichtarbeiten von Heike Pillemann zu sehen. Sie zeigen, wie aus einfachen Materialien leise, raumprägende Objekte werden, die Licht und Umgebung miteinander in Beziehung setzen.

Während des schulinternen Wettbewerbs der Keramikschule Landshut, .landshut , entstanden unterschiedliche Positionen zur...
07/05/2026

Während des schulinternen Wettbewerbs der Keramikschule Landshut, .landshut , entstanden unterschiedliche Positionen zur Tasche. Gefördert wurde der Wettbewerb von der Dannerstiftung München.
Unter dem Titel „Die Tasche… praktisch war gestern, Taschen für morgen…!“ arbeiteten die jungen Keramiker*innen mit Porzellan anstelle von Stoff.
Zwei dieser Arbeiten haben wir ausgewählt und zeigen sie in unserer Ausstellung „Querfeldein – Gestaltung aus der Region“.

Jakob Pflügel entwickelt eine Porzellantasche aus gequetschten, unversäuberten Porzellanringen, die sich zu einem zusammenhängenden Netz fügen. Ergänzt durch einen oxidierenden Brand, reflektierenden Stoff sowie Elemente aus Alurohr und Stahl entsteht ein offenes, konstruktives Objekt, das zwischen Stabilität und Fragilität pendelt und den Begriff der Tasche neu denkt.

Luzia Rumberger zeigt eine Perlentasche aus Porzellan. Jede einzelne Perle ist von Hand geformt und mit Farbkörpern versehen, bevor sie aufgefädelt und mit einem Magnetverschluss zu einer tragbaren Form verbunden wurde. Die Arbeit wirkt leicht und beinahe schmuckhaft, bleibt aber klar im keramischen Prozess verankert

Ein Keramik-Set inspiriert von  Klappbilderbüchern: aus fünf Tellern wird ein Tier zusammengesetzt. Der große Teller in ...
05/05/2026

Ein Keramik-Set inspiriert von Klappbilderbüchern: aus fünf Tellern wird ein Tier zusammengesetzt. Der große Teller in der Mitte bildet den Körper, die kleinen Teile Kopf, Beine und Schwanz.
Mehrere Sets können kombiniert werden. So entstehen immer neue, fantasievolle Tierwesen ,je nachdem, wie man die Teile zusammenstellt.

Die Arbeit von Samuel Martin, .keramik , verbindet Druck auf Keramik mit einfachen, klaren Formen und spielerischen Ideen. Die Teller sind alltagstauglich, aber auch zum Experimentieren gedacht.
Wir laden herzich ein neue Fantasiewesen zusammenzustellen. Die Arbeiten sind in unserer Ausstellung „Querfeldein“ bis zum 24.Mai in der Galerie zu sehen.

Mit ihrer neue Bisquitporzellan-Serie bringt das Münchner Keramik Duo Heigert & Möbs, , den Frühling auf den Tisch. Neue...
30/04/2026

Mit ihrer neue Bisquitporzellan-Serie bringt das Münchner Keramik Duo Heigert & Möbs, , den
Frühling auf den Tisch. Neue Glasuren bringen Leichtigkeit und Farbe ins Spiel: außen zart matt
und fein poliert, innen in sanften Tönen wie Seladongrün, Wolkenblau oder Heiderot . So
entstehen ruhige, aber lebendige Kombinationen , ganz nach Lust und Anlass, für den gedeckten
Tisch oder einfach nur aus Lust an der Freude.
Helles Porzellan trifft auf schwarz glasierte Steinzeugteller und setzt so klare Kontraste. Neu
dabei sind auch hochgezogenen Schalen – intern liebevoll „Kummen“ genannt – in drei Größen.
Ergänzt werden sie durch passende Trinkbecher und weitere Formen. Das schön, alles lässt sich
frei untereinander kombinieren, steht aber auch für sich allein.

Zu sehen bis zum 24. April in der Galerie Handwerk

Adresse

Max-Joseph-Straße 4
Munich
80333

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 13:00

Telefon

+49895119296

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