Memorium

Memorium Das "Memorium Nürnberger Prozesse" ist eine Dokumentationsstätte. Sie berichtet über die Nürnberger P

Herzliche Einladung zur Führung "Hören - Fühlen - Erfassen" für Blinde und seheingeschränkte Besucherinnen und Besucher ...
30/05/2026

Herzliche Einladung zur Führung "Hören - Fühlen - Erfassen" für Blinde und seheingeschränkte Besucherinnen und Besucher am 6. Juni um 15.30 Uhr

Wer waren die Angeklagten im Nürnberger "Hauptkriegsverbrecherprozess"? Wer klagte sie an, wer verteidigte sie und wie kamen die Richter der vier Siegermächte USA, Großbritannien, Sowjetunion und Frankreich zu ihren Urteilen?

Im Zentrum steht die gemeinsame Erkundung des Saals 600, in die gegen die "Hauptkriegsverbrecher" verhandelt wurde. Ein Tastkopie macht die Positionen der Angeklagten, Verteidiger, Ankläger, Richter und Simultandolmetscher mit den Händen erfassbar.

Wir bitten um Anmeldung unter: [email protected]

Wir freuen uns auf viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Bildnachweis: Geschichte Für Alle e.V.

Sucht ihr noch Ideen fürs Wochenende? Am Freitag, 29. Mai 2026 um 16 Uhr findet wieder unser beliebter Außenrundgang um ...
27/05/2026

Sucht ihr noch Ideen fürs Wochenende? Am Freitag, 29. Mai 2026 um 16 Uhr findet wieder unser beliebter Außenrundgang um den Justizpalast statt! Wettervorhersage checken und los geht's 😀

Bei dieser spannenden Tour lernt ihr, wo Hunderte von Mitarbeiter*innen des Gerichts ihre Arbeitsplätze hatten, wie die Kommunikation aus dem Gerichtsgebäude mit dem Rest der Welt verlief, auf welchem Weg die Gefangenen aus ihren Zellen in den Gerichtssaal gelangten und wo sie sich mit ihren Verteidigern besprechen konnten.

Ein Besuch des Saals 600 und der Ausstellung sind nicht Teil dieses Angebots. Eine Anmeldung für diese öffentliche Führung ist nicht erforderlich. Die Plätze sind begrenzt und werden nach dem Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst" vergeben.

Bildrechte: Stadtarchiv Nürnberg, Foto: Ray D’Addario (20. November 1945); National Archives, College Park, MD, USA

Am 25. Mai 1993 wurde der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (IStGHJ) etabliert. Die Jugoslaw...
25/05/2026

Am 25. Mai 1993 wurde der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (IStGHJ) etabliert. Die Jugoslawienkriege (1992 – 2001) waren der Anlass zur Verabschiedung der Resolution 827 durch den UN-Sicherheitsrat. Der IStGHJ arbeitete von 1992 bis 2016 und 161 Personen an. Durch modernste Technik sollte der Zugang und die Transparenz des Tribunals gewährleistet werden – unter anderem durch TV Übertragungen und Übersetzungen. Durch die drei Gerichtssäle und bis zu sieben Prozessen täglich hatten Tausende Menschen die Möglichkeit, öffentliche Anhörungen zu beobachten. Mit über 60.000 Stunden Aufnahmematerial umfasst das Archiv eine riesige Datenmenge. Die Digitalisierung des Materials 2010 war ein logistischer Kraft, bewahrt jedoch die Aufnahmen und ermöglicht den öffentlichen Zugang zu ihnen. Nach 350 Tagen endete der Prozess des IStGHJ gegen Ratko Mladic. Die Verlesung des Urteils am 22. November 2017 läutete das Ende des Gerichts und seine Auflösung am 31. Dezember 2017 ein.

Bildnachweise:
Resolution 827, 25 May 1993 [Sig: S/RES/827(1993)], [2] unter: [https://www.icty.org/.../Statute/statute_827_1993_en.pdf]; ICTY Facts&Figures [3], unter: [https://www.icty.org/node/9590] Titel: First session of ICTY[1], Court Room Technology[4], Visitors Attending Trials[5], The Audio Visual Archive[6], The last trial - Ratko Mladić[7] - nach CC BY 2.0 [https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/], Ursprungsort: [https://www.flickr.com/.../721576760301.../with/32397297822/]

🇩🇪 🇬🇧 (German and English version available)Am 21. Mai 1946 sagte Ernst von Weizsäcker als Zeuge vor dem Internationalen...
21/05/2026

🇩🇪 🇬🇧 (German and English version available)

Am 21. Mai 1946 sagte Ernst von Weizsäcker als Zeuge vor dem Internationalen Militärtribunal in Nürnberg aus. In der NS-Zeit war er Staatssekretär des Auswärtigen Amtes unter Reichsaussenminister Joachim von Ribbentrop. Als Zeuge erläuterte Ernst von Weizsäcker den Inhalt des 1939 geschlossenen Deutsch-Sowjetischen Nichtangriffspakts sowie des geheimen Zusatzprotokolls.
Im Nürnberger Nachfolgeprozess, dem "Wilhelmstraßenprozess", wurde Ernst von Weizsäcker im Jahr 1949 wegen Mitwirkung an der Deportation franzsösischer Juden nach Auschwitz zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Sein Sohn und späterer Bundespräsident, Richard von Weizsäcker, unterstützte als Jurist und Assistent die Verteidigung seines Vaters. Nach einer allgemeinen Amnestie wurde Ernst von Weizsäcker 1950 entlassen.
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On May 21, 1946, Ernst von Weizsäcker testified as a witness before the International Military Tribunal in Nuremberg. During the N**i time, he was State Secretary in the Foreign Office under Reich Foreign Minister Joachim von Ribbentrop. As a witness, Ernst von Weizsäcker explained the content of the 1939 German-Soviet Non-Aggression Pact and the secret additional protocol.
In the Nuremberg follow-up trial, the "Wilhelmstrasse Trial", Ernst von Weizsäcker was sentenced to five years in prison in 1949 for his part in the deportation of French Jews to Auschwitz. His son and later Federal President, Richard von Weizsäcker, supported his father's defense as a lawyer and assistant. After a general amnesty, Ernst von Weizsäcker was released in 1950.

Bildnachweis: National Archives, College Park, MD, USA

💡In unserer Reihe “Euer Feedback” zeigen wir eure Beiträge aus dem Gästebuch und beantworten häufig gestellte Fragen.Eue...
18/05/2026

💡In unserer Reihe “Euer Feedback” zeigen wir eure Beiträge aus dem Gästebuch und beantworten häufig gestellte Fragen.

Euer Feedback: "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." Vielen Dank, dass Sie diese entscheidende Epoche der Weltgeschichte beleuchten und bewahren, die niemals in Vergessenheit geraten darf.

Euer Feedback: Sehr enttäuschend. Der Hauptraum befindet sich nicht mehr in seinem ursprünglichen Zustand. Es scheint, als wolle Deutschland die Spuren der Vergangenheit beseitigen. Das ist schade.

Unsere Antwort: Das erste Bild (Bild 1) zeigt den Originalzustand des Saals, der als Schwurgericht unter Ludwig III. im Jahr 1916 eingeweiht wurde. Für den Hauptkriegsverbrecherprozess wurde der Saal 1945 umgebaut (Bild 2), die Änderungen sind durch den Rückbau 1961 aber kaum mehr zu sehen.

Die Geschichte des Saals 600 ist vielschichtig und beschränkt sich nicht nur auf den Prozess, wenngleich dieser ihm natürlich eine besondere Bedeutung verleiht. Das zu bewahren ist unsere Aufgabe als Erinnerungsort.

👉 Wenn ihr den Saal 600 zur Zeit des Hauptkriegsverbrecherprozesses sehen möchtet, könnt ihr gern unsere Medieninstallation ansehen!
Durch eine umfangreiche Technik bringt sie originales Filmmaterial aus den Nürnberger Prozessen mit einer digitalen Rekonstruktion des Saals 600 zusammen und zeigt ihn in einer neuen Weise zur Zeit der Nürnberger Prozesse.

Weitere Infos dazu findet ihr auf unserer Website: museen.nuernberg.de/memorium-nuernberger-prozesse/

Euer Team Memorium Nürnberger Prozesse

Ihr möchtet eure Gedanken zum Memorium mit uns teilen? Schreibt es uns gern in die Kommentare!🔽

Am Dienstagabend eröffneten wir die Wanderausstellung Der Volksgerichtshof 1934-1945. Terror durch „Recht“ der . Der Sit...
16/05/2026

Am Dienstagabend eröffneten wir die Wanderausstellung Der Volksgerichtshof 1934-1945. Terror durch „Recht“ der . Der Sitzungssaal 600 war für die Eröffnung dieser Ausstellung ein besonderer Ort. In dem Gerichtssaal tagte dieses oberste politische NS-Gericht nämlich auch regelmäßig. In dem Saal wurde im Rahmer dieser Volksgerichtshofverhandlungen massives Unrecht begangen. Es wurden viele Todesurteile vor allem gegen Menschen verhängt, die sich dem N**iunrecht entgegensetzten. Aber bereits im Juristenprozess der Amerikaner, nur zwei Jahre nach Kriegsende 1947, befanden sich wieder fünf Mitglieder des Volksgerichtshofs im Sitzungssaal 600. Diesmal allerdings als Angeklagte. Sie mussten sich für das unsägliche Justizunrecht verantworten, dass sie im Namen eines angeblichen Rechts begangen hatten. Die Strafen fielen allerdings eher milde aus. Richter taten sich schwer, über andere Richter und Staatsanwälte zu urteilen.

Frau Dr. Claudia Steur, die die Ausstellung kuratiert hat, stellte in ihrem Vortrag die Entwicklung des Volksgerichtshofs vor. Zunächst noch recht nah am juristischen Handwerk radikalisierte sich das Gericht vor allem ab Beginn des Kriegs und besonders ab 1942, als Roland Freisler Präsident wurde. Das Gericht wurde zu einem regelrechten Terrorinstrument, das besonders häufig Todesurteile für nichtigste Vergehen verhängte.

Die Ausstellung ist bei uns im Cube 600 noch bis zum 27. September 2026 zu sehen. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher!

Bildrechte: Memorium Nürnberger Prozesse

🇩🇪 🇬🇧 Hallo, mein Name ist Atsuko Nakanishi und ich bin seit letzter Woche Praktikantin am Memorium Nürnberger Prozesse....
14/05/2026

🇩🇪 🇬🇧 Hallo, mein Name ist Atsuko Nakanishi und ich bin seit letzter Woche Praktikantin am Memorium Nürnberger Prozesse. Derzeit studiere ich im Master „Internationale Strafjustiz“ in Marburg. Mein besonderes Interesse gilt dem Völkerstrafrecht, dem Tokioter Prozess, dessen Vergleich mit den Nürnberger Prozessen sowie verschiedene juristische, politische und geschichtlichen Auseinandersetzungen und Diskussionen im Zusammenhang mit dem Völkerstrafrecht und dem Internationalem Strafgerichshof. Während meines Praktikums beschäftige ich mich vor allem mit einer Vorrecherche zur inhaltlichen Gestaltung neuer Ausstellungsteile zum Thema „Geschichte des Völkerstrafrechts“. Ich wurde bereits herzlich aufgenommen und konnte an einigen wissensreichen Führungen, Veranstaltungen und Besuchen teilnehmen. Ich freue mich sehr auf die kommenden Wochen!

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Hi, my name is Atsuko Nakanishi und since last week I do an intership at the Memorium Nuremberg Trials. I am currently studying for my master „International Criminal Justice“ in Marburg. My particular interests lie in international criminal law, the Tokyo Trial, its comparison with the Nuremberg Trials as well as legal, political, and historical debates and discussions related to international criminal law and the International Criminal Court. During my internship, I am primarily engaged in preliminary research for the conceptual development of new exhibition sections on the “History of International Criminal Law”. I have already been warmly welcomed and have had the opportunity to participate in several highly informative tours, events, and visits. I am very much looking forward to the coming weeks!

Bildrechte: Memorium Nürnberger Prozesse

Erkennt ihr, was hier passiert? Am vergangenen Wochenende wurde der Cube 600 aus dem Winterschlaf geweckt: Die Wanderaus...
12/05/2026

Erkennt ihr, was hier passiert?

Am vergangenen Wochenende wurde der Cube 600 aus dem Winterschlaf geweckt: Die Wanderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934-1945.
Terror durch "Recht““ wurde angeliefert und aufgebaut.

Ab morgen, den 13. Mai 2026, ist diese dann zu den regulären Öffnungszeiten des Memoriums im Cube 600 zu sehen, der Eintritt ist frei.

👉 Ihr habt heute Abend noch nichts vor? Wir laden euch herzlich zur Ausstellungseröffnung ein! Die Kuratorin Frau Dr. Claudia Steur führt mit einem Vortrag in die Ausstellung ein. Anschließend kann diese im Cube 600 besichtigt werden.

📍Memorium Nürnberger Prozesse, Bärenschanzstraße 72 | Treffpunkt: Eingangsbereich
⏱️12.05.2026, 19.00 Uhr

💡 Der Volksgerichtshof war im nationalsozialistischen Deutschland zur Bekämpfung von sogenannten Staatsfeinden geschaffen worden. Vor diesem obersten politischen Gericht wurden über 16.700 Menschen angeklagt. Ab 1942 wurde jeder zweite zum Tod verurteilt. Die Ausstellung informiert über das Gericht, sein Personal, die Urteile und seine Opfer.

🥳 Wir freuen uns riesig: Unser Serious Game „Tribunal 45 – Working on Justice“ hat den Ersten Platz des delina Awards in...
09/05/2026

🥳 Wir freuen uns riesig: Unser Serious Game „Tribunal 45 – Working on Justice“ hat den Ersten Platz des delina Awards in der Kategorie Gesellschaft und lebenslanges Lernen gewonnen!

„delina“ ist ein Innovationspreis für digitale Bildung. Zum 19. Mal wurde dieser auf der , Europas größter Fachmesse und Kongress für digitale Bildung in Schule, Hochschule und Beruf, verliehen.

In den Kategorien Aus- und Weiterbildung, Frühkindliche Bildung und Schule, Gesellschaft und lebenslanges Lernen sowie Hochschule werden jährlich Konzepte und Projekte ausgezeichnet, die innovative Zukunftstechnologien und Medien mit dem Lernalltag vereinen. Über die eingereichten Projekte entscheidet eine Jury aus Expertinnen und Experten anhand festgelegter Bewertungskriterien. „Tribunal 45“, das in Zusammenarbeit mit entstanden ist, hat es auf den 1. Platz geschafft!

Wir bedanken uns für den Award und freuen uns, viele Spielerinnen und Spieler im Memorium zu begrüßen! ☺️

💡 „Tribunal 45 – Working on Justice“ gibt Einblicke in den Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess. In der Rolle der französischen Anklägerin Aline Chalufour unterstützen Spielerinnen und Spieler die französische Anklage während des Prozesses, indem sie das Justizgebäude erkunden, mit Prozessbeteiligten sprechen, Dokumente ordnen und Beweis- sowie Argumentationsketten zusammenstellen. So gewinnen sie Einblicke in den historischen Ablauf, positionieren sich zu moralischen und juristischen Fragen und sammeln Argumente für schwierige Diskussionen.

👉 Ihr möchtet das Serious Game ausprobieren? Ladet euch unsere Museumsapp „Memorium Nuremberg Trials“ kostenlos herunter und los geht’s!

Bildnachweis: Messe Karlsruhe / Jürgen Rösner

Zum 81. Mal jährt sich heute am 08. Mai das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Mit der Unterzeichnung der Kapitulati...
08/05/2026

Zum 81. Mal jährt sich heute am 08. Mai das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Mit der Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde endete auf europäischem Boden ein Krieg, der Millionen Menschenleben forderte.

Dieser Tag gedenkt nicht nur den Opfern des Krieges und der Verfolgung im Nationalsozialismus, sondern erinnert an die Folgen von totalitären Ideologien, antidemokratischen Strömungen, Rassismus und Hass.

Der Begriff der „Stunde Null“ für den 08. Mai impliziert einen gesellschaftlichen Neuanfang oder Nullpunkt, der nicht existierte. Die Ideologie des Nationalsozialismus war nicht durch die Maßnahmen zur Entnazifizierung, die in den Besatzungszonen unterschiedlich intensiv und mit geringem Erfolg durchgeführt wurden, verschwunden.

Hunderte frühere Funktionsträger des NS-Regimes setzten berufliche Karrieren fort, inhaftierte Angeklagte wurden in den 50er Jahren entlassen. Die Nachfolgeprozesse verloren ihre Durchschlagkraft.

Trotzdem markierte die juristische Verfolgung der Kriegsverbrechen in den Nürnberger Prozessen einen gravierenden Wandel. Der Prozess des Internationalen Militärgerichtshofes forderte individuelle Verantwortung für die begangenen Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg, statt das Narrativ eines völligen Neuanfangs zu suggerieren.

Für die Alliierten bedeutete das, untereinander auszuhandeln, wie der Prozess geführt und die Angeklagten verurteilt werden sollten. Die Öffentlichkeit sollte durch die Berichterstattung von den begangenen Verbrechens des NS-Regimes erfahren und die Notwendigkeit eines rechtsstaatlichen Verfahrens anerkennen.

Bildnachweis: National Archives and Records Administration, College Park, MD, USA.

Adresse

BärenschanzStr. 72
Nuremberg
90429

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4991123128614

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