Kunstvilla

Kunstvilla Die Kunstvilla ist ein städtisches Museum, das sich der Präsentation, Vermittlung und Erforschung der und 21.

Die Kunstvilla im KunstKulturQuartier ist ein städtisches Museum, das sich der Präsentation, Vermittlung und Erforschung der regionalen Kunstgeschichte widmet. In einer denkmalgeschützten historischen Villa, die für ihre neue Bestimmung als Ausstellungsgebäude aufwändig renoviert und umgebaut wurde, zeigt das Museum auf rund 600 m² Ausstellungsfläche thematische wie monografische Ausstellungen zur

Kunst des 20. Jahrhunderts aus den städtischen Beständen sowie von öffentlichen und privaten Leihgebern.

HINTER DEN KULISSENNoch bis 28.6.2026 zeigt die Kunstvilla neben ihrer Dauerausstellung die große Retrospektive „Constan...
28/05/2026

HINTER DEN KULISSEN

Noch bis 28.6.2026 zeigt die Kunstvilla neben ihrer Dauerausstellung die große Retrospektive „Constantin von Mitschke-Collande – Ein Künstlerleben zwischen Dresden und Nürnberg“ und die Kabinettausstellung „Mit Röntgenblick – Die Bildnisse von Michael Mathias Prechtl“.

Längst haben die Vorbereitungen für die kommende Sonderausstellung „Charakterköpfe“ begonnen, die am Freitag, dem 24.7.2026 um 19 Uhr eröffnet wird. Die Gruppenausstellung zeigt, wie Nürnberger Künstlerinnen und Künstler wie Franz Vornberger, Werner Knaupp, Christoph Gerling, Christine Colditz, Sejin Kim und andere das Motiv des Kopfes interpretieren.

Nun wurden die sammlungseigenen Werke fotografiert, darunter Arbeiten von Christoph Gerling und Werner Knaupp. Die entstandenen Reproaufnahmen dienen nicht nur der Sammlungsdokumentation, sondern auch für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Fotos: Kunstvilla

Ein Kunstwerk von Hilde von Collande in der WiesenschuleDie Erschütterung über den Großbrand in der Nürnberger Wiesensch...
27/05/2026

Ein Kunstwerk von Hilde von Collande in der Wiesenschule

Die Erschütterung über den Großbrand in der Nürnberger Wiesenschule am 22.5.2026 ist weiterhin groß. Zerstört wurde die Turnhalle, die einsturzgefährdet ist und wohl abgerissen werden muss. Nach den Brandursachen wird noch gesucht. Zum Glück wurden keine Menschen verletzt.

Neben dem Verlust der Turnhalle und den dramatischen Folgen für den Sportunterricht kann bei derartigen Bränden immer auch Kunst am Bau betroffen sein. Gerade in den 1950er- und 1960er-Jahren wurden im Auftrag der Stadt Nürnberg Schulgebäude künstlerisch ausgestattet und dabei vor allem Durchgangs- und Aufenthaltsräume.

Hilde von Collande (1906 – 1992) realisierte in der Wiesenschule 1958 einen Wandbrunnen mit Keramikkacheln im östlichen Erweiterungsbau. Im Vorfeld der Ausstellung zum Schaffen ihres Mannes Constantin von Mitschke-Collande (noch bis 28.6.2026 in der Kunstvilla) konnte ihr die Arbeit eindeutig zugeschrieben werden.

Bildnachweis: Archiv Kunstvilla; Fotos: Kunstvilla/Annette Kradisch

AUSSTELLUNGSTIPP soWEIT in der MAXIKunstNoch bis 13. Juni 2026 zeigt die MAXIKunst im markanten Sparkassengebäude in der...
22/05/2026

AUSSTELLUNGSTIPP soWEIT in der MAXIKunst

Noch bis 13. Juni 2026 zeigt die MAXIKunst im markanten Sparkassengebäude in der Maximilianstraße 41 die Ausstellung „soWEIT“ – eine Hommage an den im letzten Jahr verstorbenen Künstler Werner Knaupp anlässlich seines 90. Geburtstags, den er in diesem Frühjahr hätte begehen können.

Das schon länger geplante Projekt einer Gruppenausstellung von ehemaligen Studierenden ist eine Großausstellung mit 38 Teilnehmenden, die sensibel auf die räumlichen Gegebenheiten reagiert haben. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreicher Parcours mit Malerei, Grafik, Rauminstallationen und Filmen.
Die Offenheit von Knaupps pädagogischem Konzept spiegelt sich in höchst unterschiedlichen Positionen wider. Eine Schule im engeren Sinne hat Werner Knaupp nicht begründet, wohl aber vielen seiner Studierenden einen Weg zum eigenen Kunstschaffen aufgezeigt.

Mit Werken von Werner Knaupp / Susanne Bauernschmitt / Liz Bayerlein / Katrin Bejenke / Wolfgang Bernert / Nadja Bleistein Annegret Bleisteiner / Astrid Busch / Christina Chirulescu / Ondrej Cop / Selcuk Dizlek / Claudia Eck / Babara Engelhard / Claus Feldmann / Claus Gehring / Inge Gutbrod / Susanna Jerger / Bernd Klausecker / Sabine Kleingütl / Matthias Klos / Johanna Klose / Christoph Kunze / Stephan Kurr / Roger Libesch / Tobias Loemke / Christa Lösel / Sylvie Ludwig / Verena Manz / Adrian Maryniak / Anders Möhl / Tomàs Morell Brenner /Birgit Ramsauer / Karsten Reckziegel / Ernst Reifgerst / Katharina Reger / Gerhard Rießbeck / Radka Tuháčková-Vogel / Barbara von Wienskowski / Christine Woditschka.

Fotos: Kunstvilla

REMINDER VORTRAG Hilde von Collande – Muse, Modell und KünstlerinMi / 20.05.2026 / 18:30 – 19:30 Uhr„Warum gab es so wen...
20/05/2026

REMINDER VORTRAG Hilde von Collande – Muse, Modell und Künstlerin
Mi / 20.05.2026 / 18:30 – 19:30 Uhr

„Warum gab es so wenige berühmte Künstlerinnen?“ fragte 1972 die amerikanische Kunsthistorikerin Linda Nochlin und stieß damit die feministische Kunstgeschichtsschreibung an, die seitdem weibliche Positionen verstärkt in den Blick nimmt.

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen von weiblichen Kunstschaffenden unterschieden sich über Jahrhunderte von denen ihrer männlichen Kollegen. Insbesondere bei Künstlerpaaren konnten sich vielfach nur die Männer in die Kunstgeschichte einschreiben. Wie bei Charlotte Berend-Corinth, der Frau des Malers Lovis Corinth, waren die Namen der Frauen dagegen lange eher als Modelle bekannt, ihr eigenes Schaffen kaum greifbar.

Dr. Andrea Dippel, Leiterin der Kunstvilla, thematisiert in ihrem Vortrag Geschlechterrollen in der Kunst und macht am Beispiel der Künstlerin Hilde von Collande (1906 – 1992) deutlich, wie schwer es dieser Generation an Künstlerinnen fiel, aus dem Schatten ihrer Männer herauszutreten.

Bildnachweis: Constantin von Mitschke-Collande, Südliches Bildnis, 1952, Sammlung Kunstvilla (Detail), Foto: Annette Kradisch

JETZT FÜR DIE BLAUE NACHT 2027 IN DER KUNSTVILLA BEWERBENAm Samstag, dem 24. April 2027 findet die nächste BLAUE NACHT, ...
19/05/2026

JETZT FÜR DIE BLAUE NACHT 2027 IN DER KUNSTVILLA BEWERBEN

Am Samstag, dem 24. April 2027 findet die nächste BLAUE NACHT, eines der kulturellen Großereignisse Nürnbergs, statt – dieses Mal unter dem Motto „Der Sonne so nah“, angelehnt an die mythologische Geschichte von Ikaros und seinem Traum vom Fliegen.

Die Kunstvilla nahm in den vergangenen Jahren als Kunstort an der BLAUEN NACHT teil und realisierte aufsehenerregende Projekte, darunter 2018 die spektakuläre Lichtprojektion „ModularMonopolar“ des Künstlers Andrey Vrady, 2019 die Performance „HIMMEL und HÖLLE“ mit Petra Krischke, 2022 die Projektion „Nachts vorm Museum“ des Lichtbildklubs und 2023 das Kunstprojekt „Message Mobile“ von Annett Langer und Stephan Schwarzmann.

Für 2027 nimmt die Kunstvilla wieder am Kunstwettbewerb teil. Der Open Call ist eröffnet. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2026. Wir freuen uns auf viele Bewerbungen!

Alle Informationen unter https://www.nuernberg.de/internet/dieblauenacht/

Fotos: Archiv Kunstvilla

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG IN DER KUNSTVILLAAnlässlich des diesjährigen internationalen Museumstags konnte die Kunstvill...
18/05/2026

INTERNATIONALER MUSEUMSTAG IN DER KUNSTVILLA

Anlässlich des diesjährigen internationalen Museumstags konnte die Kunstvilla zahlreiche Besucher und Besucherinnen begrüßen.

Auf reges Interesse stieß die Führung durch „Die Marienvorstadt – Auf jüdischen Spuren durch Nürnbergs erste Stadterweiterung“ mit Dr. Ruth Papadopoulos von Geschichte für Alle e.V. ebenso wie die Leitungsführung mit Dr. Andrea Dippel durch die großangelegte Retrospektive „Constantin von Mitschke-Collande – Ein Künstlerleben zwischen Dresden und Nürnberg“.

Die Kunstvilligen Lily Gleuwitz und Günter Gloser führten als Cicerones in die Geschichte der Villa Hopf und der darin beheimateten Kunstvilla ein. Vielen Dank für das Engagement!

Fotos: Kunstvilla; Günter Gloser

VORTRAGHilde von Collande – Muse, Modell und KünstlerinMi / 20.05.2026 / 18:30 – 19:30 UhrEntdeckt die Künstlerin Hilde ...
17/05/2026

VORTRAG
Hilde von Collande – Muse, Modell und Künstlerin
Mi / 20.05.2026 / 18:30 – 19:30 Uhr

Entdeckt die Künstlerin Hilde von Collande!

Dr. Andrea Dippel, Leiterin der Kunstvilla, nimmt Euch mit auf den Lebensweg von Hilde von Collande und zeigt ihre überlieferten Werke. Ihr erfahrt mehr über die Herausforderungen, denen Frauen nach 1945 im Kunstbetrieb begegneten, und deren Bedeutung für unsere heutige Wahrnehmung ihres künstlerischen Schaffens.

Im Jahr 2015 zeigte die Kunstvilla in der Ausstellung „Die Kunstvilla wird weiblich!“ Werke der ersten Generation professionell ausgebildeter Künstlerinnen, darunter auch ein Gemälde von Hilde von Collande aus der Sammlung. Über die Künstlerin war zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenig bekannt, was sie mit vielen Künstlerinnen ihrer Generation eint.

Hilde von Collande wurde 1906 in Berlin als Hilde Hübner geboren und absolvierte die Werkkunstschule in Aachen, wo sie auch als Schauspielerin dilettierte. In Dresden wurde sie Schülerin des Malers, Grafikers und Bühnenbildners Constantin von Mitschke-Collande, den sie 1940 heiratete und auf dessen Werken sie in der Folge vielfach als Modell erkennbar ist. 1954 schuf Hilde von Collande die Kostüme für die am Opernhaus in Nürnberg uraufgeführte Operette „Der dritte Wunsch“, für die ihr Mann das Bühnenbild entworfen hatte. Als eigenständige Künstlerin trat Hilde von Collande hingegen erst nach dem Tod ihres Mannes 1956 in Erscheinung. In Nürnberg schuf sie in den 1950er-Jahren zahlreiche Kunst-am-Bau-Gestaltungen. Daneben betreute sie den künstlerischen Nachlass ihres Mannes. 1976 siedelte die Künstlerin nach München über, wo sie 1992 verstarb.

Wir freuen uns auf Euch!

Gebühr: 5 Euro, Eintritt frei

HINGESCHAUT UND MITGEMACHTConstantin von Mitschke-Collande – Ein Künstlerleben zwischen Dresden und NürnbergDi / 19.05.2...
15/05/2026

HINGESCHAUT UND MITGEMACHT
Constantin von Mitschke-Collande – Ein Künstlerleben zwischen Dresden und Nürnberg
Di / 19.05.2026 / 15 – 16:30 Uhr

Kreativität wecken und gemeinsam gestalten!

Die Führung der Museumspädagogin Sylvie Ludwig richtet sich an betagte Menschen mit und ohne Gedächtnisbeeinträchtigungen, die von einer Begleitperson unterstützt werden können. Nach einem kurzen Rundgang durch die Ausstellung lädt ein praktischer Teil in der Kunstwerkstatt zum eigenen Gestalten ein.

Die Kunstvilla präsentiert eine umfassende Retrospektive mit rund 100 Werken von Constantin von Mitschke-Collande (1884 – 1956). Sein bewegtes Leben, geprägt von Flucht, Verlust und künstlerischen Neuanfängen, spiegelt sich in einem Werk wider, das von markanten stilistischen Wandlungen begleitet ist.

Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte Mitschke-Collande zu den Mitbegründern der Dresdner Sezession Gruppe 1919. Eine expressionistische Phase folgte, bevor Diffamierung in der NS-Zeit und die Zerstörung seines Ateliers im Zweiten Weltkrieg einschneidende Brüche markierten. In Nürnberg fand er schließlich eine neue Heimat und entwickelte dort bukolische und literarisch inspirierte Bildwelten.

Ohne Gebühr, zzgl. Eintritt

Bildnachweis: Constantin von Mitschke-Collande, Familienbild, um 1942 (Detail), Foto: © Kunstvilla/Annette Kradisch

DIE KUNSTVILLA AM INTERNATIONALEN MUSEUMSTAG Das Motto des Internationalen Museumstags am 17.5.2026 lautet „Museen mit F...
13/05/2026

DIE KUNSTVILLA AM INTERNATIONALEN MUSEUMSTAG

Das Motto des Internationalen Museumstags am 17.5.2026 lautet „Museen mit Freude entdecken“. Der Aktionstag soll weltweit auf die gesellschaftliche Rolle der Museen aufmerksam machen und Einblicke in die Institutionen und ihre Arbeit geben. Am Museumstag ist die Kunstvilla von 11 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet.

Um 14 Uhr findet eine Führung durch „Die Marienvorstadt – Auf jüdischen Spuren durch Nürnbergs erste Stadterweiterung“ mit Geschichte Für Alle e.V. statt. Die seit den 1860er-Jahren errichtete Marienvorstadt war Nürnbergs erste planmäßige Erweiterung vor den Mauern der Stadt. Zu entdecken ist ein Stadtteil mit Geschichten von Hopfenhändlern, Spielwarenfabrikanten und einer Frauenrechtlerin, dem Standort des Fußballmagazins Kicker und des Gauhauses und vieles mehr. Den Abschluss bildet eine Besichtigung der Villa Hopf in der Blumenstraße 17, der heutigen Kunstvilla, wo Kunstvillige als Cicerones in die Geschichte des Gebäudes und des städtischen Kunstmuseums einführen. (Treffpunkt: Kopfbau des Künstlerhauses, ca. 1,5 h, ohne Führungsgebühr)

Um 16 Uhr führt die Leiterin und Kuratorin Dr. Andrea Dippel durch die großangelegte Retrospektive „Constantin von Mitschke-Collande – Ein Künstlerleben zwischen Dresden und Nürnberg“, die einen Künstler vorstellt, der zu Lebzeiten bekannt und geschätzt war und nach seinem Tod dennoch schnell in Vergessenheit geriet. Constantin von Mitschke-Collande, 1884 in Niederschlesien geboren, gehörte der zweiten Expressionisten-Generation an, die sich ab 1917 in Dresden bildete. Mit Otto Dix und anderen begründete er die „Dresdner Sezession Gruppe 1919“. In der NS-Zeit waren seine Werke verfemt und wurden teils vernichtet. Nach der Bombardierung Dresdens kam der Künstler mit seiner Familie nach Franken. In Nürnberg, wo er 1956 starb, entstand ein an literarischen Themen orientiertes Spätwerk. Die Ausstellung zeigt anhand von rund 100 Werken ein Schaffen, das von Brüchen und stilistischem Wandel geprägt wurde. (Treffpunkt: Foyer der Kunstvilla, ca. 1 h, ohne Führungsgebühr)

Ebenfalls am Museumstag leitet die beliebte KinderKunstwerkstatt zum kreativen Arbeiten an: von 14 bis 15:30 Uhr für Kinder von 5 bis 7 Jahren und von 15:30 bis 17 Uhr für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. Inspiriert von den in der Kunstvilla ausgestellten Kunstwerken und betreut von einer Museumspädagogin wird in der Kunstwerkstatt gewerkelt, gebastelt und gemalt. (Treffpunkt: Foyer der Kunstvilla, Materialgebühr: 5 Euro).

Wir freuen uns auf Euch!

FÜHRUNG IN DEUTSCHER SPRACHE MIT UKRAINISCHER ÜBERSETZUNGConstantin von Mitschke-Collande – Ein Künstlerleben zwischen D...
10/05/2026

FÜHRUNG IN DEUTSCHER SPRACHE MIT UKRAINISCHER ÜBERSETZUNG
Constantin von Mitschke-Collande – Ein Künstlerleben zwischen Dresden und Nürnberg
Mi / 13.05.2026 / 18:30 – 19:30 Uhr
Gebühr: 5 Euro, Eintritt frei

Ein Blick auf Leben und Werk von Constantin von Mitschke-Collande – mit ukrainischer Übersetzung!
Erfahrt in einem deutschsprachigen Rundgang mit ukrainischer Übersetzung durch die große Sonderausstellung mehr über den Maler, Grafiker und Bühnenbildner Constantin von Mitschke-Collande (1884 – 1956), dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 70. Mal jährt.
Ausgebildet in München, Paris und Dresden, geprägt von Reisen nach Italien und Frankreich, Gründungsmitglied der Dresdner Sezession Gruppe 1919, erlebte er die Verfolgung durch die Nationalsozialisten und mit der Zerstörung Dresdens den Verlust eines großen Teils seines Werks.
Die Ausstellung zeigt Euch Arbeiten aus öffentlichen und privaten Sammlungen und würdigt ein bewegtes künstlerisches Leben zwischen Dresden und Nürnberg.
Wir freuen uns auf Euch!

Adresse

Blumenstraße 17
Nuremberg
90402

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