Haus der Stadtgeschichte

Haus der Stadtgeschichte Das Haus der Stadtgeschichte ist durch die Zusammenlegung des Stadtarchivs und des Stadtmuseums. Museum

Hundert Jahre Bund Offenbacher Künstler »was ist«Zum großen Jubiläumsfest im Innenhof des Bernardbaus, Herrnstraße 61, u...
18/05/2026

Hundert Jahre Bund Offenbacher Künstler »was ist«

Zum großen Jubiläumsfest im Innenhof des Bernardbaus, Herrnstraße 61, und gleichzeitiger Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 18 Uhr, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein!

Dr. Felix Schwenke, Oberbürgermeister der Stadt Offenbach am Main

Dr. Jürgen Eichenauer, Museumsleiter Haus der Stadtgeschichte

Ilka Mottscheller und Thomas Lemnitzer, Vorstand Bund Offenbacher Künstler (BOK) e. V.

Musikprogramm:
»Brnjsmin« (Elektronische Musik Performance) und
»The Final Choice« (Pop Rock Cover Band)




© Comité Conmemoratívo del HolocaustoIn his memoir, Jorge Semprun recounts that his mentor, Maurice Halbwachs - the prof...
06/05/2026

© Comité Conmemoratívo del Holocausto

In his memoir, Jorge Semprun recounts that his mentor, Maurice Halbwachs - the professor at the Collège de France and the creator of the concept of collective memory - died in his arms in the Buchenwald concentration camp in March 1945. After his death,
it was Semprun himself who had to erase Halbwachs’ name, and all signs of his identity (1) from the central registry of the Arbeitstatistik, so that from that moment on - at least in the intention of the bureaucrats of death—he was not only dead but also annihilated even in death.
The memory of the Holocaust is a difficult heritage (2), a legacy that forces us to confront some of the hardest and most sensitive questions of human existence and the most extreme life situations. This remains true even as the number of Holocaust survivors continues to decrease, and Holocaust remembrance shifts from living, active group
memory to becoming part of historical-cultural memory. With the destruction of communities and individuals, collective memory was broken and damaged, creating a deep gap between the lost past and the present. Alongside traditional Jewish forms of mourning and remembrance, the institution of the museum-dedicated to preserving documents and memories - has been established to safeguard the remaining traces and reconstruct memory. The incorporation of Holocaust memory into the historical-cultural and commemorative canon, and the recurring demand for related exhibitions, continuously challenges museums and cultural centers to engage further. The project “Unfinished Landscape" presents the memory of the Holocaust through three works by Dan Pagis. This creates the illusion of a return to the past, transforming distant and alienated objects into something both personal:it initiates the visitor, making them a quasi-witness, while also articulating a new exhibition concept as a practice of combating antisemitism.

Maylin Cordero Martinez and Levente Németi

1 Jorge Semprun, L’écriture ou la vie (Paris: Gallimard, 1994), pp. 38–39.
2 Sharon Macdonald, Difficult Hermitage, Negotiating the Past in Nuremberg and Beyond (London: Taylor&Francis, 2008).

Nacht der Museen 2026»Offen - Bar - Bach: die Frequenz der Kunst« im Haus der StadtgeschichteSamstag, 25. April, 19–01 U...
18/04/2026

Nacht der Museen 2026

»Offen - Bar - Bach: die Frequenz der Kunst«
im Haus der Stadtgeschichte
Samstag, 25. April, 19–01 Uhr
17 Euro Eintritt/ 12 Euro ermäßigter Eintritt

Die Nacht legt einen Filter über die Stadt. In dieser Nacht wird Offenbacher Kunst, alt und neu, zum Ereignis. OFFEN ist unser Zustand. BAR jeder Konvention gibt es Kunst, Essen, Getränke. BACH ist die Bewegung, ein Strom aus Ideen. Panta rhei. Alles fließt, alles geht.

19.15 Uhr: Führung »Offenbachs klassische Blütezeit« mit Museumdirektor Dr. Jürgen Eichenauer

20.15/22.15 Uhr: Kuratorenführung durch die Ausstellung »was war?« mit Jan Bürkle M.A.

21.15/23.15 Uhr: Kurator*innenführung durch die Ausstellung der neuen kunstfreunde

00.15 Uhr: Depotführung mit Kuratorin Katja M. Schneider

ab 20 Uhr: Performance Black Box Wimmel mit Moritz Florschütz

ab 20 Uhr: Offener Workshop »Das Bieberer Amulett–Schmuck aus der Bronzezeit«

ab 20 Uhr: Am Tommy-Flipper, wer knackt den Highscore

Vollständiges Programm und Tickets über den Link in unserer Bio.

Wir freuen uns!✨🌙✨




09/03/2026

Die Fotos zeigen das im 16. Jahrhundert erbaute Isenburger Schloss an der Mainstraße / Ecke Schlossstraße – eines der meistfotografierten Wahrzeichen Offenbachs. Besonders die Zeit von 1956 bis 1997, als das Schloss als Jugend- und später als Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum mit zahlreichen Veranstaltungen genutzt wurde, ist vielen Offenbacher:innen in lebendiger Erinnerung geblieben. Die nachkolorierten Aufnahmen aus dem frühen 20. Jahrhundert dokumentieren das Schloss aus verschiedenen Perspektiven und lassen seine Veränderungen bis in die Gegenwart erkennen.
Fotos: A. Rastetter/ J. Berger

Offenbach hat viele Gesichter – zeigen Sie Ihren Blick auf die Stadt!
Teilen Sie hier Ihre historischen Aufnahmen oder Lieblingsfotos aus vergangenen Jahren und markieren Sie uns, damit wir sie sehen können.
Gemeinsam machen wir sichtbar, wie sich die Stadt verändert hat.

Unser Archiv lebt von den Spuren, die Menschen hinterlassen.
Wenn Sie Unterlagen, Fotos oder Objekte besitzen, die für die Geschichte unserer Stadt und ihrer Bewohner:innen interessant sein könnten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Zugleich steht das Stadtarchiv allen offen, die seine Bestände zu Forschungs-, Studien- oder privaten Zwecken nutzen möchten. Für Fragen oder Nutzungsgesuche wenden Sie sich bitte an uns – wir freuen uns über Ihre Nachricht und vereinbaren bei Bedarf gerne einen persönlichen Termin.

Mail [email protected]
Telefon (Lesesaal) 069 80652048
Website https://www.haus-der-stadtgeschichte.de

Vielen lieben Dank an alle beteiligten Künstler*innen, die diese Ausstellung ermöglicht haben und so einzigartig machen!...
27/02/2026

Vielen lieben Dank an alle beteiligten Künstler*innen, die diese Ausstellung ermöglicht haben und so einzigartig machen! Ein besonderer Dank gilt .gussmann, dem Leiter der Druckwerkstatt im Bernardbau und ebenfalls mitwirkender Künstler, der die Entstehung der Werke fachlich begleitet und diese besondere Zusammenschau schließlich realisiert hat.

Zur "DRUCKSACHE":
Die Eröffnung der Druckwerkstatt im Bernardbau jährte sich 2026 zum fünften Mal. Das ist Anlass genug, dass das Haus der Stadtgeschichte im 1. Obergeschoss Arbeiten zeigt, die dort in den vergangenen Jahren entstanden sind. Die Werkstatt wird von den beiden Städtischen Museen Klingspor Museum und Haus der Stadtgeschichte in Kooperation mit der Internationalen Senefelder Stiftung betrieben. Jeden Dienstag von 12.30 Uhr bis 21.00 Uhr besteht das Angebot der „Offenen Werkstatt“. Hier können Besuchende, die vorher einen der Einführungskurse belegt haben vorbeikommen, um an eigenen Druckgrafiken zu arbeiten. Radierung, Linolschnitt, Steindruck oder Buchdruck: die Werkstatt bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten in allen Kombinationen. Die Ausstellung „Drucksache“ zeigt einen breitgefächerten Querschnitt der entstandenen Arbeiten.




© studio pari-pari
23/02/2026

© studio pari-pari





© Vougar AslanovNordgermanische Epen und Sagen in zeitgenössischer LiteraturDer Frankfurter Schriftsteller Vougar Aslano...
15/02/2026

© Vougar Aslanov

Nordgermanische Epen und Sagen in zeitgenössischer Literatur

Der Frankfurter Schriftsteller Vougar Aslanov stellt die Erzählungen aus seinem Buch „Flut und Sterblichkeit“ (erschienen im Edition Outbird, November 2026) vor, die er auf der Grundlage der Edda- Lieder aus Island und der „Sage von Hamlet“ des dänischen Historikers Saxo Grammaticus entwickelt hat. Die alten Überlieferungen sind auch in unserer Zeit ein wichtiges Thema. Viele zeitgenössische Autoren sehen es als eigene Aufgabe, diese neu zu interpretieren. Dabei kann ein Autor die Ansätze in alten Überlieferungen entdecken, die ein gutes Potenzial für weitere Entwicklung haben.

Porträt von Paul Arnoul, gemalt von Richard Throll© Haus der Stadtgeschichte Der Vortrag gibt einen historischen Überbli...
31/01/2026

Porträt von Paul Arnoul, gemalt von Richard Throll
© Haus der Stadtgeschichte

Der Vortrag gibt einen historischen Überblick über die 100 Jahre Vereinsgeschichte des BOK. Das große verbindende Element ist dabei immer wieder die Suche. Die Suche nach der Finanzierung, die Suche nach einer räumlichen und ideellen Heimat, die Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten und natürlich die Suche nach künstlerischer Identität. Unter diesem Fokus werden die Bedeutung der Bachstraße, der Kaiserstraße, der HFG und der Offenbacher Museen für den Verein herausgearbeitet. Im Vortrag werden dabei die eindrücklichsten Funde der Recherche zur Ausstellung präsentiert.



© gemeinfrei Der französische Schriftsteller und politisch aktive Victor Hugo (1802-1885)ist in Frankreich nach wie vor ...
31/01/2026

© gemeinfrei

Der französische Schriftsteller und politisch aktive Victor Hugo (1802-1885)ist in Frankreich nach wie vor bedeutend, in Deutschland leider nur wenig bekannt. Vor allem seine großartige Lyrik ist teils nur wenig übersetzt und soll im Vortrag in ihrer Vielschichtigkeit vorgestellt werden.

Adresse

Herrnstraße 61
Offenbach Am Main
63065

Öffnungszeiten

Dienstag 13:00 - 18:00
Mittwoch 13:00 - 18:00
Donnerstag 14:00 - 21:00
Freitag 13:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+496980652446

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