Lebens Art Campus Daniela Geipel

Lebens Art Campus Daniela Geipel Die Kunst, das Leben glücklich, erfüllt und kreativ zu gestalten, ist mir ein Herzens-Anliegen.

Der beste Umgang mit Manipulation ist manchmal, sie fast zu ignorieren.Es ist verlockend, jede Provokation, jede Unstimm...
30/07/2026

Der beste Umgang mit Manipulation ist manchmal, sie fast zu ignorieren.

Es ist verlockend, jede Provokation, jede Unstimmigkeit, jedes befremdliche Verhalten sofort zu analysieren, zu bewerten, sich damit zu beschäftigen.
Doch je mehr Raum du dem gibst, was um dich herum passiert, desto weniger bleibt für das, was wirklich zählt:
Deine eigene Energie, deine eigene Klarheit, dein eigener Alltag.

Bei sich selbst zu bleiben bedeutet nicht, wegzuschauen oder Dinge kleinzureden.
Es bedeutet, bewusst zu entscheiden,
wie viel Raum du etwas gibst.

Deine Aufmerksamkeit ist eine Ressource, keine Selbstverständlichkeit, die automatisch dorthin fließt, wo es gerade am lautesten ist.
Wenn du in deiner eigenen Energie bleibst, konzentriert, ruhig, bei dir selbst, wird automatisch weniger Raum für das übrig, was dich aus der Balance bringen will.
Nicht weil das Problem verschwindet, sondern weil es nicht mehr die Hauptrolle in deinem Inneren spielt.

Manchmal ist genau das die größte Form von Stärke. Nicht zu kämpfen, nicht zu erklären, sondern einfach bei sich zu bleiben, mit dem eigenen Fokus, der eigenen Ruhe, der eigenen Selbstwirksamkeit.

Wie viel Raum gibst du gerade Dingen, die eigentlich gar nicht so viel Platz in dir verdienen?

Herzlichst
Daniela

durch Erfahrungen, die zu den dunkelsten meines Lebens gehören, durch Dinge, die ich niemandem auf dieser Welt wünschen ...
28/07/2026

durch Erfahrungen, die zu den dunkelsten meines Lebens gehören, durch Dinge, die ich niemandem auf dieser Welt wünschen würde."
Statt "da lag ich buchstäblich am Boden" könnte stehen: "da war ich an einem Punkt, an dem ich selbst nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll."

Was du denkst, vergisst du. Was du aufschreibst, wird zu einem Teil von dir.Gestern ging es darum, dass viele deiner grö...
26/07/2026

Was du denkst, vergisst du.
Was du aufschreibst, wird zu einem Teil von dir.

Gestern ging es darum, dass viele deiner größten Stärken dir selbst ganz normal vorkommen.
Heute geht es darum, wie du sie dir wirklich zu eigen machst, nicht nur im Kopf, sondern greifbar.

Ein Gedanke wie "Ich bin gut im Organisieren"
ist schnell gedacht und genauso schnell wieder vergessen. Anders ist es, wenn du dir konkrete Momente aufschreibst, in denen genau diese Fähigkeit dir oder anderen wirklich geholfen hat.

Das ist gelebte Selbstwirksamkeit,
das bewusste Erkennen, dass du selbst etwas bewirken kannst.
Das Aufschreiben selbst verändert dabei etwas.

Aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaften zeigen, dass beim Schreiben von Hand beide Gehirnhälften stärker zusammenarbeiten als beim reinen Denken.
Die Bewegung deiner Hand über das Papier, das spätere Lesen der eigenen Worte, all das verankert diese Erkenntnis viel tiefer, als sie es im Kopf je könnte.

Und dann darfst du diese Liste nicht in der hintersten Schublade verschwinden lassen. Fotografiere sie ab, schau sie dir regelmäßig an, mit echter Achtsamkeit, nicht nur im Vorbeigehen.

Wenn du magst, mach daraus sogar etwas Besonderes.
Nimm ein schönes Blatt Papier, einen Stift, den du wirklich gerne in der Hand hältst, vielleicht einen Füller, dessen Tinte gleichmäßig fließt und ein feines Schriftbild hinterlässt.

Das ist kein unnötiger Luxus, das ist Sinnlichkeit und Haptik, die deinem Gehirn signalisieren, das hier ist wichtig, das darf bleiben.

So entsteht am Ende mehr als eine Liste.
Es entsteht etwas, das wirklich dich beschreibt, in deiner eigenen Handschrift festgehalten.

Welche deiner Stärken würdest du heute als Erstes aufschreiben?

Herzlichst
Daniela

Manche deiner größten Stärken hältst du wahrscheinlich für ganz normal.Wenn wir an Ressourcen denken, fällt uns oft zuer...
25/07/2026

Manche deiner größten Stärken hältst du wahrscheinlich für ganz normal.

Wenn wir an Ressourcen denken,
fällt uns oft zuerst das Sichtbare ein.
Ein Hobby, eine Fähigkeit, mit der man beeindruckt. Doch die wirklich tragenden Ressourcen sind oft ganz anders.
Sie sind so selbstverständlich für dich, dass du sie gar nicht mehr als Stärke wahrnimmst.

Ich denke da zum Beispiel an eine gute Freundin, die immer die Ruhige bleibt, wenn um sie herum alle in Panik geraten.
Sie selbst würde das nie als besondere Fähigkeit bezeichnen, für sie ist das einfach nur, wie sie ist. Oder an jemanden, der zuhören kann, wirklich zuhören, ohne sofort mit dem eigenen Kommentar dazwischenzugehen.
Auch das erscheint demjenigen selten als Stärke, weil es sich einfach nur normal anfühlt.

Genau darin liegt das Problem.
Was uns selbst mühelos vorkommt, halten wir für selbstverständlich, nicht für wertvoll.
Dabei ist es oft genau das, was uns durch schwierige Zeiten trägt, unbemerkt, im Hintergrund, ohne dass wir es als das würdigen, was es wirklich ist.

Eine echte Ressource muss sich nicht spektakulär anfühlen. Manchmal ist sie genau das Gegenteil, so leise und selbstverständlich, dass du erst hinschauen musst, um sie überhaupt zu erkennen.

Welche deiner Eigenschaften nehmen andere Menschen oft als besonders wahr, während sie dir selbst ganz selbstverständlich vorkommt?

Herzlichst
Daniela

Die letzten Tage ging es viel darum, was schwer war. Heute geht es darum, was trägt.Wir haben in den letzten Tagen viel ...
24/07/2026

Die letzten Tage ging es viel darum,
was schwer war.
Heute geht es darum, was trägt.

Wir haben in den letzten Tagen viel über Schweres gesprochen. Über den Schmerzkörper, der sich über Jahre ansammelt.
Über Mut, die eigene Geschichte auszusprechen. Über die Wichtigkeit, sorgfältig zu wählen, wem man sich anvertraut.
All das gehört zur Aufklärung, die mir wichtig ist.

Doch genauso wichtig ist die andere Seite.
Nicht nur zu verstehen, was einen belastet, sondern auch bewusst das zu stärken,
was einen trägt.

Die positive Psychologie beschäftigt sich genau damit, nicht als oberflächliches positives Denken, sondern als echte, erforschte Ressourcenarbeit.

Was gibt dir Kraft? Was erinnert dich daran, wer du bist, jenseits von allem, was gerade schwer ist? Welche eigenen Fähigkeiten, welche Momente, welche kleinen Rituale haben dich schon durch schwierige Zeiten getragen, oft ohne dass es dir bewusst war?

Diese Ressourcen zu kennen und aktiv zu pflegen ist kein Gegensatz zur Aufklärung über Schweres. Es ist die notwendige andere Hälfte.
Wer nur versteht, was ihm widerfahren ist, ohne gleichzeitig zu wissen, worauf er sich stützen kann, bleibt in der Erkenntnis stecken.
Beides zusammen, das Verstehen und das Stärken, ist der Weg, der wirklich trägt.

Welche drei Dinge geben dir tatsächlich Kraft, wenn du ehrlich in dich hineinhörst?

Herzlichst
Daniela

Bevor du deine Geschichte erzählst, überleg dir gut, wem.Es ist gut und wichtig, über das zu sprechen, was dich bewegt. ...
23/07/2026

Bevor du deine Geschichte erzählst,
überleg dir gut, wem.

Es ist gut und wichtig, über das zu sprechen,
was dich bewegt.
Was gut gelaufen ist in deinem Leben, was nicht. Wovor du Angst hast, worüber du traurig bist. Aber genauso wichtig ist die Frage,
wem du das erzählst.

Ein geschütztes Coaching, eine traumasensible Begleitung, eine Therapie, das sind Räume, die genau dafür gemacht sind.
Im privaten Umfeld sieht das oft anders aus.

Manchmal überlegt man, mit der Person zu sprechen, die einen großen Anteil daran hat,
wie es einem geht.

Und dann kann ganz Unterschiedliches passieren.
Manche reflektieren wirklich.
Andere machen komplett dicht, fahren alle Schutzmechanismen hoch, weil das Gehörtwerden für sie selbst bedrohlich wird. Wieder andere reagieren gereizt oder abwehrend.

Denn solange etwas unausgesprochen bleibt, lässt es sich leicht kleinreden oder ignorieren.
Sobald du es aber klar aussprichst,
verändert sich etwas.
Es lässt sich nicht mehr so einfach wegwischen. Und manchmal merkt die andere Person genau in diesem Moment, dass sie die Kontrolle über dich verliert, eine Kontrolle, die vorher vielleicht sehr bequem war.

Das ist die Variante, vor der ich am meisten warnen möchte.
Manchmal wird genau das, was du in aller Offenheit erzählst, später gegen dich verwendet.

Deshalb, bevor du deine Geschichte mit jemandem teilst:
Frag dich, ob diese Person in der Vergangenheit gezeigt hat, dass sie mit Ehrlichkeit gut umgehen kann.
Ob sie zuhören kann, ohne sofort zu werten oder sich zu rechtfertigen.

Wenn du dir da unsicher bist, ist ein geschützter, professioneller Rahmen oft der sicherere erste Ort, um deine Geschichte überhaupt in Worte zu fassen.

Wem in deinem Leben vertraust du wirklich,
deine Geschichte zu halten, ohne sie gegen dich zu verwenden?

Herzlichst
Daniela

Über deinen Schmerz zu sprechen ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist eine der mutigsten Entscheidungen, die du treffen ...
22/07/2026

Über deinen Schmerz zu sprechen ist kein Zeichen von Schwäche.
Es ist eine der mutigsten Entscheidungen, die du treffen kannst.

Über Jahre haben viele von uns gelernt,
das eigene Erleben klein zu halten.
Verletzungen zu verschweigen.
Die eigene Geschichte zu verstecken, aus Angst, als schwach oder empfindlich zu gelten.
Dabei ist genau das Gegenteil wahr.

Es braucht Mut, sich der eigenen Geschichte zu stellen, statt sie wegzudrücken.
Es braucht Mut, über das zu sprechen, was einen wirklich verletzt hat, statt eine Fassade aufrechtzuerhalten.
Es braucht Mut, zuzulassen, dass andere sehen, was hinter der glatten Oberfläche liegt.

Wer schweigt, wird oft als stark wahrgenommen. Wer spricht, wird manchmal als schwach abgestempelt. Dabei ist es genau umgekehrt. Schweigen schützt oft nur die Bequemlichkeit der anderen.
Sprechen erfordert, sich verletzlich zu zeigen, mit dem Risiko, nicht verstanden oder sogar verurteilt zu werden.

Und genau das ist eine der größten Formen von Stärke, die es gibt.
Deine Geschichte, deine Verletzungen, dein Schmerz machen dich nicht kleiner.
Sie sind Teil dessen, was du getragen hast und vielleicht auch heute noch trägst.
Und wenn du darüber sprichst, geschieht etwas Besonderes.

Manchmal holst du dir ein Stück deiner eigenen Stimme zurück.
Manchmal entdeckst du zum ersten Mal, dass du überhaupt eine hast.

Wo in deinem Leben hättest du dir gewünscht, früher den Mut gehabt zu haben, über deine eigene Geschichte zu sprechen?

Herzlichst
Daniela

Neun Prozent mehr Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen in einem Jahr. Ich glaube nicht, dass wir kränker gew...
21/07/2026

Neun Prozent mehr Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen in einem Jahr.
Ich glaube nicht, dass wir kränker geworden sind. Ich glaube, wir trauen uns nur endlich,
es zu sagen.

Aktuelle Zahlen der Krankenkassen zeigen es schwarz auf weiß.
Psychische Erkrankungen sind mittlerweile der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland, mit einem Anstieg von neun Prozent innerhalb eines Jahres.
Gleichzeitig sind Therapieplätze rar, manche Menschen warten monatelang auf Unterstützung.

Ich frage mich, ob diese Zahlen wirklich zeigen, dass Menschen heute kränker sind.
Oder ob sie zeigen, dass endlich sichtbar wird, was schon lange da war.

Über Generationen hinweg wurde uns beigebracht, uns zusammenzureißen, nicht so empfindlich zu sein, dass es anderen noch viel schlechter geht.
Wer litt, hat es mit sich selbst ausgemacht. Verschwiegen. Kleingeredet. Aus Angst vor genau den Stempeln, die es bis heute gibt.
Die spinnt. Die dreht durch. Die ist hysterisch.
Die hat wohl nichts Besseres zu tun.

Genau deshalb mache ich das, was ich hier mache. Seit über dreißig Jahren beschäftige ich mich aktiv mit diesem Thema, nicht aus Büchern oder aus zweiter Hand, sondern aus eigenem Erleben.

Alles, was ich hier schreibe und in meiner Arbeit weitergebe, habe ich selbst durchlebt, selbst erprobt, selbst verstanden.
Deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, meine Erfahrung, mein Wissen und meine Hilfe zur Selbsthilfe an dich weiterzugeben.
Dafür steht der Lebens Art Campus.
Und dafür stehe ich.

Was, wenn der erste Schritt nicht das Lösen ist, sondern das Hinsehen?
Sich selbst gegenüber ehrlich einzugestehen, wie es einem wirklich geht, nicht nebenbei, sondern als echte Bestandsaufnahme.
Die eigene Geschichte reflektiert anzuschauen. Und vielleicht dabei zu erkennen, dass man nicht falsch ist, sondern dass das, wie es einem geht, einen guten Grund hat.

Herzlichst
Daniela

Manchmal wanderst du mit deinem Schmerz von Arzt zu Arzt, ohne dass jemand die eigentliche Frage stellt: Woher kommt er ...
20/07/2026

Manchmal wanderst du mit deinem Schmerz von Arzt zu Arzt, ohne dass jemand die eigentliche Frage stellt: Woher kommt er wirklich?

Ein Schmerzkörper zeigt sich nicht nur als seelische Schwere.
Sehr oft zeigt er sich zuerst im Körper selbst.
Als Schmerz, der wandert, der sich nicht eindeutig zuordnen lässt, für den trotz unzähliger Untersuchungen keine verlässliche Diagnose gefunden wird.
Man wird von einer Praxis zur nächsten geschickt, bekommt Medikamente, die nicht wirklich helfen, und irgendwann den Hinweis, das sei wohl psychosomatisch, man solle es doch mal mit Yoga versuchen.

Was dabei oft übersehen wird:
Ein Trauma, besonders ein Komplextrauma über Jahre oder Jahrzehnte, verankert sich tatsächlich im Körper.
Nicht eingebildet, real spürbar, manchmal an wechselnden Stellen, wie ein Hilfeschrei des Körpers, der auf anderem Weg nicht gehört wurde.

Genauso zeigt sich ein Schmerzkörper auf der seelischen Ebene, als ein Schleier über dem eigenen Erleben, unabhängig von der aktuellen Lebenssituation, und nicht zu verwechseln mit einer Depression.

Wichtig ist mir dabei eine klare Abgrenzung.
Als Traumacoach stelle ich keine Diagnosen und ersetze keine Therapie.
Meine Aufgabe ist Aufklärung, damit du verstehst, was mit dir los sein könnte, und wie du deinen Körper und deine Seele dabei unterstützen kannst.

Hast du selbst schon einmal erlebt, dass sich Belastendes in deinem Körper gezeigt hat, ohne dass du es zunächst einordnen konntest?

Herzlichst
Daniela

Ein verängstigtes Kind bekommt Trost. Dem eigenen Schmerz begegnen wir oft nur mit Ungeduld, oder mit Schweigen.Der Schm...
18/07/2026

Ein verängstigtes Kind bekommt Trost.
Dem eigenen Schmerz begegnen wir oft nur mit Ungeduld, oder mit Schweigen.

Der Schmerzkörper, von dem wir gestern gesprochen haben, ist kein Feind.
Er muss nicht bekämpft, nicht diszipliniert,
nicht zum Schweigen gebracht werden.

Am besten lässt sich das verstehen,
wenn du ihn dir für einen Moment als eigenständiges Wesen vorstellst.
Ein Kind. Ein Tier. Ein nahestehender Mensch, der gerade wirklich Angst hat, der überfordert ist, der traurig ist.

Würdest du dieses Wesen schütteln?
Anschreien? Verurteilen? Ignorieren, weil es gerade unbequem ist?

Die Antwort liegt sofort auf der Hand.
Kein Mensch würde ein ängstliches Kind so behandeln. Und trotzdem behandeln viele genau so den eigenen Schmerz. Ungeduldig, hart, mit der stillen Erwartung, dass er sich gefälligst beruhigen soll.

Was ein verängstigtes, trauriges Wesen wirklich braucht, ist etwas viel Einfacheres.
Kein Konzept, keine Technik, keine große Geste.

Einfach jemanden, der da ist.

Nur, was heißt das konkret, wenn du selbst mitten im Stress steckst und dir dieses einfach da sein wie eine leere Worthülse vorkommt.
Es kann bedeuten, dass du kurz innehältst, statt weiterzumachen.
Dass du dir eine Hand auf die Brust oder den Bauch legst, so wie du es bei einem verängstigten Kind tun würdest.
Dass du innerlich sagst: "Ich sehe dich, ich höre dich, du darfst gerade so sein, wie du bist."

Kein Lösen, kein Erklären, kein Wegdrücken.
Nur diese kurze, stille Zuwendung zu dem, was gerade in dir aufgewühlt ist.

Genau das darf die Haltung sein, mit der du deinem eigenen Schmerzkörper begegnest.
Nicht annehmen im Sinne von gutheißen oder erklären müssen.
Einfach da sein.

Was würde sich verändern, wenn du deinem eigenen Schmerz mit demselben Gefühl begegnen würdest wie einem ängstlichen Kind?

Herzlichst
Daniela

Adresse

Ahlkenweg 10
Oldenburg
26131

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