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OCM Technik erleben. Geschichte begreifen. Zukunft gestalten. Wir zeigen Computergeschichte der 1970er und -80er Jahre. Wir sind Lernort für digitale Souveränität.
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Alle Exponate sind voll funktionstüchtig und dürfen ausprobiert werden. Das Oldenburger Computer-Museum zeigt eine Sammlung historischer Rechnersysteme mit dem Fokus auf Heimcomputer von 1977 bis 1987. Eine öffentliche Ausstellung eines Teils der Sammlung befindet sich im 4.OG am Bahnhofsplatz 10. Postanschrift / Impressum:
Oldenburger Computer-Museum e.V. (gemeinnützig)
1. Vorsitzender Thiemo Eddiks
Vereinsregister Amtsgericht Oldenburg VR 200748
Bahnhofsplatz 10, 26122 Oldenburg
Mail: info [at] computermuseum-oldenburg.de
Telefon: +49 441 21719619

Kalenderblatt: 35 Jahre Apples Drillingsgeburt21. Oktober 1991: Drei Macs kommen gleichzeitig zur WeltHeute herrscht im ...
21/10/2026

Kalenderblatt: 35 Jahre Apples Drillingsgeburt

21. Oktober 1991: Drei Macs kommen gleichzeitig zur Welt

Heute herrscht im Hause Apple Ausnahmezustand: in Cupertino erblicken digitale Drillinge das Licht der Computerwelt!

Während der Macintosh Classic II als günstiger Alleskönner brav auf dem Schreibtisch sitzt, donnert der Apple Quadra mit seinem rasanten Motorola-Prozessor durchs Büro und zeigt, was Anfang der 90er als Hochleistung gilt.
Und dann ist da noch das Apple PowerBook: plötzlich muss niemand mehr den Computer auf dem Rücken tragen, denn Arbeiten wird mobil!

Der Classic II gibt sich bescheiden, steckt aber mehr Leistung in sein kompaktes Gehäuse als sein Name vermuten lässt. Der Quadra 700 hingegen tritt auf wie der Sportwagen unter den Macs: schnell, elegant und so begehrt, dass man ihn am liebsten rund um die Uhr laufen lassen möchte. Das PowerBook wiederum revolutioniert die mobile Computerwelt mit seinem cleveren Design. Tastatur nach hinten, Handballenauflage nach vorne. Heute selbstverständlich, damals eine kleine Sensation.

Gemeinsam zeigen die drei, wohin die Reise geht: kompakt, leistungsstark und mobil. Apple bringt an einem einzigen Tag gleich drei Geräte auf den Markt, die völlig unterschiedliche Nutzer ansprechen und trotzdem gemeinsam Computergeschichte schreiben. Eine Drillingsgeburt, die deutlich länger in Erinnerung bleibt als die meisten Familienfeiern.

Noch eine gute Nachricht: Natürlich kann man die Drillinge bei uns in der Sonderausstellung "50 Jahre Apple" bewundern.

Heute Abend um 18:00 Uhr im Computer Museum. Der Eintritt ist frei.
21/10/2026

Heute Abend um 18:00 Uhr im Computer Museum. Der Eintritt ist frei.

20/10/2026

Samstag, 24.10.2026 ab 15 Uhr OCM PLAY ANALOG
Der zweite Brett- und Kartenspielabend im OCM!
Keine Ladebalken, keine Updates, sondern der blanke Nervenkitzel direkt auf dem Tisch!

Wir ziehen im Oldenburger Computer-Museum mal komplett den Stecker und verwandeln die Räume in eine Arena für Würfelritter, Taktiker und Kartenhaie.

Erlebe Multiplayer-Gaming in seiner reinsten Form: Auge in Auge mit deinen Mitspieler*innen, mit jeder Menge Holz, Pappe und cleveren Spielmechaniken. Egal ob komplexes Strategiespiel, schnelles Kartenduell oder lockere Party-Runde – bring deine eigenen Lieblingsspiele mit oder lass dich von unserern Mitspielern überraschen.

Pack deine Freunde ein, komm vorbei und erlebe, wie mitreißend Gaming ist, wenn man einfach mal offline geht.
Vorbeikommen, mitmachen, mitspielen!

Eintritt gegen Spende

Wie kann eure Firma / euer Arbeitgeber die Arbeit des OCM unterstützen? Alle Infos dazu hier:
19/10/2026

Wie kann eure Firma / euer Arbeitgeber die Arbeit des OCM unterstützen? Alle Infos dazu hier:

Das Oldenburger Computer-Museum (OCM) ist ein einzigartiger Erlebnisort für digitale Technikgeschichte: interaktiv, hands-on und generationsübergreifend relevant. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie aktiv dazu bei, diese lebendige Wissens- und Erlebniswelt zu erhalten und weiter auszubauen – und...

Ein-Mann-Delegation des OCM zu Besuch in Europas größtem Apple-Museum Gleich vorweg: Ja, das Apple Museum Utrecht spielt...
17/10/2026

Ein-Mann-Delegation des OCM zu Besuch in Europas größtem Apple-Museum

Gleich vorweg: Ja, das Apple Museum Utrecht spielt finanziell in einer völlig anderen Liga. Aber wir als das ehrenamtlich geführte Oldenburger Computer Museum gehen aus einem Vergleich mit dem großen Apple-Museum als Sieger der Herzen hervor.

Hier ist die Geschichte eines ebenso beeindruckenden wie kuriosen Besuchs beim größten Apple Museum der Welt.

Eigentlich sollte mich mein Trip durch die Niederlande am Montag und Dienstag nach Utrecht führen. Utrecht ist eine wirklich tolle Stadt. Doof nur, dass das Apple Museum an genau diesen beiden Tagen Ruhetage hat.

Auf meine Wochen vorher ausgesprochen freundlich formulierte Anfrage, ob nicht vielleicht jemand an diesen Tagen für mich als durchreisenden Computerfreak da sein könnte, hieß es schlicht: Ein Besuch außerhalb der Öffnungszeiten kostet 1.500 Euro. Ein ganz klarer Punkt für das Oldenburger Computer Museum, denn wir finden eigentlich immer Zeit für einen echten Enthusiasten auf Durchreise – zu ganz anderen Konditionen.

Also musste der Aufenthalt in Utrecht kurzfristig um einen Tag verlängert werden. Wenn man schon mal in der Stadt des europaweit größten Apple Museums verweilt, ist der Besuch schließlich Pflichtprogramm.

Wie schon erwähnt spielt die Einrichtung aber in einer ganz anderen Liga. Für den Besuch muss man sich zwingend einen Time Slot sichern. Selbst in der Tourist Info Utrecht hieß es: Unbedingt vorher einen Time Slot buchen. Also ran an die Kreditkarte, den Termin für Mittwochmorgen um 10 Uhr gewählt und 21,50 Euro wanderten für den guten Zweck an das holländische Museum.

Am Mittwochmorgen hieß es dann: Auf zum computertechnischen Highlight der Woche. Doof nur, dass genau an diesem Tag der öffentliche Nahverkehr streikte. Und das Museum liegt nun wahrlich nicht zentral. Wieder Punkte für das Oldenburger Computer Museum, denn wir sind zentral gelegen und nicht nur günstiger zu erreichen, sondern auch beim Eintritt preiswerter.

Sollte ich jetzt etwa laufen? Oder den Besuch absagen? Nein, schnell ein Lime E-Bike vom Straßenrand gebucht und schon ging es mit der grünen Limette zum bunten Apfel.

Pünktlich zur Öffnungszeit war ich vor Ort und was soll ich sagen: Gott sei Dank hatte ich den Time Slot im Voraus gebucht. Ich war nämlich der einzige Gast. Und das sollte sich auch während meines gut zweistündigen Aufenthalts nicht ändern.

Gleich im Eingangsbereich merkt man sofort, dass hier in Utrecht ein größere Geldbeutel am Werk ist. Spannendes Detail am Rande: Das Museum verzichtet in der Außendarstellung komplett auf das offizielle Apple Logo. Möchte man rechtlichen Reibereien aus dem Weg gehen?

Schon im Foyer steht ein rot weiß lackierter T1 Bus von Volkswagen, daneben ein kleiner Taschenrechner HP-65. Der Apple-Kenner weiß natürlich Bescheid: Sie symbolisieren den Beginn von Apple, schließlich benötigten Steve Jobs und Steve Wozniak etwas Kleingeld für ihre Firmengründung. Kurzerhand verkaufte Jobs seinen Bulli und Wozniak seinen Taschenrechner.

Jetzt ging es endlich ab in die eigentliche Ausstellung. Nur für mich ganz allein öffnete sich die nachgebaute Garage der Familie Jobs und Sekunden später schloss sich das Tor wieder hinter mir. Leise Bob Dylan Musik erklang und ein Video erzählte von den Anfängen in der Garage als Treffpunkt der Freunde.

Nachdem sich eine kleine Seitentür öffnete, ging es weiter. Natürlich folgte nach der Garagen-Zeit die Phase mit dem Apple 1, dem Tandy TRS 80, dem Commodore PET und den unterschiedlichsten Apple II Modellen. Unendlich viele Klone und selbst der schwarze Bell and Howell Apple II, der spöttisch Darth Vader genannt wird, war dort zu sehen. Und genau wie bei uns hieß es überall anfassen und ausprobieren. VisiCalc und Oregon Trail luden direkt zum Verweilen ein. Ein klarer Punkt für beide Museen. Hands On ist Ehrensache!

Das größte Apple Museum Europas hat natürlich wirklich alle Modelle da. Oder wer von euch hat schon mal den Apple Knowledge Navigator von 1987 in echt gesehen? Da bleiben wirklich keine Wünsche offen.

Ich habe mich also auf die kleinen Highlights der interaktiven Ausstellung konzentriert. Natürlich gab es immer wieder Kopfhörer, um sich Zitate anzuhören, Bildschirme für Interaktion. Wirklich toll fand ich die Möglichkeit, sich mit den im Macintosh Gehäuse verewigten Personen näher zu beschäftigen. Durch das händische Klicken von Icons an der Wand starteten kurze Infovideos über die jeweilige Person. Das war extrem stark gemacht. Punkt für Utrecht.

Aber das alles war kein Vergleich zur Präsentation des eigentlichen Mac. Natürlich spielte auch hier der legendäre Werbeclip eine besondere Rolle. In einem geschlossenen Kinoraum läuft der Clip, in dem die Hammerwerferin die Menschheit vom Big Brother befreit. Nun gut, wie toll wäre es, wenn der Kinosal in einem riesigen Mac untergebracht wäre? Aber wer kommt schon auf solche Ideen? Punkt für Oldenburg 😉

Aber mindestens zwei Punkte für Utrecht: Genau in dem Augenblick, wenn im Werbespot der Hammer die Mattscheibe trifft, öffnet sich an der richtigen Stelle der Kinosaal und es weht dir ein starker Wind entgegen, als wärst du Teil des Werbeclips. Das war wahnsinnig beeindruckend. In der geöffneten Tür erspähst du dann den Mac, der dich mit den ikonischen Worten begrüßt: Hello, I am Macintosh.

Weiter ging es durch die bewegte Geschichte von Apple. Immer wieder wurden die Geräte in zeitlich passend eingerichteten Zimmern präsentiert und man konnte nach Herzenslust daran rumfummeln. Warum allerdings in wirklich jedem Raum im Hintergrund ein Fernseher mit Star Trek lief, wurde mir bis zum Schluss nicht deutlich.

Weiter ging es durch die "Grey Period" der Neunzigerjahre. Immer wieder dachte ich mir dabei: Ja, das haben wir im Oldenburger Computer Museum ähnlich gemacht, aber hier waren die finanziellen Möglichkeiten einfach völlig anders. Apple-Drucker, Apple-Mäuse, Apple-Software, eine Apple Bibliothek.... Es gab eine eigene Vitrine nur für Frog Design und einen ganzen schwarzen Raum allein für die NeXTstation. Hier findet sich alles aus Steves Obstgarten.

Danach kam aber wieder extrem viel Farbe ins Spiel unter dem Motto: Sorry, no beige! Ein riesiges Rondell war vollgestellt mit den leuchtend bunten iMacs. Absolut beeindruckend!

Richtig cool war außerdem die Möglichkeit, bei den iPods einen eigenen iTunes Videoclip zu drehen. Wer mich kennt, der weiß ganz genau: Ich tanze nie. Aber was solls, ich war ja schließlich mutterseelenallein im ganzen Museum!

Das Apple Museum Utrecht ist eine absolut beeindruckende, hochprofessionelle Zeitreise und definitiv eine Reise wert, wenn man mal im Großraum Amsterdam unterwegs ist. Wenn Apple etwas gemacht, gebaut oder gesagt hat, dann findet man es hier.

Aber auch wenn die Holländer die dicken Budgets und die großen Effekte haben: Die Herzlichkeit, die nahbare Leidenschaft und das unkomplizierte Miteinander gibt es so nur im Oldenburger Computer-Museum!

applemuseum.nl

Am Tag der Deutschen Einheit hatten wir galaktischen Besuch: Eine Delegation des Imperialen Zentrums Weser-Ems   gab sic...
16/10/2026

Am Tag der Deutschen Einheit hatten wir galaktischen Besuch: Eine Delegation des Imperialen Zentrums Weser-Ems gab sich die Ehre und erkundete die Welt der Computer von gestern.

Darth Vader und seine Stormtrooper hatten dabei sichtlich Spaß und lieferten sich packende Duelle an den klassischen Spielgeräten. Gerüchte behaupten, die Stormtrooper treffen mit dem Joystick in der Hand zuverlässiger als sonst ihre Ziele.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte der Commodore PET aus dem Jahr 1977. Der Computer erscheint zur selben Zeit wie der erste Star-Wars-Film im Kino. Ist das Zufall?
Die Stormtrooper zeigten sich überrascht von der verblüffenden Ähnlichkeit zu ihren weißen Helmen. Erste Vermutungen über eine entfernte Verwandtschaft lassen sich zwar nicht bestätigen, werden derzeit jedoch vom imperialen Forschungsdienst geprüft.

Am Ende stand fest: Arcade-Automaten, Retro-Konsolen und die Computergeschichte faszinieren selbst Darth Vader. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch der galaktischen Abordnung bei uns auf Olderaan ;-) Solange der Todesstern einen Bogen um Oldenburg macht, ist die Macht hier jederzeit willkommen.

16/10/2026

🤖 Ein spannender Abend rund um Künstliche Intelligenz!

Letzte Woche war Sarah aus unserem Development-Team zu Gast im Computer-Museum Oldenburg. Im Rahmen von „Klartext Digital“ gab sie spannende Einblicke in die Welt der KI und zeigte, wie man die richtigen Fragen stellt, um hilfreiche Ergebnisse zu erhalten. 🙌

💡 Im Mittelpunkt standen die Möglichkeiten und Grenzen generativer KI: Wann ist KI eine hilfreiche Unterstützung? Wo sollten ihre Antworten kritisch hinterfragt werden? Und wie lässt sie sich sinnvoll im Alltag einsetzen?

💬 Im Anschluss gab es eine spannende Diskussionsrunde mit vielen Fragen und einem regen Austausch rund um das Thema KI.

Vielen Dank an Sarah für den tollen Vortrag und an alle, die dabei waren und den Abend mitgestaltet haben! 🙏

Unser Fazit: KI bietet viele Chancen. Entscheidend ist, die richtigen Fragen zu stellen und ihre Antworten kritisch einordnen zu können.

15/10/2026
Wie kannst Du selber oder das Unternehmen in dem Du tätig bist das OCM unterstützen?
13/10/2026

Wie kannst Du selber oder das Unternehmen in dem Du tätig bist das OCM unterstützen?

Das Oldenburger Computer-Museum (OCM) ist ein einzigartiger Erlebnisort für digitale Technikgeschichte: interaktiv, hands-on und generationsübergreifend relevant. Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie aktiv dazu bei, diese lebendige Wissens- und Erlebniswelt zu erhalten und weiter auszubauen – und...

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