Kunsthalle Osnabrück

Kunsthalle Osnabrück Willkommen auf der Facebook-Seite der Kunsthalle Osnabrück

Noch bis Sonntag, den 05.04.2026, ist die Ausstellung „Homegrown“ von Art Mash-Up im Kirchenschiff der Kunsthalle Osnabr...
01/04/2026

Noch bis Sonntag, den 05.04.2026, ist die Ausstellung „Homegrown“ von Art Mash-Up im Kirchenschiff der Kunsthalle Osnabrück zu sehen. Homegrown bezeichnet im Englischen Pflanzen, die „zuhause gewachsen“ oder im eigenen Garten selbst gezogen werden. Gezeigt werden nämlich 11 Werke lokaler Künstler:innen aus Osnabrück und Umgebung. Weitere Positionen sind in der skulptur-galerie und dem KunstQuartier-BBK zu sehen. Die Künstler:innen der Ausstellungen wurden von einer externen Jury ausgewählt. Kuratiert wurde „Homegrown“ von Eva Lause und Regine Wolff.

Zum Finissage-Tag von „Homegrown“ haben alle drei Kulturorte von 11:00–18:00 geöffnet. Die Ausstellungen in der skulptur-galerie und KunstQuartier-BBK kannst du dir sogar noch bis zum 14.04.2026 anschauen.

Ö𝐟𝐟𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐳𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐎𝐬𝐭𝐞𝐫𝐧:
Gründonnerstag: 11:00–18:00
Karfreitag: geschlossen
Karsamstag: 11:00–18:00
Ostersonntag: 11:00–18:00
Ostermontag: geschlossen

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The exhibition “Homegrown” by Art Mash-Up will be on view in the naive of the Kunsthalle Osnabrück until Sunday, 5 April 2026. In English, “homegrown” refers to plants that are “grown at home” or cultivated in one’s own garden. The exhibition features 11 works by artists from Osnabrück and the surrounding area. Additional works are on view at the skulptur-galerie and KunstQuartier-BBK. The artists featured in the exhibitions were selected by an external jury. “Homegrown” was curated by Eva Lause and Regine Wolff.

On the closing day at the Kunsthalle Osnabrück, all three cultural venues will be open from 11:00–18:00. The exhibitions at the skulptur-galerie and KunstQuartier-BBK will run until 14 April 2026.

𝐄𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐇𝐨𝐮𝐫𝐬:
Maundy Thursday: 11:00–18:00
Good Friday: Closed
Holy Saturday: 11:00–18:00
Easter Sunday: 11:00–18:00
Easter Monday: Closed

Mit/with: Harald Ellinghaus, Hanna Frey, Manfred Heinze, Joachim Jurgelucks, Marvin Knopf, Katrin Lazaruk, Eva Preckwinkel, Aaron Rahe, Vanessa Reed, Marion Tischler, Zeitgestalt Objects (Theresa Kölln & Marlies Wieking), Nikolai Blau (aka. Nikolas Klemme), Mutation-Gruppe (Birgit Kannengießer, Zoé Pehlke, Ricardo Liong-A-Kong, Margit Rusert, Hendrik Spiess)
📸 Nina Diel

Kurzfristig Kurator:in gesucht ab dem 1. Juli 2026! Wir suchen für den angegebenen Zeitraum eine Unterstützung bei der R...
20/03/2026

Kurzfristig Kurator:in gesucht ab dem 1. Juli 2026!

Wir suchen für den angegebenen Zeitraum eine Unterstützung bei der Realisierung der Ausstellungen in der Kunsthalle Osnabrück sowie für das Sonderprojekt „School of Cow Comfort“: Das künstlerisch-kuratorische Kollektiv „!Mediengruppe Bitnik“ wird sich in Kooperation mit der Kunsthalle Os-nabrück in dem künstlerischen Langzeitprojekt „School of Cow Comfort” von 2026 bis 2027 mit den Einflüssen von KI-Technologien auf unsere Grundbedürfnisse und zentralen Fragen unserer Zeit beschäftigen: Agrarwirtschaft, globale Ernährung, Klimaschutz, Tierwohl und Gestaltung von Landschaften.

Deadline: 12. April 2026
Befristet bis 31.10.2027
TVÖD 12, 19,5 h/W

Mehr Infos Link in Bio und auf unserer Website

Die für Osnabrück entwickelte Performance „A Dusty Story“ von Olga Hohmann zusammen mit Mitgliedern des Osnabrücker Chor...
12/03/2026

Die für Osnabrück entwickelte Performance „A Dusty Story“ von Olga Hohmann zusammen mit Mitgliedern des Osnabrücker Chors Vokalconsort fand am Samstag, 21. Februar, in der außergewöhnlichen Kulisse des Bürgergehorsam statt – einem historischen Wehrturm in Osnabrück. „A Dusty Story“ bewegte sich dabei zwischen Erzählung, Theaterstück und Konzert und verhandelte Bilder und Fragen zu Zeit und Vergessen sowie über das Erzählen selbst. Hohmann und Chor unter der Leitung von Stefan Lutermann führten dabei das von Olga Hohmann und Komponist Yannick Wittmann komponierte Stück „Dornröschens Staub“, dessen Kanon sich an einer Atemtechnik zum Einschlafen orientiert, erstmals auf.

Anlässlich des Thementags „Stille Monumente, sprechende Geister“ führten einige Skulpturen aus der Sammlung Kunst im öffentlichen Raum als poetische Leitfiguren durch die Performance. Olga Hohmann fragte mit „A Dusty Story“ danach, wessen Geschichten erzählt werden – und wessen Stimmen ungehört und stumm bleiben.

DANKE an Olga Hohmann für diese einmalige Erfahrung, an Eva Noeske und den Fundus des Theater Osnabrück für das besondere Kostüm, an Yannick Wittmann, an Stefan Lutermann und alle Sängerinnen von Vokalconsort, die uns ihre Stimme geschenkt haben.
Fotos: Angela von Brill
⬇ English version in the comments⬇

Am 21. Februar fand unser Thementag „Stille Monumente, sprechende Geister“ statt. Zu dem Programm aus Vorträgen und Gesp...
06/03/2026

Am 21. Februar fand unser Thementag „Stille Monumente, sprechende Geister“ statt. Zu dem Programm aus Vorträgen und Gesprächslaboren und einer Performance von Olga Hohmann zur städtischen Sammlung Kunst im öffentlichen Raum waren Theoretiker:innen, Kurator:innen, Vermittler:innen, Künstler:innen, Studierende und die Stadtgesellschaft eingeladen die Bedeutung und den Wandel von Kunst im öffentlichen Raum aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Dabei ging es um Fragen wie: Wie können über viele Jahre gewachsene Sammlungen neue Ideen im Stadtraum ermöglichen? Wie können die meist stillen Kunstwerke im Stadtraum wieder sichtbar und gegenwärtig gemacht werden?

Anna Holms (Sammlungsleitung) und Bärbel Schlüter (Universität Osnabrück) eröffneten den Tag mit einer Einführung in die städtische Sammlung in Osnabrück. Ursula Frohne (Universität Münster) regte in ihrer Keynote zu Kunst im öffentlichen Raum zwischen Erinnerung, Archiv und Zukunft zentrale Fragen an. Studierende des Instituts für Kunst/Kunstpädagogik, Kim Irina Saliger, Daniela Witkowski, Fabrice Deutsch, Eva Kreklau und Maximilian Ge**er, stellten in einem interaktiven Beitrag ihre neu entwickelten Audio-Impulse für die Website der Sammlung Kunst im öffentlichen Raum vor. In drei Gesprächslaboren berichteten Julia Kurz (Stadtkuratorin Leipzig), Malin Kuht (para-education e. V.), Sophia Trollman und Marijke Lukowicz (Neue Auftraggeber) von ihrer jeweiligen Praxis zu Kunst im öffentlichen Raum und luden zum Mitreden und Mitdenken ein.

Danke an alle Gäste, Beteiligte und Teilnehmende für inspirierende Gespräche und Anstöße.
Fotos: Angela von Brill
⬇ English version in the comments⬇

25/02/2026

Wir freuen uns riesig über den Butter-Workshop auf kurdische Art „rûn“ an diesem Samstag (28.02.), von 13:00–15:00 in der Kunsthalle Osnabrück.

Geleitet wird er von Dila Kaplan und ihrer Mutter Zeynep Kaplan. Nach einer Einführung in die Geschichte und Aspekte des kurdischen Buttermachens tauschen wir uns über persönliche Geschichten und Erinnerungen zu Essensritualen, Familiengeschichten und dem Alltag aus.

Anschließend geht es an das gemeinsame Buttermachen. Im Gespräch, beim Austausch und im praktischen Tun entsteht ein besonderer Ort: Hier wird altes Wissen über Generationen hinweg lebendig gehalten – im Miteinander und im gemeinsamen Handeln. Zum Schluss unserer Workshop-Reihe „Quatschen und Machen“ essen wir unsere gemeinsame Butter mit weiteren Köstlichkeiten.

Es gibt noch einige letzte Plätze. Also meldet euch jetzt noch schnell an.
Eintritt frei. Link in der Bio 🔗.
Videos: Dila Kaplan

Wir vergeben eine Stelle als Wissenschaftliche:r Volontär:in im Bereich Kuratorische Assistenz. Es handelt sich um eine ...
24/02/2026

Wir vergeben eine Stelle als Wissenschaftliche:r Volontär:in im Bereich Kuratorische Assistenz. Es handelt sich um eine Vollzeitbeschäftigung mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden. Die Stelle ist für die Dauer von zwei Jahren befristet.

📆 Einstellungszeitpunkt: 1. Juli 2026
🏁 Bewerbungsfrist: 15. März 2026

Deine Aufgaben:
👉 Unterstützung und Involvierung in die Ausstellungsproduktionen und Vermittlungs- und Veranstaltungsangebote 2026-2028 (Konzeption, Kommunikation mit Künstler:innen und Kooperationspartner:innen, Recherche, Textarbeit, Koordination)
👉 Betreute Planung und Durchführung eines eigenen Projektes (Ausstellung, Veranstaltung oder Vermittlung)
👉 Mitarbeit bei der Konzeption und Durchführung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kunsthalle
👉 Konzeption von eigenen Social-Media-Strategien, die Überschneidungen zum Bereich der Ausstellungen und Vermittlung aufweisen

Alle weiteren Infos zur Stellenausschreibung, Online-Bewerbung, Vergütung und Profil findest du unter dem Link in unserer Bio oder unter: https://karriere.bei-der-stadt.de/jobposting/4ce5f9ef3f79677fb8aed6a133585e14e774bbbe3?ref=NOZ+Jobwelt

Diesen Sonntag, den 22.02., um 16:00 findet unsere letzte Sonntagsführung Special + Guest zum Jahresthema „Geister“ stat...
19/02/2026

Diesen Sonntag, den 22.02., um 16:00 findet unsere letzte Sonntagsführung Special + Guest zum Jahresthema „Geister“ statt. In diesem Format lädt die Kunsthalle Osnabrück spannende Gäst:innen ein, die ihre eigene Sicht auf das Jahresthema werfen und ihre Expertise in einer besonderen Führung einbringen. Zu dieser Ausgabe haben wir Eva Lause eingeladen.

Eva Lause ist freischaffende Künstlerin, Vermittlerin und Kuratorin. Der menschliche Körper und ihn begleitende Fragen nach Normativität und Optimierungsdiktaten beschäftigten sie schon in ihrer Einzelausstellung im BBK im Jahr 2025. Jetzt formuliert sie diese erneut - in Betrachtung der Arbeit „Computer Says No“ der !Mediengruppe Bitnik.

Wir freuen uns auf euren Besuch!
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen am Finissage-Wochenende des 21.02. und 22.02.2026 sind frei!

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This Sunday, 22 February, at 16:00, our last Sunday guided tour Special + Guest on our annual theme “Spirits” will take place. In this format, the Kunsthalle Osnabrück invites exciting guests to share their own perspectives on the annual theme and contribute their expertise in a special guided tour. For this edition, we have invited Eva Lause.

Eva Lause is a freelance artist, independent mediator, and curator. The human body and accompanying questions of normativity and optimization dictates already were the subject of her solo exhibition at the BBK in 2025. Now she is revisiting these themes in her examination of the work “Computer Says No” by !Mediengruppe Bitnik.

We look forward to your visit!
All events on the closing weekend of February 21 and 22, 2026, are free of charge!
Foto/Photo: © Studierenden Kunstmarkt

Zum Abschluss des Jahresthemas „Geister“ hat die Kunsthalle Osnabrück am Finissage-Wochenende des 21.02. und 22.02.2026 ...
17/02/2026

Zum Abschluss des Jahresthemas „Geister“ hat die Kunsthalle Osnabrück am Finissage-Wochenende des 21.02. und 22.02.2026 ein vielfältiges Programm für euch vorbereitet. Nutzt die letzte Gelegenheit, um die Ausstellungen „Computer Says No“ der !Mediengruppe Bitnik und „Das Periphere Sehen“ von Cornelia Herfurtner zu besuchen.

Am 21.02. findet der Thementag + Gesprächlabor „Stille Monumente, sprechende Geister“ statt. Hier möchten wir mit euch einen Tag lang den Blick auf die Kunst im öffentlichen Raum richten. Als Teilnehmende könnt ihr einen abwechslungsreichen Tag mit Vorträgen, Gesprächslaboren zum Mitreden und Mitdenken und der Performance „A Dusty Story“ von Olga Hohmann erleben. Wir wollen fragen: Was braucht es, um bestehende Kunstwerke im öffentlichen Raum gegenwärtig zu machen? Wie kann Kunst im Stadtraum zu einem vielstimmigen Diskursraum geöffnet werden?

Außerdem habt ihr am 22.02. die letzte Gelegenheit eine Sonntagsführung+Guest mit Eva Lause zu genießen.

Der Eintritt in die Kunsthalle Osnabrück und zu allen Veranstaltungen ist am 21. Und 22.02. frei!

𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺 𝗶𝗺 Ü𝗯𝗲𝗿𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸:

SA, 21.02., 11:00–18:00
Thementag „Stille Monumente, Sprechende Geister“
Eintritt frei
Anmeldung, Link in Bio! Wenn noch Plätze frei sind, kannst du auch spontan teilnehmen.

SA, 21.02., 18:00 +18:45
Performance „A Dusty Story“ von Olga Hohmann. Die Performance findet 2 mal hintereinander statt. Sie dauert jeweils ca. 30 Minuten.
Eintritt frei
Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung zu der Performance ist erforderlich. Link in Bio.

SO, 22.02., 16:00–17:30
Sonntagsführung Special +Guest
Mit Eva Lause
Eintritt frei. Ohne Anmeldung.
Fotos/Photos: Lucie Marsmann

Cornelia Herfurtner“Vorsicht: Wer Gespenst spielt, wird selber eins“, 2025Ein übergroßer Schriftzug aus Holz und Lack be...
11/02/2026

Cornelia Herfurtner
“Vorsicht: Wer Gespenst spielt, wird selber eins“, 2025

Ein übergroßer Schriftzug aus Holz und Lack begegnet uns im Innenhof der Kunsthalle Osnabrück. Er ist in den Farben schwarz-gelb gehalten, so wie bei einem Flatterband zur Sicherheitsabsperrung. Auf dem Schriftzug steht geschrieben: “Vorsicht: Wer Gespenst spielt, wird selber eins“. Es handelt sich um ein Zitat des Philosophen Roger Caillois und stammt aus dem Text "Mimese und legendäre Psychasthenie" von 1935. Mimese ist ein anderes Wort für Nachahmung und mit Psychasthenie meint Roger Caillois das Gefühl, sich in der Umgebung aufzulösen. Menschen verlieren dabei das Gefühl für sich selbst, fast so, als würden sie mit der Welt verschmelzen. So wie Tiere, die sich tarnen.

Cornelia Herfurtner löst das Zitat aus diesem Zusammenhang und überträgt es auf das Jahresthema der Kunsthalle Osnabrück. Mit dem Schriftzug zeigt Cornelia Herfurtner: Wir sollten widerständig bleiben, um uns nicht zu verlieren.

Besucht die Ausstellung von Cornelia Herfurtner noch bis zum 22.02., immer dienstags bis sonntags, 11:00–18:00.

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Cornelia Herfurtner
“Vorsicht: Wer Gespenst spielt, wird selber eins“, 2025

An oversized lettering made of wood and lacquer greets us in the courtyard of the Kunsthalle Osnabrück. Cornelia Herfurtner's artistic work is kept in black and yellow, like the colors of safety barrier tape. The lettering reads: “Vorsicht: Wer Gespenst spielt, wird selber eins“ . This is a quote from the French philosopher Roger Caillois, taken from his 1935 text “Mimicry and Legendary Psychasthenia.” Mimese is another word for imitation, and by psychasthenia, Roger Caillois means the feeling of dissolving into one's surroundings. People lose their sense of self, almost as if they were merging with the world. Like animals that camouflage themselves.
Cornelia Herfurtner takes the quote out of its original context and applies it to the Kunsthalle Osnabrück's annual theme. With the quote, Cornelia Herfurtner shows that we should remain resistant to avoid losing ourselves.

Visit Cornelia Herfurtner's exhibition until 22.02., from Tuesday to Sunday, 11:00–18:00.
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📸: Friso Gentsch

10/02/2026

Zu wenig Sitzgelegenheiten im Museum?
Kennen wir. Machen wir anders.

Bei uns dürft ihr sitzen, schauen, lesen, spielen, bleiben und nachdenken.
Kunst braucht Zeit – und manchmal einfach eine guten Pausenort✨.
Hier verraten euch Matthias aus dem Besucher:innenservice und Luz, unsere Praktikantin, die aktuellen Top 5 Plätze in der Kunsthalle Osnabrück, um Kunst ganz entspannt zu erleben🌀.

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Not enough places to sit in museums?
We know the feeling. Let's do things differently.

We invite you to sit, look, read, play, stay, and reflect.
Art takes time—and sometimes just a good place to take a break ✨.
Here, Matthias from visitor services and Luz, our intern, reveal the current top 5 places in the Kunsthalle Osnabrück, where you can experience art in a relaxed atmosphere 🌀.
Video: Luz Bustamante

𝗔 𝗗𝘂𝘀𝘁𝘆 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆 𝗣𝗲𝗿𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗢𝗹𝗴𝗮 𝗛𝗼𝗵𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗠𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗖𝗵𝗼𝗿𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗸𝗮𝗹𝗰𝗼𝗻𝘀𝗼𝗿𝘁 𝗢𝘀𝗻𝗮𝗯𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗦𝗮, 𝟮𝟭.𝟬𝟮.𝟮𝟬𝟮𝟲𝗧𝗲𝗿𝗺𝗶𝗻𝗲: 𝟭𝟴:𝟬...
08/02/2026

𝗔 𝗗𝘂𝘀𝘁𝘆 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆
𝗣𝗲𝗿𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗢𝗹𝗴𝗮 𝗛𝗼𝗵𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗠𝗶𝘁𝗴𝗹𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗖𝗵𝗼𝗿𝗲𝘀 𝗩𝗼𝗸𝗮𝗹𝗰𝗼𝗻𝘀𝗼𝗿𝘁 𝗢𝘀𝗻𝗮𝗯𝗿𝘂̈𝗰𝗸
𝗦𝗮, 𝟮𝟭.𝟬𝟮.𝟮𝟬𝟮𝟲
𝗧𝗲𝗿𝗺𝗶𝗻𝗲: 𝟭𝟴:𝟬𝟬–𝟭𝟴:𝟰𝟱 + 𝟭𝟴:𝟰𝟱–𝟭𝟵:𝟰𝟱
𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗶𝘀 𝟮𝟭.𝟬𝟮. 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗺 𝗟𝗶𝗻𝗸 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼
𝗧𝗿𝗲𝗳𝗳𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁: 𝗘𝗶𝗻𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝘂𝗻𝘀𝘁𝗵𝗮𝗹𝗹𝗲
𝗘𝗶𝗻𝘁𝗿𝗶𝘁𝘁 𝗳𝗿𝗲𝗶

„A Dusty Story“ bewegt sich als Performance der Künstlerin Olga Hohmann zwischen Erzählung, Theaterstück und Konzert. Ausgangspunkt ist die Frage: Warum erzählen Märchen nie, dass Dornröschen nach hundert Jahren Schlaf vermutlich von einer dicken Staubschicht bedeckt gewesen sein muss? Inspiriert von diesem Gedanken des Philosophen Georges Bataille entwickelt Olga Hohmann eine poetische und assoziative Erzählung über Schlaf, Zeit, Vergessen und Vergänglichkeit. Und über die Art, wie und von wem Märchen und Geschichten erzählt werden.

Mit Dornröschen erwachen aus einem langen Schlaf auch einige der Skulpturen im öffentlichen Raum in Osnabrück. Als Leitmotiv führen diese Skulpturen durch die Performance. Olga Hohmann „entstaubt“ darin Arbeiten von Heike Maria Unvorstellbar, Joachim Bandau, Fritz Szalinski, Axel Gundrum und Rainer Kriester. Dabei geht es Hohmann um Fragen des „Stimme-Gebens“. Wie findet man die eigene Stimme? Wie kann man anderen, vielleicht Abwesenden, eine Stimme geben? Was würden die weiblichen Märchenfiguren erzählen, würde man sie zu Wort kommen lassen?

Vielstimmigkeit spielt nicht nur in der Textform eine wichtige Rolle. Zusammen mit zehn Sänger:innen des Osnabrücker Chors Vokalconsort wird das Chorstück „Dornröschens Staub“ uraufgeführt.

♜𝗔𝘂𝗳𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗿𝗮̈𝘂𝗺𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗸𝘂𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗲𝗿𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗶𝗺 𝗕𝘂̈𝗿𝗴𝗲𝗿𝗴𝗲𝗵𝗼𝗿𝘀𝗮𝗺𝘁𝘂𝗿𝗺 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁.
❄️𝗗𝗶𝗲 𝗥𝗮̈𝘂𝗺𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗯𝗲𝗵𝗲𝗶𝘇𝘁.
🪑𝗦𝗶𝘁𝘇𝗽𝗹𝗮̈𝘁𝘇𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝘇𝘂𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗳𝘂̈𝗴𝘂𝗻𝗴.
🚨𝗗𝗲𝗿 𝗭𝘂𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗿𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁𝘂𝗵𝗹𝗴𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁 / 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗮𝗿𝗿𝗶𝗲𝗿𝗲𝗳𝗿𝗲𝗶. 𝗕𝗲𝗶 𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗿𝗮̈𝗻𝗸𝘁𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗯 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗔𝘀𝘀𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻𝘇 𝗼𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻. 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝘂̈𝗰𝗸𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗯𝘀𝗶𝘁𝗲, 𝗟𝗶𝗻𝗸 𝗶𝗻 𝗕𝗶𝗼.
Fotos: 1 Raquel Gómez Delgado, 2-4 Olga Hohmann

🧈Butter-Workshop auf kurdische Art „rûn“Mit Dila Kaplan und Zeynep KaplanSamstag, 28.02., 13:00–15:00„Rûn“ ist das kurdi...
05/02/2026

🧈Butter-Workshop auf kurdische Art „rûn“
Mit Dila Kaplan und Zeynep Kaplan
Samstag, 28.02., 13:00–15:00

„Rûn“ ist das kurdische Wort für Butter – und darum geht es in diesem Workshop. Es ist ein Workshop mit Wissen aus der kurdischen Community.

Nach einer kurzen Einführung über die Geschichte und Aspekte des kurdischen Buttermachens, können sich die Teilnehmer:innen über persönliche Geschichten und Erinnerungen zu Essensritualen, Familiengeschichten und dem Alltag austauschen. Anschließend geht es an das gemeinsame Buttermachen. Im Gespräch, beim Austausch und im praktischen Tun entsteht ein besonderer Ort: Hier wird altes Wissen über Generationen hinweg lebendig gehalten – im Miteinander und im gemeinsamen Handeln.

Eintritt frei.
Anmeldung bis zum 26.02. über unsere Homepage oder unter:
📧[email protected]
Für Menschen aller Generationen geeignet. Kinder sollten in Begleitung einer erwachsenen Person kommen.

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🧈 Butter Workshop in a Kurdish way „rûn“
With Dila Kaplan und Zeynep Kaplan
Samstag, 28.02., 13:00–15:00

“Rûn” is the Kurdish word for butter—and that’s what this workshop is all about. It is a workshop featuring knowledge from the Kurdish community.

After a brief introduction to the history and aspects of Kurdish butter making, participants can share personal stories and memories about food rituals, family histories, and everyday life. Then it's time to make butter together. Through conversation, exchange, and practical activity, a special place is created: here, ancient knowledge is kept alive across generations—through cooperation and shared action.

Admission is free.
Register by February 26 via our homepage or email:
📧[email protected].
For people of all ages. Children should be accompanied by an adult.
Foto/Photo: © Werner Finke

Adresse

Hasemauer 1
Osnabrück
49074

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+495413232190

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