Kunsthalle Osnabrück

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie das Museum

Kunsthalle Osnabrück Willkommen auf der Facebook-Seite der Kunsthalle Osnabrück

Am Samstag, 07.11. um 17:00 eröffnen wir den zweiten Teil von „Raumordnung“! Vorab stellen wir dir die beiden Künstler:i...
15/10/2026

Am Samstag, 07.11. um 17:00 eröffnen wir den zweiten Teil von „Raumordnung“! Vorab stellen wir dir die beiden Künstler:innen vor:

Andrea Pichl ()
„The Dream Before“
07.11.2026 – 21.02.2027

Die Künstlerin Andrea Pichl untersucht, wie gebauter und gesellschaftlicher Raum ineinandergreifen. Alltagsarchitekturen und bauliche Strukturen aus dem öffentlichen Raum werden für sie zum Untersuchungsgegenstand. In ihnen ist deutsch-deutsche Geschichte eingeschrieben, die die Künstlerin Schicht für Schicht freilegt. Als gebaute Ordnungen erzählen sie von Ideologie, Machtverhältnissen und ökonomischen Abhängigkeiten. Ihre Installationen und Skulpturen entstehen dabei immer aus einer intensiven Recherche- und Archivarbeit. So macht sie sichtbar, was oft unsichtbar bleibt.

In ihrer Einzelausstellung für das Kirchenschiff der Kunsthalle Osnabrück geht Andrea Pichl der Geschichte des Osnabrücker Planetariums nach. Es wird in diesem Jahr 40 Jahre alt. Die Kuppel wurde 1986 beim DDR-Kombinat VEB Carl Zeiss Jena in Auftrag gegeben. Architekturexporte wie dieses brachten der DDR dringend benötigte Devisen ein. Damit wurden sie zu einem wichtigen Instrument wirtschaftlicher Interessen und politischer Macht.

Ihre Recherchen übersetzt Andrea Pichl in eine raumgreifende Installation. Dafür greift sie ein weiteres Stück Alltagsarchitektur aus der DDR auf, das heute fast verschwunden ist: das Buswartehäuschen.

14/10/2026

Save the Date 📌

„Raumordnung“ geht in die nächste Runde! Am Samstag, 7. November, eröffnen wir Teil 2 unseres Ausstellungs- und Vermittlungsprogramms mit zwei neuen Einzelausstellungen. Diesmal geht es um architekturgeschichtliche und digitale Räume und um die Frage: Wer bestimmt eigentlich, wie ein Raum aussieht?

Die neuen Ausstellungen:

Andrea Pichl ()
„The Dream Before“

Simone C Niquille ()
„The Wonderful World of Chair“

Feiere mit uns den Start der zweiten Programmhälfte bei einem bunten Eröffnungsprogramm:

Schon ab 16 Uhr lädt das Vermittlungsteam Kinder und Familien ein, dieses Mal mit einem Blick in die Sterne.

Um 17 Uhr begrüßen eine Vertretung der Stadt Osnabrück, Niklas Sievert (Vorstandsvorsitzender der Sievert Stiftung) sowie Anna Holms, Anna Jehle und Jasmin Osmanović (Kunsthalle Osnabrück) mit ein paar Worten im Foyer. Im Anschluss stoßen wir gemeinsam mit Sekt auf die neuen Ausstellungen an.

Du willst noch mehr über die Ausstellungen erfahren? Ab 18:30 Uhr gibt es stündlich Kurzführungen mit dem Vermittlungsteam.

Der Eintritt ist frei.

Kommst du rein? Wir freuen uns auf dich!

Gestaltung/ Graphic Design: Anja Kaiser (.kaiser) und Franziska Leiste ()

English Version in the comments!

Woran erinnern wir? Und was wird allzu oft vergessen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Leerstellen ...
28/09/2026

Woran erinnern wir? Und was wird allzu oft vergessen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung „Leerstellen der Erinnerungskultur. Zwischen Gedenken und Verdrängung“ am Donnerstag, 1. Oktober, 18 Uhr.

Das Gespräch zwischen Mario Franz (Niedersächsischer Verband Deutscher Sinti .verband_deutscher_sinti ) und Kutlu Yurtseven (Microphone Mafia, Herkesin Meydanı – Platz für alle) wird moderiert von Christoph Rass (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien ). Deutschland war schon immer von Vielfalt geprägt, auch lange bevor es als Nation gedacht wurde. Trotzdem bildet die Erinnerungskultur diese Vielfalt bis heute kaum ab: Die Erinnerung an gesellschaftliche Vielfalt und vergangene Verbrechen musste und muss noch immer von zivilgesellschaftlichen Gruppen erkämpft werden.

Die Veranstaltung findet in der vhs I os (), Bergstraße 8, im Vortragssaal statt. Im Rahmen der Ausstellung „Aus Niedersachsen nach Auschwitz“.

Eine Kooperation von Niedersächsischer Verband Deutscher Sinti e.V., vhs Osnabrück, Kunsthalle Osnabrück und Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS).

Foto: vhs Osnabrück

„I left the window open for you“ von Lena Marie Emrich () lässt dich im Kreuzgang mehrere Stationen durchlaufen: eine li...
25/09/2026

„I left the window open for you“ von Lena Marie Emrich () lässt dich im Kreuzgang mehrere Stationen durchlaufen: eine lichtdurchscheinende Fotografie zweier Personen kurz vor einer Berührung. Zwei Mobiles, die sich leicht bewegen und die Farben ihrer Umgebung spiegeln, und Gedichtfragmente in kupferrotem Licht, die sich erst beim Gehen zu einem Ganzen fügen. Der Weg durch den Korridor selbst wird hier zum Teil des Werks.

Die Einzelausstellung ist noch bis zum 11.10. zu sehen, also komm vorbei! Immer Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr.

Kuration: Nina Diel ()
Foto: Lucie Marsmann ()

---

“I left the window open for you” by Lena Marie Emrich takes you through several stations in the cloister: a translucent photograph of two people just moments before they touch. Two mobiles that move gently and reflect the colours of their surroundings, and fragments of poetry bathed in copper-red light, which only come together to complete a whole when you walk past them. The walk through the corridor itself becomes part of the artwork here.

The exhibition runs until 11 October, so drop by! Open every Tuesday to Sunday, 11 am to 6 pm.

Curation: Nina Diel
Photo: Lucie Marsmann

Erst auf die Tribüne, dann an die „Whey Bar“: In der Einzelausstellung „Tribute to Bicce“ von Aleen Solari () geht es um...
25/09/2026

Erst auf die Tribüne, dann an die „Whey Bar“: In der Einzelausstellung „Tribute to Bicce“ von Aleen Solari () geht es um Fankulturen rund um Fußball.

Aleen Solari blickt auf Spielfeldränder, Vereinsheime und Fankurven: Soziale Räume, an denen Menschen oft Gemeinschaft finden, aber auch Ausgrenzung erfahren. Im Kirchenschiff kannst du die Tribüne betreten. Auf Keramiken die an Wellenbrecher aus Stadien erinnern, lenken gesammelte Sticker aus Gästeblöcken den Blick auf frauenfeindliche Sprache und Ausschlüsse in der Fankultur. An der „Whey Bar“, ein gemeinsames Projekt mit Karolina Kaiser (), kannst du dich mit Proteinshakes stärken.

Die Einzelausstellung ist noch bis zum 11. Oktober zu sehen, also komm vorbei! Immer Dienstag bis Sonntag, von 11 bis 18 Uhr.

Foto: Lucie Marsmann ()

Spielst du mit? Die Installation „Träume von Räumen“ von Julia Miorin (.miorin) im Innenhof der Kunsthalle wartet auf di...
25/09/2026

Spielst du mit? Die Installation „Träume von Räumen“ von Julia Miorin (.miorin) im Innenhof der Kunsthalle wartet auf dich!

Die feinen Stahl-Linien deuten dort verschiedene Räume an: Gebäude, Möbel, Plätze und Spielfelder, die eher an Skizzen auf Papier erinnern als an feste Objekte. Die Ausstellung bleibt ständig im Wandel, denn Besucher:innen ordnen die Elemente immer wieder neu. Weiche Bälle, Gummimatten, Markierungshütchen und rätselhafte Objekte laden zum Ausprobieren ein. Manche lassen sich nur zusammen bewegen.

Noch bis zum 11. Oktober zu sehen, also komm vorbei und verwirkliche deine eigenen Träume von Räumen! Immer Dienstag bis Sonntag, von 11 bis 18 Uhr.

Foto: Lucie Marsmann ()

Prof. Dr. Reyhan Sahin, auch bekannt als Lady Bitch Ray (.bitch_ray), kommt nach Osnabrück! Sie ist Sprachwissenschaftle...
24/09/2026

Prof. Dr. Reyhan Sahin, auch bekannt als Lady Bitch Ray (.bitch_ray), kommt nach Osnabrück!

Sie ist Sprachwissenschaftlerin, Autorin und eine Ikone des feministischen Sex-Rap in Deutschland. Am Freitag, 9. Oktober 2026, von 18 bis 20 Uhr, ist sie im Kontext der Ausstellung von Aleen Solari's „Tribute to Bicce“ () zu Gast. Mit Lua Mariell Barros Heckmanns () spricht Reyan Şahin über feministisches Reclaiming von Räumen und Empowerment durch Sprache. Und bringt auch ein paar Song- und Spoken-Word-Texte für uns mit.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung ist bis zum 30.09. per Mail an [email protected] möglich.
Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Foto: Jil Krevet ()

Der Innenhof der Kunsthalle wird zum Spielraum. Am 26. September 2026, von 14–17 Uhr, ist die Tanz-Performance „play wit...
20/09/2026

Der Innenhof der Kunsthalle wird zum Spielraum. Am 26. September 2026, von 14–17 Uhr, ist die Tanz-Performance „play with[in] our bodies“ bei uns zu Gast.

Die Dance Company des Theater Osnabrück () und das Theater a/d Rijn in Arnheim () laden zusammen Tanzkünstler:innen ein. In „Stadtateliers“ setzen sie sich mit den beiden Städten auseinander. Und mit den Menschen dort.

„play with[in] our bodies" ist das Stadtatelier von Anna Stecking. Sie ist Tänzerin und Choreografin. [Eine Choreografin macht Tanzstücke.] „play with[in] our bodies“ ist ein Wortspiel. Der Titel hat zwei verschiedene Bedeutungen. Er kann „Spiel mit unseren Körpern“ bedeuten. Oder auch „Spiel in unseren Körpern“.

Im Stadtatelier wird der Innenhof der Kunsthalle zum begehbaren Spielraum. Hier können Tanz, Erinnerung und Begegnung ineinandergreifen. Im Zentrum stehen Laienperformer:innen ab 60 Jahren. Sie sind keine Profitänzer:innen. Gemeinsam erforschen sie die Spuren von Kindheit und Spiel. Wie leben diese Spuren bis heute in ihren Körpern weiter? Und wie in der Stadt?

Im Rahmen von „No Border Land“. Eine Kooperation zwischen der Dance Company des Theater Osnabrück, dem Theater a/d Rijn und dem Bereich Dance Education ArtEZ University of the Arts im Rahmen der Interreg-Förderung.

Eintritt frei. Ohne Anmeldung. Für Menschen aller Generationen.

Foto: Ina Streeck

English version in the comments!

Was haben KI und Künstler:innen auf dem Bauernhof zu suchen? Wie kann man messen, ob eine Kuh sich wohlfühlt? Und wie ve...
18/09/2026

Was haben KI und Künstler:innen auf dem Bauernhof zu suchen? Wie kann man messen, ob eine Kuh sich wohlfühlt? Und wie verändern KI, Automatisierung und digitale Systeme die Landwirtschaft und damit grundlegende Bereiche unseres Lebens? Um diese und weitere Fragen wird es bei der Projektvorstellung von „School of Cow Comfort“ gehen.

Am Donnerstag, 24. September 2026, von 19–21 Uhr

Zum Auftakt von „School of Cow Comfort“ geben die !Mediengruppe Bitnik () und Künstler Simon Weckert (
) Einblicke in ihre Recherche zu Kunst und KI auf dem Bauernhof. Dabei fragen sie, wie neue Technologien das Verhältnis zwischen Mensch, Tier und Landwirtschaft verändern. Prof. Dr. Tim Römer von der Universität Osnabrück () ergänzt das mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen und den Einsatz von KI in der Landwirtschaft.

Im Anschluss kommen die Akteur:innen von „School of Cow Comfort“ miteinander ins Gespräch, moderiert von Sylvia Sadzinski (), die das Projekt gemeinsam mit der !Mediengruppe Bitnik kuratiert.

Das Projekt wird im Programm Kunst & KI der Kulturstiftung des Bundes () sowie von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien () gefördert.

Mehr Infos findest du in unserem Programmheft oder auf unserer Website (Link in Bio). Eintritt frei.

English version in the comments!

Foto: Noemi Garay

Mit unserem Jahresthema „Raumordnung“ fragen wir auch: Welche Geschichten bekommen eigentlich Raum? Und welche bleiben i...
16/09/2026

Mit unserem Jahresthema „Raumordnung“ fragen wir auch: Welche Geschichten bekommen eigentlich Raum? Und welche bleiben im öffentlichen Raum zu oft ungehört?

Am Samstag, 3. Oktober, von 14 bis 16 Uhr, laden wir zum Workshop „NACH:LEBEN“ mit Cana Bilir-Meier () ein.

In dem Workshop geht es um Erinnerungskultur und um selbstbestimmte Formen des Erzählens und Erinnerns. Die Künstlerin und Kunstpädagogin Cana Bilir-Meier arbeitet mit Menschen und Initiativen zusammen, die sich gegen rechte, rassistische und antisemitische Gewalt einsetzen. Gemeinsam entwickeln die Teilnehmer:innen Bilder, Symbole und Sätze, die für Zusammenhalt und respektvolles Erinnern stehen und die auch im Stadtraum sichtbar werden können.

„NACH:LEBEN“ ist ein Erinnerungsprojekt im öffentlichen Raum in München, das Cana Bilir-Meier gemeinsam mit Chana Boekle und Silvia Troian entwickelt hat. Es ist aus einer langen Recherche, gemeinsam mit Betroffenen, Angehörigen und Initiativen entstanden.

Der Workshop eröffnet unsere neue Veranstaltungsreihe „AN_ECKEN“. Raum kann offen sein und Begegnung ermöglichen. Er kann aber auch begrenzen. „AN_ECKEN“ schafft Platz für das, was oft übersehen oder überhört wird. An wechselnden Orten in Osnabrück, zwischen Kiosk und Leerstand.

Der Ort wird noch bekannt gegeben. Eintritt frei. Anmeldung bis 23. September per Mail an [email protected].

Adresse

Hasemauer 1
Osnabrück
49074

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+495413232190

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Kunsthalle Osnabrück etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Das Museum

Nachricht an Kunsthalle Osnabrück senden:

Teilen