Stoa169 Stiftung

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Eine Kunsthalle mitten in der Natur, mit über 100 individuell gestalteten Säulen, die von international renommierten Künstlern aus aller Welt geschaffen wurden.

03/06/2026
„Die Silhouetten der Figuren sind Annäherungen an afrikanische Menschen in Form von geisterhafte Chiffren oder Glyphen, ...
02/06/2026

„Die Silhouetten der Figuren sind Annäherungen an afrikanische Menschen in Form von geisterhafte Chiffren oder Glyphen, die einen Grenzraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart einnehmen. Ich untersuche und befrage den afrikanischen Körper als Quelle historischer und zeitgenössischer Erzählungen von Gewalt, Geographie, Mobilität und Globalisierung. Sowohl in der Vergangenheit als auch heute wurde und wird der schwarze Körper schlecht behandelt; verschifft, gebrochen, verkauft und gefürchtet. Letztendlich geht es darum, Geschichten über die Widerstandsfähigkeit des schwarzen Körpers zu erzählen, über seine Fähigkeit, trotz der Herausforderungen, den er ausgesetzt war, und ist, zu bestehen und sich durchzusetzen.“ – Mary Evans

“The silhouettes of the figures are approximations of African people, rendered as ghostly ciphers or glyphs that occupy a liminal space between past and present. I explore and interrogate the African body as a source of historical and contemporary narratives of violence, geography, mobility, and globalization. Both in the past and today, the Black body has been and continues to be mistreated; shipped, broken, sold, and feared. Ultimately, my work is about telling stories of the resilience of the Black body, of its ability to endure and assert itself despite the challenges it has faced and continues to face.” — Mary Evans

121 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt, 121 einzigartige Säulen, ein gemeinsames Dach: die STOA169.Mitten im baye...
27/05/2026

121 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt, 121 einzigartige Säulen, ein gemeinsames Dach: die STOA169.

Mitten im bayerischen Pfaffenwinkel entstand vor knapp 5 Jahre ein außergewöhnlicher Ort zeitgenössischer Kunst – offen, international und eingebettet in die Natur.

121 artists from around the world, 121 unique columns, one shared roof: STOA169.

Nearly five years ago, an extraordinary place for contemporary art was created in the heart of Bavaria’s Pfaffenwinkel region – open, international, and immersed in nature.

„Ich habe viele Skulpturen in dieser Art gemacht. Für die STOA wurde die Höhe des Sockels der Dimension der Skulptur ang...
21/05/2026

„Ich habe viele Skulpturen in dieser Art gemacht. Für die STOA wurde die Höhe des Sockels der Dimension der Skulptur angepasst. Davon abgesehen, ist sie, wie alle meine Arbeiten, ein unabhängiges, für sich stehendes Werk.“ – Walter Vopava, Ohne Titel

“I have created many sculptures in this style. For the STOA, the height of the pedestal was adapted to the dimensions of the sculpture. Apart from that, like all my works, it is an independent piece standing on its own.” – Walter Vopava, Untitled

19/05/2026

Zwischen Raum, Sprache und Macht: Bernd Zimmer über die Säule von Monica Bonvicini. Die international renommierte Künstlerin setzt sich in ihren Arbeiten mit Architektur, gesellschaftlichen Strukturen sowie Fragen von Kontrolle, Geschlecht und Wahrnehmung auseinander – und fordert dabei immer auch den Blick der Betrachter und Betrachterinnen heraus.

Between space, language and power: Bernd Zimmer on the column by Monica Bonvicini. In her work, the internationally renowned artist explores architecture, social structures, and questions of control, gender, and perception — while constantly challenging the viewer’s perspective.

Reflexionen: „The Hand“ von Olga Chernysheva spiegelt sich in Alfredo Jaars Werk wider. Auf Slide 2 Roman Signers Säule ...
18/05/2026

Reflexionen: „The Hand“ von Olga Chernysheva spiegelt sich in Alfredo Jaars Werk wider. Auf Slide 2 Roman Signers Säule „Amazonas“, ebenfalls gespiegelt.

Reflections: Olga Chernysheva’s The Hand is mirrored in Alfredo Jaar’s work. On slide 2, Roman Signer’s column Amazonas, likewise reflected.

Mitten in der Natur des bayerischen Pfaffenwinkels, nahe der Ammer und umgeben von Wiesen, befindet sich die STOA169: ei...
18/05/2026

Mitten in der Natur des bayerischen Pfaffenwinkels, nahe der Ammer und umgeben von Wiesen, befindet sich die STOA169: eine offene Säulenhalle unter freiem Himmel. 121 individuell gestaltete Säulen internationaler Künstlerinnen und Künstler verbinden Kunst und Landschaft zu einem einzigartigen Ort der Ruhe und Inspiration.

Surrounded by the natural beauty of Bavaria’s Pfaffenwinkel region, near the Ammer river and framed by open meadows, STOA169 stands as an open-air hall of columns beneath the sky. Featuring 121 individually designed columns by internationally renowned artists, it brings together art and landscape in a unique place of calm and inspiration.

Tammam Azzam beschäftigt sich in seiner künstlerischen Praxis mit Architektur, Erinnerung und der Fragilität von Orten. ...
13/05/2026

Tammam Azzam beschäftigt sich in seiner künstlerischen Praxis mit Architektur, Erinnerung und der Fragilität von Orten. In Malerei, Collage und Mixed Media untersucht er, wie Zeit, Zerstörung und Erosion Räume und kollektives Gedächtnis prägen.

1980 in Damaskus geboren, wuchs Azzam im südsyrischen Dorf Ta’ara auf und lebt heute in Berlin. Internationale Bekanntheit erlangte er 2013 mit der Serie The Syrian Museum, die sich mit dem Spannungsfeld zwischen Zerstörung und kultureller Erinnerung auseinandersetzt. Seit seinem Umzug nach Deutschland entwickelt er umfangreiche Collagearbeiten aus präpariertem und koloriertem Papier, in denen Fragilität, Schichtung und das Unvollendete zentrale Themen sind. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und befinden sich in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.

Tammam Azzam’s artistic practice explores architecture, memory, and the fragility of places. Through painting, collage, and mixed media, he examines how time, destruction, and erosion shape spaces and collective memory.

Born in Damascus in 1980, Azzam grew up in the southern Syrian village of Ta’ara and now lives in Berlin. He gained international recognition in 2013 with the series The Syrian Museum, which addressed the relationship between destruction and cultural memory. Since relocating to Germany, he has developed an extensive body of collage works using prepared and colored paper, focusing on fragility, layering, and the aesthetics of the unfinished. His works have been exhibited internationally and are part of major public and private collections.

11/05/2026

Bernd Zimmer on the column by Australian photographer and object artist Fiona Hall.

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Polling
82398

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