Schwälmer Dorfmuseum Holzburg

Schwälmer Dorfmuseum Holzburg Regionalmuseum für die Kultur der Schwalm
Das Museum „Schwälmer Dorfmuseum Holzburg“ ist vom 14. April bis 27. Verschiedene Typen bzw.

Oktober, sonntags 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet und natürlich nach Vereinbarung. Das „Schwälmer Dorfmuseum Holzburg“ verdankt seine Entstehung dem ehem. Pfarrer Heinz Metz, der jahrzehntelang in der Schwalm amtierte, jenem Teil des nördlichen Hessen, für den das Flüsschen Schwalm namengebend wurde. Zeugnisse Schwälmer Dorfkultur die infolge des nachkriegszeitlichen Strukturwandels hessischen Dorfl

ebens aus den ursprünglichen Zusammenhängen gerieten, sammelte Pfarrer Heinz Metz – teils als Leihgaben der Dorfbewohner, teils als persönliche Erwerbungen – und brachte sie zunächst im Pfarrhaus unter. die Entwicklung von Teilen der Frauentracht – Haube, Schürzenecke, Bruststecker – werden in Schaukästen vorgeführt; ferner sind besonders kunstfertig gestickte und gestrickte Einzelstücke weiteren Trachtenzubehörs ausgestellt. Auch sind alte Trachtenstickereinen in den Vitrinen zu bewundern. Die Museumsanlage Schwälmer Dorfmuseum Holzburg besteht aus drei Häusern:

Das ehemalige Gasthaus Wahl mit dem großen Saal, Raum 3, in dem die Sammlung Decker mit 52 Trachtenpuppen untergebracht ist und den Sonderausstellungsräumen in erste Stock (Raum 1 und 2). Darüber hinaus befinden sich dort auch das Museumscafé und die Gaststube. Zwischen Gasthaus Wahl und der Pfarrscheune liegt der Museumsgarten mit Sitzgelegenheiten im Freien. Die ehemalige Pfarrscheune des alten Pfarrhofes (Raum 4 bis 18)
beherbergt das eigentliche Museum als Regionalmuseum für die Kultur der Schwalm. Das dritte Haus ist die Hofschmiede Schreiber in unmittelbarer Nachbarschaft des Museums.

1959 wird das sehenswerte Schwälmer Dorfmuseum in den Räumen der ehemaligen Pfarrscheune aus dem Jahr 1728 in der Ortsmitte eingerichtet. Hierfür setzt sich der Holzburger Pfarrer Heinz Metz sehr ein, indem er zahlreiche Exponate sammelt. Es werden zahlreiche Zeugnisse der Schwälmer Dorfkultur auf drei Etagen in zwölf Räumen ausgestellt.

Warum feiertn wir Ostern, Pfingsten, Taufe oder Konfirmation?Die Ausstellung "Kirchliche Feste im Jahres- und Lebenszykl...
10/03/2026

Warum feiertn wir Ostern, Pfingsten, Taufe oder Konfirmation?
Die Ausstellung "Kirchliche Feste im Jahres- und Lebenszyklus, mit der das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg die Saison 2026 eröffnet, erkundet die Ursprünge und die Bedeutung dieser christlichen Feste, jenseits von Kommerz und Geschenken. Eröffnung: Ostermontag, 6. April 2026, 14 Uhr durch Pfarrerin Stephanie Fink, Schrecksbach.

Welche Rituale und Bräuche haben sich in diesem Zusammenhang in der Schwalm herausgebildet und wie haben sie das Leben der Schwälmer geprägt? Obwohl Glaube und Religion in unserer Gesellschaft immer mehr an Einfluss verlieren, haben religiöse Rituale und Bräuche bis heute eine wichtige identitätsstiftende Bedeuutng. Die Ausstellung illustriert die Themen anhand von Trachtenstücken und Museumsobjeken. Dabei ergibt sich ein erstaunlicher Detailreichtum.

Die Austellung findet in Kooperation mit dem Museum der Schwalm Ziegenhain statt und ist eingebettet in das Jubiläum "500 Jahre Reformation in Hessen".
Öffnungszeiten: von 6. April bis 25. Oktober immer sonntags von 14-17 Uhr. Eintritt 3.- Euro

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe "Von der Natur des Waldes" trägt der Gartenhistoriker und Gartendenkmalpfleger Phi...
07/10/2025

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe "Von der Natur des Waldes" trägt der Gartenhistoriker und Gartendenkmalpfleger Philipp Ludwig, Gartendirektor der Hessischen Schlösserverwaltung am Samstag, 11. Oktober 2025, 19 Uhr im Blauen Saal des Schwälmer Dorfmuseums Holzburg vor. Sein Titel "Baumsammlungen (Arboreten) - ihre forstwirtschaftliche Nutzung in Zeiten des Klimawandels

Liebe Freundinnen und Freunde des Schwälmer Dorfmuseum Holzburg, sehr geehrte Damen und Herren,Das Schwälmer Dorfmuseum ...
10/09/2025

Liebe Freundinnen und Freunde des Schwälmer Dorfmuseum Holzburg, sehr geehrte Damen und Herren,

Das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg bewahrt in der sg. Heimatstube im OG. der ehemaligen Gaststätte Wahl ein interessantes Objekt: Die Fahne des Kriegervereins Holzburg von 1905, sowie die dazu gehörige Fahnenstange mit vergoldetem Reichsadler. Die Fahne ist eine Schenkung der Familie Dippel aus Holzburg. Dieses Objekt soll bei der Veranstaltung am Sonntag, 5. Oktober 2025, 15 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Die Sprache der Dinge" vorgestellt werden. Damit beschließen wir die Reihe für dieses Jahr.

Die quadratische schwarz-weiß-rote Fahne zeigt auf der Vorderseite die Germania mit gesenktem Schwert. Im Hintergrund kann man eine Rheinlandschaft mit Burgen erkennen. Auf der Rückseite befindet sich der Reichsadler mit Krone und der Inschrift "Allzeit treu bereit für des Reiches Herrlichkeit".

Was es mit der Fahne, den Kriegervereinen, insbesondere dem Kriegerverein in Holzburg auf sich hat, welche Rolle die abgebildete Germania als weibliche Allegorie für Deutschland im Kaiserreich spielt - sie steht übrigens auch auf dem "Niederwalddenkmal" bei Rüdesheim - und was ihre "Wacht am Rhein" bedeutet, wird bei der Themenführung erläutert. Es wird darum gehen, das Objekt, das mit reichlich Symbolik aufgeladen ist, historisch einzuordnen und zu verstehen.
Eintritt 3.- Euro.

Liebe Freundinnen und Freunde des Schwälmer Dorfmuseums Holzburg, sehr geehrte Damen und Herren,zum Vortrag mit dem Tite...
10/09/2025

Liebe Freundinnen und Freunde des Schwälmer Dorfmuseums Holzburg, sehr geehrte Damen und Herren,

zum Vortrag mit dem Titel "Der Wald als Quelle der Poesie in der Romantik" am Samstag, 27. September 2025, 19 Uhr im Blauen Saal des Schwälmer Dorfmuseums Holzburg lade ich Sie, Ihre Familie und Freunde sehr herzlich ein. Referentin ist die Kulturanthropologin und Leiterin des Schwälmer Dorfmuseums Holzburg, Heidrun Merk, M.A. Die Veranstaltung ist eingebunden in das Jahresthema 2025 "Von der Natur des Waldes", das das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg in Kooperation mit dem Förderverein Kulturlandschaft Schwalm e.V. veranstaltet.

In der Romantik ändert sich die Beziehung zwischen Mensch und Natur fundamental. Bis zur Aufklärung - also bis Ende des 18. Jh. - wurde der Wald als Schreckensort angesehen, der wüst und feindlich war und vom Menschen gemieden wurde. Man fürchtete sich vor den wilden Tieren, den Räubern und Wegelageren.

Es waren die Romantiker, die den Wald nicht länger als finsteren Schreckensort empfanden, sondern ihn in seiner mythologischen Bedeutung und zauberhaften Schönheit entdecken. Er wurde zum geheimnisvollen Zauberreich, zum Sehnsuchtsort, zum Spiegel der eigenen Seele, von Fabelwesen, Zwergen, Feen und Hexen bevölkert. Der Wald wurde nicht länger nur als Ressource betrachtet, sondern als lebendige Natur mit einer eigene Sprache. Damit unternahm die Romantik einen fundamentalen Perspektivwechsel, der heute von hoher Aktualität ist. Gerade für die Entwicklung des Fremdenverkehrs im "Rotkäppchenland", eine der waldreichsten Regionen in Hessen, ist diese "romantische" Betrachtungsweise eine gute Voraussetzung.

Eintritt 5.- Euro inkl. einem Glas Sekt.
Infos: www.dorfmuseum-holzburg.de

"Der Holzburger Wald in historischen Karten" heißt eine Ausstellung, die das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg im Rahmen sei...
16/06/2025

"Der Holzburger Wald in historischen Karten" heißt eine Ausstellung, die das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg im Rahmen seines Jahresthemas "Von der Natur des Waldes" zeigt.
Die Ausstellung, zusammengestellt von Hans Merle aus Holzburg ist von Sonntag, 6. Juli bis Sonntag, 31. August 2025 in der Heimatstube des ehemaligen Gasthauses Wahl zu sehen. Eröffnung um 14 Uhr.
Bis heute fasziniert uns die Detailgenauigkeit dieser historischen Kartenwerke, auf denen Wälder, einzelne Bäume, Felder, Fluss- und Bachläufe, Mühlen, Dörfer, Städte und Grenzverläufe genau zu erkennen sind. Hans Merle hat die Karten in den Hessischen Staatsarchiven Marburg und Darmstadt recherchiert und Kopien anfertigen lassen, die jetzt im Museum zu sehen sind. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Entdeckungsreise!

Passend zum Pfingstfest stellt das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg am Pfingstsonntag, 8. Juni 2025, 14 Uhr den Brauch des ...
04/06/2025

Passend zum Pfingstfest stellt das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg am Pfingstsonntag, 8. Juni 2025, 14 Uhr den Brauch des Pfingstbügeltragens im Rahmen einer Themenführung vor.
Pfarrer Heinz Metz, Museumsgründer und Pfarrer in Schrecksbach hat den Umzug in den 1950er Jahren detailliert dokumentiert. Der Original Pfingstbügel, prächtig geschmückt mit kostbaren Seidenbändern, wird im Schwälmer Dorfmuseum aufbewahrt.

Das Pfingstbügeltragen ist ein s.g Heischebrauch, des es nicht nur in der Schwalm, sondern in vielen Kulturen gibt. Beim Pfingstbügeltragen gehen die Kinder des Dorfes von Haus zu Haus und erheischen (erbitten) Gaben, wie z.B. Eier und Süßigkeiten, die die Mädchen in Körben sammeln und im Zug mitführen. Nach dem Rundgang werden die Gaben dann gemeinsam verspeist. Das gänzlich in frische grüne Birkenreiser gekleidete Pfingstmännchen symbolisiert Wachstum und Fruchtbarkeit und ist einer von zahlreichen Frühjahrsbräuchen. Wer sich unter dem dichten Reisiggewand verborgen hat, wurde streng geheim gehalten und war sicher eine große Ehre für das Pfingstmännchen. Da es so gut wie nichts sehen konnte, wurde es von zwei Knaben geführt.

Eintritt: 3.- Euro, Kinder bis 16 Jahre freier Eintritt

in unserer Reihe "Die Sprache der Dinge", die immer am 1. Sonntag im Monat stattfindet, widmet sich das Schwälmer Dorfmu...
28/05/2025

in unserer Reihe "Die Sprache der Dinge", die immer am 1. Sonntag im Monat stattfindet, widmet sich das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg am Sonntag, 1. Juni 2025, 15 Uhr einem gestickten Bildteppich, den die Holzburger Schülerinnen 1955 im Handarbeitsunterricht gemeinsam angefertigt haben. Elf Stickerinnen sind namentlich bekannt und werden in der Führung vorgestellt.

Der Teppich ist eine Schenkung der Familie Pachl - heute Wasserlos bei Alzenau in Unterfranken - die sich nach dem Krieg in Holzburg angesiedelt hatten. Der Bildteppich - an dem die Zeit ihre Spuren hinterlassen hat, wurde gerade von Annemarie Korell aus Holzburg - eine Meisterin der Stickkunst - restauriert und erstrahlt jetzt wieder in neuem Glanz.

Wir laden Sie, Ihre Freunde und Familie sehr herzlich zur Führung ein.I

Das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am hessenweit stattfindenden "Tag für die Li...
05/05/2025

Das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am hessenweit stattfindenden "Tag für die Literatur in Hessen". Unter dem Titel "Schöne grüne Welt" findet am Sonntag, 25. Mai 2025, 17 Uhr ein anspruchsvolles und anregendes Programm im Blauen Saal des Museums statt.

Im Zentrum steht in diesem Jahr das 10-jährige Jubiläum des Verlages edition federleicht. Karina Lotz, Literatur begeistert und wagemutig, hat den Verlag 2015 in Frankfurt am Main gegründet. Heute ist er in Fuldatal bei Kassel in Nordhessen ansässig.

Den Anfang macht der in Holzburg lebende Schriftsteller aus Berlin, Berndt Schulz. Er liest Episoden vom Land aus dem Titel gebenden Roman "Schöne grüne Welt", 2019 erschienen. Anschließend trägt die Verlegerin Karina Lotz aus dem Roman "Saling aus dem Wald" von Sylvia Schmieder aus Freiburg vor. Beide Autoren wurden 2023 und 2024 mit dem Literaturpreis "federleicht" ausgezeichnet.

Eintritt 5.- Euro inkl. Getränk

Am Sonntag, 11. Mai 2025, 11 Uhr (Matinee) spricht der ehemalig Leiter des Forstamtes Neukirchen Bernhard von Strenge im...
04/05/2025

Am Sonntag, 11. Mai 2025, 11 Uhr (Matinee) spricht der ehemalig Leiter des Forstamtes Neukirchen Bernhard von Strenge im Blauen Saal des Schwälmer Dorfmuseum Holzburg über "Waldnutzung seit dem Mittelalter - Bedeutung und Vielfalt". Der Vortrag ist eingebunden in das Jahresprogramm "Von der Natur des Waldes", das das Schwälmer Dorfmuseum Holzburg gemeinsam mit dem Förderverein Kulturlandschaft Schwalm e.V. in diesem Jahr durchführt.

Bis zur 1. Hälfte des 19. Jh. war Holz außer Wasser der einzige Rohstoff zum Heizen, Backen, Kochen und Braten, zum Schmelzen von Glas und Erz, zum Bierbrauen, zum Schiffs- und Hausbau, zum Ziegelbrennen, zur Herstellung von Werkzeug und nicht zuletzt für die Weide- und Viehwirschaft von außerordentlicher Bedeutung. Fast alle unsere heutigen Wälder sind sg. Sekundärwälder, also Wälder, die von Menschen geschaffen wurden, denn die Nachfrage nach Holz nahm im 17. und 18. Jh. enorm zu. Der Blick in die Vergangenheit liefert uns wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Waldbaukonzepte. Der ausgewiesene Kenner der Materie, Berndhard von Strenge, Neukirchen, schildert uns die vielen Facetten der Waldwirtschaft von frühen Mittelalter bis heute.

Eintritt 3.- Euro, Infos: www.dorfmuseum-holzburg.de

"Wie geht es unseren heimischen Wäldern? Ein Zustandsbericht" lautet der Vortrag von Florian Koch, Leiter des Forstamtes...
04/05/2025

"Wie geht es unseren heimischen Wäldern? Ein Zustandsbericht" lautet der Vortrag von Florian Koch, Leiter des Forstamtes Neukirchen am Freitag, 9. Mai 2025, 19 Uhr im Blauen Saal des Schwälmer Dorfmuseums Holzburg. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Jahresthema "Von der Natur des Waldes", das das Museum gemeinsam mit dem Förderverein Kulturlandschaft Schwalm e.V. durchführt.

Wälder sind Sehnsuchtsorte, die für die Natur schlechthin stehen. Doch der Wald gibt auch in unserer Region Anlass zur Sorge. Trockenheit und Schädlingsbefall , ausgelöst durch den vom Menschen gemachten Klimawandel setzen ihm arg zu. Wir ahnen, dass wir in 50 Jahren in anderen Wäldern zuhause sein werden als heute. Wie sieht es derzeit in unseren heimischen Wäldern aus und vor welchen Herausforderungen steht die Forstwirtschaft? Müssen wir unser Verhältnis zum Wald neu denken?

Fotoausstellung "Von der Natur des Waldes"Am Sonntag, 27. April 2025, 14 Uhr wird die Ausstellung "Von der Natur des Wal...
22/04/2025

Fotoausstellung "Von der Natur des Waldes"
Am Sonntag, 27. April 2025, 14 Uhr wird die Ausstellung "Von der Natur des Waldes" in der Heimatstube des Schwälmer Dorfmuseums Holzburg eröffnet.
Die Ausstellung, kuratiert von Werner Thuleweit von der Fotocommunity, Fotostammtisch Neukirchen wurde eigens für das gleichnamige Jahresthema des Schwälmer Dorfmuseums Holzburg entwickelt.
Ausgehend von europäischen Wäldern mit Schwerpunkt in unserer Region werden verschiedene Facetten zum Thema Wald gezeigt. Es geht um den unbestechlichen Blick auf den dunklen, geheimnisvollen, unheimlichen, gefährdeten Wald sowie auf den romantischen, märchenhaften und tröstlichen Wald mit seiner Schönheit, seiner Verletzlichkeit, seinen Bäumen, Tieren und Pflanzen.
Der Blick der Fotografinnen und Fotografen ist vielfältig und konfrontiert den Betrachter mit eigenen, oft widersprüchlichen Emotionen.
Die Fotografinnen und Fotografen stellen ihre Arbeiten selbst vor. Die Einführung übernimmt Werner Thuleweit.
Eintritt 3.- Euro inkl. Museumseintritt.

Adresse

Hohlweg 2a
Schrecksbach
34637

Öffnungszeiten

14:00 - 17:00

Telefon

+496698911405

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