Touristisches Netzwerk Industriekultur Brandenburg

Touristisches Netzwerk Industriekultur Brandenburg In der Freizeit in die Fabrik! Für Familien und Fans geheimnisvoller Orte. Industriekultur ist voller Leben.

Industriekultur, Technikmuseen und besondere Architektur als Ausflugsziel für die ganze Familie: Gemeinsam erleben wie Technik und Innovationen die Welt verändern und welche Geschichten die Menschen dabei schrieben. Industriekultur, Technikmuseen und besondere Architektur als Ausflugsziel - Standorte aus ganz Brandenburg bieten spannende Angebote die Regionalgeschichte kennenzulernen. Das Touristi

sche Netzwerk Industriekultur Brandenburg vernetzt Akteure der Brandenburger Industriegeschichte. Gemeinsames Ziel ist es die spannenden Geschichten in Erlebnisangeboten zu erzählen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Netzwerkarbeit wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Impressum

Die unter www.facebook.com/IndustriekulturBrandenburg erreichbare Präsenz wird betrieben von

Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. Touristisches Netzwerk Industriekultur Brandenburg
Am Stadthafen 2, 01968 Senftenberg
Tel. +49(0)3573 725 300 0
erreichbar Mo-Fr 9 - 16 Uhr
E-Mail: [email protected]

Member Day: Optik Industrie Museum RathenowHeute reisen wir ins Havelland, genauer gesagt nach Rathenow. Hier befindet s...
28/05/2026

Member Day: Optik Industrie Museum Rathenow

Heute reisen wir ins Havelland, genauer gesagt nach Rathenow. Hier befindet sich ein ganz wesentlicher Teil unserer brandenburgischen Industriekultur: Die Optikindustrie.

Im Dachgeschoss des Kulturzentrums erwartet euch eine kleine interaktive und barrierefreie Erlebniswelt, die zeigt, warum in Rathenow die Wiege der deutschen Optikindustrie liegt:
Alles begann im Jahr 1801 mit einer genialen Erfindung Johann Heinrich August Dunckers. Er entwickelte die „Vielschleifmaschine“ für Brillengläser und revolutionierte damit die Herstellung, denn Gläser konnten plötzlich in Serie und gleichbleibend hoher Qualität produziert werden.

Später erlangte die Stadt durch Pioniere wie Emil Busch Weltruf. Bahnbrechende Innovationen wie das weltweit erste Weitwinkelobjektiv („Pantoscop“) oder die monumentale Linse des Warnemünder Leuchtturms von 1898 stammen von hier.

Wissenschaft zum Anfassen & Mitmachen
Dieses Museum bricht die oft „trockene“ Physik auf ein spannendes Niveau herunter. Mitmachen ist hier ausdrücklich erwünscht!
• Ein riesiger Schatz: Bestaunt rund 15.000 optische Instrumente, Mikroskope, Kameras und Brillen aus verschiedenen Jahrhunderten.
• Probiert es selbst aus: Setzt historische Brillenmodelle auf – von der urigen Dunckerbrille bis zur Schmetterlingsbrille – oder forscht an echten, historischen Mikroskopen.
• Aha-Effekte für Groß und Klein: Stationen mit optischen Täuschungen, Lichtbrechungen und Farbspielen machen die Wissenschaft hinter dem Sehen spielerisch erlebbar. Für Kids gibt es tolle Quizhefte und Museumsrallyes!

🎉 Großes Jubiläum: Die optische Industrie in Rathenow feiert in diesem Jahr ihr 225-jähriges Bestehen! Freut euch auf besondere Aktionstage in der Stadt und eine große Festwoche im September.
Unser Ausflugstipp: Verbindet euren Museumsbesuch unbedingt mit einem Spaziergang durch den nahegelegenen Optikpark Rathenow auf dem ehemaligen Landesgartenschau-Gelände. Hier könnt ihr die Themen Licht, Optik und Natur herrlich unter freiem Himmel weiterverfolgen und mit einem Audioguide tiefer in die Geschichte der „Stadt der Optik“ eintauchen.

📍 Kulturzentrum Rathenow (Dachgeschoss), Märkischer Platz 3, 14712 Rathenow 🔗 Infos & aktuelle Öffnungszeiten: optikindustrie-museum.de | kulturzentrum-rathenow.de

📸Fotos: Manuela Gander

Text mit KI / Titel mit Canva
Beitrag gefördert durch Mittel des

Erlebe Brandenburg Havelland - Stille Deine Sehnsucht Kulturzentrum Rathenow GmbH Optikpark Rathenow

Member-Day Stadt- und Industriemuseum Guben Heute nehmen wir euch mit in den Südosten Brandenburgs, direkt an die Neiße....
20/05/2026

Member-Day Stadt- und Industriemuseum Guben
Heute nehmen wir euch mit in den Südosten Brandenburgs, direkt an die Neiße. Im Herzen der Doppelstadt Guben/Gubin wartet ein Geheimtipp unserer Industriekultur auf euch: das Stadt- und Industriemuseum Guben!

Untergebracht in den historischen Hallen der ehemaligen Wilke-Hutfabrik am Friedrich-Wilke-Platz, schlägt dieses deutsch-polnische Museum eine lebendige Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Wusstest ihr schon?
Im Jahr 1854 gelang dem Gubener Hutmachermeister Carl Gottlob Wilke der weltweite Durchbruch mit der Erfindung eines formstabilen Wollfilzhutes aus Schafwolle. Aus seiner kleinen Werkstatt entstand schnell ein Imperium: 1864 wurde die erste große Fabrik gebaut. Anfang des 20. Jahrhunderts stieg Guben zum Zentrum der europäischen Hutindustrie auf. Auf dem Höhepunkt in den 1920er Jahren wurden zehn Millionen Hüte jährlich in alle Welt exportiert!

Heute wird diese bewegte Geschichte im Museum auf einzigartige Weise erzählt: Ihr wandert unter 14 überdimensionalen Hauben hindurch, Videos, Tonaufnahmen und historischen Zeitdokumente geben überraschende Einblicke.

Wer noch tiefer eintauchen will scannt die QR-Codes für die interessante Podcast-Reihe „Die 10 Geheimnisse der Gubener Hutherstellung“, die auch über verschiedene Streamingdienste und auf www.museum-digital.de abrufbar ist.

👉Für die jüngsten Gäste gibt es eine spannende Museumsrallye.

👉Aktueller Tipp: Ab dem 10. Juni öffnet die humorvolle Sonderausstellung „Kuriositäten des Fundus“. Bis zum 31. Mai könnt ihr zudem die kostenfreie Wanderausstellung „Common Ground“ in der Hutgalerie besuchen.

🚴‍♀️Und nach dem Museum?
Auf geht´s zu Fuß oder im Sattel und entdeckt die Geschichte in dieser besonderen Doppelstadt! Guben liegt direkt am Oder-Neiße-Radweg. Der (Audio-)Stadtrundgang „Auf den Spuren der Gubener Industrie“ zeigt euch, wie die alten Fabrikbauten heute als modernes Stadtzentrum mit Rathaus integriert sind. Oder ihr startet eine Familienradtour zum Deulowitzer See oder die große „6 Seen rund um Guben“-Tour.

💻Infos Museum www.museen-guben.de/de/
🚲 Touristische Tipps: https://touristinformation-guben.de/de.html

📸Fotos: Museen Guben / Vincent Birkenhagen
Text mit KI / Titel mit Canva

Beitrag gefördert durch Mittel des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg


Erlebe Brandenburg

Am Sonntag, den 17. Mai 2026, ist Internationaler Museumstag, auch die Industriekultur Brandenburg macht mit!Ob Technik-...
15/05/2026

Am Sonntag, den 17. Mai 2026, ist Internationaler Museumstag, auch die Industriekultur Brandenburg macht mit!

Ob Technik-Fans, Familien oder Geschichts-Nerds: Hier ist für jeden was dabei! Schaut vorbei bei unseren Highlights:
• Industriemuseum Teltow 120 Jahre Teltowkanal! Erlebt Roboter JAIme, 3D-Druck und Amateurfunk. (Eintritt frei!)

• Ofen- und Keramikmuseum Hedwig Bollhagen Museum TonEntdecker-Werkstatt & Highlightführungen. Ab 13 Uhr gibt’s Kuchen! ☕🍰

• Kulturzentrum Rathenow GmbH im Optik Industrie Museum Rathenow: Familientag mit Glücksrad, Quiz & Brillen-Schätzfragen. (Eintritt frei!)

• Industriemuseum Brandenburg an der Havel Upcycling mit Gießharz, Zeitreise-Fotos & Grillgut! (Eintritt frei!)

• Binnenschifffahrts-Museum Oderberg Musikalischer Frühschoppen mit der Tower Jazzband vor dem Dampfer RIESA. 🎷🚢

• Stadt- und Technikmuseum Ludwigsfelde Museumsfest - die legendäre „Dieselameise“ ist nach 4 Jahren Restauration endlich wieder in Aktion! 🐜

• Museumsfabrik Pritzwalk Handwerk zum Mitmachen & der neue Escape Room „Labor 770“! 🔓

• Städtische Museen Schwedt/Oder Stadtmuseum Schwedt: Besichtigt die historische Mikwe und die Schau „In Echt?“. (Eintritt frei!)

• Kunstgussmuseum Lauchhammer Staunen & Mitmachen zum halben Eintrittspreis! 🎨

• Museum Utopie und Alltag Kuratoren-Rundgang & spannendes Podiumsgespräch zur Wärme von früher & heute.

• Museumspark Rüdersdorf Steine schleifen, Heinitztunnel-Führungen & Fotoausstellung im Bohlenbinderdach.

• Forster.museum Großes Hoffest mit neuem Meterspurwagen & Trödelstand. (Eintritt frei!)

• Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. "Pollo": Es dampft wieder! Genießt eine Fahrt und ein kühles Pollo-Pils.

Kommt vorbei und entdeckt Brandenburgs! ❤️🧱

👉 Alle Details zu den Programmen findet ihr auf den Webseiten und Social Media Profilen der jeweiligen Museen.

Text mit KI, Grafik mit Canva
Foto: ©Sindy Brandt (Industriemuseum Brandenburg an der Havel)
Gefördert durch Mittel des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg

Museen mit Freude entdecken zum Internationalen Museumstag

Radtour rund um den Ziegeleipark MildenbergWer heute durch das idyllische Havelbruch nördlich von Berlin radelt, mag kau...
20/04/2026

Radtour rund um den Ziegeleipark Mildenberg

Wer heute durch das idyllische Havelbruch nördlich von Berlin radelt, mag kaum glauben, dass hier einst das Herz der europäischen Ziegelindustrie schlug. Auf der 54 Kilometer langen Entdeckertour von Zehdenick nach Fürstenberg verschmelzen Industriegeschichte und Naturgenuss zu einem Erlebnis, das besonders Familien und Genussradler*innen begeistert.
Die Reise beginnt in der Havelstadt Zehdenick, wo das Zisterzienserkloster und die historische Hast Brücke den kulturellen Auftakt bilden. Von dort führt der Weg direkt in ein Naturwunder mit industriellen Wurzeln: Über 60 glasklare Tonstiche säumen den Radweg wie eine Perlenkette. Heute idyllische Badestellen, waren sie früher die Lehmquellen für das wachsende Berlin.

Ziegeleipark Mildenberg 🚂🏭
1887 wurde beim Bau einer Eisenbahnbrücke Ton gefunden. In nur wenigen Jahren entwickelte sich die Region zum größten Ziegeleirevier Europas. Der Ziegeleipark ist heute ein Erlebnisort in authentischer Kulisse. Die verschiedenen Ausstellungen im Ziegeleipark, in den original erhaltenen Gebäuden und Werkshallen erzählen die Geschichte von den Gründerzeiten der 1890er Jahre bis hin zur Schließung des letzten Ziegeleiwerks im Jahr 1990. Wo früher die Schornsteine qualmten, rasselt heute die historische Feldbahn über das 40 Hektar große Areal. Und am Museumshafen wird eindrücklich sichtbar, wie Millionen Ziegel ihren Weg in die wachsende Metropole Berlin fanden, nämlich im Finowmaß-Kahn über den Wasserweg.

👉 Highlight für Kids: Ein Stopp im Ziegeleipark lohnt sich nicht nur für Technikfans, auf dem Abenteuerspielplatz können kleine Entdecker*innen toben, ihre eigenen Ziegel streichen, mit dem Schienenfahrrad das Areal erkunden und auf Schatzsuche gehen.

Danach geht es zurück in die Natur. Vorbei am Barfußpfad in Dannenwalde führt die Route zum Naturparkhaus Stechlin in Menz. Den krönenden Abschluss bildet der legendäre Stechlinsee in Neuglobsow, wo das Glasmacherhaus an die Kunst der Hüttenarbeiter erinnert. In der wasserumspülten Stadt Fürstenberg/Havel endet diese Tour voller Kontraste.

Foto: Ziegeleipark Mildenberg
Die Netzwerkarbeit für gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg

Member-Day: T.D. Brikettfarbik LOUISE⚒️✨Es gibt Orte, an denen man den Puls der Zeit förmlich schlagen hört. Die Brikett...
10/04/2026

Member-Day: T.D. Brikettfarbik LOUISE⚒️✨
Es gibt Orte, an denen man den Puls der Zeit förmlich schlagen hört. Die Brikettfabrik LOUISE in Domsdorf ist genau so ein Ort. Als eine der ältesten noch funktionsfähigen Brikettfabriken ihrer Art weltweit ist dieses technische Denkmal weit mehr als nur ein Relikt vergangener Tage, sie ist eine lebendige Zeitkapsel im Herzen des Elbe-Elster-Landes.

Ihren Ursprung hat die LOUISE in einer Ära des Umbruchs: Ab1880 erlebte die Braunkohleindustrie in der Lausitz ihre erste große Blütezeit. Dass die Rohbraunkohle zum wichtigsten Energieträger in der Region wurde, verdanken wir u.a. einer genialen Erfindung des Deutschen Carl Exter. Seine Brikettierpresse aus dem Jahr 1856 machte es erstmals möglich, die sonst feuchte und nicht so gut brennbare Rohkohle so stark zu verdichten, dass ihr Brennwert anstieg. Zeitgleich löste die aufkommende Stromerzeugung und der Energiebedarf für die heimischen Öfen einen Nachfrageschub aus.

Wer die historischen Hallen betritt, begibt sich auf eine faszinierende Reise zu den Wurzeln der industriellen Innovation. Wenn die imposanten Pressen und Dampfmaschinen aus dem Jahr 1882 zum Leben erwachen, wird Technikgeschichte mit allen Sinnen greifbar. Doch die „Alte Dame“ LOUISE blickt nicht nur zurück: Heute ist sie ein dynamischer Ort der Begegnung. Ob als spektakuläre Kulisse für das LausitzFestival, als Raum für moderne Kulturevents oder durch ihre vielfältigen pädagogischen Angebote für junge Entdecker, hier verschmelzen Industriekultur und Gegenwart auf einzigartige Weise.

Ein Besuch lässt sich wunderbar mit einer Entdeckungstour unter freiem Himmel verbinden. Nach der Dosis Technik-Faszination lädt die weite, flache Landschaft rund um Domsdorf dazu ein, das Rad zu schnappen und die Idylle des Elbe-Elster-Landes zu erkunden. Es ist dieser besondere Kontrast zwischen ratternden Maschinen und der Ruhe der Natur, der den Ausflug zur LOUISE so unvergesslich macht. 🚲🌾

Kommt jedes erste und dritte Wochenende vorbei, lasst euch von der Backsteingotik verzaubern und erlebt ein Stück Weltgeschichte direkt vor der Haustür!

Bitte beachtet die aktuellen Öffnungszeiten und Veranstaltungen, Infos unter https://brikettfabriklouise.de
Infos Runde um Ausflüge ins Elbe-Elster-Land findet ihr hier: https://elbe-elster-tourismus.de/

Quellen: Brikettfabrik Louise, Wikipedia.de, bldam-brandenburg.de, elbe-elster-tourismus.de, Text mit KI-unterstützung
Fotos: Roxane Adler / Brikettfabrik Louise, Sindy Brandt
Gefördert durch: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur

🐣 Ostern steht vor der Tür und Brandenburgs Industriekultur verwandelt sich in eine riesige Entdeckerwelt für die ganze ...
01/04/2026

🐣 Ostern steht vor der Tür und Brandenburgs Industriekultur verwandelt sich in eine riesige Entdeckerwelt für die ganze Familie. Von glühendem Glas über gigantische Stahlriesen bis hin zu den Geheimnissen des Wetters – wir nehmen euch mit auf eine Reise, die weit über das Eiersuchen hinausgeht.

Hier sind eure Highlights für unvergessliche Ostertage 🏭✨:
🔬 Rätselspaß & Optische Wunder
Im Optik Industrie Museum Rathenow werdet ihr zu Code-Knackern: Begebt euch auf Ostereier-Suche, löst die Rätsel im Heft und öffnet die Schatztruhe des Osterhasen. Wer tiefer eintauchen will, nutzt den neuen Ferienpass für noch mehr Ferienspaß! Direkt nebenan im Optikpark startet am Ostermontag (06.04.) die Saison mit Biber „Opti“, Walkacts und Artistik.

🎈 Wetter-Experimente & Höhenflüge
Das Wettermuseum Lindenberg lädt zur Osterolympiade ein. Bestaunt live den Start eines Wetterballons und entdeckt in der Experimentiershow, was Wetterphysik eigentlich mit Ostereiern zu tun hat.

🚂 Technik, Kunst & Giganten
• Ludwigsfelde: Im Stadt- und Technikmuseum wird es kreativ. In Künstler-Workshops erschaffen Kinder ihre eigenen Visionen von der „Garten-Stadt“. Workshop 1 "ICH SEHE EINE GARTEN-STADT" (31.3. und 2.4.2026) Workshop 2 "ICH WEIß, WIE RÄDER WACHSEN" (7. und 9.4.2026) Anmeldung unter [email protected]
• Besucherbergwerk F60: Der „Liegende Eiffelturm“ lockt mit einer kräftigen Osteraktion: Kinder und Jugendliche (bis 15 J.) erhalten vom 31.03. bis 12.04. freien Eintritt und eine Führung!
• Ziegeleipark Mildenberg: Hier hoppelt der Hase durch die historische Ziegelei. Findet die 6 versteckten Eier und sichert euch eure Belohnung. Osterrallye vom 3. – 6. April 2026
• Industriemuseum Brandenburg an der Havel: öffnet Karfreitag & Karsonnabend 10 bis 17 Uhr, Ostersonntag & Ostermontag 10 bis 17 Uhr seine Tore für alle, die Industriegeschichte pur erleben wollen.
• Schiffshebewerk Niederfinow: Am 4. April erstrahlt das Bauwerk zur Osternacht in festlichem Licht und Musik. Am gesamten Wochenende gibt es zudem ein Familienfest mit großer Eiersuche und Ponys.

⚒️ Feuer, Glas & Fossilien
• Baruther Glashütte: Werdet selbst zum Kunsthandwerker! Bemalt Glaseier, legt Mosaike oder probiert euch im Bogenschießen. In der Galerie Packschuppen könnt ihr zudem unter dem Motto „Ein Ei für dich, ein Ei für Glashütte“ kreativ werden.
• Museumspark Rüdersdorf: Begebt euch auf Fossiliensuche, baut Insektenhotels oder schlendert über den charmanten Ostermarkt im Bergschreiberamt (05. & 06.04.).
• Feuerwehrmuseum Finsterwalde: Fühlt euch wie echte Feuerwehrleute in historischen Fahrzeugen – am 11.04. wartet zudem ein gemütlicher „Kleine Ostern“-Nachmittag auf euch.

Egal ob Bastelfreund, Technikfan oder kleiner Detektiv – die Standorte der Industriekultur Brandenburg freuen sich auf euren Besuch!

📍 Alle Details und Anmeldungen findet ihr auf den Webseiten der jeweiligen Museen.

Fotos: Sindy Brandt,
Text mit KI, Titel mit Canva

Adresse

Am Stadthafen 2
Senftenberg
01968

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