Renata Schepmann freischaffende Künstlerin

Renata Schepmann freischaffende Künstlerin Artist and Art Couch 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇧🇪🇱🇺, founder of Digital Academy Schepman

Digitale Academy Schepmann
Abstrakte Kunst, Kunstseminare, Onlineseminare, Kunstverkauf, Kunstmiete

29/05/2026

Ich male seit über 25 Jahren. Mit der Hand, mit Farbe, mit allem, was dazugehört. Und ich benutze KI jeden Tag.

Für viele klingt das wie ein Widerspruch. Eine Malerin und KI, das passt für sie nicht zusammen. KI, das ist für sie das Gegenteil von echter Kunst.
Ich verstehe diesen Einwand. Ich hatte ihn selbst. Und dann habe ich gemerkt, dass ist ein Missverständnis.

KI fasst keinen Pinsel an. KI trifft keine einzige meiner künstlerischen Entscheidungen. Welche Farbe, welche Geste, wann ein Bild fertig ist, das bleibt vollständig bei mir. Daran rührt KI nicht.

Was KI mir abnimmt, ist alles andere. Der Beitrag für Instagram. Die Antwort auf eine Anfrage. Der Text für die Webseite. Die Beschreibung für ein Bild. Die Arbeit, an der ich früher hängengeblieben bin.

Die Angst, KI zu benutzen hat einen Preis. Sie kostet dich die Stunden, die du eigentlich fürs Malen brauchst. Du verbringst sie stattdessen am Schreibtisch und ringst mit Texten.
Genau darum geht es in meinem kostenlosen Webinar: KI für Künstler. Nicht, wie KI deine Kunst ersetzt. Sondern wie sie dir die Zeit zurückgibt, in der du Künstlerin bist.
Sage es mir ehrlich: was ist dein erster Gedanke bei KI und Kunst?
Skepsis
Oder Neugier?

Deine Renata

Kunst verkaufen
Kunstmarketing
Kunst für Alle
Kunst Coaching
Marketing für Künstler

28/05/2026

Du beschreibst dein Bild mit Worten wie Resonanzraum und atmosphärischen Farbräumen.
Es klingt professionell. Und niemand, der dein Bild kaufen würde, versteht, worum es geht.

Diese Sätze kommen aus Galerie-PR. Eine Galerie verkauft ihren Namen und ihren Ruf, dafür ist diese Sprache gemacht. Du verkaufst etwas anderes. Du verkaufst dein Werk. Das braucht eine andere Sprache.

Ich zeige dir hier, wie KI dir genau dabei hilft.

Ich habe der KI einen typischen Galerie-Satz gegeben. Atmosphärische Farbräume, Spannungsfeld, das ganze Programm.

Und ich habe ihr eine einzige Aufgabe gestellt: Übersetze das in Worte, die ein Mensch versteht, der vor dem Bild steht und überlegt, ob es über sein Sofa passt.

Was zurückkam, war kein Fachtext mehr. Es war ein Satz, den eine Käuferin versteht. Dieselbe Aussage, nur ohne die Sprache der Vermittler.
KI ersetzt deine Positionierung nicht. Aber sie ist ein guter Übersetzer, wenn du dich in der Kunstsprache verlaufen hast.

Vorher (der Originalsatz): Atmosphärische Farbräume im Spannungsfeld von Dynamik und Stille.

Nachher (die Beschreibung, die ein Interessent liest):
Das Bild ist in Schichten aufgebaut, bis zu fünfzig übereinander. Sumpfkalk, Marmormehl, Pigment, Asche. Was am Ende sichtbar ist, ist nicht die letzte Schicht allein. Es sind die Brüche, durch die das Darunterliegende zurückkommt.
Aus der Nähe sehen Sie das Material: Risse, Grate, Stellen, an denen etwas weggebrochen ist. Aus der Distanz beruhigt sich die Fläche zu Farbe und Ruhe. Beides ist dasselbe Bild. Es hängt nicht still an der Wand. Je nach Licht und Tageszeit kippt es zwischen den beiden.
Das Werk ist kein Hintergrund. Es gibt dem Raum etwas zurück, statt ihn zu füllen.

Genau das machen wir im kostenlosen Webinar: KI für Künstler. Wie du deine Kunst so beschreibst, dass sie verkauft, in deiner Sprache, nicht in der von Galerien.

Sonntag, 31.05.Mai, 11. Uhr. Live und kostenlos.

Welches Kunstwort hast du selbst schon benutzt, weil es professionell klang? Schreib es in die Kommentare, ich bin gespannt, welches am häufigsten kommt.

Wenn du beim Webinar dabei sein willst, schreib das Wort WEBINAR. Dann kommt der Link in d

26/05/2026

Du sprichst über dein neues Bild, ganz selbstverständlich, in zwei Sätzen.
Du erzählst, was dich daran gepackt hat. Und dann setzt du dich hin, um daraus einen Beitrag zu machen, und der Kopf ist leer.

Das muss nicht sein. Ich zeige dir das hier in 30 Sekunden.

Ich habe nichts geschrieben. Ich habe gesprochen.
Eine kurze Sprachnotiz, so wie ich über mein Bild rede, wenn jemand danebensteht und fragt, was das ist. Keine Fachbegriffe, kein Resonanzraum, kein Spannungsfeld. Einfach, wie es ist.

Dann habe ich der KI genau diese Worte gegeben. Und sie hat einen fertigen Instagram-Beitrag daraus gemacht. In meiner Sprache. Nicht der Galerie-Durchschnitt, sondern das, was ich vorher selbst gesagt habe, nur sortiert.

Das ist der Punkt, den die meisten über KI nicht wissen. KI ersetzt deine Worte nicht. KI braucht deine Worte, sonst hat sie nichts. Du musst nicht schreiben können. Du musst nur reden können über deine eigene Kunst. Und das kannst du längst.

Ich male seit über 25 Jahren und bin keine Technikerin. Wenn ich das so machen kann, kannst du es auch.

Genau das üben wir zusammen in meinem kostenlosen Webinar: KI für Künstler. Live, Schritt für Schritt.
Du bringst das mit, was du über deine Kunst weißt. Den Rest gehen wir gemeinsam durch.

Sonntag, 31. Mai, 11.00 Uhr. Live und kostenlos.
Eine Frage in die Kommentare: Wenn du jetzt eine Sprachnotiz über dein letztes Bild aufnehmen würdest, was wäre der erste Satz?

Schreib ihn hin, so wie er dir rauskommt.

Und wenn du beim Webinar dabei sein willst, schreib das Wort WEBINAR. Dann kommt der Link in deine DM.

Deine Renata

Kunst verkaufen Kunstmarketing Kunst für Alle Kunst Coaching Marketing für Künstler

Du gibst ChatGPT zehn Sätze über deine Kunst. Es spuckt eine Positionierung oder eine Bild Beschreibung aus, die jede an...
23/05/2026

Du gibst ChatGPT zehn Sätze über deine Kunst.
Es spuckt eine Positionierung oder eine Bild Beschreibung aus, die jede andere Künstlerin genauso bekommen hätte.
🥺🥺🥺🥺

Ich bin nicht gegen KI. Ich nutze sie selbst. KI kann formulieren, glätten, strukturieren, und das spart Zeit.

Aber KI kann eine Sache nicht: deine Haltung kennen.
Sie weiß nicht, was dich antreibt, sie sieht nicht, wofür du seit Jahren stehst, sie liest dein Bauchgefühl nicht.

Wenn du KI benutzt, bevor du selbst weißt, wofür du stehst, bekommst du einen Text, der professionell klingt und leer ist. Der ist einfach NUR generisch.

Resonanzraum,
Spannungsfeld,
atmosphärische Farbräume.
Wörter, die zu allem passen und deshalb zu niemandem.

Es gibt einen einfachen Test. Sprich deine Positionierung laut aus, so wie sie jetzt dasteht. Spreche deine Bild Beschreibung - wenn du einfach vor deinem Bild stehst.

Wenn du dich dabei innerlich zusammenziehst, gehört sie dir nicht.
Eine Positionierung, die Bildbeschreibung die dir gehört, kannst du ruhig aussprechen, weil sie wahr ist.

Eine Künstlerin positionieren funktioniert von innen nach außen.
Erst die Haltung, dann die Werk-Auswahl, dann die Wunschkundin.
Und erst danach die Worte.

KI ist das letzte Werkzeug im Prozess, nicht das erste. Wer die Reihenfolge umdreht, baut eine Kunstmarke auf Sand.

Kommentiere KI SYSTEM und du bekommst die Einladung zu meinem kostenfreien
Live-Event.

deine Renata



KI in der Kunst, Künstlerin, Kunstmarke aufbauen
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22/05/2026

Jemand steht vor deinem Bild und sagt: na ja, schön. Dann geht er weiter.

Du kennst diesen Moment. Du hast gemalt, gehängt, gehofft – und dann bleibt es bei drei höflichen Worten.

Liegt es doch an meinem Bild, fragst du dich?
Nein - Es liegt daran, dass zwischen deiner Kunst und dem Menschen davor nichts steht.

In der Heutigen Storry habe ich hier über Marketing für Künstler geredet. Nicht über Staubsaugervertreter-Sprüche, nicht über „kauf bei mir“. Sondern über das, was wirklich zählt, wenn du Kunst verkaufen willst: Verbindung.

Marketing fängt nicht beim Verkaufen an. Es fängt noch früher an, bei dir.

Wer bist du als Künstler. Was sagt deine Kunst. Was ist dir wichtig in dem, was du malst. Erst wenn du das für dich geklärt hast, kannst du die Brücke zum Käufer bauen – den Satz, der aus „na ja, schön“ ein echtes Gespräch macht.

Eva, Petra und Jacqueline aus der Art Business Academy haben genau das erlebt. In dem Moment, in dem sie ihre eigene Kunst klarer verstanden haben, haben sie auch anders darüber gesprochen. Und Menschen sind stehengeblieben.

Das ist der Unterschied zwischen einem Hobby im Atelier und einer Künstlerin mit Business.
Beides darf sein. Aber wenn du von deiner Kunst leben willst, kommst du an diesem Schritt nicht vorbei.

Und jetzt will ich deine Meinung. Es gibt zwei Lager. Die einen sagen: Ein gutes Bild spricht für sich, der Rest ist Marketingtheater.

Die anderen sagen: Ohne Worte bleibt jedes Bild stumm.

Wo stehst du? Muss Kunst für sich sprechen – oder braucht sie deine Worte?

Schreib mir deine Position in die Kommentare. Ich lese jeden einzelnen.

Deine Renata



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21/05/2026

Ich stand in München vor zwölf Bildern meines heutigen Lieblingsmalers — und habe nichts verstanden. Gar nichts.
Museum Brandhorst, der Lepanto-Zyklus von Cy Twombly. Zwölf große Bilder, Striche, Farbe, Schlieren. Ich dachte: schön. Aber es hat mich nicht erreicht.

Dann der Audio-Guide. Und plötzlich der Kontext: Diese Bilder erzählen eine Seeschlacht. Lepanto, 1571. Brennende, sinkende Schiffe — mit nichts als Strichen und Farbe.
Ich habe heute noch Gänsehaut, wenn ich davon erzähle. Das beste Kunsterlebnis meines Lebens. Ohne Kontext wäre ich vorbeigegangen. Mit Kontext würde ich diese Bilder sofort kaufen, wenn ich sie bezahlen könnte.
Jetzt der Punkt. Twombly hat diesen Kontext nicht selbst geliefert. Ein Museum hat es getan — Kuratoren, ein Audio-Guide, eine ganze Institution hat die Brücke zwischen seinem Werk und mir gebaut.

Deine Bilder hängen nicht im Brandhorst. Sie hängen in einer Ausstellung, einer Galerie, deinem Atelier. Da steht kein Kurator. Da gibt es keinen Audio-Guide. Die Arbeit, die bei Twombly ein Museum gemacht hat, machst du selbst — oder sie passiert nicht.
Es gibt diese laute Stimme: Kontext ist Theater, mach einfach deine Kunst. Ich verstehe das. Aber ich war diese Betrachterin. Ohne Kontext bin ich weitergegangen. Mit Kontext wollte ich kaufen.

Kontext ist kein Marketing-Gedöns. Kontext ist die Brücke, über die ein Mensch zu deinem Werk kommt. Eine Kunstmarke aufbauen, deine Künstlerin positionieren, Preise für Kunst, die tragen — all das beginnt hier.

Das trennt zwei Wege. Der eine malt für sich, muss nichts erklären — der Hobbymaler, ein freies Leben. Der andere will, dass sein Werk gekauft wird, will Kunst verkaufen, von seinem Kunstbusiness leben. Wenn du der Zweite bist, baust du die Brücke selbst.
Das ist keine Frage von Talent. Es ist eine Entscheidung. Und sie gehört dir.

Warst du schon mal vor einem Werk, das dich erst mit Kontext erreicht hat? Erzähl mir deine Geschichte in den Kommentaren.

Kunst verkaufen Kunstmarketing Kunst für Alle Kunst Coaching Marketing für Künstler

Drei Bilder. Ein Flyer. Drei Künstlerinnen. Eine Person.Das ist nicht hypothetisch. Das passiert genau dann, wenn du dei...
20/05/2026

Drei Bilder. Ein Flyer. Drei Künstlerinnen. Eine Person.
Das ist nicht hypothetisch. Das passiert genau dann, wenn du deine Lieblingswerke für einen Flyer, eine Ausstellung oder dein Instagram-Raster auswählst. Du legst sie nebeneinander und siehst zum ersten Mal, was eine Käuferin sieht.
Im Atelier ist Vielfalt richtig. Da gehört das Experiment hin, die fremde Technik, die Serie, die du wieder verwirfst. So findest du deine eigene Sprache als Künstlerin. Das nimmt dir niemand.
Nach außen ist Vielfalt etwas anderes. Deine Sichtbarkeit ist kein Tagebuch deiner Experimente. Sie ist ein Versprechen: Das bekommst du bei mir. Eine Käuferin, die drei Welten auf einem Flyer sieht, sucht den roten Faden. Sie findet keinen. Also kauft sie nichts. Nicht weil deine Kunst schwach ist. Weil sie nicht weiß, was sie kauft.
Eine Kunstmarke aufbauen heißt nicht, dich kleiner zu machen. Es heißt, eine Hauptlinie zu wählen, die du die nächsten zwölf bis achtzehn Monate nach außen trägst. Wiedererkennbar. Klar. Der Rest bleibt im Atelier und reift weiter. Genau dieser Schritt entscheidet, ob du Kunst verkaufen kannst oder ob du sichtbar bist, ohne dass es ankommt. Künstlerin positionieren heißt fokussieren, nicht aufgeben.
Die ehrliche Frage an dich: Welche eine Hauptlinie würdest du wählen, wenn du dich heute entscheiden müsstest. Nicht für immer. Für die nächsten anderthalb Jahre.
Schreib mir HAUPTLINIE in die Kommentare und du bekommst meinen Selbst-Audit.

Sechs Fragen, mit denen du selbst prüfst, ob deine Sichtbarkeit eine Linie hat oder ein Büffet ist.

Deine Renata

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Du gibst ChatGPT zehn Sätze über deine Kunst. Und bekommst eine Positionierung, die jede andere Künstlerin auch bekommen...
19/05/2026

Du gibst ChatGPT zehn Sätze über deine Kunst. Und bekommst eine Positionierung, die jede andere Künstlerin auch bekommen würde.
Das ist nicht der Fehler von KI. Das ist die Grenze.

KI kann formulieren. KI kann glätten. KI kann strukturieren. Das macht KI gut. Ich nutze KI selbst, jeden Tag. Aber ich nutze sie als Werkzeug, nicht als Marken-Maschine.

Was KI nicht kann: Deine Haltung kennen. Deine Wunden sehen. Dein Bauchgefühl auslesen. Den Satz finden, der nur deiner ist. Das sind die vier Stellen, an denen eine Künstlerin positionieren wirklich beginnt. Und an genau diesen vier Stellen schweigt jede KI, weil sie sie nicht kennt.
Was passiert, wenn du KI vor der Haltung benutzt: Du bekommst Resonanzraum, Spannungsfeld, atmosphärische Farbräume, intuitiven Prozess. Sätze, die klingen, als kämen sie aus einer Galerie-Pressemitteilung. Sätze, die jede andere Künstlerin auch bekommen würde, wenn sie dieselben zehn Eingangs-Sätze tippt.

Was du brauchst, bevor KI dir nützt. Erstens deine Haltung. Wofür stehst du. Wogegen stehst du. Beides muss klar sein, sonst trägt nichts. Zweitens deine Werk-Auswahl. Welche Linie zeigst du nach außen, welche bleibt im Atelier. Drittens deine Wunschkundin. Wer hängt sich dein Bild auf. Welche Frau. Welches Leben.

Wenn diese drei Stellen geklärt sind, wird KI dein Werkzeug. Sie hilft dir dann, deine eigene Wahrheit besser zu formulieren. Vorher spiegelt sie dir deine Verwirrung zurück, nur in besseren Worten.

Der Test, ob deine Positionierung deine ist. Sprich sie laut aus. Schämst du dich. Klingt es wie ein Kostüm. Fühlt es sich an wie geliehene Sprache. Dann ist sie nicht deine.

Eine eigene Kunstmarke aufbauen heißt: Erst Haltung. Dann Worte. KI gehört in den zweiten Schritt, nie in den ersten.

Wer Kunst verkaufen will, ohne sich zu verbiegen, braucht keine bessere KI. Die Person braucht einen ehrlicheren Blick auf sich selbst. Kunst und Business sind kein Widerspruch. Aber Marketing ohne Haltung ist Kosmetik. Und Kosmetik trägt nicht.

Kommentiere MARKE und ich schicke dir mein kostenloses Video „Deine Kunst als Marke“. Zwanzig Minuten. Die drei Schritte, die vor jedem KI-Tool kommen müssen.

Renata

Adresse

SchwertStr. 3
Sindelfingen
71065

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