Zentrum für verfolgte Künste

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Zentrum für verfolgte Künste Das Zentrum für verfolgte Künste in Solingen ist ein Entdeckungsmuseum.
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Lebenslinien. Über Grenzen hinwegLifelines. Walking across bordersAm Donnerstag, 8. Oktober fand die gut besuchte Vernis...
14/10/2026

Lebenslinien. Über Grenzen hinweg
Lifelines. Walking across borders

Am Donnerstag, 8. Oktober fand die gut besuchte Vernissage der Ausstellung von Hanna Melnykova im Ratssaal des Zentrums für verfolgte Künste statt. Ihre Bilder seien „materielle Spuren gelebter Zeit und verkörperter Erfahrung", so die Fotokünstlerin. Hanna Melnykova erzählte von der Freundlichkeit und Offenheit, die ihr auf der dreimonatigen Wanderung von Düsseldorf bis zur polnisch-ukrainischen Grenze begegneten. Das Thema der Ausstellung wird auch für die Besucher:innen durch das Durchschreiten der Vorhänge, die die polnisch-ukrainische Grenze abbilden, körperlich erfahrbar.

Eine bewegende Ausstellung als Kommentar zum Ukrainekrieg. Im Sommer 2025 wanderte Melnykova von Deutschland in die Ukraine und dokumentierte ihren "performativen Spaziergang" fotografisch. Die Ausstellung zeigt ihre Auseinandersetzung mit Migration, Widerstandsfähigkeit, kultureller Verbundenheit in der aktuellen geopolitischen Landschaft. Die symbolische Bedeutung dieses Spaziergangs: Er steht stellvertretend für das Leben selbst. Die für das Projekt festgelegte Route veranschaulicht die Grenzen zwischen Nationen und verkörpert die Kluft zwischen Vergangenheit und Zukunft sowie persönlicher und kollektiver Transformation.

8. Oktober – 8. November 2026

Zentrum für verfolgte Künste
Wuppertaler Straße 160, 42653 Solingen

Nur für kurze Zeit: DEPOTSCHÄTZE ZU ENTDECKEN!Leider ist die Dauerausstellung im Obergeschoss wegen eines Wasserschadens...
08/10/2026

Nur für kurze Zeit: DEPOTSCHÄTZE ZU ENTDECKEN!

Leider ist die Dauerausstellung im Obergeschoss wegen eines Wasserschadens im Gemäldedepot weiterhin nicht frei zugänglich. Ihr habt aber am 11. und 18. Oktober im Rahmen unserer öffentlichen Sonntagsführungen um 15 Uhr die einmalige Gelegenheit unsere Dauerausstellung und weitere Werke aus unserem Depot kennenzulernen: Wer war Robert Liebknecht? Was erlebten Eric und Jula Isenburger? Wie reagierte Carl Rabus künstlerisch auf seine Verfolgungssituation?

Mit unseren Kunstvermittler:innen könnt Ihr verloren geglaubte und kaum berücksichtigte Kunstwerke, Geschichten und Schicksale aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts entdecken. Zudem ist ab dem 8. Oktober die Fotoausstellung „Lebenslinien. Über Grenzen hinweg“ der ukrainischen Künstlerin Hanna Melnykova im Hohen Ratssaal zu sehen.

ALLE INFOS IM ÜBERBLICK

Zentrum für verfolgte Künste
Wuppertaler Str. 160, 42653 Solingen

Treffpunkt um 15:00 Uhr im Foyer des Museums, ohne Voranmeldung

Die Führung ist im Eintrittspreis enthalten.

Lebenslinien. Über Grenzen hinwegEin Kunstprojekt von Hanna Melnykova8. Oktober - 8. November 2026Vernissage 8. Oktober ...
17/09/2026

Lebenslinien. Über Grenzen hinweg
Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova

8. Oktober - 8. November 2026
Vernissage 8. Oktober 18:00 Uhr

Im Sommer 2025 wanderte die Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Museum Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs.

Lifelines. Across borders
An art project by Hanna Melnykova

In the summer of 2025, photo artist Hanna Melnykova emigrated from Germany to Ukraine. The Museum Center for Persecuted Arts is showing the photographic documentation of their performative walk.

https://www.verfolgte-kuenste.com/wechselausstellungen/lebenslinien-ueber-grenzen-hinweg

Rosa Räderscheidt, Nachfahrin der Dada-Künstler*innen Marta Hegemann und Anton Räderscheidt, führt zur Finissage in eine...
10/09/2026

Rosa Räderscheidt, Nachfahrin der Dada-Künstler*innen Marta Hegemann und Anton Räderscheidt, führt zur Finissage in einer Dialogführung durch die Ausstellung „,Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!' Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Start der Führungen ist um 15 Uhr im Museumsfoyer im Bereich der Kasse. Die Führung ist bereits im Museumseintritt enthalten.

„Dada ist aufregende, innovative Kunst, aber auch ein Appell. Die pazifistisch eingestellten Dadaist:innen zweifelten bereits den Sinn des Ersten Weltkriegs an. Arbeitslosigkeit und Armut prägten die neue Weimarer Republik, das Bürgertum war träge im Denken und Handeln. Machtstrukturen aus dem Kaiserreich waren erhalten geblieben und einige wenige machten sich die Taschen voll. Dada klagte an und forderte das Publikum zum Hinsehen, Reflektieren und Verstehen auf.“ – Dr. Katharina Günther, Kuratorin des Zentrums für verfolgte Künste

‍Die Kunst der Dadaist:innen ist bunt, laut – und keineswegs einheitlich. Sie bedienten sich unterschiedlichster Stile und produzierten Literatur, Lyrik, Bühnenstücke, Gemälde, Grafik, Collagen und Fotografien. Doch das Politische ist ein zentraler gemeinsamer Nenner, der sich wie ein roter Faden durch die Arbeiten der Bewegung zieht und auf verschiedenste und unerwartete Weisen zum Ausdruck kommt. Zum 110. Geburtstag feiert „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ die Kunstbewegung Dada und zeigt die Aktualität ihres politischen Engagements.

Antibürgerlich, anarchistisch und pazifistisch übte Dada mit scharfem Blick und beißender Satire Gesellschaftskritik, hinterfragte geltende Werte sowie politische und soziale Zustände und Dynamiken, vor allem jene, die zur Katastrophe des Ersten Weltkriegs geführt hatten. Künstler:innen wie George Grosz, Hannah Höch und John Heartfield kämpften mit Mitteln der Kunst später auch gegen den aufkommenden Nationalsozialismus. Den Nationalsozialisten gilt Dada als „entartet“.

„Mehr Dada wagen!?“ Taucht mit unseren Kunstvermittler:innen in der vorletzten öffentlichen Sonntagsführung in die Ausst...
04/09/2026

„Mehr Dada wagen!?“ Taucht mit unseren Kunstvermittler:innen in der vorletzten öffentlichen Sonntagsführung in die Ausstellung „,Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!' Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ ein.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Start der Führungen ist um 15 Uhr im Museumsfoyer im Bereich der Kasse. Die Führung ist bereits im Museumseintritt enthalten.

„Dada ist aufregende, innovative Kunst, aber auch ein Appell. Die pazifistisch eingestellten Dadaist:innen zweifelten bereits den Sinn des Ersten Weltkriegs an. Arbeitslosigkeit und Armut prägten die neue Weimarer Republik, das Bürgertum war träge im Denken und Handeln. Machtstrukturen aus dem Kaiserreich waren erhalten geblieben und einige wenige machten sich die Taschen voll. Dada klagte an und forderte das Publikum zum Hinsehen, Reflektieren und Verstehen auf.“ – Dr. Katharina Günther, Kuratorin des Zentrums für verfolgte Künste

‍Die Kunst der Dadaist:innen ist bunt, laut – und keineswegs einheitlich. Sie bedienten sich unterschiedlichster Stile und produzierten Literatur, Lyrik, Bühnenstücke, Gemälde, Grafik, Collagen und Fotografien. Doch das Politische ist ein zentraler gemeinsamer Nenner, der sich wie ein roter Faden durch die Arbeiten der Bewegung zieht und auf verschiedenste und unerwartete Weisen zum Ausdruck kommt. Zum 110. Geburtstag feiert „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ die Kunstbewegung Dada und zeigt die Aktualität ihres politischen Engagements.

Antibürgerlich, anarchistisch und pazifistisch übte Dada mit scharfem Blick und beißender Satire Gesellschaftskritik, hinterfragte geltende Werte sowie politische und soziale Zustände und Dynamiken, vor allem jene, die zur Katastrophe des Ersten Weltkriegs geführt hatten. Künstler:innen wie George Grosz, Hannah Höch und John Heartfield kämpften mit Mitteln der Kunst später auch gegen den aufkommenden Nationalsozialismus. Den Nationalsozialisten gilt Dada als „entartet“.



Abbildung 2: Sophie Taeuber-Arp, König Hirsch, 1918, Holz, Ölfarbe, Metall, Museum für Gestaltung Zürich, Kunstgewerbesammlung, ZHdK

„Mehr Dada wagen!?“ Taucht mit unseren Kunstvermittler:innen in der öffentlichen Sonntagsführung in die Ausstellung „,Sp...
28/08/2026

„Mehr Dada wagen!?“ Taucht mit unseren Kunstvermittler:innen in der öffentlichen Sonntagsführung in die Ausstellung „,Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!' Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ ein.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Start der Führungen ist um 15 Uhr im Museumsfoyer im Bereich der Kasse. Die Führung ist bereits im Museumseintritt enthalten.

„Dada ist aufregende, innovative Kunst, aber auch ein Appell. Die pazifistisch eingestellten Dadaist:innen zweifelten bereits den Sinn des Ersten Weltkriegs an. Arbeitslosigkeit und Armut prägten die neue Weimarer Republik, das Bürgertum war träge im Denken und Handeln. Machtstrukturen aus dem Kaiserreich waren erhalten geblieben und einige wenige machten sich die Taschen voll. Dada klagte an und forderte das Publikum zum Hinsehen, Reflektieren und Verstehen auf.“ – Dr. Katharina Günther, Kuratorin des Zentrums für verfolgte Künste

‍Die Kunst der Dadaist:innen ist bunt, laut – und keineswegs einheitlich. Sie bedienten sich unterschiedlichster Stile und produzierten Literatur, Lyrik, Bühnenstücke, Gemälde, Grafik, Collagen und Fotografien. Doch das Politische ist ein zentraler gemeinsamer Nenner, der sich wie ein roter Faden durch die Arbeiten der Bewegung zieht und auf verschiedenste und unerwartete Weisen zum Ausdruck kommt. Zum 110. Geburtstag feiert „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ die Kunstbewegung Dada und zeigt die Aktualität ihres politischen Engagements.

Antibürgerlich, anarchistisch und pazifistisch übte Dada mit scharfem Blick und beißender Satire Gesellschaftskritik, hinterfragte geltende Werte sowie politische und soziale Zustände und Dynamiken, vor allem jene, die zur Katastrophe des Ersten Weltkriegs geführt hatten. Künstler:innen wie George Grosz, Hannah Höch und John Heartfield kämpften mit Mitteln der Kunst später auch gegen den aufkommenden Nationalsozialismus. Den Nationalsozialisten gilt Dada als „entartet“.



Abbildung 2: Sophie Taeuber-Arp, König Hirsch, 1918, Holz, Ölfarbe, Metall, Museum für Gestaltung Zürich, Kunstgewerbesammlung, ZHdK

„Mehr Dada wagen!?“ Taucht mit unseren Kunstvermittler:innen in der öffentlichen Sonntagsführung in die Ausstellung „,Sp...
21/08/2026

„Mehr Dada wagen!?“ Taucht mit unseren Kunstvermittler:innen in der öffentlichen Sonntagsführung in die Ausstellung „,Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!' Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ ein.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Start der Führungen ist um 15 Uhr im Museumsfoyer im Bereich der Kasse. Die Führung ist bereits im Museumseintritt enthalten.

„Dada ist aufregende, innovative Kunst, aber auch ein Appell. Die pazifistisch eingestellten Dadaist:innen zweifelten bereits den Sinn des Ersten Weltkriegs an. Arbeitslosigkeit und Armut prägten die neue Weimarer Republik, das Bürgertum war träge im Denken und Handeln. Machtstrukturen aus dem Kaiserreich waren erhalten geblieben und einige wenige machten sich die Taschen voll. Dada klagte an und forderte das Publikum zum Hinsehen, Reflektieren und Verstehen auf.“ – Dr. Katharina Günther, Kuratorin des Zentrums für verfolgte Künste

‍Die Kunst der Dadaist:innen ist bunt, laut – und keineswegs einheitlich. Sie bedienten sich unterschiedlichster Stile und produzierten Literatur, Lyrik, Bühnenstücke, Gemälde, Grafik, Collagen und Fotografien. Doch das Politische ist ein zentraler gemeinsamer Nenner, der sich wie ein roter Faden durch die Arbeiten der Bewegung zieht und auf verschiedenste und unerwartete Weisen zum Ausdruck kommt. Zum 110. Geburtstag feiert „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ die Kunstbewegung Dada und zeigt die Aktualität ihres politischen Engagements.

Antibürgerlich, anarchistisch und pazifistisch übte Dada mit scharfem Blick und beißender Satire Gesellschaftskritik, hinterfragte geltende Werte sowie politische und soziale Zustände und Dynamiken, vor allem jene, die zur Katastrophe des Ersten Weltkriegs geführt hatten. Künstler:innen wie George Grosz, Hannah Höch und John Heartfield kämpften mit Mitteln der Kunst später auch gegen den aufkommenden Nationalsozialismus. Den Nationalsozialisten gilt Dada als „entartet“.

Die Dauerausstellung im Obergeschoss ist zur Zeit leider wegen eines Wasserschadens nicht zugänglich. Die Literaturdauer...
13/08/2026

Die Dauerausstellung im Obergeschoss ist zur Zeit leider wegen eines Wasserschadens nicht zugänglich. Die Literaturdauerausstellung und die DADA-AUSSTELLUNG „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ im Erdgeschoss und Untergeschoss sind davon NICHT BETROFFEN und NORMAL GEÖFFNET. Wir bitten, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch:

Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr, Wuppertaler Straße 160, 42653 Solingen

Adresse

Wuppertaler Str. 160
Solingen
42653

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+4921223374752

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