Zentrum für verfolgte Künste

Zentrum für verfolgte Künste Das Zentrum für verfolgte Künste in Solingen ist ein Entdeckungsmuseum.
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"Meine Welt und ich im Bild", so heißt der Workshop, den die 6. Klassen der Gesamtschule Vogelsang in dieser Woche bei u...
18/05/2026

"Meine Welt und ich im Bild", so heißt der Workshop, den die 6. Klassen der Gesamtschule Vogelsang in dieser Woche bei uns machen. Diesmal geht es um Selfies, angelehnt an das "Selbstbild in Spiegelscherbe" von Carl Rabus.

Die Kinder haben eigene Selfies gemacht, ausgedruckt und mit Collagen eine Welt drumherum gebaut.

Im 5. Jahrgang waren die Schülerinnen und Schüler schon einmal bei uns und haben damals kleine Hörstücke aufgenommen, um zu zeigen, wie sie sich die Atmosphäre in einem Bild vorstellen, mit Geräuschen, Klängen und eigenen Gedanken.

Mit der 2024 neu gegründeten Kultur-Schule haben wir eine Kooperationsvereinbarung unter dem Dach von unterzeichnet.

In den nächsten Jahren möchten wir gemeinsam weiter wachsen und viele neue Formate ausprobieren, damit die Schülerinnen und Schüler das Museum als ihren Ort begreifen, der sie inspiriert, wo es etwas für sie zu entdecken gibt und den sie jederzeit besuchen können.

Rocko Schamoni im Gespräch über Dada, Nonsense, Absurdität und Humor in der KunstAm 31. Mai 2026 um 17:30 Uhr im Zentrum...
13/05/2026

Rocko Schamoni im Gespräch über Dada, Nonsense, Absurdität und Humor in der Kunst
Am 31. Mai 2026 um 17:30 Uhr im Zentrum für verfolgte Künste

Als ehemaliger Punkmusiker, Mitglied des legendären Comedytrios Studio Braun und Designer der Schmuckkollektion „Scheiße by Schamoni“ sind Rocko Schamoni Ironie und Satire, aber auch Protest als Kunstform bestens vertraut. Anlässlich der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf! – Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ spricht er mit der Kuratorin Dr. Katharina Günther über Dada-Kunst als Inspiration, Nonsense, Absurdität und Humor als Stil- und Kampfmittel in der Kunst.

Rocko Schamoni ist Autor, Entertainer, Musiker, Schauspieler und Bühnenkünstler. Er lebt in Hamburg. Mit seinen Romanbestsellern wie „Dorfpunks“ und „Große Freiheit“ füllt er Hallen. Lange Jahre betrieb er zusammen mit Schorsch Kamerun den legendären „Golden Pudel Club“ auf St. Pauli.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 9,00€, ermäßigt 4,50€ und bis 18 Jahre ist der Eintritt frei. Tickets können über solingen-live.de bestellt werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Ox Fanzine statt. Das Ox-Fanzine beschäftigt sich übrigens in der 130. Folge seines Podcasts mit unserer Dada-Ausstellung: „Punk & Dada“.




Der Katalog zur Ausstellung ist im Hirmer Verlag erschienen. „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ - UNLOCK YOUR HEADS A...
10/05/2026

Der Katalog zur Ausstellung ist im Hirmer Verlag erschienen. „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ - UNLOCK YOUR HEADS AT LAST! Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen - The political art of Dada between the wars
ISBN: 978-3-7774-4732-2

Die Ausstellung ist vom 9. Mai bis 13. September im Zentrum für verfolgte Künste in Solingen zu sehen.

10/05/2026

Am 9. Mai wurde die Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen im Zentrum für verfolgte Künste eröffnet. Kuratorin Dr. Katharina Günther führte durch die verschiedenen Themenbereiche der Ausstellung, die bis zum 13. September in Solingen zu sehen sein wird. Am Sonntag, 10. Mai findet um 15 Uhr eine weitere Kuratorinnenführung statt. Kommt vorbei!

Samstag 18 Uhr: „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwischen den WeltkriegenKommt zur Vernis...
07/05/2026

Samstag 18 Uhr: „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen

Kommt zur Vernissage!

Sonntag 15 Uhr: Kuratorinnenführung

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwisch...
05/05/2026

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen

am Samstag, 9. Mai 2026 um 18 Uhr

Mit Grußworten von

Dr. Jürgen Kaumkötter, Direktor des Zentrums für verfolgte Künste

Sebastian Haug, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen

Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, stellvertretender Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland

Dr. Katharina Günther, Kuratorin des Zentrums für verfolgte Künste

Im Anschluss kann die Ausstellung besichtigt werden und wir laden zu einem Empfang mit Umtrunk ein.

‍Antibürgerlich, anarchistisch und pazifistisch übte Dada mit scharfem Blick und beißender Satire Gesellschaftskritik, hinterfragte geltende Werte sowie politische und soziale Zustände und Dynamiken, vor allem jene, die zur Katastrophe des Ersten Weltkriegs geführt hatten. 1916 noch während des Krieges gegründet, wird das Ende der Bewegung zwar in den frühen 1920er Jahren verortet, Künstler:innen wie George Grosz, Hannah Höch und John Heartfield kämpften jedoch mit Mitteln der Kunst später auch gegen den aufkommenden Nationalsozialismus. Den Nationalsozialisten gilt Dada als „entartet“.

Die Kunst der Dadaist:innen ist bunt, laut – und keineswegs einheitlich. Sie bedienten sich unterschiedlichster Stile und produzierten Literatur, Lyrik, Bühnenstücke, Gemälde, Grafik, Collagen und Fotografien. Doch das Politische ist ein zentraler gemeinsamer Nenner, der sich wie ein roter Faden durch die Arbeiten der Bewegung zieht und auf verschiedenste und unerwartete Weisen zum Ausdruck kommt. Zum 110. Geburtstag feiert „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ die Kunstbewegung Dada und zeigt die Aktualität ihres politischen Engagements.

Die Ausstellung ist bis zum 13. September 2026 zu sehen. Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog im Hirmer-Verlag. Mit Essays von Katharina Günther, Hanne Bergius, Lucy Byford, Agathe Mareuge und „Let’s do it a Dada“ von Jürgen Joseph Kaumkötter.

Die Ausstellung wird von der Gerd-Kaimer-Bürgerstiftung Solingen, der Kunststiftung NRW und der Regionalen Kulturförderung des LVR gefördert.

Am 1. Mai 2026 bleibt das Museum geschlossen. Bitte beachtet auch, dass am Sonntag, 3. Mai im Zentrum für verfolgte Küns...
30/04/2026

Am 1. Mai 2026 bleibt das Museum geschlossen. Bitte beachtet auch, dass am Sonntag, 3. Mai im Zentrum für verfolgte Künste keine öffentliche Führung stattfindet. Bei uns wird gerade fleissig gewerkelt und aufgebaut, damit wir am 9. Mai unsere große Dada-Ausstellung präsentieren können: „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“
Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen. Wir wünschen euch ein erholsames, sonniges Wochenende und bis bald!

Welche Folgen hatte 1937 die Ausstellung „Entartete Kunst“ für verfolgte Künstlerinnen und Künstler? Warum sprechen wir ...
30/04/2026

Welche Folgen hatte 1937 die Ausstellung „Entartete Kunst“ für verfolgte Künstlerinnen und Künstler? Warum sprechen wir über eine vergessene Generation, die Ihr in unserem Museum neu entdecken könnt? Auch wenn es am 3. Mai keine öffentliche Sonntagsführung durch unsere Dauerausstellung gibt, lohnt sich ein Besuch. Ihr findet überall kurze Texte mit Hintergrundinfos, zum Beispiel darüber, warum während des Zweiten Weltkriegs so viele Künstlerinnen und Künstler in französischen Internierungslagern festgehalten wurden. Kurzbiografien zu Otto Pankok, Elfriede Lohse-Wächtler, Felix Nussbaum und anderen zeigen die unterschiedlichen Verfolgungsschicksale auf.

Wir bereiten derzeit die Eröffnung der Ausstellung „,Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!' – Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ für den 9. Mai 2026 vor. Antibürgerlich, anarchistisch und pazifistisch übte Dada mit scharfem Blick und beißender Satire Gesellschaftskritik, hinterfragte geltende Werte sowie politische und soziale Zustände und Dynamiken, vor allem jene, die zur Katastrophe des Ersten Weltkriegs geführt hatten. Zum 110. Geburtstag feiert „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ die Kunstbewegung Dada und zeigt die Aktualität ihres politischen Engagements.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euren Besuch!

Kennt Ihr Dora Bromberger, die bei Hans Hofmann in München studierte, ab 1928 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kü...
24/04/2026

Kennt Ihr Dora Bromberger, die bei Hans Hofmann in München studierte, ab 1928 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde (GEDOK) in Bremen war und 1942 in der Vernichtungsstätte Maly Trostinez ermordet wurde? Oder Else Lasker-Schüler? Den meisten wird sie als Dichterin bekannt sein, aber sie zeichnete auch und stellte in bekannten Galerien aus. „Gesichter als Gerechtigkeit“ titelt die FAZ in einem Artikel von Andreas Platthaus über die aktuelle Ausstellung von Manya Gutman „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“. Entdeckt die Vielfalt ihrer Biografien in über 100 Zeichnungen bei einer Sonntagsführung!

Im Zentrum für verfolgte Künste lassen sich verloren geglaubte und kaum berücksichtigte Kunstwerke, Geschichten und Schicksale aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts entdecken. Aktuell zeigt die Wechselausstellung von Manya Gutman „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ über 100 Porträts und Biografien. Einige der Künstlerinnen findet Ihr auch in unserer Dauerausstellung und in der Literatursammlung. Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

Unsere öffentlichen Sonntagsführungen bieten jede Woche die Möglichkeit, das Museum neu zu entdecken. Kommt mit unseren Kunstvermittler:innen auf Spurensuche!

ALLE INFOS IM ÜBERBLICK

Zentrum für verfolgte Künste
Wuppertaler Str. 160, 42653 Solingen

Treffpunkt um 15:00 Uhr im Foyer des Museums, ohne Voranmeldung

Die Führung ist im Eintrittspreis enthalten.

Abbildungen:
Ausstellungsimpressionen „Blickwechsel. Jüdische Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ und Katalog, Fotos: Daniela Tobias

Adresse

Wuppertaler Str. 160
Solingen
42653

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+4921223374752

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