Grenzlandmuseum Eichsfeld

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie das Museum

Grenzlandmuseum Eichsfeld Öffnungszeiten Di-So 10-17 Uhr, Mo geschlossen /// Opening hours Tue-Sun 10am-5pm, Mon closed

Im Grenzlandmuseum Eichsfeld fand Ende September die erste Projektwoche des „Jugend erinnert“-Projektes „Iron Curtain Me...
09/10/2026

Im Grenzlandmuseum Eichsfeld fand Ende September die erste Projektwoche des „Jugend erinnert“-Projektes „Iron Curtain Memories“ statt. Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Polen, Tschechien und Ungarn werden in diesem Projekt eine Wanderausstellung zum Leben mit dem Eisernen Vorhang in den verschiedenen Ländern entwickeln. Im Frühjahr 2028 wird die Ausstellung im Grenzlandmuseum eröffnet.

Den Auftakt machten Jugendliche der IGS Bovenden und des Gymnázium Dobruška im Rahmen ihres deutsch-tschechischen Austausches. Zunächst erkundeten sie sowohl das Museum als auch den Grenzlandweg mit seinen original erhaltenen Sperranlagen, bevor sie anschließend in praxisorientierten Workshops lernten, worauf es bei der filmischen Umsetzung von Zeitzeugeninterviews ankommt – von der Kamera- und Tontechnik bis zur professionellen Interviewführung.
Das Erlernte konnte schon am darauffolgenden Projekttag in Gesprächen mit Zeitzeugen angewendet werden. Sie interviewten Edgar Pferner, der 1966 als 14-Jähriger mit seinem Vater aus der DDR geflohen war, und Ursula Apel, die in der DDR im Sperrgebiet nahe der innerdeutschen Grenze lebte.
Die Jugendlichen setzten sich zudem anhand der Ausstellung und weiterer Texte und Quellen tiefergehend mit dem Leben in der DDR auseinander. Dabei entschieden sie, welche Exponate, Fotos und Zitate Bestandteil ihrer Wanderausstellung werden. Diese intensive Arbeit setzten die Teilnehmenden, angeleitet von der Projektkoordinatorin Anne-Dorothea Schmiesing, am Folgetag in der Schule fort.

Beim Gegenbesuch in Tschechien im September 2027 werden sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Leben in der damaligen Tschechoslowakei beschäftigen und für diesen Teil der Ausstellung recherchieren, auswählen und Zeitzeugeninterviews führen.
Das Projekt „Iron Curtain Memories” wird durch das Bundesförderprogramm „Jugend erinnert“ (Förderlinie „Aufarbeitung des SED-Unrechts“) des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Koordiniert wird die Förderlinie durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Hallo, ich bin Simon Starke aus Worbis und freue mich, mich euch kurz vorzustellen. Seit dem 1. September unterstütze ic...
07/10/2026

Hallo, ich bin Simon Starke aus Worbis und freue mich, mich euch kurz vorzustellen. Seit dem 1. September unterstütze ich das Grenzlandmuseum Eichsfeld als Freiwilliger im Bundesfreiwilligendienst.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich besonders gerne mit Fotografie und der Entwicklung von Apps. Außerdem engagiere ich mich in zwei Vereinen und kümmere mich dort unter anderem um alles rund um Social Media.

An meiner Arbeit im Grenzlandmuseum gefällt mir besonders der Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen. Gleichzeitig finde ich es spannend, immer wieder etwas Neues über die Geschichte unserer Region zu erfahren.

Ich freue mich, Teil des Teams zu sein, und euch in Zukunft vielleicht auch den einen oder anderen Einblick in meine Arbeit zu geben.

Mit einem letzten geführten Rundgang entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenzanlagen endet am späten Samstagnachmitta...
06/10/2026

Mit einem letzten geführten Rundgang entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenzanlagen endet am späten Samstagnachmittag der 36. Tag der Deutschen Einheit im Grenzlandmuseum. Führungen durch die Dauerausstellung und über das Außengelände waren ganztägig gut besucht, und auch die Vorträge sowie die Quiz- und Kinderangebote stießen auf große Resonanz – ein eindrücklicher Beleg dafür, dass die Geschichte der deutschen Teilung und der Wiedervereinigung nach wie vor viele Menschen beschäftigt.

Als besonderer Programmpunkt eröffneten und präsentierten Schülerinnen der IGS Göttingen-Geismar um 15 Uhr die Wechselausstellung „Grenzland“. Die Ausstellung wurde von Jugendlichen aus Göttingen und Heiligenstadt zusammen mit Knockwood Films konzipiert und realisiert. Dafür wurden auch mehrere Zeitzeuginnen und Zeitzeugen interviewt, die zur Veranstaltung am Tag der Deutschen Einheit ebenfalls anwesend waren. Noch bis Ende Oktober ist die Ausstellung nun im Grenzlandmuseum zu sehen.

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Gästeguides sowie den zahlreichen Gästen, die mit ihren Fragen und ihrer Neugier erneut unterstrichen haben, welche Bedeutung Orten wie dem Grenzlandmuseum Eichsfeld zukommt.

Vor 65 Jahren begannen in der DDR unter strenger Geheimhaltung die letzten Vorbereitungen für die sogenannte „Aktion Fes...
02/10/2026

Vor 65 Jahren begannen in der DDR unter strenger Geheimhaltung die letzten Vorbereitungen für die sogenannte „Aktion Festigung“. Nach den ersten aus dem Sperrgebiet an der innerdeutschen Grenze im Mai und Juni 1952 wurden neun Jahre später, am Morgen des 3. Oktober 1961, unter diesem Decknamen zum zweiten Mal flächendeckend Umsiedlungen durchgeführt. Mehr als 3.000 Menschen in der DDR verloren an diesem Tag ihre Heimat und wurden von ihren Familien und Freunden getrennt. Im Eichsfeld und weiteren Teilen des Bezirks Erfurt lautete der Deckname der Staatssicherheit dafür „Aktion Kornblume“.

Einen Tag vor der zentral durchgeführten Umsiedlungsaktion, am 2. Oktober 1961, kam es zur Massenflucht aus Böseckendorf. 53 Menschen aus 14 Familien gelang es, sich der bevorstehenden Aussiedlung durch die Flucht in die Bundesrepublik zu entziehen, nachdem es zuvor im Dorf massiven Druck auf Landwirte sowie Gerüchte über geplante Repressionsmaßnahmen gegeben hatte.

An die Zwangsaussiedlungen aus dem DDR-Grenzgebiet und die Massenflucht aus Böseckendorf vor 65 Jahren erinnert das Grenzlandmuseum am morgigen Samstag, dem 3. Oktober 2026, mit einer Wanderung auf den Spuren der Geflüchteten. Treffpunkt ist um 11 Uhr der Ortskern von Böseckendorf. Die Route ist ca. acht Kilometer lang und dauert ca. 180 Minuten.

Bildnachweis: Herzberger Zeitung vom 4. Oktober 1961
Im damaligen Artikel wird von 56 Geflüchteten gesprochen. Die korrekte Anzahl war 53.

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld feiert 36 Jahre Deutsche Einheit! Zu den vielfältigen Angeboten am diesjährigen Tag der De...
01/10/2026

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld feiert 36 Jahre Deutsche Einheit!

Zu den vielfältigen Angeboten am diesjährigen Tag der Deutschen Einheit gehört die Eröffnung der Ausstellung „Grenzland“ um 15 Uhr. Die Ausstellung wurde von Schülerinnen und Schülern der IGS Göttingen-Geismar und des Lingemann-Gymnasiums Heiligenstadt konzipiert. Zur Vorstellung des Ausstellungsprojektes von Knockwood Films werden die beteiligten Jugendlichen, Lehrkräfte und einige der von ihnen interviewten Zeitzeugen anwesend sein.

Zudem wird es regelmäßig öffentliche Führungen durch das Museum und über den Grenzlandweg geben, und das Museumsteam gibt in Kurzvorträgen Einblicke in aktuelle Museumsprojekte und das umfangreiche Archiv des Museums.

Auch für Kinder gibt es mehrere Angebote:
• ein speziell für Familien mit Kindern entwickelter Audioguide für das Außengelände des Museums
• ein Rätselheft zur Spurensuche in der Ausstellung
• eine Mal-Ecke mit Tieren am Grünen Band
• eine besondere Führung durch die Ausstellung für Kinder

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

In diesem Oktober jährt sich die Massenflucht aus Böseckendorf zum 65. Mal. Das Grenzlandmuseum Eichsfeld erinnert mit z...
27/09/2026

In diesem Oktober jährt sich die Massenflucht aus Böseckendorf zum 65. Mal. Das Grenzlandmuseum Eichsfeld erinnert mit zwei Veranstaltungen an dieses herausragende Geschichtsereignis in unserer Region.

Am Donnerstag, dem 1. Oktober, werden in der Bildungsstätte am Grenzlandmuseum Ausschnitte der MDR-Dokumentation „‘Wir wollten nur noch raus!‘ – Ein Dorf flieht in den Westen“ gezeigt. Vor und nach der Vorführung ordnet Georg Klingebiel, einer der letzten Zeitzeugen dieser Flucht, die Geschehnisse zusammen mit Museumsleiterin Mira Keune für das Publikum ein.

Am Samstag, den 3. Oktober 2026, laden wir zu einer Wanderung auf den Spuren der Geflüchteten aus Böseckendorf ein. Der Treffpunkt ist um 11 Uhr in der Ortsmitte Böseckendorf. Die rund 8 km lange Route dauert etwa zwei Stunden.

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld, das Stadtteilbüro Leinefelde Südstadt und das Frauenzentrum Leinefelde laden zu einem Fil...
25/09/2026

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld, das Stadtteilbüro Leinefelde Südstadt und das Frauenzentrum Leinefelde laden zu einem Filmnachmittag über die Geschichte des Eichsfeldes, die Veränderungen in der Region im 20. Jahrhundert und den gegenwärtigen Umgang mit der Vergangenheit ein.

Im Vorfeld der Filmvorführung wird die Ausstellung „30 Jahre Grenzlandmuseum Eichsfeld“ im Rahmen einer Kurzführung vorgestellt. Anhand von Fotografien, Zeitungsartikeln sowie Radio- und Fernsehbeiträgen gibt sie Einblicke in die Entstehung und Entwicklung des Museums und beleuchtet darüber hinaus die Geschichte des geteilten Eichsfeldes und die museale Aufarbeitung der Teilungsgeschichte im wiedervereinigten Deutschland.
Anschließend wird der DEFA-Dokumentarfilm „Das Eichsfeld“ aus dem Jahr 1987 gezeigt. Der Film vermittelt einen zeitgenössischen Blick auf die Landschaft, Ortschaften und auf die Bevölkerung des in der DDR gelegenen Teil des Eichsfeldes. Thematisiert wird unter anderem der von der SED-Führung im Jahr 1958 beschlossene Eichsfeldplan, der u.a. mit der Ansiedlung der Baumwollspinnerei in Leinefelde und des Zementwerks Deuna die industrielle Entwicklung der Region maßgeblich prägte. Darüber hinaus gibt der Film Einblicke in Landwirtschaft und Handwerk, kirchliches Leben, Dorffeste, kulturelle Aktivitäten und den Alltag der Menschen.

Da die Plätze für die Filmvorführung am 9. Oktober begrenzt sind, wird um eine Anmeldung gebeten. Telefonisch unter 03605 – 518788 oder persönlich im Frauenzentrum Leinefelde. Der Eintritt ist frei.

Die Wanderausstellung „30 Jahre Grenzlandmuseum Eichsfeld“ wird auch wie folgt in Leinefelde zu sehen sein:

Wo: Stadtteilbüro Leinefelde, Bachstraße 2 - Seiteneingang
Wann: 28.09.-01.10.2026, jeweils 08:00-16:00 Uhr oder 2.10.2026, 08:00-13:00 Uhr

Wo: Frauenzentrum Leinefelde, Jahnstraße 12
Wann: 05.10.-09.10.2026, jeweils 09:00-16:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Buchvorstellung „Verschwundene Verlage“Zum Ende der DDR gab es nur noch 78 von einst 151 zentral zugelassenen Verlagen. ...
18/09/2026

Buchvorstellung „Verschwundene Verlage“

Zum Ende der DDR gab es nur noch 78 von einst 151 zentral zugelassenen Verlagen. Doch was passierte mit den anderen? Wurden sie aus politischen Gründen enteignet, sind sie in den Westen abgewandert oder wurden sie gegen ihren Willen fusioniert?

Am kommenden Donnerstag, 24. September, um 19:00 Uhr, geht Dr. Christoph Links bei der Vorstellung seines neuen Buches „Verschwundene Verlage“ im Grenzlandmuseum dieser Frage nach. In seinem Vortrag zeigt der ehemalige Verleger und Verlagshistoriker auf, mit welchen Methoden die SED-Führung im Bereich der Kulturwirtschaft agierte und wie sie geistige und wirtschaftliche Konkurrenz aus dem Wege räumte.

Dabei wird Dr. Christoph Links auch auf betroffene Verlage aus der Region eingehen – und u.a. auch die wechselvolle Geschichte des Cordier-Verlags aus Heiligenstadt beleuchten.

Herzliche Einladung zu dieser Veranstaltung und zum Eintauchen in ein unbekanntes Kapitel ostdeutscher Kulturgeschichte.

Geschichte an der ehemaligen innerdeutschen Grenze erlebenAm kommenden Sonntag, dem 13. September, findet bundesweit der...
09/09/2026

Geschichte an der ehemaligen innerdeutschen Grenze erleben

Am kommenden Sonntag, dem 13. September, findet bundesweit der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ausgerichtete Tag des offenen Denkmals® statt. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Auch das Grenzlandmuseum Eichsfeld beteiligt sich mit einer öffentlichen Außenführung um 14 Uhr an diesem Aktionstag.

Im Mittelpunkt der Führung stehen ein Spaziergang entlang eines Abschnitts der ehemaligen innerdeutschen Grenze und die Begehung eines denkmalgeschützten Beobachtungsturms der DDR‑Grenztruppen. Thematisiert werden dabei die Entwicklung und Funktionsweise der Grenzanlagen sowie die Überwachung der Grenze. An den noch erhaltenen Spuren des einstigen DDR-Grenzregimes wird die Geschichte der deutschen Teilung unmittelbar erfahrbar.
Dabei geht es auch um die Menschen, deren Alltag durch die Grenze geprägt wurde – in Ost und West: Die Führung beleuchtet, wie sich das Leben in den grenznahen Orten auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs entwickelte und welche Einschränkungen die Teilung mit sich brachte.

Das Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ bietet dabei einen besonderen Zugang zur Geschichte des Grenzraums. Die ehemalige innerdeutsche Grenze war nicht nur eine politische Trennlinie, sondern auch ein umfangreiches System aus militärisch genutzten Verkehrswegen, Beobachtungsbunkern, Kontrollstellen und Türmen. Viele dieser Spuren sind heute noch in der Landschaft erkennbar und machen die Geschichte der Teilung anschaulich.
Die Außenführung lädt dazu ein, diese historischen Spuren gemeinsam zu entdecken und sich mit der Geschichte der Grenze und ihren baulichen Hinterlassenschaften auseinanderzusetzen.

Die kostenfreie Führung dauert ca. 2 bis 2½ Stunden. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Grenzlandmuseum Eichsfeld.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hallo,mein Name ist Anne Schmiesing, einige von euch kennen mich vielleicht schon. Bis zum Sommer habe ich im Grenzlandm...
09/09/2026

Hallo,

mein Name ist Anne Schmiesing, einige von euch kennen mich vielleicht schon. Bis zum Sommer habe ich im Grenzlandmuseum Eichsfeld mein wissenschaftliches Volontariat durchgeführt. Nun habe ich die Chance erhalten, weiter an der Arbeit des Lernortes mitzuwirken:

Schon im Juni 2026 ist im Grenzlandmuseum ein neues großes Schülerprojekt im Rahmen des Bundesprogrammes „Jugend erinnert“ gestartet. Das Projekt „Iron Curtain Memories“, das ich in den nächsten zwei Jahren koordinieren werde, bringt Schülerinnen und Schüler aus insgesamt sechs Schulen aus Deutschland und Ostmitteleuropa – konkret aus Tschechien, Ungarn und Polen – zusammen. Die Jugendlichen werden sich an mehreren internationalen Projekttagen mit dem Leben mit und hinter dem Eisernen Vorhang sowie der heutigen Erinnerung an die Zeit der Teilung Europas beschäftigen – und sich über Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Erfahrungen ihrer Familien austauschen.

Die Schülerinnen und Schüler besuchen dazu das Grenzlandmuseum und weitere historische Orte, führen mit medienpädagogischer Unterstützung Zeitzeugeninterviews durch und gestalten gemeinsam eine Wanderausstellung, die als Ergebnis des Projektes unter anderem im Grenzlandmuseum zu sehen sein wird.

Alle Infos zum Projekt auch unter: www.grenzlandmuseum.de/schuelerprojekt-iron-curtain-memories/

Ich freue mich sehr auf das Projekt, auf die Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften und allen Kooperationspartnern.

„Jugend erinnert“ ist ein Förderprogramm des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Koordiniert wird die Förderlinie „Aufarbeitung des SED-Unrechts“ von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Mehr zum Programm unter: www.jugend-erinnert.de/foerderprogramm

Adresse

Duderstädter Straße 7-9
Teistungen
37339

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+493607197112

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Grenzlandmuseum Eichsfeld etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Das Museum

Nachricht an Grenzlandmuseum Eichsfeld senden:

Teilen

Kategorie