Lost Transport - Verlorener Transport

Lost Transport - Verlorener Transport Wir informieren über eine neue Wanderausstellung zur Geschichte des "Verlorenen Transports", die 20

https://nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=385875
30/05/2026

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Am Donnerstag kommender Woche eröffnen Bürgermeisterin Alexandra Rieger und der Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora die neue Sonderausstellung "Wer ein Leben rettet... Lebensgeschichten von Kindern des verlorenen Transports" in der Flohburg…

23/04/2026

📌 Heute vor 81 Jahren wurde der „Verlorene Transport“ bei Tröbitz befreit. Als „Verlorener Transport“ wird der letzte von drei Zügen bezeichnet, in denen die SS noch kurz vor der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen Häftlinge aus diesem KZ abtransportierte. Als die Häftlinge am 23. April 1945 nahe Tröbitz befreit wurden, hatten sie eine 13-tägige Irrfahrt durch unbesetzte Teile Deutschlands hinter sich. Von den ursprünglich 2.400 Menschen im „Verlorenen Transport“ waren zu diesem Zeitpunkt bereits rund 200 Menschen gestorben. Weitere 320 starben wenig später an den Folgen der Haft und des Transports.

👉 Vor Ort erinnert die AG Verlorener Transport in diesem Jahr mit drei Veranstaltungen an die Befreiung. Besonders gewürdigt wird dabei Erika Arlt, die am 30. März ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte und die die Erinnerungsarbeit zum Verlorenen Transport maßgeblich geprägt und vorangetrieben hat.

Diese Veranstaltungen finden heute zum Verlorenen Transport statt:
🔸 Um 9:30 Uhr am Denkmal in Langennaundorf
🔸 Um 11 Uhr in der VVN Gedenkstätte Tröbitz
🔸 Um 14 Uhr in der Brikettfabrik Louise, Domsdorf zur Veranstaltung „100 Jahre Erika Arlt und der Verlorene Transport.“

Next stop: Senftenberg (11-29.05.2026)
20/04/2026

Next stop: Senftenberg (11-29.05.2026)

11.05.26 | 09:00 Uhr: Die Ausstellung erzählt die Geschichte von **acht jüdischen Kindern und Jugendlichen**. Sie wurden im April 1945 aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen nach Theresienstadt geschickt. Gemeinsam mit etwa 2.500 weiteren Häftlingen gerieten sie in d...

https://www.badliebenwerda.de/news/1/1221793Zwischenstopp in Bad Liebenwerda!
14/04/2026

https://www.badliebenwerda.de/news/1/1221793

Zwischenstopp in Bad Liebenwerda!

Ausstellung „Wer ein Leben rettet …“ in Bad Liebenwerda: Lebensgeschichten des Verlorenen Transports – ein bewegendes Kapitel regionaler Geschichte. 14. April bis 3. Mai in der Orgelakademie.

09/04/2026

Miriam Bar-Lev will be one of six survivors lighting torches at the Central State Ceremony on Holocaust Remembrance Day at Yad Vashem.

Miriam (Daisy) Bar-Lev was born in 1936 in Tel Aviv. Due to the unrest in Eretz Israel (Mandatory Palestine), her parents moved to Amsterdam, her father’s birthplace.

In 1940, N**i Germany occupied the Netherlands, and by 1942, Jews were forced to wear the yellow star. Six-year-old Daisy wore hers with pride, wanting to be like the adults. That summer, the deportations began. Daisy and her parents went into hiding but were eventually caught and sent to the Westerbork transit camp. Six months later, they were transferred to Bergen-Belsen. Her father fell ill and died there; Daisy and her mother were left to endure hours of shivering in lineups, barefoot and starving, as those around them collapsed and died. At night, anyone who stepped outside the barracks was shot on sight.

After two years, they were forced onto cattle cars. "I thought that was the end for us," Daisy later recalled. The "Lost Train" wandered for nearly two weeks before being bombed from the air. Many passengers, including Daisy and her mother, contracted typhus, and many succumbed to disease and starvation.

In April 1945, the passengers were liberated by the Red Army. Daisy and her mother returned to Amsterdam, and in 1946, they immigrated to Erez Israel. Daisy settled on Kibbutz Ginegar and changed her name to Miriam. She pursued a career in nursing, working in the profession until her retirement.

Miriam and her late husband, Zvi, raised three sons and have seven grandchildren.

Adresse

Schulstraße
Tröbitz

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