Faux Finish ( Köln)

Faux Finish ( Köln) Diplomierte Künstlerin & Interior Designer aus Las Vegas

Ich arbeite als freier Künstler
und nur „alleine“
Endresultat wird erst am Ende meiner Kunst betrachtet!
50%!Vorkasse ist selbstverständlich , Innendesign, Consignments & Exklusivspacheteltechniken

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09/04/2026

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Mann misshandelt Hund am Essener Hauptbahnhof

Die Bundespolizei hat am Essener Hauptbahnhof einen misshandelten Hund gerettet. Die Beamten hatten die Tat am Mittwochabend (09.04.) über eine Videoüberwachungsanlage beobachtet. Ein 49-Jähriger ließ das Tier zunächst ohne Leine im Bahnhof laufen. Dann zog er den Hund an den Vorderbeinen hoch, ließ ihn fallen und schlug ihm in die Seite. Zudem riss er dem Tier gewaltsam das Maul auf. Als die Polizei den Mann stellen wollte, wurde er aggressiv und beleidigte die Beamten. Er kam in Gewahrsam. Der Hund wurde in ein Tierheim gebracht.

Foto: Bundespolizeiinspektion Dortmund

27/02/2026
Ich auch
27/02/2026

Ich auch

Wahrer Charakter zeigt sich nicht darin, wie du Menschen behandelst, die dir nützen –
sondern wie du mit denen umgehst, von denen du nichts brauchst.

Respekt ist keine Frage von Status.
Kein Titel. Kein Kontostand. Kein Einfluss.

Tolle Worte von Tom Hardy!

RESPEKT
27/02/2026

RESPEKT

Cameron Diaz spricht sich klar gegen Botox aus und bevorzugt die Natürlichkeit

27/02/2026

Damit ihr mir glaubt!

Leider keine einzige Anfrage für Salvo😞

Tierschützerin Loredana hat nochmal Fotos von mir gemacht. Damit ihr seht, dass ich wirklich keine Riese bin.🥰

Hallo, ich bin Salvo.

Auf Fotos sehe ich manchmal größer aus, als ich wirklich bin – das liegt wohl an meiner guten Schokoladenseite 📸😉
In echt bin ich nämlich eher zart und klein. Aktuell messe ich etwa 35 cm und bin ca. ein halbes Jahr alt. Ein handlicher Kerl also, der prima ins Leben passt.

Im Moment sitze ich noch in einem städtischen Canile, umgeben von Trostlosigkeit und Gittern. Das ist kein Ort für ein junges Hundeleben – hier soll mein Leben nicht stattfinden, sondern erst beginnen. Ich wünsche mir so sehr, diesen Ort hinter mir lassen zu

Ich bin noch jung, neugierig und bereit, mein erstes eigenes Zuhause zu finden. Eine Familie, die mich liebhat, mir die Welt zeigt, kuschelt und mir Zeit gibt, all das Hundedasein richtig zu lernen 🐶❤️

Mein Herz? Das ist noch frei.
Aber ich bin mir sicher, dass es nicht mehr lange so bleiben muss. Vielleicht erobere ich ja genau deins?

Ich wünsche mir Menschen, die mich sehen, nicht nur auf Bildern, sondern so, wie ich wirklich bin: ein kleiner, feiner Kerl mit ganz viel Liebe im Gepäck und noch Platz für gemeinsame Abenteuer.

Wenn du glaubst, dass wir zusammengehören könnten – bitte melde dich oder ihr.😄

Dein Salvo

Bei Interesse schreibt meine Tanten an hier:

[email protected]

Weitere Info/Fotos zu mir gibt es auf der Homepage unter:

https://www.leben-fuer-streuner.com/zuhause-gesucht-1/welpen-junghunde/salvo/

❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
03/12/2025

❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

Am 2. Dezember wird in den USA der Tag der Mischlingshunde gefeiert. Und auch bei uns sind "Promenadenmischungen" super beliebt! 60 % aller in deutschen Haushalten lebenden Hunde sind Mischlinge. Habt ihr auch einen Mischlingshund? Wisst ihr, welche Hunderassen an euren Lieblingen "beteiligt" sind? Schreibt's in die Kommentare!

➡️ Mehr Tipps und Themen, die euer Leben bunter machen, gibt's Mo-Fr von 12-15 Uhr bei Punkt 12 - oder jederzeit im Stream auf RTL+ 🧡

03/12/2025

Ich betrat das Tierheim als ein Mann, der nichts mehr suchte. Ich verließ es mit einem alten Labrador, der mich gefunden hatte.

Es war ein kalter Dezembernachmittag. Der Himmel hing tief über der kleinen Stadt, grau wie nasse Wolle. Ich hatte eigentlich nur „ein bisschen frische Luft schnappen“ wollen, wie meine Ärztin es nannte. Stattdessen stand ich plötzlich vor dem Schild des Tierheims und wusste selbst nicht genau, wie ich dorthin geraten war.

Seit dem Tod meiner Frau war unsere Wohnung still geworden. Zu still. Der Fernseher lief zwar, aber er sprach nicht mit mir. Meine Kinder wohnten weit weg, riefen pflichtbewusst sonntags an, doch das Telefon wurde jedes Mal schwerer in meiner Hand. Die Abende dehnten sich wie Gummi, und irgendwann fing ich an, mit dem leeren Stuhl meiner Frau zu reden.

Eine Nachbarin hatte vor einigen Tagen vorsichtig gesagt:
„Vielleicht würde Ihnen ein Hund guttun. Dann müssten Sie wenigstens raus.“
Ich hatte nur abgewinkt. Ein Hund, mit über sechzig? Und was, wenn ich krank werde?

Im Tierheim roch es nach Desinfektionsmittel, feuchtem Beton und ein wenig nach Hoffnung, die zu lange gewartet hatte. Eine Frau Mitte fünfzig mit warmen Augen begrüßte mich.

„Kann ich Ihnen helfen?“
„Ich… ich wollte nur mal schauen“, murmelte ich. Meine Stimme klang, als gehörte sie einem anderen.

Sie nickte, als kenne sie diesen Satz schon auswendig. Wir gingen einen schmalen Gang entlang, links und rechts Gitter, dahinter Leben auf Stand-by. Junge Hunde sprangen an den Türen hoch, bellten, wedelten, versuchten, mich mit einem einzigen Blick zu überzeugen. „Nimm mich, nimm mich“, schienen sie zu rufen.

Und dann, ganz am Ende des Gangs, lag er.

Ein großer, gelblich-cremefarbener Labrador, dessen Schnauze fast ganz weiß geworden war. Er stand nicht auf, als wir kamen. Er hob nur langsam den Kopf, seine Augen dunkel und müde und doch aufmerksam. Zwischen seinen Pfoten klemmte ein Stoffkaninchen, grau vor Alter, an den Ohren zerrissen, mit einem halb abgerissenen Knopfauge.

„Das ist Odin“, sagte die Frau leise. „Er ist schon lange hier.“

Ich blieb stehen. Etwas in meiner Brust zog sich schmerzhaft zusammen. Odin sah mich an, dann nahm er vorsichtig das Kaninchen ins Maul und rückte ein Stück näher ans Gitter, so weit, wie die Kette es zuließ. Er drückte die Nase durch die Stäbe, als wollte er mir sein Spielzeug zeigen.

„Sechs Jahre“, fuhr die Frau fort. „So lange wartet er schon.“

„Sechs Jahre? Hier drin?“ Meine Stimme klang heiser.

Sie nickte.
„Sein Besitzer musste ins Pflegeheim. Niemand aus der Familie wollte ihn übernehmen. Anfangs dachten wir, ein Labrador findet schnell ein neues Zuhause. Aber…“
Sie zuckte mit den Schultern.
„Die Leute wollen jung, gesund, am besten perfekt trainiert. Sie scrollen durch Fotos, als wäre es ein Katalog. Alte Hunde bleiben übrig.“

Ich kniete mich langsam hin. Meine Knie protestierten, aber ich ignorierte sie. Odin legte das Kaninchen ganz vorsichtig vor das Gitter und sah mich an, als fragte er: „Und du? Gehst du auch gleich wieder?“

In diesem Blick lag zu viel, was ich kannte: das leise Wissen, dass die besten Jahre vorbei sind. Dass man niemandem mehr „praktisch“ erscheint. Dass man eher Sorge als Freude macht.

„Er lässt das Kaninchen nie los“, sagte die Frau. „Es gehörte ihm schon bei seinem alten Menschen. Wenn jemand kommt, bringt er es zum Gitter, als wolle er ein Geschenk machen. Und wenn keiner ihn nimmt, holt er es wieder zu sich.“

Ich spürte, wie meine Augen brannten. Zum ersten Mal seit der Beerdigung meiner Frau. Damals war ich nur starr gewesen, wie eingefroren. Jetzt, vor einem alten Hund mit einem zerfledderten Stofftier, drohten die Tränen zu laufen.

„Ich bin zu alt für einen Hund“, hörte ich mich sagen. „Und er ist zu alt für einen neuen Anfang.“

Die Frau schüttelte sanft den Kopf.
„Alte Hunde brauchen keinen neuen Anfang. Nur ein gutes Ende.“

Wir schwiegen. Nur irgendwo weiter vorne bellte ein junger Hund ungeduldig. Ich stellte mir vor, wie ich mit Odin vor unserer kleinen Wohnungstür stünde, wie seine Pfoten über den alten Parkettboden tapsten, auf dem früher die Schritte meiner Frau geklungen hatten.

„Ich… ich muss darüber nachdenken“, murmelte ich schließlich.

Auf dem Weg nach Hause schneite es. Kleine, unsichere Flocken, die den Asphalt nicht wirklich bedeckten, aber die Luft schwerer machten. In meiner Tasche knisterte ein gefaltetes Blatt mit Odins Daten: Alter, Rasse, Besonderheiten. Bei „Besonderheiten“ stand nur ein Wort: „sanft“.

Zu Hause schloss ich die Tür auf. Es roch nach nichts. Nach gar nichts. Kein Kaffeeduft, kein Essen im Ofen, kein Parfum meiner Frau. Nur die altbekannte Mischung aus Staub und stillem Warten. Ich hängte den Mantel an den Haken neben ihren, der immer noch dort hing, als würde sie gleich kommen.

Am Abend saß ich wie jeden Tag in meinem Sessel. Gegenüber der leere Sessel meiner Frau. Dazwischen der kleine Tisch, auf dem noch immer ihre Lesebrille lag. Zwischen den beiden Sesseln klaffte ein Raum, den kein Fernseher füllen konnte.

Vor meinem inneren Auge sah ich plötzlich Odin, wie er das Stoffkaninchen vorsichtig ans Gitter schob und dann wieder zurückzog.
„Alte Hunde brauchen keinen neuen Anfang. Nur ein gutes Ende.“

Das war der Moment, in dem die Tränen schließlich kamen. Leise, unspektakulär, aber unaufhaltsam. Ich weinte um meine Frau. Um mich. Und um einen alten Hund, der sechs Jahre lang jeden Abend in einer Betonbox eingeschlafen war.

Bevor ich es richtig begriff, stand ich wieder im Flur, zog den Mantel an, wickelte mir den Schal um den Hals. Draußen war es dunkel, der Atem stand als kleine Wolke vor meinem Gesicht. Der Bus zum Tierheim fuhr nur noch einmal. Ich nahm ihn.

Die Frau am Empfang schaute überrascht auf.
„Sie schon wieder? Ist etwas…?“

„Ja“, unterbrach ich sie. Meine Stimme zitterte, aber dieses Mal nicht vor Unsicherheit.
„Ich möchte Odin mit nach Hause nehmen. Wenn er noch will.“

Sie lächelte, ein müdes, aber ehrliches Lächeln.
„Ich glaube, er wartet genau darauf.“

Wenig später stand ich mit einer Leine in der Hand vor dem Tierheim. Odin neben mir, das Stoffkaninchen im Maul. Er humpelte leicht, aber jeder Schritt wirkte entschlossen. Als wüsste er genau, dass dieser Weg anders war als all die Runden im Hof des Tierheims.

Als wir meine Wohnung betraten, blieb er im Flur stehen und schnupperte lange. Ich zeigte ihm den Platz, den ich vorbereitet hatte: eine alte, aber weiche Decke vor der Balkontür. Von dort konnte man hinunter auf die ruhige Straße sehen, auf die kahlen Bäume, auf das gelbe Licht der Laternen.

Odin legte das Kaninchen auf die Decke, drehte sich einmal im Kreis, wie alle Hunde es tun, bevor sie sich hinlegen, und ließ sich dann mit einem tiefen Seufzer fallen. Nach einem Moment schob er seinen Kopf auf meinen Fuß, als hätte er das schon immer so gemacht.

Die Stille im Zimmer war nicht verschwunden. Aber sie hatte eine andere Farbe bekommen. Sie war schwer, ja, aber warm.

Ein paar Wochen später gab es einen Morgen, an dem Odin nicht so recht aufstehen wollte. Sein Körper war starr, die Hinterbeine wollten nicht. Mein Herz rutschte mir in die Hose. Ich rief den Tierarzt, die Hände zitterten, während ich die Nummer wählte.

„Es sind die Gelenke“, sagte der Arzt später. „Das Alter. Es wird nicht leichter, aber mit Schmerzmitteln geht es.“

Als wir wieder allein waren, saß ich auf dem Boden neben seiner Decke. Odin legte seinen Kopf in meinen Schoß, das Kaninchen dicht an der Nase.

„Ich kann dir kein langes Leben versprechen“, flüsterte ich. „Aber ich verspreche dir, dass du nicht mehr allein einschläfst. Nie wieder.“

Draußen zogen Leute mit Einkaufstaschen vorbei, Autos rauschten, irgendwo lachte ein Kind. Das Leben ging weiter, so ungerührt wie immer. In meiner kleinen Wohnung aber hatte sich etwas verschoben. Der leere Platz zwischen den beiden Sesseln war nicht mehr leer. Auf dem Teppich lag jetzt ein alter Hund, der im Schlaf leise schnarchte und mit den Pfoten zuckte.

Manchmal bleiben Passanten unten auf dem Gehweg stehen, wenn sie uns sehen – den alten Mann auf dem Balkon und den noch älteren Hund zu seinen Füßen.
„Der ist aber schon alt, oder?“, ruft hin und wieder jemand hoch.

Ich lächle dann.
„Ja“, antworte ich. „Aber er ist zu Hause.“

Abends, wenn Odin auf seiner Decke liegt, das Stoffkaninchen zwischen den Pfoten, streichele ich über sein graues Fell und denke: Ich habe ihn nicht gerettet. Wir haben einander gerettet.

Und falls Sie einmal an einem Tierheim vorbeikommen – gehen Sie bis ganz nach hinten. Dort, wo die Zeit am längsten wartet. Vielleicht sitzt da ein Hund wie Odin, mit einem zerkauten Stofftier im Maul, und hofft nicht auf ein perfektes Leben. Nur auf ein letztes Zuhause.

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03/12/2025

„Geniale Menschen sind selten ordentlich…
und ordentliche Menschen selten genial!“
— Albert Einstein

Unordnung ist manchmal kein Zeichen von Nachlässigkeit, sondern ein kreativer Raum, in dem große Ideen entstehen. Genialität wächst oft aus einem gelenkten Chaos, während zu viel Ordnung die Vorstellungskraft einschränken kann. Am Ende hat jeder Mensch seine eigene Art, sein Potenzial zu entfalten – sei es durch Struktur oder durch geistige Freiheit.

Fühlst du dich produktiver, wenn alles ordentlich ist – oder helfen dir kleine chaotische Momente, deine Ideen besser fließen zu lassen?



Richtig so
02/12/2025

Richtig so

Milka hat die Preise deutlich erhöht – und das bleibt nicht ohne Folgen. Kunden reagieren mit Zurückhaltung, was sich in vollen Regalen und geringem Interesse im Supermarkt widerspiegelt. Die Produkte sind da, aber die Nachfrage fehlt.

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