Museum im Kulturspeicher

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Museum im Kulturspeicher Herzlich Willkommen im MiK! Städtische Sammmlung der Stadt Würzburg • Sammlung Peter C. Ruppert – Konkrete Kunst in Europa“.

Ruppert: Konkrete Kunst in Europa nach 1945 • Wechselausstellungen • Vielseitiger Veranstaltungsort im Getreidespeicher am Alten Hafen in Würzburg Direkt am Alten Hafen von Würzburg liegt das Museum im Kulturspeicher Würzburg. Beheimatet in einem umgebauten Getreidespeicher bildet das Haus seit 2002 einen spannungsvollen Rahmen für zwei Kunstsammlungen sowie wechselnde Ausstellungen. Auf 3.500 qm Ausstellungsfläche in 12 Räumen wird Kunst auf drei Geschossebenen präsentiert. Im nördlichen Trakt des Gebäudes spannt die städtische Sammlung einen Bogen von der Romantik über die klassische Moderne bis hin zur Gegenwart. Ein Schwerpunkt der Sammlung liegt auf Werken des deutschen Impressionismus, unter anderem von Max Slevogt oder Ludwig von Gleichen-Russwurm. Ebenfalls zur Sammlung gehört der Nachlass der bekannten Würzburger Bildhauerin Emy Roeder. Im südlichen Trakt befindet sich die international bedeutende „Sammlung Peter C. Mit 381 Werken ist sie die größte Sammlung Konkreter Kunst im europäischen Raum. Die Sammlung zeigt die Präsenz dieser Kunst in verschiedenen europäischen Ländern und die unterschiedlichen Erneuerungen und Ausformungen, die sie nach 1945 erfahren hat. Vertreten sind Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, der Schweiz, Nord-, Süd- und Osteuropa und den Beneluxländern, darunter so bekannte wie Max Bill, Josef Albers, Günter Frühtrunk, Auguste Herbin, Barbara Hepworth, Richard Paul Lohse, Bridget Riley, Victor Vasarely. Als Besonderheiten der Sammlung gelten die große Gruppe von Werken britischer Künstler, sowie die Abteilung Konkrete Fotografie. Das Museum kooperiert in einer Kulturpartnerschaft mit BR Bayern 2. http://www.br.de/radio/bayern2/index.html

Marktbreit durch Carl Grossbergs Augen⛪🎨Den größten Teil seines Künstlerlebens verbrachte Carl Grossberg (1894-1940) in ...
14/10/2026

Marktbreit durch Carl Grossbergs Augen⛪🎨

Den größten Teil seines Künstlerlebens verbrachte Carl Grossberg (1894-1940) in Unterfranken. Immer wieder hielt er fränkische Städte und Dörfer in seinen Gemälden fest. Auch Marktbreit wurde 1931 zum Motiv.

Von der Perspektive vom Weißen Turm aus erstreckt sich der Blick über die Dächer der Stadt bis hin zum Marktplatz. Dort prägen die Nikolaikirche und das Stadtschloss der Grafen von Seinsheim das historische Stadtbild.

Doch Grossberg zeigt Marktbreit auf seine ganz eigene Weise: Er verzichtet auf verspielte Details und konzentriert sich auf klare Konturen und schlichte Formen. So treten die Umrisse der historischen Bauwerke besonders hervor. Selbst die Renaissance-Verzierungen am Treppengiebel des Schlosses sind nur angedeutet, geben aber einen Hinweis auf seine Entstehungszeit.

Die Ausstellung „Carl Grossberg. Sachlich – Magisch – Visionär“ ist im MiK noch bis 17. Januar 2027 zu sehen. Mehr Informationen: kulturspeicher.de/548026 👉 Link in Bio.

Bild: Carl Grossberg, Marktbreit, 1931, Copyright Merrill C. Berman Collection, Rye, New York, Foto: Galerie Michael Hasenclever

📷 Fotoexkursion am 17.10.: Würzburg mit den Augen GrossbergsMenschenleere Architektur, klare Formen, ungewöhnliche Persp...
12/10/2026

📷 Fotoexkursion am 17.10.: Würzburg mit den Augen Grossbergs

Menschenleere Architektur, klare Formen, ungewöhnliche Perspektiven: Carl Grossberg machte häufig unspektakuläre Orte zu eindrucksvollen Bildmotiven.

Der fotografische Spaziergang greift diese Bildsprache auf. Von der Ausstellung „Carl Grossberg. Sachlich – Magisch – Visionär“ führt der Weg zu drei bis vier Stationen zwischen Kulturspeicher und Alter Mainbrücke. Nach einer kurzen Einführung im Museum geht es zu Fuß durch Würzburg – auf der Suche nach Motiven für die Kamera oder das Smartphone.

Christoph Vobornik-Michl aus dem MiK stellt Bezüge zu Grossbergs Werken her. Der Würzburger Fotograf Johannes Kiefer ergänzt praktische Hinweise und unterstützt mit seinem Fachwissen. Fotografische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Zum Abschluss kehrt die Gruppe zurück ins MiK. Bei gutem Wetter klingt der Nachmittag auf der Dachterrasse mit einem Getränk und einem gemeinsamen Blick auf die entstandenen Aufnahmen aus.

📅 Samstag, 17. Oktober 2026, 14 Uhr
⏱️ Dauer: ca. 2 bis 2,5 Stunden
📍 Treffpunkt und Abschluss: Museum im Kulturspeicher (MiK) Würzburg, Oskar-Laredo-Platz 1
🎟️ Teilnahme: 15 €, ermäßigt 13 €, inklusive ganztägigem Museumseintritt
📱 Mitzubringen: Kamera oder Smartphone
✉️ Anmeldung erforderlich: [email protected]

Die Ausstellung kann am 17.10. bereits vor der Exkursion zur Inspiration oder im Anschluss eigenständig erkundet werden. Bei anhaltendem Regen oder Sturm wird ein Ersatztermin angeboten; die angemeldeten Teilnehmenden werden kurzfristig informiert.

Eine Auswahl der entstandenen Fotografien soll anschließend in Abstimmung mit der Gruppe auf Instagram und der MiK-Webseite veröffentlicht werden.

Weitere Informationen auf kulturspeicher.de/549886 Link in der Bio.



Alle Abbildungen: Carl Grossberg (außer Foto, 2)
1 Detail aus: Selbstbildnis, 1928, Privatsammlung Deutschland, Foto: Grisebach, Berlin / Fotostudio Bartsch
2 Lager-/Technikgebäude am Heizkraftwerk Würzburg, 2026, © MiK Würzburg, Foto: Christoph Vobornik-Michl
3 Dächer über Würzburg, 1930/35, © Privatbesitz, Foto: Galerie Michael Hasenclever
4 Würzburg, Grombühl, 1924, © Merrill C. Berman Collection, Rye, New York, Foto: Galerie Michael Hasenclever
5 Keesburgstraße 29a, Würzburg, © MiK Würzburg, Foto: Rainer Wengel
6 Brückenkopf an der Alten Mainbrücke, 1928, © MiK Würzburg, Foto: Andreas Bestle

Sommerhausen – hell und unheimlich zugleich🏘️Von 1921 bis 1940 lebte der Maler Carl Grossberg (1894–1940) in Sommerhause...
12/10/2026

Sommerhausen – hell und unheimlich zugleich🏘️

Von 1921 bis 1940 lebte der Maler Carl Grossberg (1894–1940) in Sommerhausen bei Würzburg. Seine Frau Tilde stammte aus dem Ort, wo das Paar mit seinen zwei Töchtern im Flurerturm an der historischen Stadtmauer lebte. Hier entstand ein Großteil von Grossbergs Gemälden. Darunter auch Ansichten seines damaligen Wohnorts.

Das Gemälde „Ortseingang von Sommerhausen" (1926) zeigt das Würzburger Tor und die dicht dahinter liegenden Häuser. Grossberg setzt auf kräftige Farben, klares Sonnenlicht und scharf gezeichnete Schatten. Der Blick fällt aus erhöhter Position auf den Ort, fast so, als würde man über der Straße schweben.

Auffällig ist vor allem die Leere: Kein Mensch ist zu sehen, die Fenster bleiben dunkel. Nichts deutet auf das Leben der Bewohner*innen hin.

Gerade dieser Gegensatz macht das Bild so besonders: Der strahlend blaue Himmel und die leuchtenden Farben lassen Sommerhausen zunächst freundlich erscheinen. Zugleich erzeugen die tiefen Schatten und menschenleeren Straßen eine geheimnisvolle, fast unheimliche Stimmung.

Die Ausstellung „Carl Grossberg. Sachlich – Magisch – Visionär“ ist im MiK noch bis 17. Januar 2027 zu sehen. Mehr Informationen: kulturspeicher.de/548026

Bild: Carl Grossberg, Ortseingang von Sommerhausen, Copyright Privatsammlung Hessen, Foto: Ketterer Kunst GmbH und Co

🎬 Großstadt im Film: New York und Berlin in den 1920er-JahrenHochhäuser, Maschinen, Verkehr und Menschenströme: Zwei Kla...
11/10/2026

🎬 Großstadt im Film: New York und Berlin in den 1920er-Jahren

Hochhäuser, Maschinen, Verkehr und Menschenströme: Zwei Klassiker des Avantgarde-Kinos machen die moderne Metropole zum Hauptmotiv.

„Manhatta“ (1921) von Paul Strand und Charles Sheeler entfaltet ein poetisches Porträt New Yorks. Walter Ruttmanns „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“ (1927) folgt dem Rhythmus eines Tages – von den leeren Straßen am Morgen bis zu den Vergnügungen des Abends. Gezeigt wird die restaurierte ARTE/ZDF-Fassung mit Musik von Edmund Meisel.

Architektur, Industrie und technische Anlagen prägen auch Carl Grossbergs Bildwelt. Berliner Motive finden sich in seinem Werk, von einem Besuch in New York hat der Künstler geträumt. Der Großstadt-Filmabend ist daher ein logischer Teil des Begleitprogramms aktuellen Ausstellung „Carl Grossberg. Sachlich – Magisch – Visionär“.

📅 Dienstag, 13. Oktober 2026
🕡 Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr
📍 Museum im Kulturspeicher (MiK) Würzburg
🎟️ Eintritt: 7 €, ermäßigt 5 €, frei bis einschließlich 18 Jahre

Die Ausstellung ist an diesem Tag von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Zum Einlass und während des Filmabends sind die Ausstellungsräume geschlossen.

🔗 Informationen auf www.kulturspeicher.de/548672.



Abbildungen:
1 Carl Grossberg, Ohne Titel (Berlin), 1926/27 (?), © Privatbesitz, Foto: Von der Heydt-Museum Wuppertal
2 Carl Grossberg, Café Berlin, 1927, © Privatbesitz, Foto: Von der Heydt-Museum Wuppertal
3 + 4 „Manhatta“, 1921, Filmstills
5 „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“, 1927, Filmposter
6 „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“, 1927, Filmstills

Keine Sehenswürdigkeiten - mit einer Ausnahme🏰 Carl Grossberg (1894-1940) malte nur einmal eine klassische Würzburger Se...
10/10/2026

Keine Sehenswürdigkeiten - mit einer Ausnahme🏰

Carl Grossberg (1894-1940) malte nur einmal eine klassische Würzburger Sehenswürdigkeit: den Blick über die Alte Mainbrücke und die Festung Marienberg.

Das Motiv war schon seit der Romantik beliebt. Doch Grossberg zeigt Würzburg ganz anders: Die mächtigen Brückenbögen, die kantige Festung und die starken Schatten machen die vertraute Ansicht streng und fast unheimlich. Die Brückenheiligen werden zu dunklen Silhouetten, die Häuser am anderen Mainufer wirken beinahe wie Spielzeug. Und auch die typischen Weinberge fehlen.

Das Bild entstand 1935 als Auftragsarbeit für das Preußische Ministerium für Volksbildung und Kultus. Der Auftrag wurde über Grossbergs Galeristen Karl Nierendorf vermittelt. Der Künstler selbst hatte zunächst Bedenken, dieses Motiv zu malen, und war mit dem Ergebnis später nicht zufrieden.

Der Auftrag stand auch im Kontext des nationalsozialistischen Kunstverständnisses: Monumentale Bauwerke wie die Festung entsprachen dem damaligen Ideal heroischer Architektur. Grossberg griff das Motiv zwar auf, setzte es jedoch in seiner eigenen, stark vereinfachten und fast abstrakten Bildsprache um.

Es gehört zu den letzten Ortsansichten, die Grossberg in Öl malte.

Die Ausstellung „Carl Grossberg. Sachlich – Magisch – Visionär“ ist im MiK noch bis 17. Januar 2027 zu sehen. Mehr Informationen: kulturspeicher.de/548026

Bild: Carl Grossberg, Würzburg, Blick über die Alte Mainbrücke auf die Festung, 1935, Copyright Privatbesitz, Foto: Sasa Fuis Fotografen/VAN HAM Kunstauktionen, Köln

09/10/2026
Kritzeln & Klecksen: Ein Tisch voller Stifte 🖍️Do, 15. Oktober 17-21 Uhr, Teilnahme kostenfreiEgal ob hochwertiges Zeich...
08/10/2026

Kritzeln & Klecksen: Ein Tisch voller Stifte 🖍️

Do, 15. Oktober 17-21 Uhr, Teilnahme kostenfrei

Egal ob hochwertiges Zeichenpapier, farbkräftige Marker oder scharfe Scheren. Das Museum öffnet seine Pforten zum Kritzeln, Collagieren und vielem mehr. 🎨
Dast Beste daran? Ihr dürft Euch kostenlos an unserem Material bedienen!

Kommt gern zum Entspannen, neue Leute Kennenlernen oder Prokrastinieren zum Semesteranfang vorbei. Auch wenn Ihr euch einsam fühlt und keine Lust auf kritzeln habt. Kommt gern einfach zum Rumhängen und Quatschen vorbei.
Nebenbei könnt ihr natürlich noch das gesamte Museum erkunden und die neue Wechselausstellung entdecken.

Zahlen müsst ihr lediglich den Museumseintritt von 5€ (ermäßigt 3€*)

* Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, FSJler*innen, BFDler*innen, Menschen mit Behinderung sowie Gruppen ab 20 Personen. Bei einem Vermerk „B“ im Schwerbehindertenausweis erhält eine Begleitperson freien Eintritt.

Fotos: Philipp Glöggler
Copyright: MiK

Von der präzisen Ölmalerei zum freien Aquarell🎨Carl Grossbergs (1894-1940) Ölgemälde zeichnen sich durch Präzision und k...
07/10/2026

Von der präzisen Ölmalerei zum freien Aquarell🎨

Carl Grossbergs (1894-1940) Ölgemälde zeichnen sich durch Präzision und klare Formen aus. Die Oberflächen wirken glatt und fast makellos. In seinen Aquarellen zeigt sich dagegen eine andere Seite des Künstlers: Hier arbeitet er freier und spontaner. Zarte Farben und lockere Linien machen seine persönliche Handschrift sichtbar.

In seinen neusachlichen Architektur-Gemälden ist diese Handschrift kaum zu erkennen. In den Aquarellen kommt sie dagegen deutlich zum Ausdruck.

Manche Aquarelle entstanden als Vorstudien für Gemälde. Die meisten stehen jedoch für sich. Sie zeigen spontane Eindrücke von Reisen oder Autofahrten.

Während seiner Zeit in Unterfranken traf sich Grossberg mit der Künstlerin Gertraud Rostosky (1876-1959) zum gemeinsamen Aquarellieren. Dabei widmete er sich vor allem Ansichten von Städten und Dörfern.

Auch hier hält Grossberg das Abseitige fest: eine Absperrung auf Helgoland, eine verwinkelte Gasse in Regensburg oder ein verlassen wirkender Steinbruch in Eibelstadt.

Die Ausstellung „Carl Grossberg. Sachlich – Magisch – Visionär“ ist im MiK noch bis 17. Januar 2027 zu sehen. Mehr Informationen: www.kulturspeicher.de/548026

Abbildungen:
1. Befestigung auf Helgoland, 1933, Copyright MiK, Foto: Andreas Bestle
2. Berlin, hinter dem Dom, 1926, Copyright Privatbesitz, Foto: Von der Heydt-Museum, Wuppertal
3. Hausgiebel in Sommerhausen, 1932, Copyright MiK, Foto: Andreas Bestle
4. Ponte Nomentano, Rom, 1931, Copyright MiK
5. Kölner Hauptbahnhof mit Vorplatz, 1935, Copyright Von der Heydt-Museum Wuppertal, Foto: Von der Heydt-Museum, Wuppertal
6. Steinbruch bei Eibelstadt, 1932, Copyright MiK, Foto: Rainer Wengel

Dieses Mal wurde in der Offenen Werkstatt viel geschnipselt und geklebt: Inspiriert von Carl Grossbergs Kunst entstanden...
07/10/2026

Dieses Mal wurde in der Offenen Werkstatt viel geschnipselt und geklebt: Inspiriert von Carl Grossbergs Kunst entstanden fantasievolle Collagen mit Häusern und Gebäuden. Danke an alle, die dabei waren - es war ein bunter und kreativer Sonntagnachmittag!

Fotos: Anja Goldbrunner
Copyright: MiK

🏙️ Stadt oder Dorf? 🌳Bei Carl Grossberg gibt es kein Entweder-oder.Stadt und Dorf prägen seine Bildwelt. Während er die ...
05/10/2026

🏙️ Stadt oder Dorf? 🌳
Bei Carl Grossberg gibt es kein Entweder-oder.

Stadt und Dorf prägen seine Bildwelt. Während er die ländliche Ruhe zum Arbeiten schätzte, reiste er regelmäßig in Großstädte wie Düsseldorf, Köln, Berlin und Amsterdam.

Mit seinen Architekturdarstellungen entwickelte Grossberg seinen neusachlichen Stil: Zunächst zeigte er anonymisierte, stark kubisch vereinfachte Häuser, Kirchen und Dörfer. Später widmete er sich konkreten Orten – zwar mit unsentimentalem Blick, aber dafür mit umso größerer Klarheit und Schärfe.

Die persönliche Handschrift des Künstlers trat dabei fast vollständig zurück. Dazu trug auch seine Lasurtechnik bei: Dünne, transparente Farbschichten werden übereinandergelegt und lassen besonders glatte, präzise Oberflächen entstehen.

Ob städtisch oder ländlich: Grossbergs Motive sind menschenleer, präzise konstruiert und wirken oft wie eingefroren. Statt touristischer Ansichten wählte er häufig unspektakuläre Orte oder alltägliche Situationen. Gerade dadurch entfalten sie eine besondere Atmosphäre.

Die Ausstellung „Carl Grossberg. Sachlich – Magisch – Visionär“ ist im MiK noch bis 17. Januar 2027 zu sehen. Mehr Informationen: www.kulturspeicher.de/548026

Abbildungen:
1. Dächer über Würzburg, 1930/35, Copyright: Privatbesitz, Foto: Galerie Michael Hasenclever
2. Amsterdam, Brouwersgracht, 1925, Copyright: Merrill C. Berman Collection, Foto: Galerie Michael Hasenclever
3. Iphofen, 1925, Copyright: Privatsammlung, Foto: Galerie Michael Hasenclever
4. Köln, Häuser am Rhein, 1935, Copyright: Privatbesitz, Foto: Rainer Wengel
5. Würzburg-Grombühl, 1924, Copyright: Merrill C. Berman Collection, Rye, New York, Foto: Galerie Michael Hasenclever
6. Köln, Hauptbahnhof, 1927, Copyright: Merrill C. Berman Collection, Foto: Galerie Michael Hasenclever
7. Unterführung in Kitzingen, 1925, Copyright: MiK, Foto: Benjamin Hasenclever

Adresse

Oskar-Laredo-Platz 1
Würzburg
97080

Öffnungszeiten

Dienstag 13:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+49931322250

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