09/01/2026
Ein kleiner Rückblick auf unsere Sonderausstellung „Hunger auf Leben"
Bis zuletzt war sie am 28. Dezember 2025 im Schloss Waldenburg zu sehen und wir blicken mit großer Dankbarkeit auf diese intensiven drei Monate, auf das große Interesse und auf das viele positive Feedback zurück.
Wir möchten uns von Herzen bedanken beim Geschichtsverein Waldenburg, e.V., dem Geschichtsverein Altenburg, bei Martin Clemens Winter von der Universität Leipzig, bei allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die an der Aufarbeitung der lokalen Geschichte mitgewirkt haben, sowie bei Dr. Roland Löffler von der Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) und Sabine Tauscher für die inspirierenden Vorträge, Diskussionen und das vielfältige Begleitprogramm.
Ein ganz besonderer Dank gilt dem gesamten Team von Schloss Waldenburg für die Ausstellungsräume und die gemeinsame Kooperation, Daniel Lorenz von zuckerimkaffee für die Ausgestaltung und tatkräftige Unterstützung beim Auf- und Abbau, dem gesamten Museumsteam vom Museum Naturalienkabinett Waldenburg sowie Marian Kretschmer für die eindrucksvolle künstlerische Gestaltung. Ohne sein Schaffen wäre diese Ausstellung so nicht möglich gewesen. Ebenso danken wir der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für die Förderung dieses Projekts sowie Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026, die uns weiterhin begleiten und unterstützen. Danke auch an alle Schulen, die mit ihren Klassen an den Workshops teilgenommen haben, insbesondere dem Europäischen Gymnasium Waldenburg.
Gleichzeitig geht die Arbeit im Hintergrund weiter: Aktuell entstehen Fotografien der Exponate für die begleitende Graphic Novel, die die Geschichte der rund 1.100 Jüdinnen und Juden anhand ausgewählter Biografien weiter erzählt und zeigt, warum lokale Geschichte so wichtig ist, um Weltgeschichte begreifbar zu machen. Ein großes Dankeschön an Dominik Wolf! 📸
Diese kleine Fotostrecke gibt noch einmal einen kleinen Rückblick in die Ausstellung.