Bunker Wedel

Bunker Wedel Lager- und Bandräume und Rechenzentrumsfläche im Bunker Wedel
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Viele Fragen, wie es denn um den Bunker in Wedel steht, nun ja man muss sehr genau definieren für was, wenn man diesen g...
31/05/2026

Viele Fragen, wie es denn um den Bunker in Wedel steht, nun ja man muss sehr genau definieren für was, wenn man diesen gerne hat, dann gibt es viele Lösungen.
Wie man einzelne Themen angehen kann Notstrom kein großes Projekt Wasser auch denkbar Schutz als solches fast sofort gegeben. Abwasser lösbar ABC ohne Finanzierung durch die 10 Milliarden für Katastrophenschutz nicht denkbar… aber wir müssen uns halt fragen. Wofür brauchen wir einen Bunker? Und für wie viel Menschen und was ist mit den anderen?

Von rund 2.000 Bunkern aus dem Kalten Krieg ist nur noch ein Viertel erhalten. Einsatzfähig ist kein einziger Schutzraum in Deutschland mehr, wie Nils Brennecke vom Deutschen Bunkermuseum erklärt. Der Verein Berliner Unterwelten macht zwei Bunker nun wieder einsatzbereit, um ein Zeichen setzen.

20/05/2026

Deutschland soll besser auf Krisen und Katastrophen vorbereitet werden, um Menschen im Ernstfall schnell und erfolgreich zu schützen. Dafür hat das Kabinett heute den „Pakt für den Bevölkerungsschutz“ beschlossen. Mit ihm sollen Zivil- und Katastrophenschutz in den kommenden Jahren gestärkt und modernisiert werden.

Bis 2029 sind dafür Investitionen von rund 10 Milliarden Euro vorgesehen. Geplant sind unter anderem neue Spezialfahrzeuge, zusätzliche medizinische Krisenteams, moderne Warnsysteme sowie Investitionen in das Technische Hilfswerk und die zivile Verteidigung. Öffentliche Zufluchtsorte werden in die bestehenden Warnsysteme aufgenommen.

18/05/2026
25/04/2026

🏗️🔦 Hamburger Architektur Sommer 2026 | Wir sind dabei!
Relikte der Vergangenheit – oder aktueller denn je?

Schutzraumarchitekturen des Kalten Krieges 🕳️☢️

Angesichts des Krieges in der Ukraine wird auch in Deutschland wieder über den Schutz der Zivilbevölkerung diskutiert. Wo würden wir im Ernstfall Zuflucht finden?

Bei unserem Ganztagesseminar mit Besichtigung (10:00 – 17:30 Uhr) zeigen wir drei authentische und baulich sehr unterschiedliche Schutzbauwerke aus dem Kalten Krieg – erstmals gemeinsam im Zusammenhang präsentiert. Theorie trifft Geschichte trifft Beton.

🗓️ Drei Termine – sucht euch einen aus:
📅 31. Mai 2026 | 10:00 – 17:30 Uhr
📅 21. Juni 2026 | 10:00 – 17:30 Uhr
📅 5. Juli 2026 | 10:00 – 17:30 Uhr

⚠️ Nur nach vorheriger Anmeldung!

ℹ️ Bitte beachtet die besonderen Veranstaltungshinweise zur Teilnahme auf unserer Webseite!

🔗 Anmeldung, Infos & Teilnahmehinweise:

www.hamburgerunterwelten.de/fuehrungen/architektursommer-2026.html

14/04/2026
17/11/2025
16/11/2025
16/10/2025

Katastrophen gehören zum Leben. Es muss sich nicht immer gleich um ein filmreifes Ereignis handeln. Schon ein Stromausfall oder ein Rohrbruch in der Nachbarschaft können dazu führen, dass die Strom- oder Wasserversorgung zusammenbricht. Gut, wenn man dann vorbereitet ist.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt für Notfälle und Katastrophen 2 Liter Wasser pro Person und pro Tag zu lagern. Am besten sollte man Vorräte für 10 Tage anlegen – bei einer dreiköpfigen Familie wären das 60 Liter.

Aber schon ein Vorrat für 3 Tage kann im Notfall viel bewirken. Auch Nahrungsmittel, ein batteriebetriebenes Radio oder ein Campingkocher sollte man zu Hause haben.

Praktische Tipps und ausführliche Checklisten findet Sie beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: bbk.bund.de/ratgeber

18/09/2025

Zwei unserer Mitglieder waren diese Woche auf dem Workshop „Ehrenamt. vermittelt. Industriekultur“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Kooperation mit der Ferropolis Stiftung Industriekultur gGmbH und dem Netzwerk Industriekultur Sachsen-Anhalt (NIK) in Ferropolis, der beeindruckenden „Stadt aus Eisen“ in Sachsen-Anhalt! 🚂🏭

Neben vielen anderen Vereinen aus ganz Deutschland waren auch unsere befreundeten Vereine "Berliner Unterwelten" und die „Geschichtswerkstatt Barmbek“ dabei. Die Fortbildung bot spannende Workshops, inspirierende Vorträge und zahlreiche Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch mit engagierten Ehrenamtlichen und Geschichtsvermittler*innen aus unterschiedlichsten Initiativen.

Von kreativen Methoden zur Vermittlung von Industriekultur über Diskussionen zum Generationenwechsel in den Vereinen bis hin zu praxisnahen Inputs zu analogen und digitalen Vermittlungswerkzeugen – das Programm war vielfältig und zukunftsorientiert.

Besonders bereichernd war die gemeinsame Besichtigung von Ferropolis und dem Kraftwerk Zschornewitz sowie die Vernetzung mit Kulturschaffenden aus der ganzen Bundesrepublik.

Wir bedanken uns bei allen Veranstaltern, Teilnehmenden und Partnern für die inspirierende Zeit und freuen uns, neue Ideen und Impulse in unsere Hamburger Projekte einzubringen! ✨






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Pinneberger Straße 23-27
Wedel
22880

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