Deutsches Marinemuseum

Deutsches Marinemuseum Deutsches Marinemuseum Wilhelmshaven
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Das Deutsche Marinemuseum zeigt in seiner Dauerausstellung die wechselvolle Geschichte der verschiedenen deutschen Marinen im Spiegel von Politik, Kultur und Gesellschaft von 1848 bis in die Gegenwart. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise durch die spannende Geschichte der deutschen Seestreitkräfte und erleben Sie den Alltag von Marinesoldaten hautnah auf und in unseren begehbaren Großexponaten auf

dem Freigelände. Das Minenjagdboot "Weilheim", das Unterseeboot U10, das Flugkörperschnellboot "Gepard" und der Lenkwaffenzerstörer "Mölders" laden ein, die besonderen Anforderungen des Bordlebens nachzuempfinden. Eintrittspreise:

Einzelkarte für Erwachsene: 14,00 EUR
Familienkarte (2 Erwachsene, max. 3 Kinder): 35,00 EUR
Kleinfamilienkarte (1 Erwachsener, 2 Kinder): 25,00 EUR
Gruppe ab 15 Personen pro Person: 13,00 EUR
Jugendliche, Schüler:innen, Studierende: 8,00 EUR
Schulklassen und Jugendgruppen ab 15 Personen pro Person: 5,00 EUR
Schwerbehinderte: 8,00 EUR
Kinder bis einschl. 5 Jahre: frei

Zum heutigen DepotDienstag zeigen wir Ihnen ein Reservistentuch der Nationalen Volksarmee. Es wurde einem unserer Museum...
26/05/2026

Zum heutigen DepotDienstag zeigen wir Ihnen ein Reservistentuch der Nationalen Volksarmee. Es wurde einem unserer Museumsmitarbeiter im Mai 1992 verliehen und wurde zur Erinnerung mit Grüßen und Unterschriften von Kameraden versehen.
Das Reservistenabzeichen wurde seit 1965 in der Nationalen Volksarmee der DDR verliehen. Dazu wurde dieses Tuch überreicht.

***Reminder***Wir laden Sie herzlich am 26. Mai 2026 um 19.00 Uhr zu dem Vortrag „Achtung, Exponat! Das Schiffsmodell de...
24/05/2026

***Reminder***

Wir laden Sie herzlich am 26. Mai 2026 um 19.00 Uhr zu dem Vortrag „Achtung, Exponat! Das Schiffsmodell des Leichten Kreuzers „Emden“ (III)“ von unserem wissenschaftlichen Mitarbeiter Carsten Siegel ein.

Sie interessieren sich für deutsche Marinegeschichte und wollten den Exponaten im Museum schon immer einmal ganz nah kommen? Dann sind Sie in unserer Reihe „Achtung, Exponat!“ genau richtig. Unterhaltsam und zugleich informativ werden hier besondere Details vorgestellt und die oftmals verborgenen Geschichten der einzigartigen Exponate sichtbar gemacht.

Am Dienstag, den 26. Mai um 19:00 Uhr präsentiert Ihnen Carsten Siegel das Modell des Leichten Kreuzers „Emden“ (III) im Detail und nimmt Sie mit auf eine Reise durch die wechselvolle Geschichte des Schiffes und seiner Besatzungen: Als erster großer Nachkriegsbau in Wilhelmshaven 1925 vom Stapel gelaufen, diente die „Emden“ überwiegend als Schulschiff zur Ausbildung angehender Seeoffiziere und Unteroffiziere. Sie umrundete dabei mehrfach den Erdball und hinterließ an vielen Orten ihre Spuren.

Der Vortrag bietet die seltene Gelegenheit, mit dem Modell auf Tuchfühlung zu gehen und seine vielen kleinen Details zu entdecken. Und weil ein Modell allein nicht genügt, präsentieren wir zusätzlich das Modell des Torpedobootes „Wolf“.

Seien Sie gespannt und kommen Sie an Bord! Der Vortrag ist wie immer kostenfrei und dauert ca. 60 Minuten.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenlos.

  1945 wurde Großadmiral Karl Dönitz in den Räumlichkeiten der Marineschule Mürwik bei Flensburg zusammen mit den Mitgli...
23/05/2026

1945 wurde Großadmiral Karl Dönitz in den Räumlichkeiten der Marineschule Mürwik bei Flensburg zusammen mit den Mitgliedern seiner letzten Reichsregierung verhaftet.

1910 trat Karl Dönitz (*16.09.1891; † 24.12.1980) der Kaiserlichen Marine bei und wurde während des Ersten Weltkrieges U-Boot-Kommandant. 1918 geriet er in britische Kriegsgefangenschaft. In der Zeit der Weimarer Republik leistete er weiter Dienst in der Reichsmarine. Trotz den Einschränkungen durch den Versailler Vertrag gelang ihm ein Aufstieg in der Marine. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten baute Dönitz ab 1936 die deutsche U-Boot-Flotte als „Führer der U-Boote (FdU) auf. In dieser Funktion führte er die deutsche U-Bootwaffe auch während des Zweiten Weltkrieges. Nach der Absetzung des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Großadmiral Raeder, übernahm Dönitz ab Januar 1943 diesen Posten. Er setzte den verstärkten U-Bootkrieg auch dann weiter fort, als die eigenen Verluste dramatisch anstiegen. Ursache für die steigenden Verluste war u.a. die Entschlüsselung der deutschen Chiffriermaschine ENIGMA durch die britische Royal Navy. Von da an konnten die Alliierten den deutschen Funkverkehr zwischen Festland und den U-Booten in Echtzeit mitlesen.

Nach Adolf Hi**ers (1889-1945) Selbstmord am 30. April 1945 wurde Karl Dönitz am 1. Mai 1945 dessen Nachfolger als Staatsoberhaupt des „Deutschen Reiches“. Die Ernennung erfolgte durch Hi**er, da er in Dönitz einen loyalen Nationalsozialisten und fähigen Befehlshaber der U-Boot-Waffe sah. Zudem traute er ihm eine Weiterführung des Krieges bis zum bitteren Ende zu. Auch nach der deutschen Kapitulation am 7./8. Mai 1945 blieb Dönitz im Amt. Am 23. Mai wurde Karl Dönitz schließlich mit Mitgliedern seiner Reichsregierung in Flensburg in der Marinesportschule Mürwik durch britische Soldaten verhaftet.

Dönitz zählte zu einem der 24 Angeklagten im Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozess. Er wurde aufgrund der Führung von Angriffskriegen und Kriegsverbrechen am 1. Oktober 1946 zu zehn Jahren Haft verurteilt, welche er vollständig verbüßte.



Portrait: Großadmiral Karl Dönitz © 2003-126-001

Diese Woche haben wir für den DepotDienstag einen Offiziersäbel ausgewählt. Er stammt aus der Zeit der Kaiserlichen Mari...
20/05/2026

Diese Woche haben wir für den DepotDienstag einen Offiziersäbel ausgewählt. Er stammt aus der Zeit der Kaiserlichen Marine. Seine Stahlklinge ist mit Ornamenten verziert. Der Griff ist mit einem Löwenkopf am Bügelabschluss verziert und besteht zum Teil aus Elfenbein.
Das Objekt gehörte einstmals dem späteren Vizeadmiral Heinrich Löhlein, welcher während der Zweiten Marokkokrise als Kommandant des Kleinen Kreuzers S.M.S. Berlin vor Ort in Agadir war.

***Vortrag, 26.05.2026, 19.00 Uhr***Achtung, Exponat! Das Schiffsmodell des Leichten Kreuzers „Emden“ (III)Sie interessi...
15/05/2026

***Vortrag, 26.05.2026, 19.00 Uhr***

Achtung, Exponat! Das Schiffsmodell des Leichten Kreuzers „Emden“ (III)

Sie interessieren sich für deutsche Marinegeschichte und wollten den Exponaten im Museum schon immer einmal ganz nah kommen? Dann sind Sie in unserer Reihe „Achtung, Exponat!“ genau richtig. Unterhaltsam und zugleich informativ werden hier besondere Details vorgestellt und die oftmals verborgenen Geschichten der einzigartigen Exponate sichtbar gemacht.

Am Dienstag, den 26. Mai um 19:00 Uhr präsentiert Ihnen Carsten Siegel das Modell des Leichten Kreuzers „Emden“ (III) im Detail und nimmt Sie mit auf eine Reise durch die wechselvolle Geschichte des Schiffes und seiner Besatzungen: Als erster großer Nachkriegsbau in Wilhelmshaven 1925 vom Stapel gelaufen, diente die „Emden“ überwiegend als Schulschiff zur Ausbildung angehender Seeoffiziere und Unteroffiziere. Sie umrundete dabei mehrfach den Erdball und hinterließ an vielen Orten ihre Spuren.

Der Vortrag bietet die seltene Gelegenheit, mit dem Modell auf Tuchfühlung zu gehen und seine vielen kleinen Details zu entdecken. Und weil ein Modell allein nicht genügt, präsentieren wir zusätzlich das Modell des Torpedobootes „Wolf“.
Seien Sie gespannt und kommen Sie an Bord! Der Vortrag ist wie immer kostenfrei.

In der Ankündigung für unseren nächsten Abendvortrag hat sich ein Fehler eingeschlichen: Carsten Siegel wird selbstverst...
13/05/2026

In der Ankündigung für unseren nächsten Abendvortrag hat sich ein Fehler eingeschlichen: Carsten Siegel wird selbstverständlich nicht das Modell der S.M.S. "Emden" von 1909 oder 1917 vorstellen. Der Vortrag am 26. Mai wird sich um die "Emden" (III) der Reichsmarine (Stapellauf 1925) drehen. Vielen Dank für Ihre Hinweise auf den Fehler!

Wir freuen uns darauf, das Modell der "Emden" (III) mit Ihnen zusammen zu erkunden!

ACHTUNG! Änderung in unserer Vortragsreihe:

Wir möchten Sie heute über eine Terminänderung informieren: Der nächste Vortrag aus unserer Reihe „Achtung, Exponat!“ – „Das Schiffsmodell des Leichten Kreuzers S.M.S. „Emden“ (III)“ mit Carsten Siegel – findet bereits am 26. Mai 2026 statt.

Der Vortrag von Christian Jentzsch zum Thema „Die Bundesmarine und die Verteidigungsplanungen im Kalten Krieg“ wird entsprechend auf den 30. Juni 2026 verschoben.

Ein besonderer Neuzugang in unsere Sammlung ist diese britische Postkarte aus dem Ersten Weltkrieg ("THE SINKING OF THE ...
12/05/2026

Ein besonderer Neuzugang in unsere Sammlung ist diese britische Postkarte aus dem Ersten Weltkrieg ("THE SINKING OF THE BLÜCHER IN THE BATTLE OF THE DOGGER BANK"). Sie zeigt auf der Vorderseite den nach dem Gefecht auf der Doggerbank am 24. Januar 1915 sinkenden Großen Kreuzer S.M.S. "Blücher". Hinten findet sich ein Informationstext zu dem Ereignis: "GREAT NAVAL LEEDS OF THE WAR, 1914. Series I. Printed and Published by ABRAHAMS & SONS, Devonport."

ACHTUNG! Änderung in unserer Vortragsreihe:Wir möchten Sie heute über eine Terminänderung informieren: Der nächste Vortr...
08/05/2026

ACHTUNG! Änderung in unserer Vortragsreihe:

Wir möchten Sie heute über eine Terminänderung informieren: Der nächste Vortrag aus unserer Reihe „Achtung, Exponat!“ – „Das Schiffsmodell des Leichten Kreuzers S.M.S. „Emden“ (III)“ mit Carsten Siegel – findet bereits am 26. Mai 2026 statt.

Der Vortrag von Christian Jentzsch zum Thema „Die Bundesmarine und die Verteidigungsplanungen im Kalten Krieg“ wird entsprechend auf den 30. Juni 2026 verschoben.

Während Uniformem heute eher schlicht gehalten sind, fielen diese in der Kaiserlichen Marine noch recht pompös aus, wie ...
05/05/2026

Während Uniformem heute eher schlicht gehalten sind, fielen diese in der Kaiserlichen Marine noch recht pompös aus, wie das Beispiel dieser Epaulette beweist. Das Paar Epauletten ist ein Neuzugang in unserer Sammlung und gehörte einstmals einem Kapitänleutnant der Kaiserlichen Marine.

Als   1945 um 18:00 Uhr die Teilkapitulation der Deutschen Wehrmacht für Norddeutschland, Dänemark und die Niederlande i...
04/05/2026

Als 1945 um 18:00 Uhr die Teilkapitulation der Deutschen Wehrmacht für Norddeutschland, Dänemark und die Niederlande in Kraft trat, begann wenig später ein besonderes Schauspiel in deutschen Marinestützpunkten. Innerhalb kürzester Zeit versenkten sich mehr als 200 deutsche U-Boote selbst. Grundlage dieser Handlung war eine ständige Dienstanweisung der Kriegsmarine, welche seit Kriegsbeginn in Kraft war, wonach sich jedes deutsche Kriegsschiff selbst zu versenken hatte, wenn es drohte in Feindeshand zu geraten. Für die deutsche U-Bootwaffe wurde diese Dienstanweisung 1943 spezifiziert und mit dem Kennwort „Regenbogen“ versehen. Damit folgte die Kriegsmarine einerseits einer althergebrachten Tradition vieler Marinen, wonach eigene Schiffe nicht in Feindeshand geraten sollten und sich daher selbst zu versenken hatten. Anderseits entsprach dieses Vorgehen den Befehlen Adolf Hi**ers wonach „kein Soldat der Wehrmacht [...] jemals vor dem Feind kapitulieren“ dürfe.

Bestandteil der Kapitulationsvereinbarung vom 4. Mai 1945 war die sofortige Beendigung des U-Bootkrieges und die Auslieferung aller Schiffe und Boote der Kriegsmarine. Dementsprechend widerrief Großadmiral Karl Dönitz den „Regenbogen-Befehl“ am selben Tag. Trotz dessen versenkten sich viele U-Boote mit Bekanntwerden der Teilkapitulation selbst, wobei die Kommandanten dies in der Erwartung taten, der eigentlichen Intention Dönitz zu folgen. Einige deutsche U-Bootkommandanten wurden von den alliierten Militärbehörden für die Selbstversenkung ihrer Boote nach dem Krieg angeklagt und teilweise zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.



Foto: Unterseeboot U 36 (1936) in Fahrt. Aufnahme Steuerbord querab. DMM 2024-125-065

Tagestörn NordwindSchnuppern Sie Seeluft auf unserem Seemannschaftsschulboot NORDWIND und fahren Sie mit der Crew auf di...
30/04/2026

Tagestörn Nordwind

Schnuppern Sie Seeluft auf unserem Seemannschaftsschulboot NORDWIND und fahren Sie mit der Crew auf die Nordsee zum Marinehafen, dem JadeWeserPort und Schillig-Reede.

Termine: 07.05.2026, 11.06.2026 und 09.07.2026

Uhrzeit: 09:30 Uhr bis ca. 15:30 Uhr
Kosten Erwachsene: 75,- Euro inkl. Kaffee, Tee und einem Eintopfgericht
Kosten Kinder (10*-17 Jahre): 50,- Euro inkl. Apfelschorle, Tee und einem Eintopfgericht
Abfahrt: Bontekai, gegenüber dem Restaurant CaOs, Am Großen Hafen 1 in 26382 Wilhelmshaven.

*Das Mitfahren für Kinder ist ab 10 Jahren, in Begleitung eines Erziehungsberechtigten, möglich.

Eine Reservierung ist vorab erforderlich. Tickets erhalten Sie ausschließlich in unserem Onlineshop oder an der Tageskasse des Marinemuseums. Ein Ticketverkauf an Bord findet nicht statt.

Da die Teilnehmerzahl auf 35 Personen begrenzt ist, sollten Sie schnell zuschlagen, bevor die Tickets verkauft sind.

Wir freuen uns, Sie an Bord begrüßen zu dürfen!

Adresse

Südstrand 125
Wilhelmshaven
26382

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+494421400840

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