14/05/2026
1. Neuroplastizität
Kreativität ist für das Gehirn wie ein Cross-Training. Wenn wir malen, schreiben oder tüfteln, müssen verschiedene Hirnareale miteinander kommunizieren, die im Alltag selten gleichzeitig aktiv sind. Das fördert die Bildung neuer Synapsen.
2. Der Flow-Zustand
Beim kreativen Arbeiten gelangen wir oft in den sogenannten Flow. In diesem Zustand sinkt das Stresshormon Cortisol, während Dopamin ausgeschüttet wird. Das wirkt wie eine regenerative Pause für das Nervensystem.
Deswegen die die Zeit bei den Workshops auch so wahnsinnig vorbei .... gefühlt. :)
3. Emotionale Resilienz
Kreativität ermöglicht es uns, abstrakte Gefühle in eine sichtbare Form zu bringen. Das hilft bei der Verarbeitung von Erlebtem und stärkt die psychische Widerstandskraft, da wir lernen, dass wir Dinge aktiv gestalten und verändern können (Selbstwirksamkeit).
4. Kognitive Flexibilität
Wer kreativ ist, übt das „Out-of-the-box“-Denken. Das trainiert den Geist darin, auch bei echten Problemen im Leben nicht starr an einer Lösung festzuhalten, sondern alternative Wege zu sehen.
5. Loslassen vom Perfektionismus
Meistens ist man zu streng mit sich selbst und vieles 'Gekauftes' ist bei genauem Hinsehen auch gar nicht so perfekt wie es auf den ersten Anschein wirkt.
Der Weg ist das Ziel beim kreativ sein. Sei stolz auf dein selbst Erschaffenes. Auch wenn es nicht perfekt ist tut es gut und Punkte 1-4 greifen unabhängig vom Ergebnis. ;)
Fazit;
Kreativität macht den Geist nicht nur beweglicher, sondern auch belastbarer. Hast du ein bestimmtes Hobby, bei dem du merkst, dass du den Kopf so richtig frei bekommst?